(openPR) Der jährliche Anti-Mobbing-Tag am 02. Dezember seit 2004 in Bremen lässt unschwer erkennen: Es gibt ein gemeinsames Anliegen, das unser Land gleichsam vereint in der Bemühung, gemeinsam Mobbing und Gewalt entgegen zu treten und auch staatliche Bemühungen gegen Mobbing zu unterstützen, im Sinne der Bundesarbeitsgemeinschaft gegen Mobbing.
Der Wunsch, die alltägliche Gewalt gegen Menschen am Arbeitsplatz, in der Schule und anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens öffentlich entgegen zu treten, sollte eigentlich in allen Ländern der Bundesrepublik Deutschland vorhanden sein.
Die Aktion „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ ermutigt zu öffentlichen Stellungnahmen aus allen Ländern der Bundesrepublik Deutschland und allen EU-Mitgliedsstaaten – bis heute findet man auf der Internetseite der Online-Bürgerinitiative www.mobbing-web.de und www.bakischule.de kein Statement gegen Mobbing aus den neuen Bundesländern.
Es stimmt einfach nur traurig und nachdenklich, dass zu einem Problem, das in allen Bundesländern besteht oder vorkommt, nämlich MOBBING, aus den neuen Bundesländern weder Bürger, Vereine, Politiker und Ministerien, sich noch nicht einmal gegen mobbing ausgesprochen und sich noch nicht an einer Aktion wie „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ oder am jährlichen Anti-Mobbing-Tag in Bremen beteiligt haben.
Klaus-Dieter May/mobbing-web.de
http://www.mobbingweb.de











