… wie häufig unterschiedliche Bestäubergruppen noch vorkommen.“Dabei sei vor allem der Schutz bestäubender Insekten essentiell, ergänzt Leland Gehlen, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Landesanstalt für Bienenkunde der Universität Hohenheim: „Bestäuber wie Hummeln, zahlreiche andere Wildbienenarten, aber auch viele weitere Insektengruppen, wie Schmetterlinge und Schwebfliegen sind essentiell für den Erhalt der Biodiversität – aber auch für die Lebensmittelproduktion.“„Bisher ist es jedoch sehr zeit- und arbeitsaufwendig, das Insektenvorkommen zu …
… lebenden meist solitären Wildbienen dagegen sind Nahrungsspezialisten. Häufig sammeln sie Nektar nur an wenigen oder sogar nur an einer einzigen Pflanze. Fehlt diese Pflanze, gibt es auch diese auf sie spezialisierte Wildbienen nicht. In Deutschland sind etwa 600 Wildbienenarten bekannt, von denen bereits 40 Arten ausgestorben und über 50 Prozent gefährdet sind. Trotz der vermeintlichen Nahrungskonkurrenz zeigen neuere Studien aus National Parks, dass sich Honig- und Wildbienen nicht negativ beeinflussen müssen und eine Existenz nebeneinander möglich …
… und Pflanzen, die auf den selten gewordenen Kalkmagerrasen vorkommen“, erklärt Dr. Felix Kirsch vom Institut für Biodiversität des Thünen-Instituts und Erstautor der Studie. Ferner hob er die Bedeutung großer, alter und blütenreicher Steinbrüche hervor. „Viele Wildbienenarten nisten im Boden und benötigen dafür häufig offene, besonnte Flächen“, so Kirsch. Die geringe Wildbienenanzahl in verbuschten Steinbrüchen erkläre sich durch den Verlust dieser Strukturen.„Steinbrüche sind deshalb offen zu halten. Das gelingt, indem lokale Naturschutzorganisationen …
… auch im Frühjahr, wenn die Bienen schlüpfen. Eine gute Idee für Natur und MenschBienen sind für Natur und Mensch essentiell, weil sie durch Bestäubung die Grundlage für den Fortbestand eines Drittels unserer Nahrung bilden. Neben der Honigbiene existieren weltweit über 20.000 Wildbienenarten, davon allein etwa 580 in Deutschland. Mit dem BeeHome schaffen Sie, egal ob in der Stadt oder auf dem Land, einen Rückzugsort für Mauerbienen & mit den richtigen Pflanzen wertvollen Lebensraum. Das Wildbienen-Hotel wird in Deutschland gemeinsam mit sozialen …
… können. Weitere Insektennisthilfen gehören ebenfalls dazu: Im Aufsatz befinden sich zwei sorgfältig gebohrte Hartholzblöcke für beispielsweise gehörnte Mauerbienen, zwei Laubholz-Totholzblöcke für große Holzbienen und eine Vorrichtung, an der man Markstängel anbringen kann. Denn es gibt Wildbienenarten, die nur dort ihre Bruthöhlen anlegen. Selbst wie man eine Hummelhöhle und Wassertränke integriert, ist im informativen Leitfaden genauestens beschrieben, den man zusammen mit den Hochbeeten erwirbt.Das gemeinsame Aufstellen der DAS TUN WIR Arche …
… der Geschäftsführer der terminic GmbH.
Denn im Laufe der letzten Jahrzehnte sind Nahrungsquellen und geeignete Nistmöglichkeiten für Wildbienen und andere Insekten so stark zurückgegangen, dass diese vom Aussterben bedroht sind. Von den über 340 vorkommenden Wildbienenarten in Niedersachsen und Bremen sind allein über 210 Arten als gefährdet eingestuft. Früher haben die Wildbienen von der Strukturvielfalt der Landwirtschaft und den vielen urbanen Grünflächen profitiert. Doch die zunehmende Industrialisierung und der Wohnungs- und Straßenbau haben …
… sie zu den populärsten Tierarten. Dabei wird häufig vergessen, dass zur Insektengruppe der Bienen neben der Honigbiene auch über 560 verschiedene Arten von Wildbienen zählen. Allein in Deutschland. Europaweit sollen es sogar mehr als 2.500 sein. Zu den bekanntesten heimischen Wildbienenarten gehören auch die heimische Hummeln. Im Gegensatz zur Honigbiene, die mit ihrem Volk im Bienenstock lebt, ist der Lebensraum der Wildbiene je nach Art unterschiedlich. Im Allgemeinen sind sie überall dort zu finden, wo sie Unterschlupf und genügend Nahrung finden. …
… an der ETH Zürich über Wildbienen war für den Biologen klar: Er will keine Hochschulkarriere. Er will sein Wissen und seine Faszination über Wildbienen mit so vielen Menschen wie möglich teilen. Und er möchte zeigen, dass hochwertige Lebensräume für seltene Wildbienenarten auch im Siedlungsraum geschaffen werden können.
