(openPR) Zum heutigen Streik im Berliner Einzelhandel erklärt Tunia Erler, Bundestagskandidatin der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) im Wahlkreis Berlin-Mitte:
„Die Kolleginnen und Kollegen, die sich dem Streikaufruf der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di angeschlossen haben, haben meine volle Unterstützung und die Solidarität meiner Partei. Für besonders wichtig halte ich, dass die Streikenden heute Karstadt zum Zentrum ihrer Aktionen gewählt haben. Die Ausplünderung der Beschäftigten durch die Unternehmensspitze um Nicolas Berggruen darf nicht länger hingenommen werden.“
Die Karstadt-Beschäftigten hätten am eigenen Leib erfahren, dass es im real existierenden Kapitalismus keine „weißen Ritter“ gibt, die den
arbeitenden Menschen zu Hilfe eilen. „Berggruen ist ein weiteres Beispiel dafür, wie sich hinter einer freundlich lächelnden Maske ein brutaler Raubritter verbirgt. Nachdem die Beschäftigten jahrelang auf ihnen tariflich zustehende Leistungen verzichtet haben, sollen sie nach den Vorstellungen von Herrn Berggruen jetzt noch weiter bluten, damit die Rendite stimmt. Der heutige Streik ist die einzig richtige Antwort auf diese Frechheit des Unternehmens“, so Tunia abschließend.
Tunia Erler kandidiert bei der Bundestagswahl am 22. September 2013 für die Deutsche Kommunistische Partei als Direktkandidatin im
Wahlkreis 75 (Berlin-Mitte).













