Die Jagd auf Schuppentiere, die derzeit am häufigsten illegal gehandelten Säugetiere der Welt, ist in Zentralafrika zwischen 1970 und 2014 um 150 Prozent gestiegen. Das hat ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Leitung der Universität Sussex und unter Beteiligung der Universität Göttingen herausgefunden. Die auch von Naturschutzorganisationen gesammelten empirischen Daten zeigen, dass bis zu 2,7 Millionen Schuppentiere jährlich aus den Wäldern Kameruns, der Zentralafrikanischen Republik, Äquatorial-Guineas, Gabuns, der Demokratischen …
… in der Region. Von der riesigen Industrieanlage ist heute nur noch der denkmalgeschützte Kern übrig. Bisherige Bemühungen, den seit Mitte der 1990er-Jahre leer stehenden Komplex anderweitig zu nutzen, schlugen fehl. Über alternative Nutzungen diskutieren derzeit junge Wissenschaftler aus mehreren Ländern im Rahmen einer Sommerschule in Glauchau. Zur Vorstellung ihrer Ergebnisse am 5. August 2017 sind Medienvertreter herzlich eingeladen.
Die Präsentation beginnt am 5. August um 18 Uhr im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Glauchau, Erich-Fraaß-Straße …
… der HUK-Coburg.
Die ausführlichen Ergebnisse finden Sie hier:
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Die TH Köln bietet Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland ein inspirierendes Lern-, Arbeits- und Forschungsumfeld in den Sozial-, Kultur-, Gesellschafts-, Ingenieur- und Naturwissenschaften. Zurzeit sind mehr als 25.000 Studierende in über 90 Bachelor- und Masterstudiengängen eingeschrieben. …
Der Evolutionsbiologe Dr. Björn Marcus von Reumont von der Universität Leipzig hat den bisher nur wenig erforschten Ruderfußkrebsen (Remipedia) ein Geheimnis entlockt: Gemeinsam mit Wissenschaftlern aus Großbritannien und Australien fand er in Studien über diese Höhlenkrebsart heraus, dass diese etwa vier Zentimeter großen, blinden Tiere einen eigenen Giftcocktail mit bisher unbekannten Toxinen entwickeln. Diesen injizieren die Krebse ihrer Beute und lähmen sie, damit sie diese in den überwiegend nahrungsarmen Höhlen nicht wieder verlieren. Die Wissenschaftler …
… auf dem Objekt landen und wie dick die entstehende Schicht ist. Die Forscher am ITWM übernehmen den 3D-Scan und die Schichtdickenmessung zur Qualitätsabsicherung. Die Einzelmodule sind bereits fertig, nun fügen die Wissenschaftler die Einzelschritte zu einem komplett automatisierten Prozess zusammen. Ende 2018 soll der gesamte Prototyp fertig sein – und der Lackiertechnik in der Produktion zu mehr Automatisierung und Flexibilität verhelfen.
Weitere Informationen:
- https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2017/august/automatisierte-lackierung-von-einzelstuecken.html
Quelle: …
… Norpoth (Stony Brook) sieht eine absolute Mehrheit für Schwarz-Gelb – und für Schwarz-Grün.
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„Zauberformel“ tauften die Medien das Rechenmodell im Jahr 2002, als es entgegen allen Umfragen die Wiederwahl von Rot-Grün unter Gerhard Schröder korrekt vorhersagte. Die Politikwissenschaftler Professor Thomas Gschwend von der Universität Mannheim und Professor Helmut Norpoth von der Universität Stony Brook in New York bevorzugen dagegen die Bezeichnung „Kanzlermodell“. Seit 2002 hat ihr Modell stets korrekt prognostiziert, wer Kanzler oder Kanzlerin …
Das Demokratie-Camp der Demokratie-Stiftung der Uni Köln geht den deutsch-türkischen Beziehungen auf den Grund. Dabei diskutieren Fachleute, Politiker und Wissenschaftler mit deutschen und türkischen Studierenden. Mit dabei ist unter anderem Klaus Hänsch, ehemaliger Präsident des europäischen Parlaments. Die Ergebnisse werden am 10. August vorgestellt.
