… Stimmung eingesetzt. Wissenschaftler haben aber jetzt eine ganz neue Anwendungsmöglichkeit für Johanniskraut entdeckt. Der hochdosierte Extrakt unterstützt nämlich sehr wirksam eine Gewichtsreduktion.
Abnehmen ganz ohne Frust
Johanniskraut bekämpft dabei nicht direkt die Ursachen des Übergewichts, sondern unterstützt beim Abnehmen erfolgreich die Phase der Kalorienreduktion. Bekannt ist sicher allen Diät-Geschädigten, dass eine deutliche Kalorieneinschränkung auf Dauer zu Frustrationen oder gar depressiven Verstimmungen führt. Durch den Entzug der …
… aktuelle Großstudie im Auftrag der britischen Regierung, an der 250 Mediziner und Ernährungswissenschaftler beteiligt waren. Die Forscher fanden heraus, dass zur Mitte der 21. Jahrhunderts 60 Prozent der Männer und die Hälfte der Frauen in Großbritannien stark übergewichtig sein werden, falls nicht dramatische Gegenmaßnahmen ergriffen würden. Starkes Übergewicht werde die durchschnittliche Lebenserwartung der Dicken um rund dreizehn Jahre senken, so die Studie. Die Gesundheitsgefahr sei damit noch größer als die Gesundheitsschäden, die das Rauchen …
… Britney Spears oder Viktoria Beckham nehmen manches auf sich, um dem heutigen Schlankheitsideal gerecht zu werden. Millionen andere Menschen setzen sich ebenfalls jeden Tag unter enormen seelischen Druck, wenn es um die eigene Figur geht. Mit fatalen Folgen, denn viele Übergewichtige leiden auch an Depressionen! Die Frage, ob eine Depression Übergewicht fördert, oder ob man erst dick und dann depressiv wird, ist allerdings noch nicht geklärt. Darüber hinaus fanden Forscher heraus, dass gerade Stress dazu beiträgt, zusätzliche Fettpolster anzulegen und …
Untersuchungen des Robert-Koch-Instituts in Berlin zufolge sind in Deutschland 67 Prozent der Männer und 54 Prozent der Frauen übergewichtig (BMI über 25) oder adipös (BMI von mindestens 30). Besonders gefährdet sind Menschen mit einem erhöhten Bauchumfang, denn sie entwickeln häufiger Folgeerkrankungen. Übertrifft dieser bei Frauen den Grenzwert von 88 cm und bei Männern von 102 cm, besteht bereits ernsthafte Gefahr. Zum dicken Bauch gesellt sich bei den meisten Betroffenen nämlich mindestens ein weiterer Risikofaktor für schwerwiegende Herz-Kreislauf-Erkrankungen …
… Energiestoffwechsel kontrolliert. Melanocortin-Nervenzellen produzieren ein Protein, das Bindungspartner (Ligand) des Melanocortin-Rezeptors ist. Bei Menschen führen loss-of-function Mutationen im Gen des Melanocortin-4-Rezeptors (MC4R), bereits in jungen Jahren zu massivem Übergewicht, einer erhöhten Magermasse (Körpermasse minus Körperfett), Hyperphagie (Übermäßige Nahrungsaufnahme) und einer Hyperinsulinämie (Insulinkonzentration im Blut ist über das normale Maß hinaus erhöht). Die Melanocortin-Nervenzellen selbst erhalten direkte Informationen …
Deutschland XXL - Die Deutschen gehen in die Breite. Schon jeder Dritte Erwachsene in Deutschland soll zuviel Speck auf den Rippen haben. So, oder ähnlich lauteten die Schlagzeilen der letzten Monate. Was heißt Übergewicht eigentlich für unsere Ökonomie und unser Gesundheitswesen? Nun eines lässt sich schon jetzt mit ziemlicher Gewissheit prognostizieren: Es wird für uns alle extrem teuer. Denn XXL ist nicht wirklich chic. Es bedeutet für den Einzelnen einen ziemlich schweren Rucksack voller Risikofaktoren mit sich herumzuschleppen und für die Solidargemeinschaft …
… bewegten sich unsere Vorfahren auf allen Vieren. Die Aufrichtung des Menschen in die Vertikale brachte ihm eine Fülle von Vor- und Nachteilen.
