openPR Recherche & Suche
Presseinformation

So wird das nichts mit der Krise

11.07.201214:50 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: So wird das nichts mit der Krise

(openPR) Lehrte, 11. Juli 2012 Wer glaubt mit den heutigen Mitteln die Probleme der Zukunft lösen zu können befindet sich auf dem Holzweg. Wir stehen vor einer neuen Ära und bemerken es nicht. Die reichsten Länder der Welt sind am höchsten „überschuldet“, weil „ihr“ angebliches Vermögen in den Händen der Hochfinanz, Finanz- und Vermögenseliten, Millionären und Milliardären liegt. Der Reichtum liegt weltweit in den Händen von rund einem Prozent der Erwachsenen. Die Schuldenstaaten verbürgen untereinander Rettungsschirme und ESM, ohne dazu wirtschaftlich in der Lage zu sein. Wenn das Bestand haben sollte, müssten sie durch Bürgschaften der Multireichen abgesichert sein und nicht von „Habenichtsen“.



Griechenland hat uns die Augen geöffnet, wer für die unsinnige Überschuldung verantwortlich ist. Bei Schulden von 360 Milliarden Euro, einem Bruttoinlandsprodukt das von 234 Milliarden Euro auf 200 Milliarden Euro gesunken ist und einem Haushaltsetat von 20 Milliarden Euro ist Griechenland pleite. Die hohe Zinslast frisst den Haushalt förmlich auf, es bleiben unter 10 Milliarden Euro für die Aufgaben des Staates, ohne ihn damit am Leben erhalten zu können. Von außen haben Ratingagenturen mit ihren diversen Abwertungsmerkmalen, Rezession, hoher Arbeitslosigkeit, Überschuldung, hohen Zinslasten, fehlendem Wirtschaftswachstum den Staat auf Ramschniveau abgestuft.

Das ist der Zeitpunkt der Selbstbedienung für geballte Kaufkraft der Multireichen, der Totalausverkauf eines Landes. In der Warteschlange stehen Börsen, denen ähnliches passieren wird, wenn die Kurse auf der Talsohle sind. Dann werden Unternehmen weit unter Wert verschleudert. In der Warteschleife befinden sich Irland, Portugal, Spanien und Italien. Auf den Weg gemacht haben sich England, Frankreich, Belgien, Niederlande und einige Nicht-EU-Staaten. Deutschland wird die Folgen merken, wenn die Kaufkraft unserer Nachbarländer, inklusiv USA, Japan und China nachlässt und die Exporte stagnieren oder rückläufig sind.

Unter diesen Gesichtspunkten schmilzt der zeitliche Vorsprung den Deutschland noch hat, wie Eis in der Sonne. Keiner der Staaten wird allein den Weg aus der Krise finden, da sein Umfeld nicht mehr liquide ist und er keine finanzielle Reserve besitzt. Die Staatengemeinschaft hat in den letzten 4 Jahrzehnten nicht ein Pfund, einen Euro oder einen US-Dollar tilgen können. Finanzielle Spielräume von Bundeshaushalten, die bei allen Beteiligten bei rund 10 % des BIP liegen, sind nicht vorhanden. Jeder Staat für sich plant mehrfach pro Jahr, bedingt durch unvorhersehbare Entwicklungen, seinen Haushalt für das nächste Jahr. Seit 40 Jahren haben sich die Einzelhaushalte nicht daran gehalten. Die Überschuldung wurde zu jedem Zeitpunkt mit pauschalen „Erfordernissen“ begründet.

Der Weg in die Überschuldung war der Grund, dass die EU 1992 die Maastricht Kriterien geschaffen hat, um die Schulden der Haushalte mit 3% und die Staatsschulden mit 60 % zu reglementieren. Heute, 20 Jahre später, nachdem sich keiner daran gehalten hat, soll der Fiskalpakt ratifizierte werden. Das Bundesverfassungsgericht und Joachim Gauck haben das vorläufig verhindert. Alle warten auf das Urteil und hoffen, dass dem Einspruch der Linken nicht stattgegeben wird. Sollte das nicht zutreffen hat Europa ein neues großes Problem und die Ratingagenturen mehr Spielraum für weitere Rückstufungen.

Eine Lösung der Schuldenkrise liegt auf der Hand und drängt sich auf. Die einzelnen Staaten werden nicht umhin kommen ihre Kassen aufzubessern, indem sie, wie Deutschland, ihre Billionen-Einnahmeverluste kompensieren müssen. Seit 42 Jahren hat sich der Staat immer weiter verschuldet. Heute ist er mit rund 560 Mrd. Euro überschuldet. Hinzu kommen als Barleistungen 285 Mrd. Euro aus dem ESM. Rechnet man die Neuverschuldung ab 2013 dazu steuern wir 900 Milliarden Euro an. Wie will man diese mit einem Bundeshaushalt von 255 Mrd. Euro jemals tilgen.

