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Seltenes Bildmaterial des kühnen Protestes von Runggye Adak am 1. August 2007 in Lithang

09.08.201008:30 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Seltenes Bildmaterial des kühnen Protestes von Runggye Adak am 1. August 2007 in Lithang
Ronggye Adrak bei seiner Rede am 1. August 2007
Ronggye Adrak bei seiner Rede am 1. August 2007

(openPR) Am 2. August erfolgte die Veröffentlichung eines kurzen Filmstreifens von Runggye Adak (1), eines 56jährigen Nomaden aus Lithang (chin. Litang) in der Provinz Sichuan (die tibetische Region Kham), der eine achtjährige Haftstrafe verbüßt, weil er öffentlich die chinesische Politik in Tibet kritisierte und die Rückkehr des Dalai Lama nach Tibet forderte.



Das ursprünglich ICT (International Campaign for Tibet) zugegangene und von ITSN (International Tibet Support Network) mit Übersetzungen versehene Fotomaterial (2) zeigt einen kurzen Ausschnitt aus Runggye Adaks Rede am 1. August 2007 auf der Bühne bei dem populären Pferderennen in Lithang (3). Genau in dieser Woche vor drei Jahren ergriff Runggye Adak das Mikrophon bei dem Pferdefest und sprach mehrere Minuten lang zu einer Tausende zählenden Menge von Tibetern, die zu der Eröffnungsfeier gekommen waren, ehe er von der bewaffneten Polizei festgenommen wurde.

„Ich sah ihn auf die Bühne treten, die voller chinesischer Militärs und Offizieller war. Er war ganz ruhig, würdevoll und sprach eindringlich. Leider verstand ich nicht, was er sagte, weil mir der Kham-Dialekt nicht geläufig ist, aber ich sah, wie die Tibeter um mich herum ihre Köpfe bekümmert schüttelten, denn sie fürchteten um ihn. Andere stimmten ihm offen zu“, schilderte ein Augenzeuge die Szene.

Das Transkript der kurzen Filmsequenz, die einen seltenen Einblick in die politische Protestszene in Tibet gewährt, lautet: „Diese Dinge wurden mit uns gemacht; habt ihr gehört, was mit uns geschah? Obwohl wir unsere Körper bewegen können, dürfen wir nicht ausdrücken, was in unseren Herzen ist. Wißt ihr das? Dieser Tage gibt es Leute, die sagen, wir brauchen den Dalai Lama nicht. Der Dalai Lama ist aber derjenige, den wir sechs Millionen Tibeter wirklich brauchen“. Augenzeugen bestätigten, daß Runggye Adak die Behauptung, die Tibeter brauchten den Dalai Lama nicht, entschieden zurückwies.

Einer neuen Mitteilung aus Tibet zufolge besteht Grund für ernste Sorgen um die Gesundheit von Runggye Adak und die seines Neffen Adak Lopoe, eines ranghöheren Mönchs des Klosters Lithang, der zu zehn Jahren Haft verurteilt wurde, sowie um den zu neun Jahren verurteilten tibetischen Lehrer und Musiker Kunkhyan.

Runggye Adaks Sohn, der 25jährige Jamyang Lobsang, der kürzlich nach Indien geflohen ist, veröffentlichte einen bewegenden Aufruf für die Freilassung seines Vaters, dessen gesundheitlicher Zustand immer schlechter wird. „Mein Vater Runggye Adak ist unschuldig. Was er sagte, ist wahr und stellt die Wünsche und Sehnsüchte der Tibeter in Tibet dar“ (4).

Verwandte des 56jährigen Runggye Adak, Vater von elf Kindern, berichteten, daß er auch Religionsfreiheit in Tibet und die Freilassung der politischen Gefangenen forderte, besonders die des Panchen Lama und Tenzin Delek Rinpoches, während ihm eine Menge von Tausenden von Tibetern zujubelte.

„Dieses eindrucksvolle Fotomaterial zeigt Rungyye Adak, der die wahre Sehnsucht der Tibeter in Tibet, mit ihrem geistlichen Oberhaupt vereint zu sein, in Worte faßt. Heute, nach drei Jahren inspirieren seine Überzeugung und sein mutiges Handeln die Tibeter allerorten“, sagte Dhardon Sharling von der Tibetischen Frauenvereinigung, die bei der Arbeitsgruppe von ITSN an den Kampagnen für politische Gefangene mitwirkt.

Nur Monate nach Runggye Adaks kühnen Worten im August 2007 kam es im gesamten tibetischen Hochland zu Hunderten von Protestaktionen, bei denen die Tibeter offen der chinesischen Herrschaft trotzten und die Rückkehr des Dalai Lama forderten. Chinesische Sicherheitskräfte reagierten mit extremer Gewalt, schossen willkürlich in die Menschenmengen, nahmen Tausende fest, und Tibet wurde mit bewaffneten paramilitärischen Truppen überzogen. Seit März 2008 hat die chinesische Regierung ihre Propaganda gegen den Dalai Lama intensiviert und die Schulungen zur patriotischen Umerziehung wieder aufgenommen, wozu gehört, daß sich die Beteiligten vom Dalai Lama lossagen müssen.

