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Deutschland - Demokratie war gestern

10.10.200814:42 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
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Agentur Bühner Personalvermitlung
Agentur Bühner Personalvermitlung

(openPR) Quo Vadis Deutschland?
Jörns Bühner, Geschäftsführer der Agentur Bühner Personalvermittlung aus Berlin, sieht Deutschland bereits am Scheideweg

Frage: Herr Bühner, zu Beginn diesen Jahres hatten Sie in einem aufsehenerregenden Interview die Arbeitsmarktpolitik in Deutschland kritisiert und insbesondere die monatliche Veröffentlichung der Arbeitslosenzahlen entlarvt. Was haben Sie darauf für Reaktionen bekommen?

Jörns Bühner: Nun, es war in der Tat ein sehr aufsehenerregendes Interview, was von mir so sicher nicht geplant war. Ich habe aus allen Teilen Deutschlands wirklich aussschließlich positive Reaktionen und Zustimmung erhalten. Auch das hatte ich so nicht gleich erwartet. Fernsehsender (ZDF, RTL, und weitere Privatsender), Radiosender, Pressehäuser und Verlage baten um weitere Stellungnahmen, neuerliche Interviews oder die Erlaubnis zum Abdrucken und weiterveröffentlichen des gegebenen Interviews. Es war schon erschreckend zu erleben, wie sehr doch durch nur ein wenig Wahrheit und Aufklärung, solch große Aufregungen und Reaktionen vervorgerufen werden. Das zeigt aber ja auch nur, wie es von Nöten ist in genau diese Richtung weiter zu gehen.

Frage: Es hieß, Sie seien teilweise recht barsch angegangen worden, weil Sie sich zu einer eher konservativen politischen Einstellung bekannt haben. Was ist daran wahr?

Bühner: Nein, es waren nur vereinzelt einige Bemerkungen in zwei Foren im Internet zu lesen. Diejenigen die diese Einträge geschrieben haben, haben möglicherweise nicht alles richtig gelesen oder verstanden. Ich habe nur deutlich gemacht, dass wir keine Opposition in Deutschland haben, weil dies nur eine national, konservativ ausgerichtete Partei sein kann, die in unserem Land aber keine echte Chance hat sich zu etablieren. Ich habe mich immer, und insbesondere in diesem besagten Interview, unmißverständlich zu einem breiten demokratischen politischen System bekannt, in dem das gesamte politische Spektrum, von politisch ganz links bis politisch ganz rechts, seine Berechtigung finden soll. Dazu gehört eben auch die konservative, rechte politische Seite. Genau das ist aber eben in Deutschland nicht mehr der Fall. In Deutschland tobt ein geradezu irrsinniger, flächendeckender „Kampf gegen Rechts“ und mit der Faschismuskeule wird auf alles geschlagen, was irgendwie „national“, „konservativ“ oder „rechts“ ist. Das ist in höchstem Maße krank.

Frage: Wie meinen Sie das?

Bühner: Die Deutschen haben in ihrer Geschichte immer dann eine schlimme Phase durchlebt, wenn eine der beiden politischen Richtungen gewaltsam unterdrückt wurde.
Die gesamte Medienlandschaft ist heute mit eingebunden. Ressentimentgeladene Journalisten stempeln sehr oft alles halbwegs verdächtige zum „braunen Sumpf“ab, ohne sich über den jeweiligen realen Sachverhalt gründlich Kenntnis verschafft zu haben. Alle politisch rechts angesiedelten Parteien und Gruppierungen und deren Anhänger stehen auf der Beobachtungsliste, werden bekämpft und/oder werden mundtot gemacht. Das gilt aber eben nicht für die politisch extrem links orientierten Anhänger. Diese dürfen auf der einen oder anderen sogenannten Gegendemonstration auch schon mal Autos in Brand setzen oder unsere Polizei mit Steinen beschmeissen und verletzen. Dieses findet dann allerhöchstens kurze Erwähnung in einem Nebensatz der Tagesschau, während gleichzeitig auf eine vermeintlich große Gefahr von Rechts, in geradezu hysterischer Art und Weise „gewarnt“ wird. Ich frage Sie, aus welcher politischen Richtung kommen denn die kriminellen Krawallmacher am 1. Mai jeden Jahres, oder der Terror und die Zerstörung in den Sylvesternächten in den Großstädten jedes Jahr? Es ist die linksextremistische Terrorszene, die Antifa und deren Symphatisanten. Zu einer echten Demokratie im eigentlichen Sinne gehört eben die Möglichkeit alle politischen Richtungen zu akzeptieren, sie zuzulassen und sie dann in einer offenen und fairen öffentlichen Diskusion zu bekämpfen. Diese Möglichkeiten sind in Deutschland mittlerweile abgeschafft worden.

