openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Erster Welt-Autismus-Tag am 2. April und in Berlin "wird gespart bis es quietscht"

28.03.200812:55 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Erster Welt-Autismus-Tag am 2. April und in Berlin "wird gespart bis es quietscht"
Unsere Kinder sind darauf angewiesen, dass sie in der Schule von speziellen Helfern begleitet werden. Nur so ist ihnen eine Schulausbildung möglich und nur so haben sie in ihrem Leben eine Chance auf
Unsere Kinder sind darauf angewiesen, dass sie in der Schule von speziellen Helfern begleitet werden. Nur so ist ihnen eine Schulausbildung möglich und nur so haben sie in ihrem Leben eine Chance auf

(openPR) Sparen - ausgerechnet bei behinderten Kindern?

Mit großer Besorgnis haben die Eltern autistischer Kinder einen Brief der “Schule am Friedrichshain” und der Comeniusschule zur Kenntnis genommen, in dem starke Kürzungen der Schulhelferstunden für das kommende Schuljahr angekündigt werden.


Autistische Kinder werden in Berlin in den unterschiedlichsten Schulformen beschult. Es gibt Schulhortprojekte, in denen ausschließlich Autisten aufgenommen werden, aber dort sind nur sehr wenige Plätze vorhanden. Alle anderen Kinder werden entsprechend der großen Bandbreite, die die Diagnose “Autismus” umfasst, an allen anderen Schulformen beschult: von der normalen Grundschule über Schulen für Körperbehinderte bis zu Schulen für geistig Behinderte. In diesen nicht auf Autismus spezialisierten Schulen können die Kinder oft nur dann lernen und betreut werden, wenn sie Unterstützung durch einen sogenannten Schulhelfer bekommen.
Dieses System hat gut funktioniert, solange genügend Schulhelferstunden bewilligt wurden. Im November 2007 hatte Bildungsstaatssekretär Eckart Schlemm in einer Antwort auf eine “Kleine Anfrage” Kürzungen noch klar und deutlich ausgeschlossen, doch schon zum Halbjahreswechsel hat es an den Sonderschulen erhebliche Kürzungen und sogar Streichungen ganzer Schulhelferstellen gegeben. Diese Maßnahmen sollen laut Senatsschulverwaltung zum Schuljahr 2008/2009 sogar noch drastisch ausgeweitet werden. Und nicht nur das: der Senat plant außerdem, die Schulhelfer der Sonderschulen nicht mehr über die Senatsschulverwaltung zu betreuen, sondern sie als Teil der Eingliederungshilfe an das Jugendamt zu delegieren. Beide dieser Entwicklungen sehen die Eltern mit größter Sorge, gar Verzweiflung.
Momentan gibt es in Berlin 170 Schulhelfer für autistische Kinder.