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Wie steht es mit der deutsch-türkischen Partnerschaft?
Das Demokratie-Camp der Demokratie-Stiftung der Uni Köln geht den deutsch-türkischen Beziehungen auf den Grund. Dabei diskutieren Fachleute, …
Forscher aus Rostock entschlüsseln Krankheitsmechanismus für Herzinsuffizienz
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Stammzelltherapien für Herzerkrankungen haben die hochgesteckten Erwartungen von Wissenschaftlern, Patienten und Gesellschaft bezüglich ihrer klinischen Eignung bisher nicht erfüllen können, obwohl umfangreiche Nachweise in Tiermodellen gemacht wurden. Der Wissenschaftler und Herzchirurg an der Universität Rostock, Prof. Gustav Steinhoff, und sein Forschungsteam haben die Ursache für das Therapieversagen in der Reaktionsfähigkeit der Knochenmarkstammzellen gefunden …
… interessante Plätze.
ARmob macht historische Stätten zu lebendigen Orten, steigert deren Attraktivität und ist somit ein Gewinn für die touristische Infrastruktur in Rheinland-Pfalz. Von dem erlebnisorientierten Konzept sind bereits mehr als 90 Kommunen so überzeugt, dass sie mit den Wissenschaftlern der Universität Trier kooperieren, um Objekte aus ihren Bereichen in die App zu transferieren. Neun lokale Arbeitsgruppen (LAG) im europäischen Programm LEADER, aus dem ARmob gefördert wird, sind an der Umsetzung beteiligt. „Die Auswahl der Objekte, die …
… betont Müller.
Zykluszeit bei Freudenberg um bis zu 10 Prozent reduziert
Erfolgreich eingesetzt wurde das Werkzeug schon in einem Werk der Freudenberg Sealing Technologies bei einer ganzen Reihe von komplexen Spritzgießmaschinen für Dichtungsbälge. Hier konnten die Wissenschaftler das Verhalten der Schalter und Achsen an den einzelnen Maschinen untersuchen und dessen spezifische Auswirkungen auf die Taktzeit aufdecken. Auch Verschmutzungen und ungünstige Ventileinstellungen konnten sie als Ursachen aus ihrem Analysemodell ableiten. »Insgesamt konnten …
… kurz, dass sie in bakteriellen Genomen lange übersehen wurden. Kleine Proteine erfüllen jedoch offenbar viele wichtige Aufgaben bei der Anpassung von Bakterien an die Umwelt. Welche Funktionen sie in unterschiedlichen Bakterien haben, untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Institut für Mikrobiologie und Molekularbiologie der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) im Rahmen eines neuen Schwerpunktprogramms der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Gleich drei Anträge des Instituts für das Schwerpunktprogramm „Kleine Proteine in …
… hat ein neues Strukturelement identifiziert, das bei Enzymen vorkommt, mit denen Kohlendioxid in Biomoleküle eingebaut wird. Das neu entdeckte Muster kannte man bisher nur von künstlich hergestellten Molekülen, aber nicht von natürlich vorkommenden Proteinen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berichten im Fachmagazin „Proteins: structure, function, and biosynthesis“ über ihre Entdeckung.
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Proteine bestehen aus Aminosäuren, die zu Ketten aneinander gereiht sind. Damit die Proteine ihre jeweilige Funktion erfüllen, ist es nicht nur von …
… Greifer schon ein hohes Eigengewicht mit, kann der Roboter weniger beziehungsweise keine schweren Produkte aufnehmen. Ein leichteres Bauteil lässt sich außerdem besser beschleunigen, was sich positiv auf den Energieverbrauch auswirkt. Neben der Gewichtsreduzierung wollten die IPA-Wissenschaftler im Projekt mit Robomotion auch den Konfigurationsaufwand verbessern. »Beim ursprünglichen Greifer musste man viele Schrauben aufdrehen, um ihn zu wechseln. Wir wollten deshalb einen neuen Adapter integrieren, den man mit nur einem Griff ab- und anmontieren …
Frauen meiden Konkurrenzsituationen – das ist ein häufig genannter Grund für den geringen Anteil von Frauen in Führungspositionen. In einer Studie haben Wissenschaftler der Universität Mannheim jetzt herausgefunden, dass Frauen durchaus bereit sind, sich dem Wettbewerb mit anderen zu stellen – wenn sie zuvor weibliche Vorbilder erleben.
