(openPR) Die aktuelle Wirtschaftslage und der verstärkte Wettbewerbsdruck fordert von den Unternehmen ein hohes Maß an Flexibilität: betriebliche Umstrukturierungen und Personalabbau sind in diesem Zusammenhang häufig unumgänglich. Die Trennung von Mitarbeitern auch als einen Bestandteil der Unternehmenskultur zu begreifen, erfordert auf der Unternehmensseite ein grundlegendes Umdenken. Dem Outplacement kommt hier als Instrument der strategischen Personalführung eine wesentliche Rolle zu.
„Ein fairer Trennungsprozess, eine professionelle Outplacement-Beratung und eine einvernehmliche Auflösung des Arbeitsverhältnisses gewinnt als sozialverträglichere Variante gegenüber Kündigung und Rechtsstreit für beide Parteien zunehmend an Relevanz. Wie vorteilhaft sich ein reibungslos gestalteter Trennungsprozess auf alle Beteiligten, das Betriebsklima, die Produktivität und Leistungsbereitschaft der verbleibenden Mitarbeiter, aber auch auf das Unternehmensimage und die Personalkostensituation auswirkt, erkennen heute immer mehr Unternehmen“, so Susanne G. Rausch, act value management consult, Berlin.
Die Outplacement-Beratung bietet dem Unternehmen die Möglichkeit, Personalanpassungen und damit verbundene strategische Ziele schnell und sozial-verträglich umzusetzen, ohne dass es dabei durch unkalkulierbare Risiken zu Schaden kommt. Outplacement verhindert Kündigungsschutzklagen und beschleunigt den Trennungsprozess. Es wirkt sich auf die Unternehmen kostenminimierend und schadensbegrenzend aus.
Outplacement bietet dem gekündigten Mitarbeiter die Möglichkeit, unbeschadet und mit persönlichem Gewinn aus der Krise in eine gesicherte berufliche Zukunft zu gehen. Für den von Personalabbau betroffenen Mitarbeiter ist die Outplacement-Beratung eine spezielle Form der Karriereberatung, die sowohl seine rasche berufliche Neuorientierung als auch seine adäquate Positionierung am Arbeitsmarkt erreicht.
„Obwohl die Erfolgsquote bei renommierten Outplacement-Beratern sehr gut ist, bietet die überwiegende Zahl der Arbeitgeber ihren Mitarbeitern im Trennungsfall anstelle einer Outplacement-Beratung nach wie vor eher maximal eine Abfindung an. Diese stellt jedoch heute keinen Ersatz mehr für den Verlust des Arbeitsplatzes dar, was letztlich auch den gekündigten Mitarbeiter veranlasst, mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln um das Aufrechterhalten des Arbeitsverhältnisses zu kämpfen. Das kostet aber viel Energie und Nerven – für das Unternehmen wiederum Zeit und Geld. Da sind beide Parteien gut beraten, sich auf einen tragfähigen Konsens zu einigen“, so Susanne G. Rausch, act value management consult.
Dem professionellen Outplacement kommt als Instrument der Personalführung eine insgesamt ressourcenschonende und unternehmenssichernde Rolle zu. „Verbleibende Mitarbeiter kommen weniger in Loyalitätskonflikte und erleben das Unternehmen als fairen Arbeitgeber. Dies wirkt sich förderlich auf das Betriebsklima und die Motivation aus – das hilft Leistungsträger zu binden, was angesichts der heutigen Beschaffungsengpässe zu einem entscheidenden Argument wird“, so Rausch von act value.
Die Outplacement-Experten von act value unterstützen die Unternehmen bundesweit bei der Durchführung eines reibungslosen und fairen Trennungsmanagements.
Der ganzheitlich-integrative Beratungsansatz umfasst die Situationsanalyse des Unternehmens, die Moderation und offene Kommunikation des Entscheidungsprozesses, das Briefing und Coaching der Akteure (z.B. Vorgesetzte, Führungsmannschaft, Betriebsrat) sowie das Führen von Auffanggesprächen. Die Beratung reicht von der Betreuung der verbleibenden Mannschaft bis hin zur erfolgreichen Neupositionierung (Newplacement) der ausscheidenden Mitarbeiter.
Für Fragen rund um das Thema Outplacement steht Ihnen das act value-Expertenteam gerne auch telefonisch unter Tel. 030-88 912 912 zur Verfügung.
Susanne G. Rausch ist Vorstandsvorsitzende der DGfK Deutschen Gesellschaft für Karriereberatung e.V.
Abdruck frei. Belegexemplar erwünscht.