Die betroffenen Kinder werden teilweise jetzt schon nicht in vollem Umfang ihres Rechtsanspruches beschult, weil das Kontingent der Schulhelferstunden nicht ausreicht. Es herrscht also im aktuellen Schuljahr schon eine Unterversorgung, nun sollen die Schulhelfer an Sonderschulen womöglich ganz gestrichen werden.
Die Senatsschulverwaltung beruft sich darauf, dass die Schulhelfer ursprünglich als Integrationshelfer gedacht waren: also behinderten Kindern eine Beschulung in einer Regelschule ermöglichen sollten. Schulhelfer seien für Sonderschulen ursprünglich gar nicht vorgesehen gewesen. Als die Sonderschulen aber kein ausreichendes Personal hatten, um autistische Kinder zu beschulen, wurde die Schulhelfer-Regelung auf Sonderschulen ausgeweitet. Die Senatsverwaltung möchte nun diesen Schritt rückgängig machen, um wieder mehr Geld für die Integrationshelfer in den Regelschulen zur Verfügung zu haben: zu Lasten der schwerer beeinträchtigten Kinder, die nicht integrativ beschult werden können, und die in den Sonderschulen dringend einen Schulhelfer brauchen.
Tragisch wird die Lage zusätzlich dadurch, dass die Kinder ohne Schulhelfer die Sonderschulen gar nicht besuchen können. Sollten weitere Kürzungen oder gar Streichungen erfolgen, würde dies für mindestens einen Elternteil – in den meisten Fällen sind hier Mütter betroffen – bedeuten, dass sie nicht mehr genügend Zeit haben, den Lebensunterhalt zu verdienen. Ein Abrutschen in die Arbeitslosigkeit wäre eine weitere Ausgrenzung aus der Gesellschaft.
Um den betroffenen Kindern weiterhin den Schulbesuch zu ermöglichen, möchte die Senatsschulverwaltung nun Personal aus dem Stellenpool des Senates an die Sonderschulen schicken. Im Stellenpool befinden sich Senatsangestellte, die ihren regulären Arbeitsplatz verloren haben. Diese Menschen sind im Umgang mit behinderten Kindern nicht geschult, geschweige denn kennen sie die relevanten Therapie- und Lehransätze für autistische Kinder. Die Schulhelfer sind ein über Jahre hinweg qualifiziertes Personal und somit eine hochwertige Ressource, die man nicht einfach ersetzen kann. Gerade autistische Kinder können nicht leicht ein vertrauensvolles Verhältnis zu fremden Personen aufbauen, und es ist oft gar nicht leicht, überhaupt Menschen zu finden, die sich zutrauen, mit den Kindern zu arbeiten. Schon alleine körperlich ist diese Aufgabe für viele Menschen nicht zu bewältigen. Wie man also die qualifizierten Personen ersetzen will, die diese schwierige Aufgabe in gutem Kontakt zu den Kindern momentan erfüllen, bleibt unklar. Selbst woher aus dem Stellenpool 170 Angestellte kommen sollen, ist fraglich: kürzlich gelang es nicht einmal, zwei Telefonistinnenstellen aus dem Stellenpool zu besetzen; sie mussten schließlich öffentlich ausgeschrieben werden. Erfahrungen mit Mitarbeitern aus dem Stellenpool, die in den vergangenen Monaten schon an die Sonderschulen geschickt wurden, sind durchgehend negativ, aber trotzdem möchte der Senat diese Umstrukturierung beschließen.
Eine weitere Maßnahme sieht die Übertragung der Zuständigkeit für die Schulhelfer (oder wie immer diese Personen an den Sonderschulen dann heißen) von der Schulverwaltung an die Eingliederungshilfe vor, die dem Jugendamt untersteht. Die Schulverwaltung versucht also, ihren Bildungsauftrag bei behinderten Kindern an das Jugendamt abzuschieben, um damit Kosten im eigenen Ressort zu sparen und für Regelschulen erhältlich zu machen. Da der Haushalt für die nächsten zwei Jahre schon verabschiedet ist, stehen dem Jugendamt für diese neue Zuständigkeit allerdings gar keine Mittel zur Verfügung.
Problematisch wird es aber auch besonders für die Eltern, wenn sie nun auch in Schulfragen mit dem fachfremden Jugendamt kommunizieren müssten. Schon die Tatsache, dass die Eingliederungshilfe in Berlin beim Jugendamt angesiedelt ist – in anderen Bundesländern wird dies anders gehandhabt – ist für die Eltern ein ständiges Problem. Dass nun auch Bildungsfragen über das Jugendamt laufen sollen, empfinden die Eltern als höchst diskrimierend. Seit dem Jahr 2005 stuft das Jugendamt in der Zahlung der “Hilfe zur Pflege” die Sonderschulen schon nicht mehr als Bildungs- sondern als teilstationäre Einrichtung ein, um mit dieser Begründung die Leistungen der “Hilfe zur Pflege” zu kürzen. Eine Schule statt als Bildungseinrichtung als “teilstationäre Unterbringung” zu bewerten, stellte nicht nur finanziell, sondern auch psychologisch einen tiefen Einschnitt für die Eltern dar.
Sollten jetzt auch noch die Schulhelfer nicht mehr als Bestandteil der Bildung angesehen werden, verabschiedet sich Berlin endgültig vom Glauben an die Förderungswürdigkeit dieser Kinder und kehrt in düsterste DDR-Traditionen zurück, als diese Kinder als “schulbildungsunfähig” galten und im Rahmen der Rehabilitationspädagogik in “Fördereinrichtungen für Schulbildungsunfähige” verbannt wurden: es bestand keine “Förderungspflicht” (vergleichbar mit unserer Schulpflicht). Im Grundgesetz aber ist verankert, dass alle Menschen gleiche Rechte haben: den behinderten Kindern steht eine Ausbildung zu wie jedem anderen Kind auch. Die Beschulung ist Sache und Zuständigkeit der Senatsschulverwaltung, nichts des Jugendamtes. Das gilt auch für behinderte Kinder.
Die Eltern haben sich zu einer Protestgruppe zusammengefunden, um sich für die Rechte ihrer Kinder einzusetzen.
Der Senat will die Kürzungs- und Umstrukturierungsmaßnahmen noch vor den Osterferien beschließen. Für die Osterferien wurden im Übrigen an den Sonderschulen die dringend benötigten Helfer für die Ferienbetreuung auch schon gestrichen.

