App soll nachhaltige Mobilität in der Region Stuttgart attraktiver machen
Wie kann nachhaltige Mobilität für die Stuttgarter attraktiver werden? In einer Befragung unter 1000 Verkehrsteilnehmern in der Region haben sich vier Mobilitätskomfort-Typen herauskristallisiert. Im weiteren Projekt entwickeln die Partner einen App-Demonstrator, der den Mobilitätskomfort der Verkehrsteilnehmer misst.
Im Rahmen des Projekts »Urbaner Mobilitätskomfort« hat die Dialogik – gemeinnützige Gesellschaft für Kommunikations- und Kooperationsforschung im vergangenen …
… und ergebnisorientiert einzugreifen.
Ob Anordnung einer Geschwindigkeitsbeschränkung, eines Lkw-Überholverbots oder Warnung vor Unfall, Stau oder Baustellen – die leuchtenden LED-Anzeigen über den Autobahnen steuern den Verkehrsablauf in Abhängigkeit der aktuellen Verkehrssituation so, dass für alle Verkehrsteilnehmer ein flüssiges und sicheres Befahren der Autobahnen möglich ist. Insgesamt 17 Operatoren/-innen arbeiten im Schichtbetrieb im ebenfalls neu errichteten Kontrollraum der Verkehrszentrale – 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr. In den Hauptverkehrszeiten …
… noch wenige Plusgrade herrschen. Daher sollte jeder Autofahrer sein Auto frühzeitig einem Wintercheck unterziehen und einen Reifenwechsel machen. So kann man Rutschgefahren auch im Herbst verringern. Sowohl für die eigene Gesundheit als auch für die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer ist ein Auto, das auf die Witterungsbedingungen vorbereitet ist, sehr wichtig.“ Informationen zum Thema Winterreifen und Wintercheck bei der Automarke VW erhalten Sie im Autohaus Heitmeyer in Lindlar und unter www.heitmeyer.de.
Das Autohauses Heitmeyer in Lindlar …
… Tourenplanung sowie im Extremfall die vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten können nicht eingehalten werden. Mangels Alternative weichen die Fahrer oft auf unbewachte, unsichere und somit ungeeignete Parkplätze aus. Dabei gefährden sie sich und andere Verkehrsteilnehmer - und verlieren zugleich deutlich an Lebensqualität.
Über die Webseite www.lkw-parkplatz.de werden bundesweit freie Stellplätze bei allen teilnehmenden Autohöfen im Voraus gebucht. Die Teilnahme ist für jeden Autohof (Parkplatzbetreiber) kostenlos. Voraussetzung für die Reservierung …
… ebenfalls zur Aufgabe gemacht, interessante Servicethemen wie Carsharing, Fernbusse oder Fluglinien aufzuarbeiten und zu vergleichen. Unsere Servicetests werden dabei verantwortungsvoll und transparent durchgeführt, um eine möglichst hohe Neutralität zu garantieren. Wir wollen damit Verkehrsteilnehmer und Reisende bei der Wahl Ihrer Verkehrsmittel und Reisemöglichkeiten bestmöglich informieren und aufklären.
Mobil in Deutschland e.V. ist ein moderner und günstiger Automobilclub in Deutschland! Wir bieten volle Leistung zu einem TOP Preis. Unsere …
… den Gutachter glaubhaft davon zu überzeugen, dass eine Besserung im Verhalten nicht nur kurzzeitig angestrebt wird. Schließlich sollte es das Ziel eines jeden Probanden sein, sich nur einmalig einer MPU unterziehen zu müssen und langfristig ein unauffälliger Verkehrsteilnehmer zu werden.
Zur Seite: http://www.vorbereitung-mpu-frankfurt.de
Auf diesem Weg bieten Dr. Grieser und sein Team in Frankfurt eine individuelle MPU-Vorbereitung an, die sich an der Problematik orientiert, die bei dem Probanden zur Anordnung der MPU geführt hat. Es handelt …
Zwar war es auch in diesem Jahr nichts mit einer weißen Weihnacht. Dennoch wird dieser Winter noch genügend Schnee und Eis für alle Verkehrsteilnehmer bereithalten. Eine passende Winterprognose findet sich hier (energieverbraucher.de/de/News__1226/ContentDetail__14268/). Grund genug, sich auf glatte Fahrbahnen vorzubereiten.
