Köllner - Gläubigerversammlung am 01.07.2009
(openPR) Am 01.07.2009 findet die Gläubigerversammlung für die Köllner&Co KG und für Herbert Köllner vor dem Amtsgericht in Bielefeld statt. Der Insolvenzverwalter wird seinen Bericht über die Vermögenssituation von Köllner abgeben.
Seit Ende der 80iger Jahre hat Köllner über 13.000 Wohnungen verkauft. Dabei handelte es sich regelmäßig um Bestandsimmobilien aus den 60iger- und 70iger Jahre, die er teilweise von der insolventen Neue Heimat Gruppe günstig übernehmen konnte.
Letztlich sind Köllner die aggressiven Verkaufsmethoden zum Verhängnis geworden. Mit seinem hauseigenen Vertriebssystem hatte er Klein- und Mittelverdiener angesprochen, die durch den Erwerb der Wohnung nicht nur Steuern sparen, sondern sich zudem eine Altersvorsorge aufbauen sollten.
Diesen Zweck konnten die Immobilien nicht erfüllen. Nachdem sich die geschädigten Anleger zur Gegenwehr formiert hatten und Köllner mit mehreren hundert Klagen auf Rückabwicklung und Schadensersatz überzogen, begann das Imperium aus dem westfälischen Harsewinkel zu bröckeln.
Obwohl es Köllner zunächst noch gelang, die Urteile aus den verlorenen Prozessen umzusetzen, geriet die Rückabwicklung Ende 2008 immer mehr ins Stocken. Somit wurde die Insolvenz unausweichlich.
Viele tausend Anleger bleiben auf ihren Schrottimmobilien sitzen. Der König der Schrottimmobilien ist gestürzt. Seine Opfer werden das mit Genugtuung verfolgen.
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