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China macht dem Ölpreis Beine.

Bild: China macht dem Ölpreis Beine.

(openPR) Die Wirtschaft Chinas scheint sich zu erholen – offenbar hat das ‚Reich der Mitte’ im Dezember mehr Waren importiert als im bisherigen Rekordmonat im Jahre 2008. Auch in den Export-Statistiken legt China die weltweit besten Werte vor. Diese Faktoren werden an den Rohwarenbörsen als Zeichen einer wirtschaftlichen Erholung gewertet, entsprechend legt der Ölpreis am Freitag und heute Morgen in Fernost weiter zu. Die Rohölpreise für die Standard-Qualitäten WTI (USA) und Brent (Nordsee) liegen damit über den höchsten Werten des Jahres 2009. Preistreibend wirkt auch das anhaltend und fast überall auf der Nordhalbkugel verbreitet kühle Winterwetter. Für Schweizer Heizöl-VerbraucherInnen wirkt der Dollar, der gleichzeitig an Wert verloren hat und heute Morgen bei CHF 1.01 liegt, dämpfend auf den Heizölpreis. Trotz dieser aktuellen Situation ist die Versorgungslage der Weltwirtschaft sehr komfortabel, die Ölvorräte und Förderreserven sind sehr hoch, der Ölpreis gemessen daran, zu teuer. Dass sich der Ölpreis nicht entspannen wird, hängt mit dem Engagement hoher Mengen spekulativen Kapitals zusammen. Durch die grosszügige Geldmengen-Politik der Notenbanken und die tiefen Leitzinsen ist es der Finanzwelt möglich, nahezu kostenlos enorme Kredite aufzunehmen und damit an den Rohwarenbörsen auf steigende Preise zu wetten. Solange dieser Kreislauf in den wichtigen Industrieländern nicht durch eine restriktivere Leitzins-Politik unterbunden wird (was unglücklicherweise die reale Wirtschaft stark bremsen würde), ist wohl weiterhin nicht mit einer Trendwende bei den Rohwarenpreisen zu rechnen.

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