Generell gilt, dass man jede unnötige Fahrt vermeiden sollte. Viele sind jedoch schon allein von Berufs wegen auf die eigenen vier Räder angewiesen, etwa Pflegedienste oder Handwerker. Manche denken, dass es mit freigekratzten …
… zu machen.
„So wie wir uns im Winter mit entsprechender Kleidung vor Nässe, Kälte und Schnee schützen, muss auch das eigene Auto der Witterung entsprechend ausgestattet werden. Mit ein paar einfachen Maßnahmen schützt man sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer vor unnötigen Überraschungen“, weiß Welf Stankowitz, Referatsleiter Fahrzeugtechnik im DVR:
„Winterreifen im Winter“ – Die Nutzung von Winterreifen sind bei winterlichen Straßenverhältnissen das A und O. Winterreifen sind auf matschige Straßen und niedrige Temperaturen ausgelegt: Ihr …
… und der anderen Straßenseite markiert sind. Das Ergebnis: „Auf innerörtlichen Straßen mit einer maximalen Fahrgeschwindigkeit von 50 km/h kann mit beidseitigen Schutzstreifen auch auf Fahrbahnen mit einer Breite unter sieben Meter ein deutlicher Sicherheitsgewinn für alle Verkehrsteilnehmer erreicht werden“, so Dr. Ralf Kaulen vom SVK. Auf den untersuchten Straßen fuhren die Autos nach Markierung der Schutzstreifen langsamer und überholten mit mehr Abstand. Bislang lagen diese Erkenntnisse ausschließlich für Schutzstreifen auf mindestens sieben Meter …
… der Profiltiefe der Reifen und dem vom Hersteller empfohlenen Reifendruck. Beides sollte vor der Abfahrt nochmals beim Wohnmobil geprüft werden. Eine der Witterung angepasste Fahrweise sollte natürlich selbstverständlich sein, damit der Ausflug oder Urlaub für alle Verkehrsteilnehmer entspannend bleibt.
Neben der Bereifung des Wohnmobils im Winter, sollte man auch auf die Feuchtigkeit im Fahrzeug achten um den Winterurlaub genießen zu können.
Man unterscheidet beim Wintercamping in zwei Feuchtigkeitsarten. Einmal die Feuchtigkeit, die durch nasse …
… „Weihnachtsgeschenk“ und überreichte jedem Kind einen neonfarbenen Sicherheitsüberwurf: „Bereits im vergangenen Jahr hat unser Autohaus den Kindertagesstätten in Witzenhausen und Umgebung diese Sicherheitsüberwürfe zur Verfügung gestellt und die kamen durch die Bank weg positiv bei den kleinen Verkehrsteilnehmern an. Da es im Laufe des Jahres natürlich viele Zu- und Abgänge in den einzelnen Kitas gab, haben wir den Sicherheitswesten-Vorrat jetzt noch einmal aufgestockt, damit die Kleinen gerade jetzt zur dunklen Jahreszeit für andere Verkehrsteilnehmer …
… hoch und runter. Mal kann der Fahrer kaum was sehen, weil nur ein kurzes Stück der Straße ausgeleuchtet wird. Bei Gefahr reagiert er nicht mehr rechtzeitig. Mal leuchten die Scheinwerfer so hoch, dass sie entgegenkommende Wagen blenden, was für alle Verkehrsteilnehmer großes Risiko bedeutet.
Sehr gefährlich wird es, wenn das Auto voll beladen ist: Ein schwer beladener Wagen hat sogar einen 22 Prozent längeren Bremsweg mit abgenutzten Stoßdämpfern als mit intakten Stoßdämpfern, 7,2 Meter längerer Bremsweg aus 100 km/h.
Stoßdämpfer und Federn regelmäßig …
… plötzlichem Regen drohen Aquaplaning, Schleudern beziehungsweise miserable Sicht. Die Experten von TÜV SÜD erklären die Fahrphysik auf nassen Straßen und geben Tipps für den Überraschungsfall.