Frage: Was bedeutet das Ihrer Meinung nach für unser Land?

Deutschland steht am Scheideweg und läuft ganz offensichtlich schon in die falsche Richtung. Ich mache mir wirklich ernsthafte Sorgen. Sehen Sie doch nur auf die aktuellen Ereignisse am 20. September 2008 in Köln. Hier war eine legale Kundgebung und Veranstaltung der rechtspopulistischen Bürgerinitiative Pro Köln auf unfaßbare Art und Weise verhindert worden. Wie Politiker, Medien, Polizei und linksextreme Gewalttäter Hand in Hand bei der Beseitigung von Grundrechten vorgehen ist unfaßbar. Für sie sind die Anhänger von Pro Köln Rechtsextreme Nazis, oder „brauner Nazidreck“, der in der Toilette heruntergespült gehöre, wie sich Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) auszudrücken beliebte. Auf Schildern war zu lesen „Rechte unerwünscht“. Das erinnert doch sehr an Zeiten des Dritten Reiches. Wir sind auf dem besten Wege uns in Windeseile das eigene Grab zu schaufeln. In einem Land, in dem kein fundiertes politisches Gegengewicht zu den Herrschenden zugelassen wird, ist der Weg in ein totalitäres, antifaschistisches Regime vorgezeichnet. Namen wie Nolte, Möllemann, Jenninger, Heitmann, Walser, Hohmann, Hermann oder Günzel zeigen deutlich, dass sich diese Republik schleichend und jetzt auch öffentlich auf dem Weg in eine Meinungs-Diktatur befindet, also auf einem Weg hin zu Denk- und Sprechverboten. Das hatten wir vor 65 Jahren schon mal und die ehemaligen DDR-Bürger kennen es aus der jünderen Vergangenheit ja auch nur zu gut.

Frage: Das geht aber doch wohl etwas zu weit……

Bühner: Ich wiederhole es gern noch einmal: Wir haben keine echte Opposition in Deutschland. Wer eine patriotische, konservative Meinung hat, diese womöglich auch noch öffentlich vertritt, muß mittlerweile mit dem Schlimmsten rechnen. Das ist mehr als gefährlich, denn es führt in eine Sackgasse, aus der es nur schwer bis gar kein zurück mehr gibt. Rechtes Denken hat zunächst einmal nichts mit Antisemtismus zu tun, hat nichts mit Nazis zu tun und hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun. Dass Deutsche mit patriotischen und rechten Idealen durch Demontage und Denunziation zum Schweigen gebracht werden, dass Extremismus und Rassismus mit rechter Politik gleichgesetzt wird, ist nicht nur falsch, sondern ein verfassungswidriger Macht- und Medienmissbrauch.
In diesem Land darf niemandem, wenn er es nicht nachweislich getan hat, Volksverhetzung vorgeworfen werden. Aber es passiert tagtäglich in unserem Land. Ein unfassbarer Skandal. Und eigentlich völlig unverständlich, lassen sich doch die politischen Dumpfbacken, egal ob aus der linken oder rechten Ecke, in einer ordentlichen, öffentlichen Diskussion sehr leicht entlarven und bloßstellen. Aber die fundierten konservativen, patriotischen Argumente werden von den Herrschenden in unserem Lande gefürchtet, weil ihnen die entkräftenden Argumente fehlen und es dadurch dazu führen könnte, einen Großteil an Macht zu verlieren. So verbündet man sich auf breiter Front lieber mit den Linken, ja selbst mit denen die eine kriminelle SED Vergangenheit haben. So weitet man den politischen Einheitsbrei noch ein bißchen weiter nach linksaußen aus, bleibt aber dann ungestört unter sich und vor allem aber an der Macht.