Betrachten wir hier drei Nachteile des aufrechten Ganges: 1.) Die Wirbelsäule erfährt Belastungen, die z.B. durch langes Sitzen, Übergewicht usw. zu intolerablen Schmerzen führen können; 2.) der Kreislauf steht vor der Schwierigkeit, gegen die Schwerkraft arbeiten zu müssen; 3.) die Organe hängen in ihren Bändern und werden nach unten hin zusammen gedrückt.
Durch die Umkehrstellungen des Yoga (Kopf- bzw. …
… Philip Jürgens im Handelsblatt http://www.handelsblatt.de.
Mit dem nationalen Aktionsplan „Gesunde Ernährung und Bewegung“ sollen Jürgens zufolge Ernährung und Bewegungsverhalten der Deutschen bis zum Jahr 2020 verbessert werden. Vor allem bei Kindern soll der Trend zum Übergewicht gestoppt werden. „Unser Unternehmen unterstützt unter dem Motto ‚Wellfood statt Fastfood’ den Aktionsplan ‚Fit statt fett’ der Bundesregierung. Es ist völlig richtig, wenn die zuständigen Minister Ursula Schmidt und Horst Seehofer staatliche und nichtstaatliche Projekte …
… 2.800 Grundschulklassen mit über 60.000 Schülerinnen und Schülern zum Lidl-Schüler-Fitnesscup angemeldet. Damit ist der bundesweite Schülerwettbewerb schon jetzt ein großer Erfolg und zeigt, dass die gesundheitliche Aufklärung an Grundschulen angesichts der wachsenden Zahl übergewichtiger Kinder an Bedeutung gewinnt. Hauptursachen für Übergewicht im Kindesalter sind Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung. Mit dem Lidl-Schüler-Fitnesscup möchten der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und das Handelsunternehmen Lidl Schülerinnen und Schüler für eine …
… sind alle Interessenten herzlich zur Teilnahme am Expertenchat zwischen 20:00 und 21:30 Uhr eingeladen. Unter die-bergische-kk.de/chat beantwortet an diesem Abend Prof. Dr. med. Johannes Hebebrand von der Universität Duisburg-Essen Fragen zum Thema „Wie schütze und unterstütze ich mein Kind bei Übergewicht?“
10 - 20 % der Schulkinder und Jugendlichen in Deutschland leiden unter Übergewicht. Damit hat sich der Anteil in den letzten zwanzig Jahren mehr als verdoppelt. Doch nicht nur Häufigkeit, sondern auch Ausmaß des Übergewichts nehmen stark zu …
… Rauchen, Alkoholkonsum, BMI, Bewegung, familiäre Diabetes-Vorgeschichte etc., fanden die Forscher heraus, dass Frauen mit Bluthochdruck ein um dreimal höheres Risiko für die Entwicklung eines Diabetes aufwiesen.
Das Mitglied der Forschergruppe sagte: „Wir fanden heraus, dass Übergewicht ebenfalls ein starkes und unabhängiges Risiko für die Entwicklung eines Typ 2-Diabetes ist. Dennoch zeigten statistische Analysen, dass die Verbindung zwischen Blutdruck und Neuausbruch eines Typ 2-Diabetes bei Frauen mit Normalgewicht, Übergewicht und Fettleibigkeit …
Da noch wenig über den Einfluss von Übergewicht auf psychische Störungen bekannt ist, untersuchte eine aktuelle Studie den Zusammenhang zwischen Body-Mass-Index und depressiven Symptomen. Sie ergab, dass vor allem ältere Menschen auf Grund ihres Übergewichtes Depressionen erleiden. Bei Untersuchten jüngeren Alters hingegen spielt der Gesundheitszustand eine größere Rolle als das Körpergewicht. Entgegen aller Vermutungen sind vor allem Menschen niedrigerer sozialer Schichten von Depressionen auf Grund ihres hohen Körpergewichtes betroffen. (Medizin …
Die Zahl der an Typ 2 - Diabetes Erkrankten nimmt zu. Allein in Deutschland geht man von 6 Millionen Betroffenen aus mit steigender Tendenz. Der enge Zusammenhang von Übergewicht und Diabetes hat häufig noch andere körperliche Probleme zur Folge. So nimmt mit einer Diabeteserkrankung die Gefahr von Herzinfarkt, koronarer Herzerkrankung und Herzinsuffizienz zu. Heute spricht man deshalb auch vom „Cardiodiabetes“.