Abstand: Werden Straßen plötzlich nass, ist es zunächst wichtig, den Abstand zu den anderen Verkehrsteilnehmern zu vergrößern. Dazu aber auf keinen Fall hektisch bremsen, sondern langsam vom Gas gehen. Das gilt besonders auf Autobahnen. Fängt es plötzlich an, stark zu regnen, Scheibenwischer auf höchste Stufe, Fuß vom Gas, leicht bremsen, Verkehr beobachten …
… werden – statt kreidebleich ausschauen“
Düsseldorf - Der ADFC Düsseldorf e.V. hat an drei Stellen im Stadtgebiet weiße Fahrräder aufgestellt. Die mit dem der klaren Botschaft "sehen & gesehen werden - statt kreidebleich ausschauen" beschrifteten Räder sollen alle Verkehrsteilnehmer zu mehr Achtsamkeit und Miteinander auffordern. Zudem erinnern die Räder an schwere Radunfälle an den jeweiligen Standpunkten.
An drei Stellen, über das ganze Stadtgebiet verteilt, stehen die auffälligen weißen Räder. Gut sichtbar ein Plakat mit der Aufschrift: …
… übernimmt, begeht keine Straftat.“ erklären Joscha Milinski und Karim Zara Aly. „Das Ziel von Geblitztdingst.com ist nicht, notorische Verkehrssünder zu unterstützen – auch gewissenhafte Fahrer kann es schließlich erwischen. Wir vertreten die Überzeugung, dass die Online-Community dabei hilft, die Mobilität von Viel- und Berufsfahrern zu erhalten. Vom Punktemanagement mit Geblitztdingst.com profitieren alle Beteiligten: Der Staat erhält Bußgelder, Verkehrsteilnehmer bleiben mobil und für Wenigfahrer tut sich eine zusätzliche Einnahmequelle auf.“
… in „Begegnungszonen“ beträgt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit 20 km/h. Das sind neu geschaffene Bereiche, die von Fahrzeugen und Fußgängern gleichberechtigt im Mischverkehr genutzt werden können. Tramposch: „Vorrang haben in diesen Begegnungszonen grundsätzlich die schwächsten Verkehrsteilnehmer.“
Kulant zeigt sich Österreich im Hinblick auf das Nebeneinanderfahren. „Dieses ist mit normalen Rädern auf Radwegen und in Wohnstraßen erlaubt. Darüber hinaus darf bei Trainingsfahrten mit Rennfahrrädern nebeneinander gefahren werden, wenn der äußerste …
… in Unfälle an Kreuzungen involviert. Um diesen Gefahrensituationen vorzubeugen hat der Automobilzulieferer Ficosa ein neues System entwickelt, das neben einer Rundumsicht um das Gefährt sogar umweltfreundlich agiert. „Die Zukunft der Rückspiegel sind intelligente Kameras, welche die Verkehrsteilnehmer exakt erkennen können. Die Sicherheit im Straßenverkehr wird dadurch bedeutend erhöht. Zudem wird durch die kleineren Abmaße des Systems der Luftwiderstand bei der Fahrt minimiert und damit der CO2-Ausstoß gesenkt, was der Umwelt zugute kommt“, erklärt …
Immer wieder werden von überraschten Verkehrsteilnehmern die EU-Führerscheine eingezogen. Warum? Meist handelt es sich dabei um EU-Führerschein die in Tschechien oder anderen EU-Mitgliedsstaaten erworben wurden, weil die deutsche Fahrerlaubnis aufgrund von Alkohol am Steuer eingezogen wurden.
Diese „Verkehrssünder“ sind oftmals jedoch auf Ihren Führerschein angewiesen. Und genau daraus schlagen üble Geschäftemacher Kapital! Man findet im Internet sowie in einschlägigen Fachzeitschriften immer wieder Werbung im Stile
von: „Machen Sie Ihren EU-Führerschein …
… weit mehr erleiden leichte bis schwere Verletzungen, viele müssen lebenslang mit bleibenden Behinderungen leben.