Frage: Wo sehen Sie Deutschland in 10 bis 15 Jahren?

Bühner: Wenn nicht in ganz kurzer Zeit eine gravierende Wende eintritt, ist Deutschland in 10 Jahren, spätestens aber in 20 Jahren, in Europa und der Welt in der Bedeutunglosigkeit verschwunden. In Europa sind wir schon heut nicht mehr führend. Im Rest der Welt wird Deutschland vielfach schon verlacht und für die unerträgliche Hörigkeit den Amerikanern gegenüber werden wir vielfach verspottet, teils verachtet. Dieses Land hat keinen Stolz mehr, es verliert mehr und mehr an Identität, an Profil und Charakter. Das Land der Dichter und Denker erlebt einen Niedergang wie Atlantis. Die deutsche Kultur und Bildung verschwindet nach und nach. Fragen Sie doch mal die heutige jüngere Generationen nach deutscher Geschichte, Geographie oder deutscher Kultur, nach Schiller, Kant, Goethe, Nietzsche, nach Bach oder Beethoven. Vielfach wird mit Achselzucken und erschreckenden Zuordnungen geantwortet. Ein heutiger Schulabgänger mit Realschulabschluß hat ein erschreckend mangelhafte Allgemeinbildung. Die deutsche Sprache, ein bedeutender Kulturschatz, wird schonunglos geopfert. In Deutschland und deutschsprachigen Ländern ist die Anglisierung und Amerikanisierung der Landessprache besonders weit fortgeschritten. Immer mehr Sprecher und Schreiber in Deutschland übernehmen angloamerikanische Wendungen in ihren Sprachgebrauch. Diese Entwicklung ist nicht nur eine Modeerscheinung - sie schwächt vielmehr auch die sprachliche und kulturelle Eigenständigkeit Deutschlands bis hin zur politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Abhängigkeit von den USA. Die sprachliche Eigenständigkeit als wichtigstes Merkmal der wirtschaftlichen und kulturellen Selbstbehauptung Deutschlands und auch Europas, droht so allmählich verloren zu gehen.
Es würde aber nun diesen Rahmen hier sprengen, wenn ich alle Dinge ansprechen würde, die es gilt, dringend zu korrigieren. Ich nenne daher nur einige Eckpunkte.
Die Staatsverschuldung Deutschlands hat mit rund 1,6 Billionen Euro ( 1.600.000.000.000) einen Stand erreicht, der innnerhalb der nächsten 10 bis 15 Jahren zur nächsten Währungsreform führt. Die Ausländer bzw. sogenannten Migrationsprobleme werden verniedlicht, verfälscht oder ignoriert. Die Überfremdung findet tagtäglich statt und Multikulti ist auf breiter Front gescheitert. Wie übrigens überall auf der Welt.
Der Arbeitsmarkt wird schöngeredet muß sich endlich auf die nationalen Interessen konzentrieren, oder es wird alsbald eine hohe zweistellige Arbeitslosenqoute geben, die auch durch manipulierte Statisken nicht mehr verschwindet. Die Armut und insbesondere die Altersarmut, bislang immer wieder totgeschwiegen, schwächt die deutsche Volkswirtschaft gewaltig. Der Anteil der Arbeitslosen, der Armen, der sozial Ausgegrenzten wird einen großen Teil unsere Bevölkerung ausmachen. Wie sich das dann in unserem täglichen Leben niederschlägt und welche sozialen Unruhen es schafft, kann sich jeder selbst ausmalen. Es muß ein gewaltiger Umbruch her. Die politische Auseinandersetzung unter Einbeziehung aller politischer Richtungen ist ein Muß in einem demokratischen System. Und wir müssen in vielen Bereichen die Bürger entscheiden lassen und zu Volksentscheiden kommen. Die Menschen wollen das. Vielleicht ist es noch nicht zu spät, aber mindestens kurz vor zwölf. Quo Vadis Deutschland?

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