Seit 2008 haben die Staaten erkannt, dass es kein geordnetes Verfahren gegen die Schuldenkrise gibt! Sie schaffen mit Hilfe der EZB Rückzugsfelder, damit Unternehmen


und Banken letztlich mit einem blauen Auge davonkommen. Die Franzosen sind pro Kopf mit 60.000 Euro, die Deutschen mit 24.500 Euro beim Staat verschuldet. Sie werden die Schulden bezahlen müssen, egal was es kostet. Wahrscheinlich werden ihre Schulden auf „zehn Prozent“ abgewertet, leider auch ihre Sparguthaben. Anlagewerte sind davon nicht betroffen, aber die liegen ohnehin in den Händen der Reichen. Frankreichs Präsident hat die Bezüge seiner Regierungsbeamten um 30 % gekürzt, sein Gehalt freiwillig um 2.500 Euro. Gleichzeitig will er die Reichensteuer auf 75 % erhöhen. Bei uns beträgt die Reichensteuer 5 % auf 42% Einkommensteuer, ist demnach mit 47 % extrem niedrig. Er und Obama gehen diesen Weg und wir?

Bei uns wurden nicht nur 25 Steuerarten gestrichen. 1989 betrug der Spitzensteuersatz 56 Prozent, heute 42 %, 1991 wurde die Börsensteuer abgeschafft, 1993 die Kapitalertragssteuer von 35 auf 25 % gesenkt, 1997 ersatzlose Streichung der Vermögenssteuer, 2003 lagen die Einnahmen zum Bundeshaushalt bei 276 Mrd. Euro und danach? Es fehlen 340 Mrd. Euro, 2005 Ausstieg aus der paritätischen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenkassen - Mehrkostenn für Beschäftigte über 10 Mrd. Euro pro Jahr!) 2010 fehlen 42.000 Sachbearbeiter bei den Finanzämtern - 30 Mrd. Steuerausfall, 2010 kritisieren der Bund der Steuerzahler und der Rechnungshof zusätzliche Steuerverschwendungen - Steuerausfall 30 Mrd. Euro.

2011 betragen die Subventionen 165 Milliarden Euro, von denen ohne weiteres der Großteil zu streichen wäre (Quelle: Ifo München). Durch den so genannten “Karussellbetrug“ (MWST) entgehen dem Staat rund 60 Mrd. Euro pro Jahr und durch Steuerhinterziehung 30 Mrd. Euro. Schäuble moniert, dass der Zoll 2011 Schäden durch Schwarzarbeit von 660 Millionen Euro aufgedeckt hat, an denen 524.000 Mitarbeiter und 68.000 Arbeitgeber beteiligt waren. Den Gesamtschaden schätzt er auf 300 Milliarden Euro. Durch Produkt- und Marken-Piraterie gehen weitere 30 Mrd. Euro pro Jahr verloren.

Die Wirtschaftsleistung (BIP) lagt 2010 bei 2.476 Mrd. Euro. Daraus entstand ein Nettoumsatz von 5. 241 Mrd. Euro. Darauf zahlten die Bürger 843 Mrd. Euro Mehrwert-Steuer. Die Einnahmen bezifferte das Statistische Bundesamt mit 131 Mrd. Euro. Viele Bürger fragen sich, wo ist die Differenz geblieben? Den Unternehmen wurden 2010 an Vorsteuern 704 Milliarden Euro vergütet. Statt 19 % Vorsteuern wären 18 % durchaus fair und würden 37 Milliarden Euro pro Jahr in die Staatskasse bringen.

Es sind nicht nur die hausgemachten, horrenden Einnahmeverluste für die der Bürger zur Kasse geben wird, sondern auch das Steuerrecht, das in den vergangenen Jahren ungerechter geworden ist, hat seinen Anteil daran. Während ins besondere Vermögende und Unternehmen entlastet wurden, ihre Gewinnzuwächse lagen in den letzten Jahren bei 20 %, müssen die Beschäftigten immer mehr zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben beitragen.

Die EZB verleiht an Banken Kredite für 1 % Zinsen und nunmehr 0,75 Prozent. Ein Teil der europäischen Banken haben damit ein Guthaben von 850 Milliarden Euro bei der EZB angelegt, das ihnen noch mit 0,25 % verzinst wird. Sie bilden Sicherheiten für die Zukunft und wie könnte diese aussehen? Uns wird vorgegaukelt, dass die Politik es mit diesen Maßnahmen noch richten könnte. Ob die EZB eine weitere Billionen frisch gedruckte Euro in den Markt gibt oder bis 2 Billionen Euro morbide Staatsanleihen aufkauft oder hunderte von Milliarden Euro der einzelnen Staaten bei den Bad-Banks landen, die Schulden nehmen nicht ab. Anleger fordern ihre Gelder zurück.