Die Teilnehmer am Weltkongress arbeiten und forschen in der Verkehrsmedizin (Unfallchirurgie, Rettungsmedizin, Rechtsmedizin), der Toxikologie, der Verkehrspsychologie (Fahreignung, Schulung von Verkehrsteilnehmern), in technischen Disziplinen oder in Verwaltung und Rechtsprechung.
Das Spektrum der mehr als 130 Vorträge und Poster ist umfangreich. Es umfasst den Einfluss von Alkohol und Drogen auf die Fahrtüchtigkeit, die Chancen der …
… sicher, wer die Hauptschuld an den Unfällen trägt – und ob die Fahrer nicht eine Mitschuld trifft.
Auch im Stau kommt es regelmäßig zu Auffahrunfällen, die in der Regel durch Müdigkeit oder durch Frustmanöver von ungeduldigen Verkehrsteilnehmern verursacht werden. Wer vorsätzlich oder grob fahrlässig handelt, kann Ärger mit seiner Kfz-Versicherung bekommen.
Einziger Trost bei selbst verursachten Blechschäden: Die Prämienanpassung infolge eines Unfalles stellt bei der Kfz-Versicherung auch immer ein Sonderkündigungsrecht dar. Dank Kfz-Versicherungsvergleichen …
… Jahr etwa 380.000 Elektrofahrräder verkauft, wobei es sich bei rund 95 Prozent um Pedelecs mit maximal 250 Watt Motorleistung handelt. Technische und fahrdynamische Eigenschaften der Pedelecs eröffnen nicht nur neue Wege der Mobilität, sondern stellen Verkehrsteilnehmer, Straßeninfrastruktur und Technik vor neuen Herausforderungen.
Da Pedelecs weniger Kraftaufwand als gängige Fahrräder erfordern, sind sie für viele ältere Menschen interessant. Sie können damit per Fahrrad Distanzen zurücklegen, die sie mit Fahrrädern ohne Elektroantrieb nicht mehr …
Die Firma awatek GmbH bietet mit crashlog - blackbox for cars eine intelligente Lösung für mehr Sicherheit im Straßenverkehr an. crashlog macht Spekulationen um mögliche Unfallverläufe ein Ende. Darüber hinaus trägt crashlog präventiv dazu bei, das Verhalten von Verkehrsteilnehmern positiv zu beeinflussen. Das reduziert die Unfallzahlen und damit auch die Zahlen der Verletzten und Toten im Straßenverkehr. Ganz im Sinne der "Vision Zero" - ein Straßenverkehr ohne Unfallopfer. Studien haben ergeben, dass durch den Einbau des crashlog die Unfallzahlen …
… 2012 von Mobil in Deutschland e.V.)
- Studien haben belegt, dass zu niedrig angesetzte Tempolimits unwirksam sind und das Unfallrisiko erhöhen. (U.S. Department of Transportation, 1992)
Mobil in Deutschland e.V. meint: Wenn es wirklich nur um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer geht, sollte die Exekutive die Verwendung der Radarwarngeräte gutheißen. Welcher Autofahrer fährt schon gerne wider besseren Wissens mit überhöhter Geschwindigkeit in eine Radarfalle? Präsident Dr. Michael Haberland sagt: "Wir unterstützen die Forderung von Herrn Morlok …
Berlin, 01.04.2013. Dass eine gegenseitige Rücksichtnahme von Verkehrsteilnehmern nicht ausreicht, belegen verschiedene Studien. Um den Radverkehr weiter zu stärken und ihn sicherer zu machen, wurde zum 1. April 2013 eine neue Straßenverkehrsordnung (StVO) beschlossen.
Schutzstreifen und Fahrradstraßen:
Eine Neuerung trifft das Thema Schutzstreifen. In Zukunft soll der Radfahrstreifen auf den Fahrbahnen den Radwegen gleichgestellt werden. Sind gestrichelte Linien oder Fahrradpiktogramme vorhanden, so ist dieser Teil der Fahrbahn ausschließlich von …
… entscheidend sein können.
