(openPR) Erstmals tritt die Partei der Humanisten in Baden-Württemberg zur Landtagswahl an. Sie hat hierzu ein umfassendes Wahlprogramm verfasst und setzt damit ein Zeichen für Wissenschaft und Fortschritt in der Politik.
Mit ihren über 200 Mitgliedern in Baden-Württemberg nimmt die Partei der Humanisten 2021 an der Landtagswahl teil. Sie möchte die Bürger in Baden-Württemberg mit einem vielseitigen und auf wissenschaftlichen Fakten aufgebauten Wahlprogramm von sich überzeugen. Durch die erschwerten Umstände der Corona-Pandemie wurde bewusst entschieden, einen eingeschränkten Wahlkampf zu führen. Aus Verantwortung in der Pandemie wurden ab Ende Oktober keine weiteren Aufstellungsversammlungen mehr durchgeführt. Auch das Sammeln von Unterstützungsunterschriften im öffentlichen Raum wurde aus diesem Grund eingestellt. So steht die Partei der Humanisten nur in Karlsruhe und Tübingen zur Wahl. In Karlsruhe treten der Bankbetriebswirt Sven Haiber (Karlsruhe I) und der Geophysiker und Landesvorsitzende Dr. Andreas Schäfer (Karlsruhe II) an. In Tübingen vertritt der Lehrer und Philosophie-Student Alexander Mönch die Partei.
"Die letzten Monate haben eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig Fakten und wissenschaftliche Erkenntnisse auch im politischen Diskurs sind. Gleichzeitig werden sie leider viel zu oft von populistischen Forderungen übertönt“, so Schäfer. "Mit unserem vielseitigen Wahlprogramm, das sich rational und faktenbasiert den großen Problemfeldern der aktuellen Politik annimmt, wollen wir dem etwas entgegensetzen. Wir wollen Interesse wecken und wieder Lust auf Politik machen - mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie und dem sich verstärkenden Klimawandel ist das jetzt wichtiger denn je.“
Sozialliberale Politik auf Basis von Rationalität und wissenschaftlichen Fakten, so lässt sich das Programm der Partei der Humanisten zusammenfassen. So stehen insbesondere Weitsicht und langfristige Planung bei Gesundheit und Bildung im Fokus. "Die aktuelle Regierung lässt diesen Weitblick leider vermissen, insbesondere in den letzten Monaten“, bedauert Schäfer.
Durch alle Themenbereiche zieht sich die Digitalisierung wie ein roter Faden. Fragen zu Klimaschutz und Mobilität sieht die Partei als größte Herausforderungen der aktuellen Zeit und betont vor allem Technologieoffenheit bei der Lösungsfindung, bspw. bei Energieerzeugung und Antriebssystemen. Aber auch gesellschaftliche Teilhabe, etwa durch Energiegenossenschaften, und der Ausbau des ÖPNV sind wichtige Forderungen. Darüber hinaus werden auch Themen wie Säkularisierung, bezahlbarer Wohnraum und Landwirtschaft gezielt angesprochen. Ein Blick lohnt sich also!
Das Wahljahr 2021 startet für die Humanisten mit einem überschaubaren, aber wichtigen Wahlkampf im Südwesten. Als sozialliberale Partei möchte sie den Menschen eine neue politische Perspektive anbieten. Bei Interesse finden sich weitere Informationen und das Wahlprogramm auf: https://www.diehumanisten.de/wahlen/bw/










