(openPR) Am 12.07.2012 hat die Bundesregierung den „Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des Bauproduktengesetzes und weiterer Rechtsvorschriften an die EU-Verordnung (Nr. 305/2011) zur Festlegung harmonisierter Bedingungen für die Vermarktung von Bauprodukten“ auf den Weg gebracht. Der Grund hierfür liegt in o.g. „Verordnung (EU) Nr. 305/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. März 2011 zur Festlegung harmonisierter Bedingungen für die Vermarktung von Bauprodukten und zur Aufhebung der Richtlinie 89/106/EWG des Rates“ (EU-Bauproduktenverordnung). Die EU-Bauproduktenverordnung sieht einen neuen Rechtsrahmen für die Vermarktung und CE-Kennzeichnung von Bauprodukten vor und löst zum 1. Juli 2013 die bisher geltende Bauproduktenrichtlinie (89/106/EWG) ab. Zur Anpassung des Bundesrechts ist es laut der Begründung des Gesetzesentwurfs erforderlich, Regelungen zur Durchführung der EU-Bauproduktenverordnung im Bauproduktengesetz zu treffen, die Vorschriften aufzuheben, die zurzeit der Umsetzung der Bauproduktenrichtlinie dienen, sowie Folgeänderungen im übrigen Bundesrecht vorzunehmen.
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die Kanzlei wurde im Jahr 2003 durch Herrn Rechtsanwalt Dr. Bunk gegründet. Von Anfang an gehörte die Beratung bei grenzüberschreitenden Sachverhalten zum festen Bestandteil des Kanzleikonzeptes.
Während Herr Dr. Bunk aufgrund seiner Erfahrungen insbesondere im Bereich Insolvenzen, Sanierungen und Bankrecht sich vorwiegend mit diesen Bereichen beschäftigt (sowohl mit Fragen nationaler als auch grenzüberschreitender Insolvenzberatung), sind andere Mitarbeiter in der Beratung und Begleitung von Unternehmen aus und nach Polen, der Slowakei, Tschechien, Italien, Portugal, den USA, den VAE, Luxemburg, der Schweiz und China tätig.
Zum Konzept der Kanzlei gehört es, dass der für ein bestimmtes Land zuständige Mitarbeiter die jeweilige Landessprache zu beherrschen hat. Auf diese Weise sind die Kollegen in der Lage, bei der Beratung auf Originalquellen zurückzugreifen und im Bedarfsfall lokale Berater kurzfristig und ohne aufwendige Umwege einzuschalten. Um dies sicherzustellen wurde von Anfang an Wert auf die Bildung von lokalen Netzwerken gelegt. Derzeit kann die Kanzlei auf bewährte (durch regelmäßige Seminarveranstaltungen und Konsultationsgespräche gefestigte) Kooperationen nicht nur mit 15 ausländischen Industrie- und Handelskammern zurückgreifen, sondern auch auf ortsansässige Anwaltskanzleien in all diesen Ländern.
News-ID: 668038
172
Kostenlose Online PR für alle
Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen
Pressebericht „Deutschland: Änderung des Bauproduktgesetzes“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.
Sachverhalt: Der in Großbritannien ansässige Kläger hat den Beklagten vor dem Amtsgericht München auf Schadenser-satz in Anspruch genommen. Mit der Prozessvertretung beauftragte der Kläger einen in Kiel ansässigen Rechtsanwalt. Nach dem zwischen den Parteien zustande gekommenen Vergleich hatte der Kläger 1/3 und der Beklagte 2/3 der Kos-ten des Rechtsstreits zu tragen. Im Rahmen des Kostenfestsetzungsverfahrens hat der Kläger Fahrtkosten seines Rechtsanwalts geltend gemacht, um deren Erstattungsfähigkeit eine Auseinandersetzung entbrannt ist,…
Seit Ende Juli 2014 gelten in Deutschland verschärfte Vorschriften zum Zahlungsverzug. Grund ist das Gesetz zur Be-kämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr, das zum 29. Juli in Kraft getreten ist und das der Umsetzung der Europäischen Zahlungsrichtlinie (2011/7/EU) dient. Ziel ist ein „durchgreifender Wandel hin zu einer Kultur der unverzügli-chen Zahlung“, der durch die folgenden Maßnahmen erreicht werden soll:
Das BGB sieht im neu eingefügten § 271 a BGB Höchstgrenzen für Zahlungsfristen vor. So dürfen diese künftig grund-sätzlich le…
… dem Unternehmens- oder Produktnamen sollen ab kommender Woche dann nur noch separate Kampagnennamen oder der zusätzliche Hinweis auf die regional Herkunft einer Seite wie "Deutschland" oder "Berlin" zulässig sein.