Qualität lohnt sich – für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Bei Reifen sollte immer die Qualität für den Kauf entscheidend sein. Als einzige Verbindung des Autos zur Straße sind die Reifen wesentlicher Faktor für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Billigreifen sind meist deshalb so günstig, weil sie einen geringeren Entwicklungsstand als qualitativ hochwertige Reifen haben. Wer schlechtere Reifen kauft, nimmt einen bis zu 70 Prozent längeren Bremsweg in Kauf. Einschlägige Reifentests stellen immer wieder massive …
Wer sich unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen ans Steuer setzt, gefährdet nicht nur sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer, sondern er riskiert auch empfindliche Strafen oder Bußgelder. Das Führen eines Fahrzeugs nach dem Genuss von Alkohol oder Drogen kann sogar eine Straftat darstellen.
Das Online-Portal www.blitzerblog.de beantwortet viele Fragen rund um das Thema Alkohol am Steuer und zeigt auch Möglichkeiten der Verteidigung auf. Ansatzpunkte dazu gibt es viele. So können mitunter die Messergebnisse der Atemalkoholkonzentration aufgrund …
… treffen, denken Sie bitte daran, dass dieser Sie vielleicht nicht oder nur schlecht hören kann. Passen Sie Ihr Verkehrsverhalten an und rechnen Sie damit, dass Sie möglicherweise langsamer wahrgenommen werden als von so genannten gesunden Verkehrsteilnehmern!“
Hinweise für ein möglichst reibungsloses Miteinander
Für hörgeschädigte Menschen bestehen die Probleme im Straßenverkehr vor allem in der Kommunikation. Gehörlose Menschen erfassen ihre Umgebung mit den Augen und können Informationen, die akustisch erfolgen, nicht wahrnehmen. Akustische …
Berlin, 5. März 2013: Laut Statistischem Bundesamt lebten am Jahresende 2011 etwa 350.000 blinde und sehbehinderte Menschen in Deutschland. Im Straßenverkehr gehören diese Menschen zu den „schwachen“ Verkehrsteilnehmern, da sie aufgrund ihrer Sehschwäche bzw. ihres fehlenden Augenlichts das Verkehrsgeschehen nicht oder nur sehr eingeschränkt wahrnehmen.
Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht e.V. und Bundesminister a.D.: „Gerade bei Menschen mit Behinderungen zeigt sich sehr deutlich, dass §1 der StVO nichts an Aktualität eingebüßt …
… gibt es 17,2 Prozent weniger im Verkehr getötete Motorradfahrer und 9,7 Prozent weniger getötete Fußgänger.
Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) setzt im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) Verkehrssicherheitsprojekte auch für diese Verkehrsteilnehmergruppen um. Die bundesweite „Aktion Landstraße“ beispielsweise richtet sich an junge Pkw-Fahrer und Motorradfahrer.
Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister a.D.: „Obwohl sich auf der Landstraße nur rund ein Viertel der Unfälle mit …
Berlin, 20. Februar 2013: Verkehrsstaus sind eine besondere Verkehrssituation, die spezielle Fragen für die Betroffenen aufwirft. Wie sollen sich Verkehrsteilnehmer beim Auffahren auf ein Stauende verhalten? Was sollen sie beachten, wenn sie im Stau stehen? Wie können sie gelassen bleiben und das durch Stress und Hektik erhöhtes Unfallrisiko vermeiden? Die Deutsche Verkehrswacht gibt Antworten und Tipps:
Aufmerksam bleiben: Die meisten Staus werden durch Hinweisschilder oder im Radio angekündigt. Reduzieren Sie im Falle einer Stauwarnung Ihre Geschwindigkeit …
… ist ein wichtiges Kriterium, wenn es um die Sicherheit im Straßenverkehr geht. Dennoch fahren viele Autofahrer mit Reifen, die weniger Profiltiefe als die von Experten empfohlenen 3 Millimeter bei Sommer- bzw. 4 Millimeter bei Winterreifen haben. Damit die Verkehrsteilnehmer deutschlandweit sicherer unterwegs sind, hat die Initiative Reifenqualität – „Ich fahr auf Nummer sicher!“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner für 2013 die Profiltiefe in den Mittelpunkt gestellt und den „Reifenmonat März“ ins Leben gerufen.
