(openPR) Die Partei der Humanisten in Baden-Württemberg hat sich am Samstag, den 29. Juni, zum Landesparteitag in Tübingen getroffen. Dabei wurde ein neue Landesvorstand gewählt und die gemeinsame Landesliste für den Landesverband Baden-Württemberg zur Bundestagswahl 2025. Damit ist die PdH eine der ersten Parteien in Baden-Württemberg, die sich für die Bundestagswahl vorbereiten.
Der Landesparteitag der PdH in Tübingen startete um 9 Uhr morgens und befasste sich vor allem mit den Neuwahlen des Landesvorstands und der Aufarbeitung der Niederlage zur Europawahl. Landesvorsitzender Mario Caraggiu eröffnete den Parteitag und berichtete über die Arbeit der Landesvorstände während der Europawahl. Als Listenkandidat zur Europawahl und Mitglied des Bundesvorstands war er nah dran an den Wahlkampfaktivitäten. Als es an die Neuwahl des Vorstands kam, stellte er sich erneut zur Wahl und wurde ohne Nein-Stimmen erneut im Amt bestätigt.
Außerdem wurde Eric Gildersleeve zum neuen Generalsekretär gewählt und Steven Schmitt zum stellvertretenden Vorsitzenden des Landesverbands. Niklas Goerke, der bisher als stellvertretender Vorsitzender aktiv war, wurde zum neuen Schatzmeister gewählt. Andreas Kebschull, der in der letzten Amtsperiode Generalsekretär war, wurde gemeinsam mit Leo Diedrich, Leon Bach, Leon Grieninger und Lukas Hengstler in den erweiterten Vorstand gewählt.
Bei der im Anschluss an den Landesparteitag stattgefundenen Aufstellungsversammlung zur Bundestagswahl, wählte die PdH die Landesliste zur Bundestagswahl 2025. Damit stellt sich der Landesverband für die Bundestagswahl 2025 auf, da die PdH als Kleinpartei rund 2.000 Unterstützerunterschriften in Baden-Württemberg sammeln muss. Als Spitzenkandidat für die Liste wurde Mario Caraggiu, der Landesvorsitzende und früherer Europalistenkandidat, gewählt, gefolgt von Eric Gildersleeve auf Platz 2. Weiter wurden auf die Liste Steven Schmitt, Leon Grieninger, Roman Borris, Simon Michalke und Tobias Dietrich gewählt.
Obwohl die Aufstellung der Listenkandidaten nach der geltenden Bundestagswahlordnung bereits möglich ist, wurden alle Parteien in einem Schreiben vom 20.06. von der Bundeswahlleiterin Dr. Ruth Brand darauf hingewiesen, dass es nachträgliche Änderungen an der Bundeswahlordnung geben könnte, die bis dahin gesammelte Unterstützerunterschriften ungültig machen könnten.












