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Die Hauptstadt Berlin ist bereits gefallen

12.01.200910:31 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Die Hauptstadt Berlin ist bereits gefallen
Agentur Bühner Personalvermitlung
Agentur Bühner Personalvermitlung

(openPR) Jörns Bühner, Geschäftsführer der Agentur Bühner Personalvermittlung, ermahnt erneut vor dem endgültigen Zerfall Deutschlands.


Mit zwei Aufsehen erregenden Interviews hat Jörns Bühner in diesem Jahr bereits einigen Wirbel verursacht. Nun nimmt er erneut Stellung zu brisanten Themen dieses Landes, welche immer mehr zu Tabuthemen erklärt werden.

Frage: Herr Bühner, nun ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im November 2008 um 8.000 auf 2,98 Millionen gesunken. Das ist der niedrigste Stand seit 16 Jahren. Was sagen Sie dazu?

Jörns Bühner: Ich muss ihnen ja nun sicherlich nicht noch einmal die Statistiken der Arbeitslosenzahlen in Deutschland erläutern. Ansonsten verweise ich gern auf mein Interview „Arbeitslosenzahlen sind eine schlimme Lüge“ vom 20.02.2008. Wir stehen vor einem Wahljahr und da wird leider noch mehr gelogen als ohnehin schon. Nun wird z.B. vom Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) allen Ernstes erwogen, die Arbeitslosenzahlen 2009 erneut und weiterhin zu manipulieren, indem all diejenigen Arbeitslosen, die von einem externen Vermittler betreut werden, nicht mehr als arbeitslos gelten sollen. Das sind in diesem Jahr allein 300.000 Betroffene. Es wird also immer dreister und das Schlimme ist, kaum einer in diesem Land regt sich wirklich mehr auf. Es ist entsetzlich und deprimierend.

Frage: Was wollen Sie denn persönlich machen? Und was können oder sollen andere tun?

Bühner: Ich persönlich werde weiter meiner Arbeit nachgehen, meine Firma weiterführen und hin und wieder unverblümt meine Meinung kundtun. Ich wünsche mir, das mehr Menschen ihr Hirn wieder einschalten und sich zur Wehr setzen und sich nicht phlegmatisch hinter ihrem Ofen und Fernseher verkriechen. In unserem Land brennt es an unendlich vielen Stellen lichterloh, aber die Herde trabt unversehens weiter.

Frage: Wollen Sie sich nicht auch politisch engagieren? Vielleicht in einer Partei?

Bühner: Vielleicht zu gegebener Zeit auch auf politischer Ebene. Aber im Moment sehe ich keine Partei oder politische Vereinigung, der ich bedenkenlos meine Unterstützung und/oder dann auch mein tatkräftiges, politisches Engagement zukommen lassen möchte. Gesprächen stehe grundsätzlich offen gegenüber. Man wird sehen.

Frage: Wo brennt es denn ihrer Meinung nach z.Zt. am meisten?

Bühner: Überall. Wo soll man anfangen? Die schlechte Integration von Zuwanderern z.B. kostet den Staat laut einer Studie jährlich weit mehr als 18 Milliarden Euro. Wie aus einer Erhebung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung hervorgeht, gehen dem Staat wegen fehlender Sprachkenntnisse der Zuwanderer, schlechter Bildung, fehlendem Integrationswillen und die dann daraus resultierende Arbeitslosigkeit, Einkommenssteuern und Beiträge in der Renten- und Sozialversicherung verloren. „Defizite bei der Integration kämen die Gesellschaft sehr teuer zu stehen.“ so warnte unter anderem der Stiftungsvorstand Johannes Meier.
Bei den derzeit in Deutschland lebenden 16 Millionen Immigranten handelt es sich aber vorwiegend um Geringqualifizierte aus entwicklungsschwachen Volkswirtschaften. Im Jahre 2005 z.B ließen sich lediglich 900 Hochqualifizierte hierzulande nieder. Was glauben Sie, was wir zum großen Teil für Bewerbungen auf den Tisch bekommen? Über 60% gehen gleich in die Ablage zur späteren Vernichtung, da es sich um nicht vermittelbare Migranten handelt, ohne hinreichende Sprachkenntnisse, ohne berufliche Qualifikation, und häufig auch noch – Hartz IV sei Dank - ohne echten Arbeitswillen. Die staatliche Unterstützung dieser Menschen durch ALG II (Hartz IV) ist überproportional fehlgeleitet und in dieser Form nicht mehr zu vertreten.
„Viele Zuwanderer sind in Deutschland schlecht in den Arbeitsmarkt integriert“ beklagt z.B. die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in einer Studie. Das gelte auch für Hochqualifizierte und für die Kinder von Zuwanderern. U.a. seien insbesondere erhebliche Sprachbarrieren und fehlender Anpassungswille an die hier heimische Kultur eine der Ursachen.
Wenn man die allgemeine Medienberichterstattung in Deutschland so betrachtet, könnte man meinen, die Einwanderung von Ausländern oder sog. Migranten unterschiedlichster Nation sei dringend notwendig, da sie für die deutsche Wirtschaft und unseren deutschen Arbeitsmarkt unabdingbar sei, weil ansonsten alles zusammenbrechen würde, weil dem deutschen Arbeitsmarkt nicht mehr genug Arbeitskräfte zur Verfügung stünden usw. Das ist völliger Blödsinn und eine politisch grausam initiierte Kampagne.

