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Österreichisches Finanzdesaster beschäftigt Staatsanwälte

(openPR) Fachmagazin immobilienmanager untersucht Hintergründe des Immofinanz-Skandals
- 80.000 Anleger verlieren mindestens zehn Milliarden Euro
- Verdacht auf verbotene Einlagenrückgewähr

Köln, 8. Dezember 2008. Hohe Bankschulden, ein dubioser Aktienrückkauf und zweifelhafte Überweisungen: Österreichs großer Finanzskandal um die internationale Immobiliengesellschaft Immofinanz AG und ihre Tochter Immoeast hat die Staatsanwaltschaft auf den Plan gerufen und zu einer Polizeirazzia in den Büros geführt. Die Hintergründe der Machenschaften, bei denen Anleger mindestens zehn Milliarden Euro verloren haben, untersucht das Fachmagazin immobilienmanager in seiner Ausgabe 12-2008, die am 8. Dezember erscheint. Auch drei deutsche Banken sind engagiert: Die Helaba hat mit fünf anderen Banken dem Wiener Konzern einen Kredit von rund 415 Millionen Euro gewährt und hat sich mit 270 Millionen Euro bei drei Immobilieninvestments engagiert. Die WestLB ist mit 50 Millionen Euro dabei. Die Eurohypo machte keine Angaben zur Höhe ihrer Kredite.

Die Vorgänge um die Immofinanz-Gruppe und die Constantia Privatbank sind schwer zu durchblicken, da in die Geschäfte rund 550 Projektgesellschaften sowie zwei Liechtensteiner Stiftungen verwickelt sind. Das heutige Verhängnis hat im Frühjahr 2007 seinen Lauf genommen mit dem Versuch einer Kapitalerhöhung der Immofinanz-Tochter Immoeast, die nicht die erwünschte Summe einbrachte. In der Folge wurden 1,77 Milliarden Euro offenbar über Umwege zur Stützung der Immoeast-Aktie eingesetzt. Dabei könnte es sich um eine verbotene Einlagenrückgewähr handeln.

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