(openPR) [30.04.2012, Issigau] Vor Gericht tragen Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte eine Robe. Die Robe von Staatsanwalt und Richter ist identisch und ist mit Samt besetzt. Die Anwaltsrobe hingegen ist mit Seide besetzt. Roben werden in den gängigen Konfektionsgrößen angeboten, doch lässt die Qualität oft zu wünschen übrig, das Material ist manchmal billig, die Nähte sind nicht immer gut verarbeitet. Ganz anders sieht das bei den maßgeschneiderten Roben aus. Diese Roben sind nicht gerade preiswert, doch ist eine maßgeschneiderte Staatsanwaltsrobe oder Anwaltsrobe ihr Geld wert. (http://www.gewandmeisterei.de)
Für maßgeschneiderte Staatsanwaltsroben und Anwaltsroben wird hochwertiges Material verwendet, denn die Roben müssen strapazierfähig sein und wirken nur dann gepflegt, wenn sie nicht knittern. Sie sollten pflegeleicht sein, außerdem kommt es auf Tragekomfort an. Merino-Schurwolle erfüllt diese Anforderungen, was vor allem im Sommer wichtig ist. Es kommt darauf an, dass die Roben leicht und atmungsaktiv sind. Für die Staatsanwaltsrobe werden die Besätze zumeist aus hochwertiger Baumwolle gefertigt, die Besätze für die Anwaltsrobe bestehen oft aus Acetatseide. Bei den maßgeschneiderten Roben ist eine hervorragende Verarbeitung gewährleistet, denn verschiedene Arbeitsgänge werden sogar noch von Hand ausgeführt.
Maßgeschneiderte Staatsanwaltsroben und Anwaltsroben sind vor allem für diejenigen von Vorteil, die Schwierigkeiten haben, die passende Konfektionsgröße zu finden. Besonders bei sehr großen Personen, die sonst Langgrößen tragen, bei kleinen oder sehr kräftigen Personen sind maßgeschneiderte Roben von Vorteil, denn sie passen garantiert; die Robe und die Ärmel sind weder zu kurz noch zu lang. So können Anwälte und Staatsanwälte vor Gericht tatsächlich seriös und gepflegt wirken.