Frage: Was sollte sich ändern? Wollen Sie womöglich einen Einwanderungstopp?

Bühner: Ja. Und nicht nur das. Wir tun doch damit den Menschen – und zwar den Einwanderen genauso wenig wie der deutschen Bevölkerung - absolut keinen Gefallen, wenn wir sie so unbedarft und ungeschützt in unser Land lassen. Ich gehe sogar soweit zu sagen, wir sollten den Menschen die hier keinerlei berufliche Perspektiven haben und die sich deshalb im sozialen Abseits bewegen, den Weg zurück in ihr Heimatland durch finanzielle Unterstützung und Anreize ermöglichen und erleichtern. Das ist vor allem für die betroffenen Menschen besser, die sich hier ansonsten vom Staat und damit vom Steuerzahler ernähren lassen müssen, die dann in die Parallelwelten abtauchen und mit hoher Wahrscheinlichkeit in die Kriminalität abrutschen. Wir züchten massenweise Randgruppen mit erheblichem Konfliktpotential. Das kann doch keiner wirklich wollen. Das muss aufhören und zwar schnell. Nur so lassen sich die massiven Migrationsprobleme evtl. noch beheben. Vielleicht ist es aber auch schon zu spät, (Hinweis der Redaktion: Interview mit Jörns Bühner „Demokratie war gestern“ vom 08.10.2008) denn durch die bedingungslose Einbindung Deutschlands in die EU läßt zunächst nichts in dieser Richtung machen. Nur beruflich für unseren Arbeitsmarkt nachgewiesen qualifizierte Einwanderer dürften auf dem deutschen Arbeitsmarkt zugelassen werden. Leider sieht die Praxis z.Zt. anders aus.

Frage: Befürchten Sie nicht, durch solche Äußerungen diskreditiert zu werden?

Bühner: Nein. Und wenn schon. Damit kann ich leben. Es gibt Dinge die müssen gesagt werden, auch wenn es für viele sehr unbequem sein mag.

Frage: Aber ist die Wahrheit ist vielleicht nicht immer gefragt und man macht sich unbeliebt.

Bühner: Das spielt für mich keine Rolle. Das deutsche Volk wird systematisch betrogen, ausgesaugt, und letztendlich ausgerottet und vernichtet. Die Herrschenden in unserem Lande schauen nicht nur zu, sie forcieren diesen Prozess tagtäglich, teils dumdreist, vielfach wohlwissend und entgegen ihres abgelegten Amtseides. Das müsste zu zigfachen Amtsenthebungsverfahren führen. Leider ist es nicht durchführbar, da gegen Verletzungen des Amtseides nicht juristisch vorgegangen werden kann. Schade.
Übrigens, der Amtseid den ein deutsche Politiker bei Amtsantritt abgeben muss heißt: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann übern werde. So wahr mit Gott helfe.“ Tja, und der ist dann wohl leider nie da.

Frage: Das klingt nun aber sehr zynisch?

Bühner: Nein, ganz sicher nicht. Ich bin ja nicht der Erste und Einzige der auf diese Problematik verweist. Schauen Sie sich doch nur mal einige ganz wenige Zitate aus der Vergangenheit an. Aber alle Warnungen und Appelle der Vergangenheit wurden und werden ignoriert. Heute mehr denn je. Hier einige wenige Beispiele:

Heinz Kühn (SPD), ehem. Ministerpräsident von NRW sagte bereits im Januar 1981:
„Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft. Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch.“
(Quick, 15.1.1981)

Anmerkung von Herrn Bühner: Heute (2008) ist in Deutschland jeder fünfte ( also 20% ) und in Berlin bereits jeder vierte ( 25 % ) faktisch ein Ausländer (politisch korrekt: Mitbürger mit Migrationshintergrund). Bei den unter Vierzigjährigen werden die Zugewanderten in den Großstädten ab 2010 einen Anteil von über fünfzig Prozent ! erreichen, nur bei den Älteren bleiben die Deutschen in allen Regionen noch in der Mehrheit. Aber auch hier läuft die Entwicklung gegen die Deutschen.