Der …
… die ersten Erfolge und die Kinder fahren allein auf Spielplätzen herum.
- Lassen Sie kleine Kinder dennoch nicht allein auf dem Gehweg fahren. Dabei entstehen nicht selten unübersichtliche Situationen, die nicht nur für die Kinder, sondern auch für die anderen Verkehrsteilnehmer auf dem Gehweg gefährlich werden können.
- Sichern Sie Ihr Enkelkind bei Fahrten auf dem Spielgerät mit der Schubstange, solange es allein noch wackelig ist.
- Benutzen Sie möglichst nur gesicherte Fußgängerüberwege. Nehmen Sie Ihr Enkelkind beim Überqueren an die Hand …
… im Blut habt, lasst das Auto stehen. Seid clever - riskiert nichts. Damit ihr auch nächstes Mal wieder ausgelassen feiern könnt!“
Der steigende Alkoholkonsum schränkt die Fahrtüchtigkeit ein und erhöht das Unfallrisiko für jeden Verkehrsteilnehmer auch für Nicht-Alkoholisierte. Die Wahrnehmungsleistung, die Auffassungsgabe und die motorische Koordination werden bereits durch geringe Mengen Alkohol negativ beeinflusst. Verlangsamte Reaktion sowie Störungen der Aufmerksamkeit und des Gleichgewichtssinns können Verkehrsunfälle mit fatalen Folgen nach …
… denn Sie werden bis nach Hause chauffiert und wenn es sein muss, öffnet ihr Fahrer Ihnen auch die Haustür und übergibt Sie in die Obhut Ihres trauten Heimes.
Preiswerter als ein Taxi ist dieser Rundumservice unbezahlbar. Sie kommen Ihrer Verantwortung nach, andere Verkehrsteilnehmer nicht durch eine alkoholisierte Fahrt zu gefährden, und haben am Morgen danach Ihr Fahrzeug vor der eigenen Haustür stehen.
Sie erreichen das Team von „let-me-drive“ unter der kostenfreien Hotline 0800-900 55 33 oder über die Webseite www.let-me-drive.de im Internet.
Berlin, 31. Januar 2013: Wer beim Autofahren telefoniert, das Navigationsgerät bedient oder aufgrund von Zeitdruck mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs ist, gefährdet sich und andere Verkehrsteilnehmer. Das Fehlverhalten einzelner Fahrzeugführer ist eine der stärksten Unfallquellen auf Deutschlands Straßen.
Um Unfallrisiken zu verringern, hat die Fédération Internationale de l’Automobile (FIA) eine Initiative ins Leben gerufen, die anhand 10 Goldener Regeln für mehr Verkehrssicherheit wirbt. Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht …
… 1,5 % auf rund 29 700 Personen zurück, die Zahl der Verkehrstoten sogar um 14,3 Prozent auf 75 Menschen.
Nimmt man die Zahlen der 18-25 Jährigen in den Fokus, stellt sich die Entwicklung wie folgt dar:
Im Oktober 2012 ging die Zahl der verletzten Verkehrsteilnehmer zwischen 18 und 21 Jahren im Vergleich zum Oktober 2011 um 16,7 Prozent auf 3.639 Personen und die Zahl der 21-25 Jährige um 7,8 Prozent auf 4.473 Personen zurück. Besonders erfreulich ist die Entwicklung der Sterblichkeitsstatistik. DESTATIS meldet von Januar bis Oktober 2012 im Vergleich …
Berlin, 21. Januar 2013: Täglich spüren zahlreiche Verkehrsteilnehmer Aggressivität im Straßenverkehr. Etwa 57 Prozent der Autofahrer fühlen sich durch riskante Überholvorgänge auf der Landstraße bedrängt, ebenso wie durch dichtes Auffahren (51,8 Prozent).
Diese Zahlen stammen aus einer von dem Marktforschungsinstitut Ipsos durchgeführten Umfrage aus dem Jahr 2010. Dabei wurden 2000 Autofahrer befragt, worüber sie sich am häufigsten im Straßenverkehr ärgern. Mangelhafte Fahrbahnen führten zu Ärger bei 41,4 Prozent der Befragten. Für 39,4 Prozent …
… Vorausschauend und den Wetterverhältnissen angepasst fahren.