Wie FACEBOOK die angekündigten Änderungen praktisch umsetzt, ist noch nicht ganz klar. Es handelt sich aber um eine weltweite Änderung der …
… Webhosting-Kunden – auch unsere Bestandskunden - automatisch IPv6 für ihre Webseiten nutzen können.“ so Geschäftsführer Manuel Schmitt.
Das moderne IPv6-Protokoll wird laut Statistiken von Google in Deutschland schon an mehr als 40% der Internet-Anschlüsse angeboten bzw. genutzt. IPv6 ist der Nachfolger des IPv4-Protokolls, dessen Adressraum fast aufgebraucht ist.
… bereits seit Mai an“, sagt Michael Ostermaier, Immobilienberater des Münchner Immobilienvermittlers eigenwert GmbH.
Ab Mitte Juni werden die Verbraucherrechte und -richtlinien in Deutschland an eine europäische Norm angepasst. Betroffen sind Maklerverträge, die außerhalb von Geschäftsräumen im Fernabsatz abgeschlossen wurden – also beispielsweise Verträge …
… online bestellt werden und dürften auch in Praxen nicht mehr verabreicht werden.
Diese geplante Änderung des englischen Arzneimittelrechtes ist auch für homöopathische Ärzte in Deutschland relevant! Auch wenn die Situation zwischen Deutschland und England nicht direkt vergleichbar ist; gibt es doch die Tendenz, Verschärfungen in einem Land dann auch …
Junge Ökologen NRW:
Großes CO2-Senkungspotential von 25 % bleibt in Deutschland ungenutzt
(Düsseldorf) - „Der CO2-Ausstoß durch die Stromerzeugung in Deutschlands kann mit einer simplen Maßnahme um ein Viertel gesenkt werden,“ so der Landesvorsitzende der Jungen Ökologen (JÖ!) NRW, Felix Peretzke, auf einer Veranstaltung der JÖ! in Düsseldorf.
Durch …
… die EU-Richtlinie zur Anerkennung von Berufsqualifikationen in nationales Recht umgesetzt sein. Die Richtlinie regelt wann Handwerker aus anderen EU-Staaten sich in Handwerken, die in Deutschland der Meisterpflicht unterliegen selbstständig machen dürfen. Nach der von der EU verabschiedeten Fassung reicht es ab dem 1.10.2007 aus, wenn ein Bewerber in …
… Zweiten Gesetzes zur Änderung des Energie- und des Stromsteuergesetzes hat der Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V. (VEA) Stellung für den energieintensiven Mittelstand in Deutschland bezogen. Einige der Änderungen würden eine erhebliche Belastung für produzierende Unternehmen und vor allem für das Gesundheitswesen mit sich bringen, so der Verband. …
… und Markus Söder (CSU) sprachen sich für eine Lösung des Konflikts im Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag aus.
Da die Bildung ist in Deutschland Ländersache ist, würde nur durch eine Grundgesetzänderung
das milliardenschweres Digitalisierungsprogramm des Bundes umgesetzt werden können:
Dafür würde der Bund fünf Milliarden Euro bezahlen. …
… rechtmäßig
Der Europäische Gerichtshof hat mit Urteil vom 13.12.2018 zum Aktenzeichen C-492/17 entschieden, dass der deutsche Rundfunkbeitrag mit dem Unionsrecht vereinbar ist.
In Deutschland wird der öffentlich-rechtliche Rundfunk hauptsächlich durch den Rundfunkbeitrag finanziert, den u.a. jeder Erwachsene zahlen muss, der Inhaber einer Wohnung im …
… Kapitalertragsteuern im Rahmen des Gesetzes zur Änderung der Abgabenordnung (vgl. Artikel in der FAZ vom 13.04.2004 sowie im Handelsblatt und in der Financial Times Deutschland vom 14.04.2004) erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Michael Meister MdB:
Wäre es nach dem Willen der Koalition gegangen, wäre der Gesetzentwurf zur …
Sie lesen gerade: Deutschland: Änderung des Bauproduktgesetzes