Peter Gauweiler (CSU):
„Alle Bundeskanzler seit den Tagen Kiesingers warnten vor der Dramatik dieser Entwicklung... Das von damals bis heute bald sieben Millionen Ausländer [offiziell 15,3 Mio Migranten] trotzdem „zugezogen“ sind, hat mit einer folgenschweren Änderung der Rechtsprechung zu den Grundgesetzartikeln Asyl und Familie zu tun... Die Folge waren individuell einklagbare Rechtsansprüche aller Erdenbürger vor deutschen Gerichten. Die Zuwanderungs-Explosion kam, als den nämlichen Ausländern mit Betreten deutschen Bodens Anspruch auf deutsche Sozialhilfe oder vergleichbare Leistungen gewährt wurde („Sozialstaatsprinzip“), was es in dieser Form in keinem anderen Land der Erde gab und gibt... Vielmehr wurde zur rechtlichen Basis des Geschehens das moralische Zufallsprinzip eines „verfassungsrechtlich“ einklagbaren Asylanspruchs bzw. des Anspruchs aller Familienclans dieser Erde, in Deutschland „zusammengeführt“ zu werden... Dann gibt es keine Deutschen mehr... Wollen wir das?“
(Die Welt, 25.6.2000)

Otto Schily (SPD), ehem. Bundesinnenminister:
„Die Grenze der Belastbarkeit Deutschlands durch Zuwanderung ist überschritten.“
(Der Tagesspiegel, 15.11.1998)

Prof. Schmid, Uni Bamberg:
Die stark überproportionale Beteiligung an Sozialhilfe, Kriminalität usw. ist deutlich nachgewiesen. Wie Prof. Schmid – Uni Bamberg – der neben Prof. Birg (s.o.) führende Bevölkerungswissenschaftler der BRD schreibt, wird die Sache in der Öffentlichkeit permanent falsch dargestellt, was so Schmid ein „Elend“ darstellt.
(Schmid, Josef: „Die Moralgesellschaft: vom Elend der heutigen Politik“, München 1999)

Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD):
„Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen. Weder aus Frankreich, noch aus England, noch aus Deutschland dürfen Sie Einwanderungsländer machen. Das ertragen diese Gesellschaften nicht... Schauen Sie sich die Lage in diesen beiden Kunststaaten an, die in den Pariser Vorortverträgen 1919 geschaffen worden sind... Aus Deutschland ein Einwandererland zu machen, ist absurd...“
(Frankfurter Rundschau, 12.9.1992)

Der frühere Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU):
Der frühere Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) und der ehem. bayrische Ministerpräsident Franz Joseph Strauß (CSU) waren sich darin einig, dass der Ausländeranteil in den nächsten zehn Jahren halbiert werden soll ... und dass es keine Ausländerghettos und keine „Subkultur“ geben dürfe.
(Die Welt, 17.3.1983)

Bühner: Unfassbar, aber gerade unter der Leitung von Helmut Kohl hat Deutschland den gravierendsten Schritt in die falsche Richtung gemacht. Der Bundeskanzler Helmut Kohl hat in den 16 Jahren seiner „Amtsführung“ mit dem unverhältnismäßigen Engagement Deutschlands als Goldesel in der EU den Untergang unseres Vaterlandes massgeblich eingeleitet. Die Abschaffung der D-Mark und die Einführung des Euro hätte bei einer Volksbefragung niemals eine mehrheitliche Zustimmung erhalten. Die Interessen des deutschen Volkes werden schändlich missachtet.

Frage: Aber die EU und die Europäische Verfassung wird von vielen als große Errungenschaft gelobt.

Bühner: Na klar. Aber von wem denn? Schauen Sie sich doch diese Leute mal an. Und nun frage ich sie: Würden sie zuerst ihren Nachbarn etwas von ihrem letzten Essen abgeben, wenn ihre eigene/n Familie/Kinder von Krankheit und Hungertod bedroht wären? Oder würden sie zunächst ihr eigenes Fleisch und Blut versorgen und dann von dem evtl. übrig gebliebenen etwas an die Nachbarn verteilen, um dann auch denen zu helfen? Ich glaube jeder würde erst seinen eigenen Nachwuchs füttern und dann den Nachbarn. Nur die „Vertreter des deutschen Volkes“ lassen ihr eigenes Volk am ausgestreckten Arm verhungern und füttern den gesamten Rest der Welt mit Geldern, die sie nicht einmal haben. Wir haben bereits mit einer Staatsverschuldung Deutschlands von rund 1,6 Billionen Euro ( 1.600.000.000.000) eine Dimension erreicht, die unweigerlich innerhalb der nächsten 8 bis 12 Jahren zur nächsten Währungsreform führt. Aber Deutschland ist trotzdem weiterhin seit Jahren der größte Nettozahler an die EU. Europa nimmt, Deutschland gibt. Was hinterlassen wir unseren Kindern für einen Trümmerhaufen?

