(openPR) Girls' Day bei Softwareentwickler Ruprecht Helms IT-Service & Softwareentwicklung
Was ist der Girls' Day?
Der Girls' Day ist eine Gemeinschaftsinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, des deutschen Gewerkschaftsbundes und der Initiative D21. Er wurde im Jahr 2001 nach dem Modell des amerikanischen "Take-Our-Daughters-To-Work" ins Leben gerufen, um Mädchen und jungen Frauen den Einblick in noch immer "typisch männliche" Berufsfelder zu ermöglichen. Er findet jedes Jahr am vierten Donnerstag im April statt, an dem sich Unternehmen und Ausbildungsstätten in den Bereichen Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften für junge Praktikantinnen für einen Tag öffnen.
Chancen für Mädchen und Unternehmen
Mädchen und junge Frauen in der Bundesrepublik sind sehr gut ausgebildet, wählen aber fast immer "typisch weibliche" Berufs- oder Hochschulausbildungen. Zugleich fehlt es in vielen technischen und techniknahen Betrieben an qualifiziertem Nachwuchs. Die gegenseitige Annäherung am Girls' Day kommt also beiden Seiten zugute. Unternehmen können durch den direkten Kontakt zu interessierten Mädchen, die sich für eine Ausbildung interessieren, profitieren.
Aktion der Firma Ruprecht Helms IT-Service und Softwareentwicklung (www.rheyn.de)
IT und Softwareentwicklung ist wie andere technische Berufe eine Männerdomäne, obwohl es dazu eigentlich keinen Grund gibt. Die Ruprecht Helms IT-Service & Softwareentwicklung in Lörrach ist eine von vielen kleinen Firmen, die sich am Girls' Day 2010 beteiligt hat und sich auf der Aktionslandkarte unter www.girls-day.de eintragen kann. Dort haben drei Mädchen einen Tag im Betrieb verbracht, verschiedene Tätigkeiten ausgeführt, z.B. Rollenspiele zum Thema Buchungssysteme im Reisebüro und zu einem selbst ausgedachten Vorhaben über einen Onlineshop durchgeführt, die Funktionsweise von diesen Shops genauer kennengelernt und Quellcodes für Webseiten untersucht. Zum Schluss haben die drei Praktikantinnen eine kleine Dokumentation in Form einer Webseite zusammengestellt.
Das Beispiel der Ruprecht Helms IT-Service und Softwareentwicklung macht deutlich, dass sich durchaus auch kleine Betriebe an der großen, bundesweiten Aktion zur Gleichstellung von Mädchen und Frauen beteiligen können und so ihr soziales Engagement unter Beweis stellen. So haben seit der Einführung des Girls' Day rund 900.000 Mädchen dabei mitgemacht und die teilnehmenden Betriebe und Ausbildungsstätten haben mitgeholfen, das Potenzial der gut gebildeten jungen Frauen für zukunftsweisende Berufe in Technik, Naturwissenschaft, Handwerk und Informationstechnologie weiter zu erschließen.
Für die Zukunft bleibt zu hoffen, dass sich in den nächsten Jahren noch mehr Unternehmen am bundesweiten Girls' Day beteiligen und vor allem, dass mehr und mehr Mädchen und junge Frauen die gute Gelegenheit ergreifen, sich über männerdominierte Berufsfelder zu informieren und vielleicht auch einen solchen Berufsweg einzuschlagen.