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Sheryl Sandberg ist Geschäftsführerin von Facebook, war zuvor Stabschefin im US-Finanzministerium und zählt zu den erfolgreichsten Frauen der Welt. Doch auch wenn die Facebook-Managerin mit ihrer Bilderbuch-Karriere …
… Päckchen mit der grünen Paste kostet nur einen Bruchteil des Preises für eine Packung Zigaretten. Entsprechend populär ist das Gemisch aus Tabakblättern, Asche, Löschkalk und verschiedenen Aromastoffen bei der Bevölkerung. Doch die billige Nikotinquelle birgt Gefahren, wie BIPS-Wissenschaftler im Rahmen einer Studie in Pakistan nachweisen konnten. So ist das Risiko für Mundhöhlenkarzinome bei Naswar-Konsumenten im Vergleich zu Nicht-Konsumenten mehr als 20-fach erhöht.
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Raucher haben es schwer in Schweden. Denn in kaum einem anderen Land sind die …
… als auch die „Mixed Team Competition“ und die „Technical Challenge“ für sich entscheiden.
Der nun sechsfache Weltmeister und neunfache Deutsche sowie Europameister war in Japan mit elf NAO-Robotern, neun aktuellen und ehemaligen Studierenden der Universität Bremen sowie den Wissenschaftlern Dr. Thomas Röfer vom DFKI-Forschungsbereich Cyber-Physical Systems, der von Prof. Dr. Rolf Drechsler geleitet wird, und Dr. Tim Laue von der Universität Bremen vor Ort.
Stärkere Gegner im „Champions Cup“
Der Hauptwettbewerb wurde in diesem Jahr erstmals in …
… Derzeit studieren ca. 3.500 angehende Ärztinnen und Ärzte in Heidelberg.
Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert …
Der asiatische Monsun ist eines der dynamischsten und energiereichsten Wettersysteme unseres Planeten. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Europa untersuchen jetzt in Nepal erstmals die oberen Bereiche des Monsuns. Anhand der Ergebnisse wollen sie das globale Klimasystem besser verstehen. Die Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) sind mit dem Fernerkundungsinstrument GLORIA beteiligt, das erstmalig hochaufgelöste Verteilungen verschiedenster Spurengase am oberen Rand der Monsunzirkulation liefern soll. Die Messkampagne …
… Technischen Universität München. „Nun möchte die Denk-Mal-Stiftung mit Sitz in Bischberg/Bamberg nach dem langjährigen Engagement in München den oberfränkischen Masterstudiengang Denkmalpflege unterstützen“, so die Stiftungsvorsitzende. Ziel des Preises ist es, jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Bereich der Denkmalpflege den Start in den Beruf oder weiterführende Studien zu erleichtern.
Weitere Informationen für Medienvertreterinnen und Medienvertreter:
Kontakt für inhaltliche Rückfragen:
Prof. Dr. Gerhard Vinken
Inhaber des …
Seit einigen Jahren sind Normalgewichtige in Deutschland in der Unterzahl: 52 Prozent der Deutschen sind übergewichtig oder adipös. Wissenschaftler vom Exzellenzcluster „Entzündungsforschung“ konnten jetzt nachweisen, dass entzündliche Veränderungen in bestimmten Gehirnregionen mit der Zunahme des Körpergewichtes assoziiert sind. Die Daten legen den Schluss nahe, dass im Sinne einer „Darm-Gehirn-Achse“ die Fehlernährung über eine Veränderung des Darmmikrobioms zu entzündlichen Veränderungen in den Regionen der Appetit- und Sättigungsregulation im …
… steigern. »Doch genau hier liegt die Herausforderung, denn das Cobalt im Hartmetall sorgt während des Beschichtungsprozesses dafür, dass die Diamantstruktur nicht stabilisiert werden kann. Stattdessen wird graphitartiger Kohlenstoff gebildet« erklärt Dr. Manuel Mee, Wissenschaftler der Gruppe »Tribologische Schichtsysteme« des Fraunhofer IWM. Um zu verhindern, dass Cobalt mit dem entstehenden oder bereits synthetisierten Diamant interagiert, wird die Cobaltphase an der Oberfläche des Hartmetallwerkzeugs gegenwärtig mit einem nasschemischen Verfahren …
… von T-Zellen verhalten sich regelhaft
Das bedeutet jedoch nicht, dass die Entwicklung der T-Zellen völlig chaotisch abläuft. Beobachtet man statt einer einzelnen naiven T-Zelle mehrere solcher Zellen zugleich, zeigen sich auch in den Experimenten der TUM-Wissenschaftler die erwarteten Muster.