Die Klinik für Innere Erkrankungen im Gesundheitspark bietet die medizinische und therapeutische Kompetenz sowohl in der Behandlung von …
… Essgewohnheiten überall auf der Welt führen zu immer mehr Fettleibigkeit. So nehme in Brasilien und Mexiko, in Indonesien und Malaysia das Problem der Fettleibigkeit dramatisch zu, schreibt die Welt http://www.welt.de. Insbesondere in den ärmeren Entwicklungsländern litten immer mehr Menschen an Übergewicht – mit gravierenden Folgen, da es an medizinischer Hilfte zum Beispiel bei Diabetes fehlt.
In Russland, der Ukraine, Brasilien und Mexiko gibt es laut Welt immer mehr kaufkräftige Konsumenten: „Indiens Bevölkerung wächst derzeit doppelt so schnell wie die …
… zur Verfügung zu stellen.
Wer sind denn nun die Betroffenen, die ein besonders hohes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben? Das Stichwort heißt: Metabolisches Syndrom. Der Begriff „Metabolisches Syndrom“ beschreibt einen Teufelskreis aus Übergewicht, Fettstoffwechselstörung mit erhöhtem Cholesterin und jeweils leicht erhöhtem Blutdruck und Blutzuckerspiegel, der das Risiko für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie z.B: Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit Herzinfarkt oder Schlaganfall und damit in Zusammenhang stehenden Todesfällen deutlich …
RuckZuck Figurstudios bieten ihren Kundinnen verbesserte Kondition und mehr Wohlbefinden durch drei mal 30 Minuten Training pro Woche. Das Angebot richtet sich vor allem an Frauen mit Übergewicht oder Figurproblemen. Im Januar 2005 startete die Kette mit ihrem Franchise-System. Am 22. September eröffnet das Unternehmen in Durmersheim bei Karlsruhe bereits seinen 15. Standort. 14 davon werden von Franchise-Nehmern geführt.
Der neue Franchise-Partner Winfried Reichert hat laut RuckZuck in den letzten sechs Monaten eine intensive Ausbildung durchlaufen. …
Aus Ernährungswissenschaftlicher Sicht haben Vegetarier seltener Übergewicht, weniger Bluthochdruck und keine überhöhten Cholesterinwerte. Sie sind somit auch besser vor Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen geschützt. Vegetarier leiden zudem seltener an Verdauungsstörungen. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen empfiehlt sich insbesondere die ovo-lacto-vegetabile Ernährung. Diese Ernährungsform ergänzt die pflanzliche Nahrung zusätzlich durch Aufnahme von Milchprodukten und Eiern.
Die vegetarische Ernährungsform umfasst nur Lebensmittel pflanzlicher …
… Cortisolspiegel begünstigen ferne eine Zunahme des Fettgewebes im Bauchraum (viszerale Adipositas). Dies wiederum bewirkt eine ganze Reihe von Stoffwechselstörungen wie Insulinresistenz, Fettstoffwechselstörungen etc. Dazu kommt, dass Cortisol appetitanregend ist, was das Risiko von Übergewicht und Adipositas fördert. Hohe Cortisolkonzentrationen vermindern auch die Empfindlichkeit der Insulinrezeptoren und begünstigen die Entstehung eines Diabetes mellitus.