„Die drakonische Politik der chinesischen Regierung, die die Verehrung der Menschen für den Dalai Lama kriminalisiert, bewirkte nur, daß die Loyalität der Tibeter zu ihrem geistlichen und weltlichen Führer noch stärker wurde“, sagte Ngawang Woeber, der Präsident der Gu Chu Sum Vereinigung politischer Gefangener. „Wir rufen China auf, Runggye Adak und andere tibetische Gewissensgefangene unverzüglich freizulassen“.

„In Tibet gibt es eine wachsende Bewegung von Tibetern wie Runggye Adak, die sich den Restriktionen der Chinesen widersetzen und kühn für ihre Identität und ihre Überzeugungen eintreten. Die chinesische Regierung kann Einzelpersonen verhaften und ins Gefängnis werfen, aber sie kann die Stimme der Tibeter als Ganzes nicht zum Schweigen bringen. Indem China Runggye Adak hinter Gitter setzte, hat es paradoxerweise dazu beigetragen, seine Botschaft für Tibet der ganzen Welt zu verkünden. Wir rufen die internationale Gemeinschaft und unsere Politiker auf, von China nachdrücklich seine Freilassung zu fordern“, sagte Tenzin Dorjee, der Vorsitzende von Students for a Free Tibet.

Die chinesischen Behörden bezeichneten Runggye Adaks Rede als einen „größeren politischen Vorfall“ und klagten ihn der „Provokation zur Stürzung der Staatsmacht“ an. Während der Verhandlung stellte der Richter fest, daß Runggye Adak, indem er die Rückkehr des Dalai Lama forderte, „das Verbrechen der Untergrabung der Grundfesten der Volksrepublik Chinas beging“. Darauf antwortete Runggye Adak: „Ich wollte, daß Seine Heiligkeit zurückkehre, und ich wollte die Sorgen und das Leid der Tibeter artikulieren, weil es sonst keine Möglichkeit für uns gibt, dies zu tun. Das hat mich so sehr bekümmert, daß ich handeln mußte“ (5).

Auf Runggye Adaks Festnahme hin strömten über 200 Tibeter vor dem Polizeihauptquartier in Lithang zusammen und forderten seine Freilassung. Augenzeugen beschreiben, wie die chinesische Polizei und das Militär durch Einsatz von Tränengas, Betäubungsgranaten und Metallruten die Menschen gewaltsam auseinandertrieben. Mehrere Tibeter um Runggye Adak wurden ebenfalls eingesperrt, so sein Neffe Adak Lopoe und Jamyang Kunkhyen, die nun Strafen von zehn Jahren bzw. neun Jahren verbüßen, weil sie ausländische Medien über Runggye Adaks mutige Rede informierten.

Runggye Adads Familie durfte ihn bisher nur einmal im Gefängnis Mianyang (6) besuchen, nachdem 50 Tibeter ein Gesuch an Lokalbeamte richteten. Er leidet unter Magen-Darm-Beschwerden und nachlassendem Augenlicht. Tibeter im Exil und ihre Unterstützer starteten eine neue Kampagne zu seiner Freilassung (7).

(1) http://vimeo.com/13880583 oder bei YouTube http://vimeo.com/13880583 mit deutschen Untertiteln oder in hoher Auflösung bei ICT: http://savetibet.org/files/media/rungyyehires.mov

(2) Das kurze Video, das ein Tourist, der zufällig bei dem Pferderennen anwesend war, filmte, zeigt nicht Runggye Adaks gesamtes Statement. Der westliche Tourist war sich anfänglich der Bedeutung seines Materials gar nicht bewußt und stellte es daher ICT erst jetzt zur Verfügung.

(3) 2. August 2007 „Tibeter in Lithang wegen friedlicher politischer Demonstration festgenommen“ http://www.igfm-muenchen.de/tibet/TCHRD/2007/LithangProtest.html

20. November 2007 „Rongye Adrak und weitere Tibeter zu langen Haftstrafen verurteilt“, http://www.igfm-muenchen.de/tibet/TCHRD/2007/RongyeAdrak_8Jahre.html

(4) Ein Video seines Appells gibt es unter: http://www.flexform.de/toqyybge

(5) Radio Free Asia zufolge erklärte Runggye Adak dem Richter von der Anklagebank aus: „Als ich ‚Lang lebe der Dalai Lama!’ rief und die Freilassung der tibetischen politischen Gefangenen forderte, wurde ich festgenommen und anschließend formell verhaftet. Der Hauptgrund für meine Tat war, daß es in Tibet niemanden gibt, der kein Vertrauen in den Dalai Lama hätte, der nicht loyal zu ihm stünde und seine Rückkehr nicht herbeisehnte. Im Widerspruch dazu verbreitet die chinesische Regierung Propagandalügen und behauptet, die Tibeter in Tibet hätten nicht mehr den Wunsch, ihn zu sehen und hätten den Glauben an ihn verloren. Doch das ist falsch, aber wir haben nicht die Freiheit, es zu sagen."

(6) In diesem Gefängnis ist auch Tenzin Delek Rinpoche inhaftiert.

(7) Online-Petition: http://www.flexform.de/topuybgf

Quelle: International Tibet Support Group Network (ITSN), www.tibetnetwork.org,

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