Diese scheinbar widersprüchlichen Ergebnisse bestärken die Hypothese der TUM Forscher. „Die Ergebnisse für einzelne T-Zellen variierten zwar stark, die verschiedenen Muster traten aber jeweils mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit auf“, sagt Prof. Dirk Busch, …
Passivraucher haben genau wie Raucher ein erhöhtes Risiko, an Lungenkrebs zu er-kranken. Doch die Zahl der auf Passivrauchen zurückzuführenden Todesfälle an Lun-genkrebs ist in den vergangenen 20 Jahren trotz einer allgemein alternden Bevölkerung gesunken. Das haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in einer Studie ermittelt, die sie im International Journal of Public Health veröffentlicht haben. Als Vergleich diente eine Studie, die UKE-Studienleiter Prof. Dr. Heiko Becher bereits 1994 mit den damals aktuellen Zahlen …
… Personalabteilung, die mich darin unterstützen. Wir wollen aber nicht stehenbleiben. Das DHV-Gütesiegel vermittelt uns wichtige Anregungen zur Fortentwicklung unserer Berufungskultur."
Kennzeichen der UDE-Berufungsverhandlungen sind klar strukturiere Verfahrensabläufe und eine persönliche, den einzelnen Wissenschaftler wertschätzende Verhandlungs- und Gesprächsatmosphäre. Indiz für die erfolgreiche Berufungspolitik an der UDE, so der DHV, ist die mehr als zufriedenstellende Erfolgsquote bei Berufungen: In 65 Prozent aller Fälle gewinnt die Hochschule …
… Wasserver- und Abwasserentsorgungskonzepte für eine nachhaltige Wasserversorgung mit dem Vorrang für die Trinkwasserversorgung. Die Koordination übernimmt das Zentrum für Interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung (ZIRIUS) der Universität Stuttgart.
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Zukunftsfähiges Wasserressourcenmanagement erreichenWissenschaftler der Ingenieurs-, Natur- und Sozialwissenschaften aus Stuttgart und Karlsruhe wollen gemeinsam mit vier Praxispartnern diese Ziele erreichen:
• Verbesserte Methoden, um Wassermenge und -qualität von Oberflächengewässern
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… Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 18.700 Personen, darunter 9.500 Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,8 Milliarden Euro.
Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN)
Wilhelm-Stahl-Allee 2, 18196 Dummerstorf
Vorstand Prof. Dr. Klaus Wimmers
Wissenschaftsorganisation Dr. Norbert K. Borowy
Wilhelm-Stahl-Allee 2, …
… wie Motive und Überzeugungen, als auch die kognitiven Prozesse beim Diagnostizieren selbst. Vor allem in dieser Prozessdiagnostik sehen wir das Novum des Kollegs."