>> Protest-Website der Berliner Elterngruppe autistischer Kinder
(http://protest.elternzentrum-berlin.de)

>> RBB Fersehen 13.März 2008 Video ansehen (http://www.rbb-online.de/_/zibb/beitrag_jsp/key=7179394.html)

>> Wir brauchen Schulhelfer. Ein Plädoyer gegen den Sozialabbau in Berlin
(http://wasweissich.twoday.net/stories/4803765/)

>> Tagesspiegel am 01. April 2008 !

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 199280
 4954

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Erster Welt-Autismus-Tag am 2. April und in Berlin "wird gespart bis es quietscht"“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von EZB

Bundesverfassungsgericht: Antwort auf Eilantrag gegen  EZB-TPI Transmission Protection Instrument
Bundesverfassungsgericht: Antwort auf Eilantrag gegen EZB-TPI Transmission Protection Instrument
Bundesverfassungsgericht antwortet auf der Eilantrag gegen neue EZB-TPI Transmission Protection Instrument eingereicht  am 22 August 2022 SIEHE ANLAGE UNTER Zur Erinnerung: Mit dem TPI Instrument will die EZB nämlich gezielte und unbegrenzte Anleihekäufe einzelner hochverschuldeter Länder ermöglichen.Grundsätzlich gibt es nur wenige Limits für den Umfang der Käufe. Ihr Ausmaß werde „von der Schwere der Risiken abhängen“, so die EZB – und nicht von einem vorher vereinbarten Limit. Staatsfinanzierung durch die EZB - wenn auch versteckt - sollt…
Bundesverfassungsgericht: Eilantrag gegen neue EZB-TPI Transmission Protection Instrument eingereicht
Bundesverfassungsgericht: Eilantrag gegen neue EZB-TPI Transmission Protection Instrument eingereicht
Bundesverfassungsgericht: Eilantrag gegen neue EZB-TPI Transmission Protection Instrument eingereicht  am 22 August 2022 Kritiker der Europäischen Zentralbank (EZB) haben beim Bundesverfassungsgericht einen Eilantrag gegen die neuen Anleihenkäufe eingereicht. Der Antrag sei am Montagabend, den 22 August 2022 eingegangen.  Mit dem TPI Instrument will die EZB nämlich gezielte und unbegrenzte Anleihekäufe einzelner hochverschuldeter Länder ermöglichen.Grundsätzlich gibt es nur wenige Limits für den Umfang der Käufe. Ihr Ausmaß werde „von der S…

Das könnte Sie auch interessieren:

