(openPR) Die Landesvorsitzenden Jochen Bülow und Katrin Werner, MdB, rufen in einer gemeinsamen Erklärung zur Teilnahme an den Kundgebungen zum 1. Mai auf.
„Den Internationalen Tag der Arbeit durch die Teilnahme an den regionalen Kundgebungen und Demonstrationen zu würdigen, ist nicht nur historische Verpflichtung für DIE LINKE, ihre Mitglieder, Freunde und SympathisantInnen.
Aktuell kämpfen die Paketzusteller um faire Löhne und Arbeitsbedingungen, ebenso wie die Beschäftigten in der Pflege, der Erziehung, der Gastronomie und im Reinigungsgewerbe. Realität sind dort Niedrigstlöhne ohne Tarifbindung und ohne soziale Absicherung. Im reichen Deutschland bekommen viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer keine armutsfesten Löhne und müssen dafür bis zum Umfallen schuften. Zeit- und Leiharbeiter sind nur noch Verfügungsmasse für die Profitmaximierung der Arbeitgeber, von Kündigungsschutz ist schon gar nicht mehr die Rede.
Dass Frauen immer noch schlechter bezahlt werden als ihre männlichen Kollegen, dass strukturelle Investitionen in Gemeinwohlaufgaben einfach nicht mehr stattfinden, dass Steuerflucht der Reichen nicht nur geduldet, sondern regelrecht gefördert wird – all dies sind unhaltbare Zustände. Dagegen und für ein Europa der Arbeitnehmerrechte gehen wir am 1. Mai solidarisch auf die Straße!“
29. April 2019
Kontakt:
Dr. Hermann Stauffer
Pressereferent
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Veranstaltungen des DGB zum Tag der Arbeit in Rheinland-Pfalz finden Sie hier:
https://rheinland-pfalz-saarland.dgb.de/++co++c42ec460-6763-11e9-a852-52540088cada
DIE LINKE. Rheinland-Pfalz hat auf ihrem Landesparteitag am 10. November 2018 in Trier die Eckpunkte zur Kommunalwahl beraten und diese unter dem Motto "DIE LINKE vor Ort: sozial, gerecht, demokratisch, ökologisch, friedlich" einstimmig verabschiedet. DIE LINKE. Rheinland-Pfalz ging 2007 aus dem Zusammenschluss von WASG und PDS hervor. Am 24. September 2017 wurden Alexander Ulrich, Katrin Werner und Brigitte Freihold zu Mitgliedern des 19. Deutschen Bundestages gewählt.


