Um diesen vielfältigen Aspekte gerecht zu werden, werden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den nächsten drei Jahren interdisziplinär arbeiten, unterschiedliche Forschungsansätze kombinieren und verschiedene wissenschaftliche Methoden zur Erfassung der Urteilsgenauigkeit nutzen. "Wir versprechen uns insbesondere durch die Kooperationen zwischen Psychologie, Erziehungswissenschaft …
Damit sich Krebszellen erfolgreich ausbreiten und vermehren können, müssen sie einen Weg finden, um der körpereigenen Abwehr zu entgehen. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) veröffentlichen nun eine Erklärung dafür, wie das bei der Chronischen Lymphatischen Leukämie (CLL) gelingt. Die entarteten Zellen lösen eine entzündliche Reaktion aus und beeinflussen damit andere Blutzellen derart, dass die Immunabwehr gedrosselt wird. Dazu senden sie Botschaften über Exosomen aus, kleine Bläschen, die Zellen in die Umgebung abgeben. …
Hector Stiftung fördert gemeinsame Studie von Universitätsmedizin Mannheim und Deutschem Krebsforschungszentrum
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Eine neue Initiative zur Präzisionsmedizin bei Patienten mit Krebserkrankungen des Verdauungssystems (gastrointestinale Tumore) führt Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) zusammen. Gemeinsam verfolgen die Forscher das Ziel, mit Hilfe kleiner dreidimensionaler „Organoide“, die individuell aus den Tumorstammzellen eines Patienten kultiviert werden, zu individualisierten …
Universität Tübingen und Urgeschichtliches Museum Blaubeuren präsentieren 42.000 Jahre alten Schmuck aus Mammutelfenbein: Herstellung und Tragen waren wohl nur auf der Schwäbischen Alb Tradition
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Schon vor 42.000 Jahren nutzten Menschen Schmuck als Ausdruck von Gruppenidentität. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Tübingen und des Senckenberg Centre for Human Evolution and Palaeoenvironment (HEP) an der Universität Tübingen haben in den Weltkulturerbe-Höhlen des Achtals und Lonetals Perlen aus Mammutelfenbein gefunden, die in …
Selbst ausgewiesene dunkle Orte wie Sternenparks sind nicht überall so frei von Lichtverschmutzung wie bisher angenommen. Wissenschaftler der Forschungsverbünde Loss of the Night und STARS4ALL beschäftigen sich seit Jahren mit den ökologischen, gesundheitlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Lichtverschmutzung. Nun konnten sie mit einer einfachen Messmethode zeigen, wie stark die Lichtverschmutzung über den gesamten Nachthimmel verteilt ist.
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Frühere Studien wie der „Weltatlas der Lichtverschmutzung“ haben sich vor allem auf den Nachthimmel …
Tübingen, den 28.07.2017. Senckenberg-Wissenschaftler haben die Ernährung des anatomisch modernen Menschen untersucht. Sie konnten in ihrer heute im Fachjournal „Scientific Reports“ erschienenen Studie widerlegen, dass sich der frühe Homo sapiens-Vertreter flexibler ernährte, als die Neandertaler. Auf den Tellern unserer Vorfahren landeten, wie bei den Neandertalern, überwiegend Mammutfleisch und Pflanzen – eine Ernährung mit Fisch konnte nicht nachgewiesen werden. Das internationale Team vermutet daher, dass die Verdrängung der Neandertaler durch …
… Problemlösestrategien der Eltern nachahmen und später bei sich selbst anwenden. „Die Erkenntnisse der Studie könnten langfristig dazu beitragen, psychischen Auffälligkeiten oder gar Krankheiten durch das gezielte Erlernen von adaptiven Bewältigungsstrategien vorzubeugen“, sagt Thomsen. In Zweierteams fahren die Wissenschaftler zu den Familien nach Hause oder laden diese in die Uni ein, um in kindgerechter Atmosphäre Antworten auf ihre Fragen zu finden. Während der Untersuchung, die zwischen 60 und 90 Minuten dauert, werden vor allem Spiele gespielt, …
… Teams heraus einfacher ist, andere zu attackieren als für Einzelpersonen. Ein hoher Stresshormonspiegel, der mit dem Gefühl nicht zu bewältigenden Bedrohung zusammenhängt, ist außerdem tatsächlich mit weniger Aggression verbunden“, sagt Schultheiss.
Einen besonderen Fokus legten die Wissenschaftler zudem auf Frauen. Dabei stellten sie fest, dass die hormonelle Reaktion auf Sieg oder Niederlage bei Frauen oder Frauenmannschaften stark davon abhängt, wie groß das persönliche Machtstreben ist. Frauen mit einem großen Machtstreben haben nach einem …
… und läuft beispielsweise in Mikroreaktoren ab, so dass sich die gewünschte Substanz ohne Unterbrechungen produzieren lässt.