„Das hier zum Beispiel”, sagt Sedivy, „ist für Wildbienen ein echtes Paradies mitten in Zürich.” Wir befinden uns im BeeParadise Haldenegg, wo der Biologe Claudio Sedivy aus einer Schmuddelecke zwischen Verwaltungsgebäuden eine …
… Landschaft, fehlt auch Nahrung für Vögel. Und weil der Wisent, wo er geht und steht, knabbert, zupft, knickt, scharrt und schubbert, schafft er für Kräuter und Co. gleich noch den passenden Lebensraum. Nach einem ausgiebigen Sandbad eines Wisents nutzen diverse Wildbienenarten den offenen Boden, um ihre Niströhren anzulegen. Verschreibt sich einer der Kolosse eine Schlammpackung, hält er kleine Tümpel für die Urzeitkrebse offen. Überschüssige Energie werden sie los, indem sie junge Bäume und Gebüsche „kaputt spielen“. Sie gestalten ihren Lebensraum …
… erblickt. Nach dem langen Winter in ihrer dunklen Erdhöhle muss sie sich aufs Neue in der Außenwelt orientieren. Als Königin hat sie alleine überwintert und möchte nun ein neues Volk gründen. Diese Hummelkönigin und ihre Verwandten gehören übrigens zu den etwa 560 Wildbienenarten in Deutschland. „Hunger! Ich brauche etwas zu essen, guten, leckeren Nektar, damit ich ein bisschen Energie tanken und diese mir seltsam unbekannte Umgebung erkunden kann“, denkt sie und fliegt vorsichtig los. „Aber, was ist das denn? Bevor ich mein Winterlager bezog, waren …
… an die Streuobstwiese unterhalb des Kreishauses in Hofheim. Kinder können hier unterschiedliche Bienenarten erleben. Wo und wie leben Bienen? Wie ernähren sie sich?
Bienen gehören zu den wichtigsten Nutztieren der Welt! Neben den Honigbienen gibt es etwa 580 Wildbienenarten in Deutschland. Welche tragende Rolle die Insekten in unserem Lebenssystem spielen, ist allgemeinhin bekannt. Dass sie stark gefährdet sind und ihre Population in den letzten Jahren enorm dezimiert wurde aufgrund der fehlenden Lebensräume und ungenügendem Schutz, zeigen uns …
… nur im äußersten Notfall. Außerdem wirkt das Gift aller heimischen Wildbienen, sofern sie mit ihrem Stachel die menschliche Haut überhaupt durchdringen können, viel schwächer als das der Honigbiene.
+++ Internationaler Tag des Artenschutzes am 3. März +++
Viele Wildbienenarten sind deutschlandweit inzwischen in ihrem Bestand bedroht, und der anhaltende Niedergang der Insekten hat längst besorgniserregende Ausmaße angenommen. Auch darauf will der jährlich am 3. März stattfindende internationale Tag des Artenschutzes (UN World Wildlife Day) aufmerksam …
… nutzen jetzt das reiche Blütenangebot, sondern auch zwei hübsche Spezialisten unter den Wildbienen: Die Heidekraut-Sandbiene (Andrena fuscipes) und die Heidekraut-Seidenbiene (Colletes succinctus). Erst wenn im Spätsommer das Heidekraut (Calluna vulgaris) blüht, sind diese beiden seltenen Wildbienenarten mit etwas Glück in großen Calluna-Beständen zu finden. Beide Arten sammeln den Pollen in Haarbürsten an den Beinen. Ihre Nester und Brutkammern legen sie unterirdisch im Sandboden zwischen den Heidekrautbüschen an.
„Aufgrund ihrer engen Bindung …
Eine Landschaft mit unterschiedlichen Formen, Farben, Gerüchen, einem Wechsel aus Natur-, Kultur- und Nutzflächen, natürlichen Wasserläufen und Trockenflächen ist wertvoll – nicht für kurzfristige ökonomische Gewinne vielleicht, aber ganz sicher für den langfristigen Erhalt unserer biologischen Vielfalt und damit unserer Lebensgrundlagen. Jede Art, die ausstirbt, ist für immer verloren. Ein komplexer Naturkreislauf ist unterbrochen und kann nicht repariert werden. Deshalb sind Flächen, die diese Vielfalt ermöglichen, so wichtig. Das Firmengru…
… sind Einzelgänger. Sie bewohnen kleine Hohlräume im Schilf, Stein, Holz oder Erdreich. Artenreiche Biotope mit blühenden Pflanzen und Plätzen zum Nisten gibt es immer weniger. Deshalb ist der natürliche Lebensraum der Solitärbienen heute stark eingeschränkt. Viele Wildbienenarten sind schon verschwunden oder vom Aussterben bedroht. Die Mustersiedlung des Berliner Lessing-Gymnasiums soll Abhilfe verschaffen.
Schüler von der siebten bis zur zwölften Jahrgangsstufe haben ein Jahr lang ein Bienenhotel der besonderen Art geschaffen: Die Schüler des …
… verwandelt.
Bienen, Hummeln oder Schmetterlingen fällt in unserem Ökosystem eine wichtige Rolle zu. Das Bestäuben der Blüten ist mit verantwortlich für die Vielfalt unserer Natur und rund ein Drittel aller Nahrungsmittelprodukte ist davon abhängig. Doch die Hälfte aller Wildbienenarten und Tagfalter stehen auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten, sechs bis acht Prozent gelten bereits als ausgestorben. Auch Imker beklagen immer häufiger den Verlust von Bienenvölkern. Verschiedene Gründe zeichnen sich dafür verantwortlich: Zum einen die Verbreitung …
17.04.2012
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