Antworten wie die Schuldenkrise zu bewältigen ist gibt die Initiative Agenda 2011 – 2012, die wahrscheinlich einzigen Institution, die sich mit der erforderlichen Kernkompetenz mit den Staatseinnahmen und Staatsausgaben beschäftigt. Entwickelt wurde ein sozial verträgliches und nachhaltiges Sanierungsprogramm mit einem jährlichen Volumen von über 200 Milliarden Euro pro Jahr. Anhand von 30 Schwerpunktthemen wird gezeigt, dass Strukturreformen die entscheidende Wende bringen können.

Ohne eine angemessene Beteiligung der Finanz- und Vermögenseliten an den Koste des Staates, ohne umfassende Strukturreformen und den Willen, die Kraft und den Mut der Regierenden per Gesetz die Staatseinnahmen zu erhöhen - im Rahmen des Agenda 2011 – 2012 Konzeptes - wird das nichts mit dem Euro und der EU. Die Medien, die sonst viel zu sagen haben, stehen dieser Entwicklung rat- und sprachlos gegenüber.

Dieter Neumann

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 647506
 115

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „So wird das nichts mit der Krise“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Agenda 2011 - 2012

Agenda 2011 - 2012: „Die Schwarze Null“ - die Schuldenlüge
Agenda 2011 - 2012: „Die Schwarze Null“ - die Schuldenlüge
Das Statistische Bundesamt gibt die Staatsschulden zum 31.12.2018 mit 1.996 Mrd. Euro an. Gegenüber der Europäischen Statistik EUROSTAT sind es jedoch 2.063 Mrd. Euro, 60,9 % vom BIP. Überschuldung 67 Mrd. Euro. Lehrte, 17.12.2019. „Der Bund ist überraschend bereits 2014 ohne neue Schulden ausgekommen - das erste Mal seit mehr als 40 Jahren. Finanzmi-nister Wolfgang Schäuble (CDU) hat damit die "schwarze Null" ein Jahr früher erreicht als geplant.Ein entsprechender Bericht des "Handels-blatts" wurde in Koalitionskreisen bestätigt (Spiegel on…
Staatsschulden auf 2.063 Milliarden Euro gestiegen – Nachlese Landtagswahl in Sachsen und Brandenburg
Staatsschulden auf 2.063 Milliarden Euro gestiegen – Nachlese Landtagswahl in Sachsen und Brandenburg
Die Statistik der EU (EUROSTAT) und Statista, die größte private Statistik der Welt, geben die deutschen Staatsschulden 2018 mit 2,063 Bio. Euro an (inklusiv Schulden der Sozialversicherung). Das Statistische Bundesamt dagegen mit 1,927 Mrd. Euro. Lehrte, 06.09.2019. Seit 1969 haben die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel rund 2,063 Bio. Euro (inklusiv Schulden der Sozialversicherung) mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Hinzu kommen Schulden der Sozialkassen von rund 399 Mrd. Euro. Die FDP war 32 Jahre K…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Krisenmanagement: Leader sind gefordert und gefragtBild: Krisenmanagement: Leader sind gefordert und gefragt
Krisenmanagement: Leader sind gefordert und gefragt
Leadership-Trendbarometer des IFIDZ zeigt: In der Corona-Krise sind die Führungskräfte vor allem als Entscheider gefragt, die ihren Mitarbeiter die nötige Orientierung geben und trotz aller Veränderungen Zuversicht ausstrahlen. „Was sind aus Ihrer Warte in der aktuellen Krise die größten Herausforderungen für Führungskräfte?“ Das wollte das Institut …
In „Perspektiv-Workshops“ den Erfolg nach der Krise planen
In „Perspektiv-Workshops“ den Erfolg nach der Krise planen
Die Unternehmensberatung Kudernatsch Consulting & Solutions führt in und für Unternehmen (digitale) Perspektiv-Workshops zur Vorbereitung auf die Zeit nach der Krise durch. Wie stark verändert die Corona-Krise die Rahmenbedingungen unseres wirtschaftlichen Handels? Welche Chancen und Risiken ergeben sich hieraus für uns? Was sollten oder müssen wir …
In Online-Perspektiv-Workshops jetzt den Erfolg nach der Krise planen
In Online-Perspektiv-Workshops jetzt den Erfolg nach der Krise planen
Das Machwürth Team International (MTI) führt in und für Unternehmen digital moderierte Perspektiv-Workshops und -coachings zum Bewältigen der Krise und zur Vorbereitung auf die Zeit nach der Krise durch. Wie sehr werden sich durch die Corona-Krise die Rahmenbedingungen unseres wirtschaftlichen Handels verändern? Welche Chancen und Risiken ergeben sich …
