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Die US-Außenpolitik nach der Ära Bush

17.10.200820:07 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Charles A. Kupchan, ehemaliger Direktor for European Affairs des National Security Councils im Amerika Haus Berlin

Die US-Außenpolitik unter George Bush hat weltweit Unzufriedenheit, Sorge und Ablehnung gegenüber den USA ausgelöst. Insbesondere in Europa hoffen viele auf einen Politikwechsel nach den US-Wahlen. Und die Pläne der Präsidentschaftskandidaten zur Verbesserung des außenpolitischen Ansehens der USA und insbesondere zum Krieg im Irak haben auch für die Wahlentscheidung der US-Bürger an Bedeutung gewonnen.



Am 22. Oktober (19.00 Uhr) wird Charles A. Kupchan, Politikwissenschaftler von der Georgetown-University, Autor und Spezialist für European Affairs, im Amerika Haus Berlin in einem Vortrag mit anschließendem Gespräch Auskunft geben zur US-Außenpolitik nach der Ära Bush. Der Titel seines Vortrags lautet: „American Foreign Policy after Bush: Can Bipartisanship and Liberal Internationalism be Revived?“. Anschließend befragen Anjana Shrivastava, freie Journalistin aus den USA, und Claus Christian Malzahn, Leiter des Berliner Spiegel-Online Büros, Charles A. Kupchan zu den außenpolitischen Herausforderungen, denen sich der neue US-Präsident in Zukunft stellen muss.

Kupchan ist Multilateralist und plädiert für eine Öffnung der US-Außenpolitik. Andernfalls drohe eine noch stärkere Isolation der USA in der Weltgemeinschaft mit gefährlichen globalen Auswirkungen. Er war Director for European Affairs im National Security Council (NSC) unter Präsident Bill Clinton. Heute ist er Senior Fellow für Europastudien am Council on Foreign Relations (CFR) und Professor für Internationale Beziehungen der Edward E. Walsh School of Foreign Service an der Georgetown University. Kupchan ist Autor diverser Bücher zur US-Außenpolitik.

Im Anschluss gibt es live Blues & Jazz Musik von „Detroit“ Gary Wiggins und Darnell Stephen Summers. Die Ausstellung „U. S. fAcets“ im Amerika Haus zeigt Fotos und Filmaufnahmen von amerikanischen und deutschen Künstlern, die sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit Amerika und dem „Amerikanischen“ beschäftigen.

Die Veranstaltung gehört zur Reihe „Continental Drift 3.0 – Amerika zwischen Europa und Asien“ der Bundeszentrale für politische Bildung und findet im Rahmen des Veranstaltungszyklus „Wie wählt Amerika? Einblicke und Perspektiven“ der Bundeszentrale für politische Bildung, des Institute for Cultural Diplomacy (ICD) und der Initiative Amerika Haus Berlin statt. Themen der noch bis zum 24. November im Amerika Haus Berlin laufenden Veranstaltungsserie waren bisher innenpolitische Fragen des US-Wahlkampfs und die unterschiedlichen politischen Kulturen der USA und Deutschlands. Weitere Veranstaltungen im Amerika Haus Berlin: Musik und Medien im US-Wahlkampf (27.10.); Wahlnacht in Berlin (4.11.); Wahlnachlese mit Diplomaten, Politikern und Journalisten (24.11.).


Der Eintritt ist frei. Programminformation unter: www.wie-wählt-amerika.de.
Fotos erhältlich unter: E-Mail und E-Mail.
Anmeldung: E-Mail

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