Erster Welt-Autismus-Tag am 2. April
Erster Welt-Autismus-Tag am 2. April
… April zum Tag an dem „die Mitgliedsstaaten jährlich dazu ermutigt werden sollen, in ihren Ländern das Bewusstsein für autistische Kinder zu schärfen“. Zum Welt-Autismus-Tag am 2. April, der weltweit für diese Entwicklungsstörung sensibilisieren soll, wird CNN einen ganzen Tag über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, neue Behandlungsmethoden …
Bild: Nachhaltiges Start-up AWESOME BRAND unterstützt Autismus-ProjektBild: Nachhaltiges Start-up AWESOME BRAND unterstützt Autismus-Projekt
Nachhaltiges Start-up AWESOME BRAND unterstützt Autismus-Projekt
Berlin, 17.6.2021In unserer heutigen Gesellschaft stehen Menschen mit Autismus vor besonderen Herausforderungen. Der Autistic Pride Day am 18. Juni soll darauf aufmerksam machen. Wie können autistische Menschen ein autarkes Leben führen, welchen Herausforderungen müssen sie sich stellen? Durch die Etablierung von Ritualen lebt es sich leichter. Ein solches …
Bild: Umerziehung war gestern - heute werden Autisten akzeptiertBild: Umerziehung war gestern - heute werden Autisten akzeptiert
Umerziehung war gestern - heute werden Autisten akzeptiert
Berlin (red): Der White Unicorn e.V. zeigt zum Welt-Autismus-Tag am 02.04.2018 eine „Rote Karte“ gegen Umerziehung und dessen „blau“. Es geht um Vielfalt - es geht um Akzeptanz „Going Gold“. Mit diesem gold-bunten Unendlichkeitssymbol setzt White Unicorn ein Zeichen. Gold steht international für die Akzeptanz von Autismus. Communitybasierte Aktionsforschung „Going …
Veranstaltung zum Weltautismustag - 2. April 2011
Veranstaltung zum Weltautismustag - 2. April 2011
… Samstag, 2. April 2011, 9 bis 18 Uhr, im Potsdamer Berufsbildungswerk (Steinstraße 80/82/84) angemeldet. In diesem Jahr organisiert das Berufsbildungswerk im Oberlinhaus gemeinsam mit der Autismus-Selbsthilfe den 3. Autismustag. Erstmalig wurde diese Veranstaltung als Plattform der "Autistischen Selbsthilfe" im März 2009 von der Autark-Selbsthilfegruppe …
Bild: Gedanken zum Welt-Autismus-Tag 2018: Rote Karte - Seid bitte einfach stillBild: Gedanken zum Welt-Autismus-Tag 2018: Rote Karte - Seid bitte einfach still
Gedanken zum Welt-Autismus-Tag 2018: Rote Karte - Seid bitte einfach still
Berlin (red) - Zum Welt-Autismus-Tag am 2.4.2018 ging es wieder laut her. Der White Unicorn e.V. zeigt hier eine Rote Karte gegen Umerziehung autistischer Kinder. Jeder kennt sie, die Rote Karte. Wer sie gezeigt bekommt, muss das Spielfeld verlassen. Und es erfolgt eine Sperrung für das Spiel. Diese Rote Karte ist für jene gedacht, die eine pathologisierende …
Berlin - Schaffung von Arbeitsplätzen für Autisten
Berlin - Schaffung von Arbeitsplätzen für Autisten
… Ziele zu erreichen. Gemeinsam mit dem Bundesverband Autismus Deutschland e.V., der SelbsthilfeorganisationAspies e.V. und dem Exzellenzcluster „Languages of Emotion“ der Freien Universität Berlin beschäftigt sich auticon mit dem Thema „Stärken von Menschen im Autismus-Spektrum“ und wie diese auf dem Arbeitsmarkt eingesetzt werden können. „Menschen im …
Bild: Autismus-Spektrums-StörungenBild: Autismus-Spektrums-Störungen
Autismus-Spektrums-Störungen
Es gibt Autisten, die auf den ersten Blick völlig normal wirken. Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken. Autismus gehört zu den schwersten psychischen Störungen, dessen Symptome ebenso das Jugend- und Erwachsenenalter betreffen. http://kinder-entdecken.jimdo.com/ Nach heutigem Erkenntnisstand werden mit autistischen Störungen vielschichtige Phänomene beschrieben, welche von Geburt an vorliegen oder in den …
Bild: Welt-Autismus-Tag: Höhlen-Urlaub für Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen in AndalusienBild: Welt-Autismus-Tag: Höhlen-Urlaub für Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen in Andalusien
Welt-Autismus-Tag: Höhlen-Urlaub für Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen in Andalusien
Rechtzeitig zum Welt-Autismus-Tag ist ein einzigartiges Projekt fertig gewordenErstmals gibt es für Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen im Bereich von Asperger/hochfunktionalem Autismus ein therapeutisch begleitetes Urlaubs-Angebot. Die Psychologin Nicola Pape bietet im September und Oktober 2023 in authentischen andalusischen Höhlen eine Auszeit …
Bild: Internationaler Congress zu Autismus-Spektrum-StörungenBild: Internationaler Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen
Internationaler Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen
Am 04. Mai 2019 in Frankfurt: Mediziner aus aller Welt berichten über Erkenntnisse und Lösungswege zu Autismus-Spektrum-Störungen. Lindenberg, 06. Februar 2019. Fachleute aus der ganzen Welt treffen sich am 04. Mai 2019 im Frankfurt Airport Sheraton Congress Center, um sich über neue Erkenntnisse und Lösungswege zu Autismus-Spektrum-Störungen auszutauschen. So wird der seit 30 Jahren erfahrene Autismus-Experte Dr. med. Harald Blomberg über moderne Therapiemöglichkeiten referieren. Neben den verschiedenen Ansätzen berichtet er auch über sein…
Bild: Autismus - Die Rolle des DarmmilieusBild: Autismus - Die Rolle des Darmmilieus
Autismus - Die Rolle des Darmmilieus
Thema auf dem Internationalen Congress zu Autismus-Spektrum-Störungen am 04. Mai 2019 in Frankfurt Lindenberg, 20. März 2019. Das Darmmilieu spielt bei der Entstehung vieler Erkrankungen eine zentrale Rolle. Zahlreiche Studien belegen, dass vor allem chronische Krankheiten häufig auf Störungen des Darmmikrobioms zurückzuführen sind. Dazu gehören auch die Autismus-Spektrum-Störungen. Vor diesem Hintergrund referiert Prof. Dr. Andre Franke von der Universität Kiel über das Thema "Einfluss von Therapien und unseren eigenen Genen auf das Darmm…
Sie lesen gerade: Erster Welt-Autismus-Tag am 2. April und in Berlin "wird gespart bis es quietscht"