(openPR) Am 28. August 2008 hat der Präsident der Republik Belarus Alexander Lukaschenko ein Antwortschreiben an seinen russischen Amtskollegen Dmitrij Medwedew gerichtet.
In seinem Brief, der der Krise in Südossetien und Abchasien gewidmet ist, hat Alexander Lukaschenko unter anderem folgendes betont. Russland hätte in der gegebenen Situation keine andere moralische Wahl gehabt, als den Appell der Völker von Südossetien und Abchasien, ihr Recht auf Selbstbestimmung laut grundlegenden internationalen Dokumenten anzuerkennen, zu unterstützen.
Der Präsident der Republik Belarus hat auch die Meinung zum Ausdruck gebracht, dass diese Frage im Rahmen der bevorstehenden Tagung der Organisation des Vertrages über kollektive Sicherheit am 5. September 2008 erörtert werden sollte, damit eine konsolidierte Haltung der Teilnehmerstaaten dazu erarbeitet werden könnte.
Das belarussische Staatsoberhaupt hat versichert, dass die Republik Belarus ein zuverlässiger und konsequenter Verbündeter Russlands bleibe.