Licht
Rechtzeitig auf sich aufmerksam machen. In der dunkleren Jahreszeit ist das Fahren mit eingeschaltetem Licht ein Muss. Nicht nur wird der Autofahrer durch das Licht von anderen Verkehrsteilnehmern frühzeitig wahrgenommen – kritische Situationen können dadurch auch vermieden werden.
Theorie-Tipps sind gut, Praxisübungen wirken eindeutig nachhaltiger. Mit dem Pkw-Winter-Training können Interessierte auf spiegelglatten Fahrbahnen ihr Fahrzeug unter winterlichen Fahrbedingungen testen.
… eindeutig: Rechtsanwalt Lüdecke: „Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch oder Reifglätte müssen mindestens M+S-Reifen aufgezogen sein. Wer bei solchen Straßenverhältnissen mit Sommerreifen unterwegs ist, riskiert ein Bußgeld.“ Kommt es aufgrund der Sommerbereifung zu Beeinträchtigungen der anderen Verkehrsteilnehmer kann das Bußgeld auf 80 Euro steigen.
Darüber hinaus kann im Falle eines Unfalls in Folge falscher Bereifung Ärger mit der Versicherung drohen. „Die Kasko-Versicherung kann sich weigern, für den Schaden aufzukommen. Versicherer verweisen …
… die Straßenverkehrsordnung. Sie müssen stattdessen warten, bis sich eine Lücke im Verkehrsfluss gebildet hat, um dann mit der Schülerlotsenkelle die danach eintreffenden Autofahrer zum Anhalten aufzufordern. In einem Dienstbuch halten sie Auffälligkeiten und fehlverhalten von Verkehrsteilnehmern fest. Die Ergebnisse werden in Gesprächen erörtert.
Neben Schülerinnen und Schülern versehen auch Eltern und Senioren den Schülerlotsendienst. Der Dienst hat sich zudem ausgeweitet auf Schulbusse, in denen die „Buslotsen“ tätig sind. Sie sorgen an Bushaltestellen …
… und jeder fünfte sogar mehr als 300 Kilometer zurück.
Doch nicht nur diese Nerven
Schnee, Eis, Minustemperaturen und Dunkelheit erschweren nicht nur das Fahren im Winter, sondern sorgen auch dafür, dass 41 Prozent der Verkehrsteilnehmer in Deutschland sich „genervt durch schlechte Straßenverhältnisse“ fühlen. In der Vorweihnachtszeit werden die letzten Geschenke gekauft, dringende Büroaufgaben erledigt und letzte Termine koordiniert. Stress, gesunkene Konzentration und Müdigkeit haben oft tragische Folgen.
Übermüdung wird oft unterschätzt …
… verwickelt ist. „Ganz unabhängig von der Schuldfrage sollte man sich in einem solchen Fall rechtlichen Beistand von einem Anwalt sichern. Denn bei einem Unfall gibt es neben einer möglichen sprachlichen Barriere auch noch eine ganze Reihe weiterer Dinge zu beachten“, sagt Verkehrsrechtsexperte Lüdecke. „Nur ein versierter Anwalt kann dafür sorgen, die Rechte durchzusetzen.“
Die Kanzlei LF legal Rechtsanwälte ist mit solchen Fällen bestens vertraut. Rechtlichen Rat finden Verkehrsteilnehmer hier: http://www.blitzerblog.de/themen/verkehrsrecht-ausland/
… schützen
Gerade im Winter verschlechtern Schneetreiben und Dunkelheit häufig die Sichtverhältnisse. Wer nicht vorausschauend fährt, ist dem Vordermann schnell aufgefahren oder in weit schlimmere Unfälle verwickelt. Deshalb ist es jetzt besonders wichtig, die anderen Verkehrsteilnehmer im Auge zu behalten. Die Geschwindigkeit und der Sicherheitsabstand sollten immer den winterlichen Straßenbedingungen angepasst sein. Auf Brücken, am Straßenrand oder auf Waldstrecken kann auch bei sonst trockener Straße plötzlich Glätte auftreten. Eingeschaltetes …
… Auto, Mobilität, Reisen und Verkehr, der heute stolz auf über 2.000 aktive Mitglieder blickt.
