(openPR) Linthe, 15. Januar 2013: Der Winter ist zurück und mit ihm Schneeregen, vereiste Straßen und eine schlechte Sicht. Für den Autofahrer eine große Herausforderung. Viele Fahrer haben die unschöne Erfahrung bereits gemacht: Die Reifen drehen plötzlich durch, das Fahrzeug reagiert kaum noch und der vermutete Bremsweg hat sich um ein Vielfaches verlängert.
Um gut durch den einsetzenden Winter zu kommen, haben die Experten des ADAC Fahrsicherheitszentrums die wichtigsten Tipps zusammengestellt:
Winterreifen
Bei der kalten Jahreszeit Pflicht: Winterreifen! Gerade bei verreister oder nasser Fahrzeugoberfläche sind Winterreifen unabdingbar! Hier gilt: Die Reifen sollten mindestens 4 mm Profiltiefe haben, damit eine wirksame Haftung gewährleistet werden kann.
Ruhig anfahren
Zeit lassen und langsam fahren – so wird sicher gestellt, dass die Antriebsräder nicht durchdrehen und die Gefahr, dass das Fahrzeug beim Anfahren ausbricht, verringert sich erheblich.
Abstand
Nichts wirkt sich fataler aus, als ein zu geringer Abstand. Gerade bei schneebedeckten Straßen verlängert sich der Bremsweg erheblich. Daher: Sicherheitsabstand mindestens um ein dreifaches vergrößern.
Lenken
Bei Schnee und Glätte gilt es, keine abrupten Lenkmanöver zu starten, da das Fahrzeug leicht ausbrechen kann. Auch hier der Tipp: Vorausschauend und den Wetterverhältnissen angepasst fahren.
Licht
Rechtzeitig auf sich aufmerksam machen. In der dunkleren Jahreszeit ist das Fahren mit eingeschaltetem Licht ein Muss. Nicht nur wird der Autofahrer durch das Licht von anderen Verkehrsteilnehmern frühzeitig wahrgenommen – kritische Situationen können dadurch auch vermieden werden.
Theorie-Tipps sind gut, Praxisübungen wirken eindeutig nachhaltiger. Mit dem Pkw-Winter-Training können Interessierte auf spiegelglatten Fahrbahnen ihr Fahrzeug unter winterlichen Fahrbedingungen testen.










