(openPR) (BREMEN 06.05.2011) Bundesgesundheitsminister Phillipp Rösler hat 2011 zum „Jahr der Pflege“ ausgerufen – über die Sicherstellung und Finanzierung der Pflege wird dieser Tage viel geredet. In wenigen Tagen entscheiden die Wähler bei der Bürgerschaftswahl auch über die zukünftige Pflegepolitik im Land Bremen. Wie viel Löungspotenzial in den Wahlprogrammen steckt, diskutieren Experten im Podium und mit Veranstaltungsteilnehmern am 13. Mai 2011 im Bremer Presse-Club.
"Pflege . Personal . Qualität"
Welchen Stellenwert hat (noch) Fachpersonal für Qualität in der Pflege,
vor dem Hintergrund knapper personeller und finanzieller Ressourcen?
13. Mai 2011, 18.00 bis 20:30 Uhr
Bremer Presse-Club, Schnoor 27/28, 28195 Bremer
Die Wahlprogramme der Bremer Parteien verraten, dass dem Thema Pflege eine wachsende Bedeutung eingeräumt wird. Die Konzepte zum Beispiel zur Gewinnung von Fachkräften gleichen sich: Zusammenlegung der Pflegeausbildungen, Anerkennung ausländischer Abschlüsse und Aufwertung der Pflege. Aber die Frage nach der Qualität in der Pflege steht dabei nicht so sehr im Vordergrund, wie sie es sollte. Zudem kommen auch die Auswirkungen der seit dem 1. Mai in Europa geltenden „Arbeitnehmer-Freizügigkeit“ zum Tragen – mit bisher noch nicht absehbaren Folgen.
Der DBfK Nordwest lädt zusammen mit der Bremer Selbsthilfe-Initiative „Angehörige und Ehrenamtliche in der Heim-Mitwirkung“ zu einer Podiumsdiskussion ein. Es haben folgende Experten im Podium zugesagt:
• Prof. Dr. Stefan Görres, Universität Bremen
• Dr. rer. pol. Bernard Braun, Zentrum für Sozialpolitik (ZeS), Bremen
• Eva Dworschak, Rechtsanwältin, RAe Dr. Fuchs, Schönigt + Partner, Bremen
• Burkhardt Zieger, Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Nordwest e.V., Hannover
• Werner Schell “Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk”, Neuss
• Hans J. Göers, Betreuungsverein Bremerhaven
Moderation: Theo Schlüter, Nordwestradio/Radio Bremen
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei – zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung per E-Mail an
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(Beruflich Pflegende können 3 Fortbildungspunkte bei Teilnahme an der Veranstaltung erhalten.)











