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US-Ölvorratsdaten lassen Spekulation erblühen

Bild: US-Ölvorratsdaten lassen Spekulation erblühen

(openPR) Der Ölpreis steigt an den Rohwarenbörsen deutlich. London: USD 74.30, New York: USD 73.60, während die amerikanische Währung an Wert verliert: CHF 1.0670. Auslöser für den erneuten Ölpreis-Anstieg auf das Niveau von anfangs Woche sind offiziell die amerikanischen Ölvorratszahlen von Mittwoch. Sie weisen einen deutlichen Lager-Abbau aus. Das ist für spekulativ orientierte Rohwarenmarkt-Spieler, die seit März Ihre Argumente auf einer raschen Erholung der Weltwirtschaft aufbauen, eine Steilvorlage. Getrieben wird der Ölmarkt sowieso nicht von den Nachrichten der realen Wirtschaft, sondern von den Signalen und der Hoffnung auf eine wirtschaftliche Besserung und vor allem von kostenlos erhältlichen Milliardenkrediten der Notenbanken. In der Realwirtschaft ist teilweise die Finanzkrise noch nicht angekommen, während in der Welt der Verursacher dieser Probleme bereits wieder die Sektgläser klingen. Tatsache ist, dass auch der aktuelle Ölvorrats-Rückgang in den USA die ausgezeichnete Versorgungslage nicht trübt. Die Vorräte sind weiterhin auf erheblich höherem Niveau als in der Vergangenheit, ausserdem liegen 5 Mio. Barrel Förderreserven pro Tag still und die Nachfrage ist vorderhand schwach und rechtfertigt den aktuellen Ölpreis eigentlich nicht. Stellt man den jetzigen Heizölpreis in der Schweiz allerdings in eine Reihe der vergangenen Jahre, ist er dennoch attraktiv, um den Heizöl-Vorrat zu ergänzen. Ratsam ist es, dies auf jeden Fall vor dem 1.Januar 2010 zu tun. Dann führen die Schweizer Behörden die CO2-Abgaben-Erhöhung durch. Sie wird bei der aktuellen Erhöhung CHF 7.— pro 100 Liter kosten.

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