(openPR) Was wollen wir keinesfalls? Eine Krisensituation. Krise - das Wort ist mit schlechten Gefühlen verbunden, mit Sorge, Angst, Unsicherheit. Auch in der Chefetage.
Was würde das für einen Eindruck machen, wenn Sie unvorbereitet von einer Krise überrascht würden? Stellen Sie sich das Szenario vor. Nein, das wollen Sie nicht - aber der Krise m,üssen Sie sich stellen, wenn Sie über Ihr Unternehmen hereinbricht. Sind Sie vorbereitet?
Krisen sind geprägt von Zeit- und Handlungsdruck, dazu kommt der Druck der Medien, die sich schnell Beteiligte oder Experten suchen, um das Thema weiter platzieren zu können. Und die Unsicherheit: was tun wir? Gehen wir selber an die Öffentlichkeit? Wie schreiben wir eine Pressemitteilung, ein Statement? Was passiert, wenn wir es getan haben? Wer von uns spricht mit den Journalisten? Was schadet mehr: zu agieren oder anzuwarten?
Wenn eine Krise eingetreten ist, können Sie all das kaum noch entscheiden. Stellen Sie sich lieber die Krise vor und arbeiten Sie sie einmal durch - in guten Zeiten. Dann sind Sie präpariert und können tatsächlich handeln, wenn es sein muss. Wenn Sie und Ihr Unternehmen vorbereitet sind, dann haben Sie die Kommunikationswege nach innen und nach außen geklärt, haben Gesprächspartner ermittelt, wissen, welche Wege die Informationen gehen sollten. Und Sie sind im Fall des Falles sicher, was zu tun ist. Welch eine Wohltat!
Wie desaströs es sein kann, in einer Krise nicht selbst zu agieren, haben uns grosse Berliner Institutionen gezeigt. Denken Sie nur an den Flughafen BER. So wollen Sie es also nicht machen. Wie dann?
Sie müssen sich der Krise stellen, bevor sie da ist. Auf jeden Fall sollten Sie und Ihr Unternehmen vorbereitet sein auf eine Krise, die hoffentlich nicht eintreten wird. Haben Sie schon das ganze Szenario durchdacht, die Kommunikationswege innerhalb des Unternehmens festgelegt und die verschiedenen Rollen vergeben? Wissen Sie, wen Sie im Falle einer Krise informieren müssen? Wie sie im eigenen Unternehmen und in der Öffentlichkeit mit der Krise umgehen? Nicht? Dann sollten Sie das tun. Damit zu der eigentlichen Krise nocht noch die Kommunikationskrise dazu kommt.
Eine schlecht gemanagte Krise kann Sie das Vertrauen Ihrer Kunden und Geschäftspartner kosten.
Nach dem Sommer können Sie diese Vorbereitung in Berlin durchführen.
Beteiligen Sie Ihr Team. Denn die Krisenvermeidung ist die beste Vorbereitung: wo könnte eine Krisensituation auftreten? Wie könnte sich das Unternehmen am besten aufstellen, damit an dieser Stelle keine Krise auftritt? Diese Überlegungen können Krisen vermeiden - Sie müssen nur Ihre Mitarbeiter sensibilisieren und gemeinsam die Schwachstellen durchleuchten. Auch hier sehen viele Augen mehr als zwei.
Eine begleitende Beratung kann darüber hinaus das Team besser zusammenführen, die Kommunikation nach innen verbessern und die Identifikation und damit das Engagement stärken.
Drehen Sie die negative Krise um und machen Sie etwas positives daraus!