Bild: Wirtschaft in der Krise - Personalentwicklung in der Krise?Bild: Wirtschaft in der Krise - Personalentwicklung in der Krise?
Wirtschaft in der Krise - Personalentwicklung in der Krise?
Die Weltwirtschaftskrise hat die Unternehmen fest im Griff. Doch wie wirkt sich die Krise auf die Personalentwicklung aus? Verantwortliche Personal- und Organisationsentwickler verschiedener Unternehmensgrößen und Branchen aus Deutschland gaben ihre Einschätzung ab und beteiligten sich an einer Umfrage der Kommunikations-Kolleg AG zum Thema "Wirtschaft …
Bild: Das Wissensquiz: Krise als Chance – wie stark ist ihre PsycheBild: Das Wissensquiz: Krise als Chance – wie stark ist ihre Psyche
Das Wissensquiz: Krise als Chance – wie stark ist ihre Psyche
Liebeskummer, Jobverlust, Krankheit – jeder Mensch muss im Laufe seines Lebens einige schweren Krisen durchleben. Doch während einige Menschen die Lebenskrise beinahe mühelos meistern leiden andere schwerste Qualen und verzweifeln beinahe daran. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Ausschlaggebend ist zum Beispiel die Resilienz, die Widerstandskraft …
Bild: Corona - Darlehen und staatliche Fördermittel in Zeiten der KriseBild: Corona - Darlehen und staatliche Fördermittel in Zeiten der Krise
Corona - Darlehen und staatliche Fördermittel in Zeiten der Krise
Corona - Darlehen und staatliche Fördermittel in Zeiten der Krise Die Bundesregierung spannt in der Corona-Krise einen gewaltigen Schutzschirm, um Unternehmen und Selbstständige finanziell zu unterstützen, damit sie die Krise wirtschaftlich überstehen. Die Bundesregierung plant gewaltige Hilfsmaßnahmen für Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler …
Bild: Causa Christian Wulff: Drei Grundregeln der KrisenkommunikationBild: Causa Christian Wulff: Drei Grundregeln der Krisenkommunikation
Causa Christian Wulff: Drei Grundregeln der Krisenkommunikation
Düsseldorf, 05. Januar 2012 - Aus Anlass zur Kommunikationskrise von Bundespräsident Christian Wulff veröffentlicht www.jetzt-pr.de drei Grundregeln, wie Krisenkommunikation zielführend erfolgt, um das Vertrauen der Öffentlichkeit auch in der Krise zu gewinnen. Basis dafür sind einfache Maßnahmen, gepaart mit einem schnellen und kontinuierlichen Informationsfluss. …
Bild: Absolventen-Jahrgang 2009 von Wirtschaftskrise unbeeindrucktBild: Absolventen-Jahrgang 2009 von Wirtschaftskrise unbeeindruckt
Absolventen-Jahrgang 2009 von Wirtschaftskrise unbeeindruckt
Der Absolventen-Jahrgang 2009 zeigt sich von der derzeitigen Wirtschaftskrise relativ unbeeindruckt und blickt trotz unsichererer Jobaussichten positiv in die Zukunft. Das ergab eine Umfrage des internationalen Nachrichten- und Karriere-Portals internationalStudentsClub unter 354 Absolventen. 77 Prozent der Befragten bewerteten ihre eigenen Berufschancen …
Bild: Der Krise begegnenBild: Der Krise begegnen
Der Krise begegnen
Was wollen wir keinesfalls? Eine Krisensituation. Krise - das Wort ist mit schlechten Gefühlen verbunden, mit Sorge, Angst, Unsicherheit. Auch in der Chefetage. Was würde das für einen Eindruck machen, wenn Sie unvorbereitet von einer Krise überrascht würden? Stellen Sie sich das Szenario vor. Nein, das wollen Sie nicht - aber der Krise m,üssen Sie sich …
Bild: Akute Krise? Trotzdem geht es weiter!Bild: Akute Krise? Trotzdem geht es weiter!
Akute Krise? Trotzdem geht es weiter!
… einem Interview: "Herausforderungen und Schwierigkeiten formen den Charakter". Er meinte damit, dass es auf die persönliche Haltung ankommt, was man aus einer Krisensituation macht.Unternehmen am PrüfstandAlle Unternehmer*innen und Selbständige, die heute vor scheinbar unlösbaren Problemen und Herausforderungen stehen, sollten wissen, dass sich in diesem …
Sie lesen gerade: So wird das nichts mit der Krise