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Reform der Unfallversicherung bedeutet mehr Bürokratie

13.02.200815:56 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) BVMW-Präsident Ohoven befürchtete Mehrkosten für den Mittelstand

Bonn/Berlin - Die geplante Reform der Unfallversicherung bringe den Unternehmen nichts als zusätzliche Bürokratie und Mehrkosten, so der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de, Mario Ohoven. „Anstatt das Monopol der gesetzlichen Unfallversicherung aufzubrechen, verschlimmert der Gesetzgeber mit kosmetischen Reparaturversuchen die gegenwärtige Situation nur noch", so der Mittelstandspräsident.

Bisher musste der Arbeitgeber einmal im Jahr die Lohn- und Gehaltssumme seines Unternehmens sowie die Gefahrenklasse der Unfallkasse melden. Nach der neuen Regelung im Rahmen des Mittelstandsentlastungsgesetzes würden monatliche Meldungen für jeden einzelnen Arbeitnehmer an die Rentenversicherung fällig, welche die Betriebsprüfungen zukünftig auch für die Unfallversicherung übernehmen soll.

„Das würde den sinnvollen Ansatz des Mittelstandsentlastungsgesetzes ad absurdum führen", kritisierte Ohoven. Wer die kleinen und mittleren Unternehmen wirklich entlasten wolle, müsse dafür sorgen, dass sich die gesetzliche Unfallversicherung der privaten Konkurrenz öffnet. „Dann kann jeder Unternehmer selbst entscheiden, welcher Versicherer für ihn am günstigsten ist, und so viel Zeit und Geld sparen."

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