Frage: Was ist mit dem EU-Reformvertrag von Lissabon? Was wird er bringen?

Bühner: Der uns immer noch drohende EU-Reformvertrag (eigentlich Verfassungsvertrag) ist einer der letzten Sargnägel für unser deutsches Vaterland. Das Milliardengrab EU und die finanzielle Belastung für uns Deutsche werden damit eine noch gewaltigere Dimension annehmen. Im Übrigen ist er mit unserer Verfassung und unserem Grundgesetz nicht vereinbar. Das wird das Bundesverfassungsgericht durch die Verfassungsklage von CSU-Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Gauweiler hoffentlich bestätigen. Ansonsten wird künftig die für Deutschland entscheidende Politik von 27 Staats- und Regierungschefs bestimmt, von denen mindestens 26 nicht deutsch sind. Wie sich das mit dem Leitsatz aus Art. 20 Abs. 2 des Grundgesetzes - Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus - verträgt, ist mir ein Rätsel. Der Reformvertrag ermöglicht übrigens u.a. auch europäische Steuern zu schaffen. Wenn ein Staat o.ä. die Möglichkeit hat, Steuern zu erheben, dann wird dies auch getan. Durch diesen EU-Reformvertrag wird Brüssel legitimiert, allmächtig und ungehindert über deutsche Interessen zu entscheiden. Auch eine geplante Grundgesetzänderung von Art. 23 GG wird daran wenig ändern. Das Problem der Ausländer wird durch den „EU-Reformvertrag“ dann übrigens gleich mit gelöst. Es wird nicht nur der Begriff Ausländer abgeschafft werden, sondern auch der Ausländer selbst. Nicht etwa durch Internierung oder etwa Völkermord, sondern indem das Ausland abgeschafft und in ein Inland verwandelt wird. Indem nämlich die 27 Staaten der Union abgeschafft und in einen neuen Staat verwandelt werden sollen. Der Türke (bei Aufnahme der Türkei), der Grieche, der Rumäne, der Tscheche, der Slowake usw. sind dann natürlich wirklich keine Ausländer mehr, sondern "Menschen mit Migrationshintergrund", also lediglich Leute, die "gewandert" sind. Aber alle sind EU-Staatsbürger. Hurra, ist das nicht schön?

Frage: Befürchten Sie nicht, das man ihnen Ausländerfeindlichkeit vorwerfen könnte?

Bühner: Entschuldigung, aber das ist Schwachsinn und entbehrt doch jeglicher Grundlage. Dann lesen Sie doch bitte zunächst mein Interview „Demokratie war gestern“ vom 08.10.2008. Ich bin weder ein Nazi oder rechtsextrem, noch ausländerfeindlich oder sonst irgendetwas. Im Gegenteil, wir bemühen uns in der Agentur Bühner gerade bei der Vermittlung von Bewerbern mit nichtdeutscher Herkunft ganz besonders diese in eine vernünftige, langfristige und gute Arbeit zu bekommen. Das ist oftmals ein ungleicher Mehraufwand, den wir aber trotzdem gern betreiben. Es sind vielfach die Firmen, also die Arbeitgeber, die uns klar vorgeben, das Bewerber mit ausländischer Herkunft nicht gewünscht sind. Das ist nicht überall und in allen Bereichen so, aber der Trend ist klar und eindeutig. Ich sagte es ja an anderer Stelle schon einmal, es ist hochgradig krank, wie mit der Faschismuskeule auf alles eingeschlagen wird, was irgendwie „national“, „konservativ“ oder „rechts“ ist. Ich bin weder gegen Ausländer, noch habe ich etwas gegen sie. Nicht der Ausländer oder der Inländer sind das Problem, sondern die sich krebsartig ausbreitende Ideologie der "political correctness". Es ist mehr als besorgniserregend, wie sich das vernichtende Geschwür „political correctness“ ausbreitet und zu einer Unterdrückungsideologie wandelt. Die ungeheure Einflussnahme auf die inneren Angelegenheiten Deutschlands, in die Politik allgemein und auf die öffentliche Meinungsbildung, von ausländischen Verbänden und Gemeinden, wie z.B. dem türkischen Verband Deutschland, dem Zentralrat der Juden, dem Zentralrat der Muslime in Deutschland, um nur ein paar wenige zu nennen, ist unerträglich und so auf gar keinen Fall mehr zu akzeptieren. Kein anderes Land der Welt würde so etwas zulassen.
Man sagt, wenn die Hauptstadt eines Landes fällt, fällt das ganze Land. Die Hauptstadt Berlin ist bereits gefallen. Man muss nur genau hinsehen und darf nicht die Augen verschließen.

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