(openPR) Acht Schülerinnen tüftelten in Lehrwerkstatt und Produktion
Balingen, 23. April 2009 - Die Zugriffe auf die Website zum Girls' Day haben es gezeigt: das Interesse junger Frauen, männerdominierte Berufe praktisch kennen zu lernen, ist groß. In ganz Deutschland fand am 23. April wieder der internationale Girls’ Day statt, an dem traditionell vor allem technische Unternehmen, Betriebe mit technischen Abteilungen und Ausbildungen, Hochschulen und Forschungszentren für mehr als eine halbe Million Mädchen ihre Türen öffnen.
Acht Bewerberinnen von den umliegenden Schulen des Zollernalbkreises konnten dieses Jahr beim Technologiehersteller Bizerba am Girls’ Day teilnehmen. Praktischen Einblick in den modernen Beruf „Elektronikerin für Geräte und Systeme“ vermittelte ein umfassendes Tagesprogramm, das mit dem Kennenlernen des Unternehmens begann und in einem spannenden praktischen Projekt mündete. Begleitet wurden die Gäste aus der Schule von Mitarbeitern der Abteilung Personalentwicklung.
In drei Gruppen erklärten zwei Elektronikerinnen und eine Fachinformatikerin hautnah an verschiedenen Arbeitsplätzen, was zum Ausbildungs- und Berufsalltag gehört - im Prüffeld, im Software-Test und in der Kunden-Applikation. In der Lehrwerkstatt durften die Schülerinnen eine elektronische Schaltung in Form eines Drahtschleifenspiels herstellen. Diese Aufgabe war für die meisten eine echte Herausforderung. Der Erfolg bewies, dass die Aufgabe lösbar war und Spaß bereitete.
Beim Abschlussgespräch waren viele Fragen der Schülerinnen zu beantworten. „Es ist für uns eine Freude und die Bestätigung unserer Arbeit, wenn wir sehen, wie motiviert und interessiert junge Menschen unsere Angebote annehmen. So lässt sich eine neigungsgerechte Berufswahl vorbereiten. Junge Frauen können in technischen Berufen Topleistungen bringen. Bizerba wird auch künftig dabei unterstützen“, resümierte Katrin Schuler, Leiterin Personalentwicklung.












