(openPR) Als ganz gut gelungen empfinden es der Bund und die Länder mit der Umsetzung der Ganztagesschulen und deren Förderung. Früher hatte sich die Schule mehr auf die Vermittlung von Kernfächern wie Deutsch, Mathe, verschiedene naturwisschenschaftliche Fächer wie Biologie, Physik und Chemie sowie Sprachen beschränkt. Wenn das Kind beispielsweise noch ein Instrument lernen sollte, dann musste sich um extra Unterricht gekümmert werden. In der Ganztagesschule sind nun diese Angebote zum normalen Unterricht hinzugekommen. Aber auch das Ziel der Chancengleichheit soll auf mit der Ganztagesschule gefördert werden, da die Angebote, die früher nur Eltern mit etwas mehr Geld ihren Kindern bieten konnten nun auch Eltern ermöglicht wereden, die finanziell etwas schlechter gestellt sind. Es kann differenziert gesehen werden. Natürlich kann argumentiert werden, dass das Kind weniger Freizeit hat und mit Freunden zusammen verschiedenste Dinge zu machen. Andererseits kann das Bildungsangebot für das Kind auch idividueller zusammengestellt werden und es kann z. B. in Lernwerkstätten direkt mit dem Lehrer abklären was es noch nicht richtig verstanden hat oder ihn fragen, ob es vielleicht noch zusätzliche Aufgaben gibt, die gelöst werden können um den Stoff noch mehr zu vertiefen. Wenn man die heutigen vorallem jungen Erwachsenen anschaut, dann überlegen sie es sich wirklich sehr genau, ob sie noch Kinder in die Welt setzen, denn wie kriegt man es dann noch mit seinem Beruf zusammen, der ja für ziemlich wichtig ist. Wo man früher sich mitunter Sorge machen musste, um seine Aufsichtspflicht als Eltern nicht zu verletzten, kann man heute die Kinder getrost auch nachmittags an der Schule betreuen lassen, sei es durch verschiedenste Kursangebote oder mitunter auch Hortangebote, in denen die Kinder nach der Schule noch betreut werden, bis die Eltern sie nach Feierabend wie abholen können.
Sozialarbeit an solch einer Ganztagesschule
Die Schule soll zum Lern- und Lebensort werden. Das ist vielleicht auch der Gedanke, der gerade in der Sozialarbeit an Schulen dahintersteckt. Manche Ganztagesschulen bieten eine sogenannte Kernzeit, die es Eltern ermöglicht die Kinder dort zur Betreuung gehen, wenn sie selbst auf dem Weg zur Arbeit sind. Die ist meist vor den Unterricht gelegt, so dass die Kinder danach nahtlos mit dem normalen Schulunterricht weitermachen können. Ist ein Kind den ganzen Tag an die Schule gebunden ermöglicht dies den Sozialarbeitern das jeweilige Kind auch besser kennenzulernen, die Stärken und Schwächen des Kindes zu erkennen und es so in Bereichen wie z. B. die Persönlichkeitsentwicklung ganz individuell zu fördern. Auch die sozialen Gesichtspunkte beim Kind und vielleicht im Zusammenspiel Kind-Eltern-Klasse können besser berücksichtigt werden. Denke man da beispielsweise an Kinder mit Migrationshintergrund. Hier können die gemachten Erfahrungen aus der Betreuung mit den eingesetzten Integrationslotsen abgeglichen werden. Das Kind kann ergänzenden Sprachunterricht erhalten oder aber es können sich die Eltern der ausländischen Kinder einbringen in dem sie z. B. deutschen Kindern die ausländische Küche zeigen und mit denen kochen. Das Hortangebot kann auch recht unterschiedlich ausfallen. Einmal wird mit den Kindern zur Gittare gesungen, ein anderes mal werden gemeinsam Plätzchen gebacken.
Unterstützung bei der Organisation solch einer Betreuungsarbeit durch Individualsoftware
Wenn jetzt nach einer Software gesucht wird, mit der sich die Organisation einer solchen Betreuungsarbeit besser rationalisieren kann, dann hat man es am Markt nicht leicht. Die Anforderungen sind doch sehr speziell. Ein Ausweg ist hier eine Individualsoftware, die für eine Grundschule in Rheinfelden die Ruprecht Helms IT-Service & Softwareentwicklung entwickelt hat. Sie ermöglicht z. B., dass die Eltern von ihrem Kind eine Art Stundenplan in der Hand halten können, auf dem sie genau sehen können wann sich ihr Kind wo aufhält. Die Betreuer haben damit die Möglichkeit so stehen Raumkapazitäten zur Verfügung. Welche Kinder sind wann von wem zu betreuen, wieviel Mittagsessen müssen bestellt werden und z. B. müssen Eltern vielleicht an die Beantragung eines Zuschusses erinnert werden, da ihnen sonst Nachteile entstehen würde.