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Das Forschungsprogramm der Europäischen Union fördert das Projekt „ONE-FLOW“ mit insgesamt vier Millionen Euro. Jetzt konnte die Universität Bielefeld einen Wissenschaftler der renommierten Keio University (Japan) für das Projekt gewinnen. Dr. Yasunobu Yamashita nimmt am kommenden Dienstag (01.08.2017) seine Arbeit in dem Projekt auf.
Professor Dr. Harald Gröger vom Centrum für Biotechnologie (CeBiTec) und Lehrstuhl für …
… veröffentlicht in der Fachzeitschrift "Human Reproductive Update", sorgt derzeit für Aufsehen. Die Untersuchungen von Mediziner Hagai Levine und seinem Team der Hebräischen Universität Jerusalem zeigen, dass die Spermienanzahl von Männern aus westlichen Ländern immer weiter abnimmt.
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Laut den Wissenschaftlern ist die Spermienanzahl pro Milliliter Sperma um etwa 52 Prozent gesunken. Bei der Gesamtzahl der Spermien pro Samenerguss gaben die Forscher sogar einen Rückgang von nahezu 60 Prozent an. Dennoch sieht die Deutsche Gesellschaft für Urologie …
… beim Menschen zur Bildung von Amyloid-?-Verklumpungen im Gehirn führt und Gedächtnisstörungen verursacht. Während der Studie erhielten die Mäuse bis zu acht Wochen lang den Hemmstoff über die Nahrung und wurden anschließend untersucht. Hierbei nutzten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine besondere Bildgebungsmethode, die Zwei-Photonen-Mikroskopie, mit der sich einzelne Nervenzellen im Gehirn be-obachten lassen.
Wie erwartet hatten die Mäuse nach dieser Zeit weniger Amyloid-? in ihren Gehirnen, da seine Herstellung verhindert wurde. Der …
… Fernerkundung,
Dr. Daniel Spengler, Team Leader JECAM-Germany, wissenschaftlicher Mitarbeiter in GLAM.DE, Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ, Sektion 1.4: Fernerkundung, http://www.gfz-potsdam.de/sektion/fernerkundung/
Dr. Erik Borg, Team Leader JECAM-Germany, Leitender Wissenschaftler DEMMIN, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Deutsches Fernerkundungsdatenzentrum / Nationales Bodensegment, Neustrelitz
Weitere Informationen:
- http://www.jecam.org/ JECAM
- http://demminweb.dlr.de/ DEMMIN
Quelle: idw
… Berufsbildungsstatistik sowie aus dem Betriebspanel des Instituts für Arbeits- und Berufsforschung (IAB) und des Qualifizierungspanels des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Die Autoren der Untersuchung sind Prof. Dr. Martin Baethge und Meike Baas (beide SOFI).
Näheres zu dem Projekt und den beteiligten Instituten und Wissenschaftlern unter:
http://www.sofi-goettingen.de/projekte/laendermonitor-berufliche-bildung-2017/projektinhalt/
Unsere Experten Clemens Wieland, Telefon: 05241/81-81352
E-Mail:
…
… Leibniz-Gemeinschaft, zu der zurzeit 91 Forschungsinstitute und wissenschaftliche Infrastruktureinrichtungen für die Forschung gehören. Die Ausrichtung der Leibniz-Institute reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften. Bund und Länder fördern die Institute gemeinsam. Insgesamt beschäftigen die Leibniz-Institute etwa 18.100 MitarbeiterInnen, davon sind ca. 9.200 WissenschaftlerInnen. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,6 Mrd. Euro.
Quelle: idw
… bedeuten die Fachbegriffe?
Service nach dem Vorbild der Medizin
Solche Fragen beantwortet ab sofort die Onlineplattform „Clearing House Unterricht“ der TUM School of Education, der Fakultät für Bildungsforschung und Lehrerbildung der TU München. Ein Team aus fünf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sichtet die aktuellsten Metastudien, also übergreifende Untersuchungen, die alle relevanten Einzelstudien zu einer bestimmten Frage auswerten. Diesen Stand der Forschung erklärt das Team dann auf der Webseite verständlich in einem kurzen Text und …
… zwischen den Nervenzellen beziehungsweise werden neue Kontakte geknüpft. Doch vor diesem Prozess muss zunächst die extrazelluläre Matrix zwischen den Nervenzellen abgebaut werden, da sie die Synapsenbildung zwischen den Zellen sonst stören würde. Die MHH-Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass für diesen Matrix-Umbau die Serotoninrezeptoren 5-HT7 aktiviert werden müssen, die sich teilweise auch an den Synapsen befinden. Die Forscher konnten auch die zugrundeliegenden zellulären Mechanismen aufklären.
