NIEBEL: Kommunen sollen Job-Center betreiben
(openPR) BERLIN. Zum Kompromissangebot des Deutschen Städte- und Gemeindebundes bei der Betreuung von Langzeitarbeitslosen erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dirk :
Die FDP hat gefordert, dass die Job-Center, in denen entschieden wird, wer arbeitsfähig ist und wer nicht, bei den Kommunen angesiedelt werden und nicht bei der Bundesanstalt für Arbeit. Denn wir befürchten, dass die Arbeitsämter Entscheidungen zu Lasten der Kommunen treffen könnten.
Das Arbeitslosengeld II (ALG II) sollte von den Kommunen verwaltet werden. Viele Stadt- und Landkreise haben sich bei der Vermittlung von erwerbsfähigen Sozialhilfeempfängern und Langzeitarbeitslosen profiliert. Diese Kompetenzen müssen genutzt werden. Die Sozialhilfeträger kennen sich vor Ort besser aus und können flexibler reagieren als die Bundesanstalt für Arbeit in Nürnberg. Hier sind dezentrale Lösungen statt zentraler Vorgaben gefordert. Die dafür erforderlichen Steuermittel hat der Bund den Job-Centern grundgesetzlich abgesichert als Budget im voraus zu überweisen.
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Verantwortlich für diese Pressemeldung:Das Angebot des Deutschen Städte- und Gemeindebundes geht in die richtige Richtung. Allerdings wollen sie nicht die ganze Verantwortung übernehmen, weil sie fürchten, dass ihnen der Schwarze Peter zugeschoben wird, wenn die Vermittlungserfolge ausbleiben. Deshalb muss die Bundesregierung nun dringend die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch Senkung von Steuern und Abgaben verbessern, damit mehr Arbeitsplätze bereit gestellt werden. Erst dann wird das ALG II zu einem Abbau der Arbeitslosigkeit beitragen.
Über das Unternehmen
Bettina Lauer - Telefon [030] 227-55736 -

Kostenlose Online PR für alle
Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen
Jetzt gratis startenPressebericht „NIEBEL: Kommunen sollen Job-Center betreiben“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.