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Die sozialen Liberalen: Chancengleichheit ist ein Mythos

10.02.202215:54 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Die sozialen Liberalen: Chancengleichheit ist ein Mythos
Chancengleichheit ist ein Mythos (© Liegen beim Verfasser der Pressemeldung)
Chancengleichheit ist ein Mythos (© Liegen beim Verfasser der Pressemeldung)

(openPR) Es gibt Versprechen in der Politik "Wir nehmen alle mit"? Chancengleichheit bedeutet die Gelegenheit, ungleiche Talente zu beweisen.

Es gibt Versprechen in der Politik "Wir nehmen alle mit". Die Realität die uns umgibt spricht aber eine andere Sprache. Für das untere Drittel unserer Gesellschaft ist der soziale Aufstieg ein leeres Versprechen, dass nicht eingelöst wird. Kommen Sie heute aus einer Geringverdiener-Familie ist diese soziale Kluft alltäglich. Mit bis zu 75 Prozent Wahrscheinlichkeit so sagt eine Studie der OECD, werden die Kinder aus diesen Familien selbst das Schicksal von Geringverdienern teilen.

Ein Mangel an Bildungsgerechtigkeit

Leben wir miteinander oder Leben wir aneinander vorbei, ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit oder Moral es ist auch eine Frage der Wirtschaftlichkeit. Bildung ist ein Schlüssel für mehr Wohlstand, nur ein Viertel der Kinder heute schaffen einen besseren Bildungsabschluss als Ihre Eltern. Das kann ein zunehmendes Problem für unsere Wirtschaft und die betroffenen werden. Wohlhabend durch Bildung und Beruf wird nur für einen Teil unserer Bevölkerung tragend.

Im momentanen Bildungssystem ist die Antwort Akademikerkinder studieren! Mehr als 80 Prozent der Jugend aus akademischen Elternhäusern studieren und schaffen einen hohen Bildungsabschluss. Aber nur 23 Prozent von Nichtakademikerkindern studieren, was bleibt ist eine Offensichtliche Bildungsungerechtigkeit die später eine hohe Auswirkung auf das Einkommen und die soziale Absicherung der Betroffenen haben wird.

Der Verdienstabstand zwischen Geschlechtern

Die Einkommensschere zwischen Geschlechtern besteht weiter mangels Transparenz bei der Offenlegung von Gehältern

Es gibt den Gender Pay Gap der jedes Jahr feststellt wie weit die Einkommensschere zwischen Frauen und Männern liegt, 2021 lag der Wert bei 18,5 Prozent in Österreich (Quelle wien.gv.at Einkommensunterschiede). Im Jahr 2020 liegt der Unterschied in Deutschland bei 18 Prozent wobei es hier ein starkes Gefälle zwischen Alten und Neuen Bundesländern gib (Westliche Bundesländer und Berlin 20 Prozent, neue Bundesländer nur 6 Prozent).

Offengelegte Gehälter tragen dazu bei, dass sich die Schere schließt, so gibt es in Dänemark ein Gesetz den "Equal Pay Act" der Firmen ab 35 Mitarbeiter*innen dazu verpflichtet Gehälter offen zu legen. Dies führt eindeutig zu einer Verringerung der Einkommensschere zwischen Geschlechtern. Transparenz bei der Offenlegung von Gehältern wirkt.

Besonders prekär zeigt sich auch der Verdienstabstand zwischen öffentlichen Dienst, 7 Prozent und Privatwirtschaft 20 Prozent Einkommensunterschiede zwischen Geschlechtern. Frauen in der Privatwirtschaft werden deutlich schlechter bezahlt als die Männer für die gleiche Tätigkeit.

Frauen in Führungspositionen

2020 waren in Deutschland rund 28 Prozent der Führenden Positionen von Unternehmen mit Frauen besetzet, dass sind um 2 Prozent weniger als im Vergleich zum Vorjahr. Es geht anders zeigt uns Lettland, wo der Frauenanteil bei 47 Prozent lag und damit die EU-Spitze. In Österreich waren im Zeitraum von 2011-2021 nur 9 Prozent Frauen in den Geschäftsführungen und 23,5 Prozent in Aufsichtsräten der 200 umsatzstärksten Unternehmen.

Die sozialen Liberalen (https://dsloe.at/) setzen sich für Gerechtigkeit zwischen Generationen, Nachhaltigkeit in der Wirtschafts-, Umwelt- und Sozialpolitik, wie für Chancengleichheit in der Bildung ein. Für Universitäten als Vertretung gibt es sozialliberale Studierende beides hat den Hauptsitz in Klagenfurt am Wörthersee (https://dsloe.at/category/klagenfurt/).

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