Bei vielen neurologischen und psychiatrischen …
Ein internationales Forschungsteam, an dem Wissenschaftler der Technischen Universität Braunschweig beteiligt sind, hat eine chemische Substanz identifiziert, die als Früherkennungszeichen für eine einsetzende Fettleibigkeit genutzt werden kann. Solch ein Biomarker für Adipositas war bisher nicht bekannt. Es handelt sich um den Zuckeralkohol Erythrit. Die Forscher um Prof. Dr. Karsten Hiller, Leiter der Abteilung Bioinformatik und Biochemie am Braunschweiger Zentrum für Systembiologie (BRICS) der TU Braunschweig konnten nachweisen, dass Menschen, …
… Wirkstoffe zunutze zu machen. Auch die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Henning Mootz am Institut für Biochemie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) widmet sich dieser Aufgabe. Nun stellen die münsterschen Biochemiker in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Universität Princeton (USA) und der Hokkaido-Universität (Japan) grundlegend neue Erkenntnisse zum Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten dieser Enzym-Apparate vor. Die Studie ist in der Fachzeitschrift "Nature Chemical Biology" online veröffentlicht.
Die Biochemiker untersuchten …
… der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 18.600 Personen, darunter 9.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,7 Milliarden Euro ().
Weitere Informationen:
- - Homepage Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut (FLI)
Quelle: idw
… Habilitationsschrift.
Die Studie räumt mit einigen konventionellen Marketingweisheiten auf. Etwa, dass Storytelling – also das Verpacken von Informationen in anschauliche Geschichten – ein besonders effektives Instrument der Kommunikation sei. Um das zu untersuchen, schickten die Wissenschaftler einer Gruppe von IKEA-Kunden CSR-Informationen mittels einer konstruierten Geschichte und einer anderen Gruppe die gleiche Information in sachlicher Form. Die Ergebnisse waren überraschend: Eine Mehrheit der Kunden reagierte auf die geschönten Botschaften skeptisch. …
… von G. Beccari et al. erscheinen demnächst unter dem Titel „A Tale of Three Cities: OmegaCAM discovers multiple sequences in the color magnitude diagram of the Orion Nebula Cluster ” in der Fachzeitschrift Astronomy & Astrophysics.
Die beteiligten Wissenschaftler sind G. Beccari, M.G. Petr-Gotzens und H.M.J. Boffin (ESO, Garching bei München), M. Romaniello (ESO; Exzellenzcluster Universe, Garching bei München), D. Fedele (INAF-Osservatorio Astrofisico di Arcetri, Florenz, Italien), G. Carraro (Dipartimento di Fisica e Astronomia Galileo Galilei, …
Insbesondere in Norddeutschland ist die Wildpflanze Arnika (Arnica montana) vom Aussterben bedroht. Die Art leidet unter genetischer Verarmung in ihren stark voneinander isolierten und kleinen Populationen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler am Botanischen Garten und Botanischen Museum der Freien Universität Berlin. Sie haben im Rahmen eines vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) geförderten Projekts die Wildart Arnica montana bundesweit genetisch untersucht. Die Forschungsergebnisse werden zusammen mit Empfehlungen für den Naturschutz in der …
… Laborleiterin in der Klinik für Ophthalmologie (Augenheilkunde, Direktor Prof. Dr. Johann Roider) des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, und der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU).
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Bereits seit längerem forschen die Wissenschaftler der Klinik für Ophthalmologie an Medikamenten, sogenannten VEGF-Hemmern, die zur Behandlung der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) verwendet werden – einer weit verbreiteten Augenerkrankung, die eine der Hauptursachen für Erblindung in Deutschland …