Überhaupt will Mobil in Deutschland Einfluss zugunsten von mobilen Menschen und Autofahrern nehmen. Das ist auch bitter nötig, denn die Politik engagiert sich viel zu wenig für Verkehrsteilnehmer. Das ist das Ergebnis der aktuellen Verkehrsumfrage 2012 von Mobil in Deutschland an der 1722 Personen online teilgenommen haben: Demnach glauben 88% der Befragten, dass die Politik nicht genügend für die Autofahrer tut. 85% sind der Meinung, dass die Autofahrer …
Berlin, 10. Dezember 2012: Nach Angaben des Statischen Bundesamtes besitzen im Jahr 2011 über 30 Millionen Haushalte in Deutschland ein Fahrrad. Immer mehr Verkehrsteilnehmer, vor allem in städtischen Gebieten, benutzen ihre Fahrräder ganzjährig. Das Radfahren schont nicht nur den Familienetat, sondern trägt auch zu Minimierung des CO2-Ausstoßes bei. Nicht selten werden mit dem Fahrrad kurze und mittlere Strecken schneller als mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln überwunden.
Stürze und schlimme Verletzungen lassen sich einfach vermeiden, …
… Verkehrsrechtler Tramposch erklärt: „Bis der Täter jedoch tatsächlich ausgeforscht worden ist, kann es längst schon zur Verfolgungsverjährung gekommen sein.“ Das dürfte insbesondere für deutsche Autofahrer interessant sein, da hier die Täterermittlung längere Zeit in Anspruch nehmen kann. „Es zeichnet sich bereits ab, dass die Gesetzesänderung rechtlich gut beratenen Verkehrsteilnehmern die Möglichkeit lässt, sich der Strafe und den sie begleitenden verkehrserzieherischen Maßnahmen zu entziehen“, kommentiert Tramposch.
Infos: www.tramposch-partner.com
… Reifen sind aber nicht das Einzige, mit dem sich Autofahrer auf die kalte Jahreszeit einstellen können. Besonders wenn es draußen dunkler wird und Schnee und Nebel die Sicht verschlechtern, ist es wichtig, vorausschauend zu fahren und die anderen Verkehrsteilnehmer im Auge zu behalten. Ein größerer Sicherheitsabstand und eine an die Straßenverhältnisse angepasste Geschwindigkeit verringern die Gefahr von Auffahrunfällen. Eingeschaltetes Licht auch am Tag hilft, von anderen Autofahrern besser gesehen zu werden.
Darüber hinaus sollte das Auto fit …
… ein Tarifvergleich im Internet durchgeführt wird.
Geschlechtsdiskriminierung bei Versicherungen verboten - Altersdiskriminierung bleibt
Die „Altersdiskriminierung“ bleibt übrigens geschlechtsunabhängig bestehen: Wer jünger als 23 ist, zahlt auch 2013 erheblich höhere Beiträge als ältere Verkehrsteilnehmer. Die Beitragssätze steigen für Fahranfänger bis auf 240 Prozent des Normaltarifes. Ältere Führerscheinneulinge bezahlen dagegen bis zu 30 Prozent weniger als junge Fahrer, wie Vergleichsrechnungen von TARIFCHECK24 belegen.
Paradox: „Digital …
… und Japan konkurrieren diesmal um das ultimative Polizeifahrzeug für das Jahr 2025.
Der Blick in die Zukunft zeigt Straßen, die noch stärker befahren sind als heute, mit elektronisch überwachtem und gelenktem Verkehr und verändertem Verhalten der Verkehrsteilnehmer. Von Jahr zu Jahr beschleunigt sich die gesellschaftliche Entwicklung: Innovative Technologien und rasches Wachstum in den Entwicklungsländern wandeln die Regeln der globalen Ökonomie grundlegend.
Die Entwürfe reichen von Drohnen-Technologie für das Observieren, Verfolgen und Ergreifen …