Psychischer Stress kann sogar direkt in der Zelle zu krankhaften Veränderungen führen. Das wurde …
Neu- Isenburg - Nach den neuesten Daten aus verschiedenen europäischen Ländern liegt ein starkes Übergewicht (Adipositas) bei 5-20 Prozent der Männer und bis zu 30 Prozent der Frauen vor. Europaweit sind schätzungsweise 400 Mio. Erwachsene übergewichtig, und ca. 130 Mio. adipös. In Deutschland sind nahezu zwei Drittel der Männer, die Hälfte der Frauen, jedes fünfte Schulkind sowie jeder dritte Jugendliche übergewichtig. Gar 20 Prozent sind adipös.
Es ist lange bekannt, dass Adipositas zahlreiche Gesundheitsstörungen auslösen und verstärken kann. …
Nach neuesten Informationen des Bundesgesundheitsministeriums ist jeder zweite Deutsche zu dick. Rund 23 Millionen Männer, 17 Millionen Frauen und 2 Millionen Kinder seien übergewichtig. Jeder fünfte Deutsche ist sogar stark übergewichtig.
Übergewicht und Bewegungsmangel sind die Hauptursachen für Diabetes Typ 2, eine Zivilisationskrankheit, von der immer mehr Deutsche betroffen sind. Heute hat jeder zehnte Deutsche Diabetes. Die Dunkelziffer der Menschen in Deutschland, die bereits einen Diabetes entwickelt haben und noch gar nichts davon wissen, …
Falsche Ernährung, Stress, Fastfood, ein Leben am Schreibtisch; in der heutigen Zeit leidet ein Sechstel der Weltbevölkerung an Übergewicht. Die Betroffenen wissen selbst, dass sie ihrem Körper damit nichts Gutes tun und dass der kurze Genuss auf der Zunge zu ernsthaften Folgeschäden führen kann. Dennoch essen sie weiter. Zu viel und das Falsche. Fragt man nach, erklärt der Großteil, dass er zwar gerne abnehmen wolle, aber leider nicht die notwendige Disziplin habe, eine Diät dauerhaft durchzuziehen bzw. seine Essgewohnheiten umzustellen.
Dabei …
Erhöhte Blutfettkonzentrationen durch Fehl- und Überernährung/ Übergewicht sowie Bewegungsmangel spielen in allen Altersstufen von Kindheit bis zum Greisenalter eine ursächliche Rolle in der Entwicklung einer Atherosklerose (auch als Arteriosklerose oder umgangssprachlich Gefäßverkalkung bezeichnet). Weitere Risikofaktoren sind Rauchen, Bluthochdruck, Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) und erhöhte Cholesterinkonzentrationen.
Der Zusammenhang zwischen Cholesterin, LDL-Cholesterin, Aufnahme von tierischen Fetten mit der Nahrung und der Schwere und …
… für die Unfruchtbarkeit vorliegen.
„Von den rund 1000 meiner Patienten sind zwischen 20 bis 25 Prozent für ihren unerfüllten Kinderwunsch mitverantwortlich“, schätzte der Reproduktionsspezialist Emig. Ernährungsumstellung und Raucherentwöhnungsberatung gehören mit zu seinem Therapiekonzept.
Rauchen und Übergewicht machen Frauen und Männer körperlich um zehn Jahre älter. Raucherinnen müssen meist länger darauf warten, bis sie schwanger werden. Sie sind deutlich unfruchtbarer als Nichtraucherinnen. Im Durchschnitt kommen sie zwei Jahre früher in …
… gemeinsamer Ausgangspunkt sowohl für Diabetes wie auch für Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall ist häufig das sogenannte Metabolische Syndrom. Was ist das? Leider gibt es weltweit keine einheitliche Definition für den weit verbreiteten Teufelskreis aus Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel, der allgemein eben als Metabolisches Syndrom bezeichnet wird. Aber über eines sind sich alle Fachleute einig: Das Metabolische Syndrom erhöht das Risiko für eine Reihe von Folgeerkrankungen. Dies …
Mehr als zwei Drittel aller deutschen Männer bringen zu viel Gewicht auf die Waage - vor allem an wärmeren Tagen lassen sich die überschüssigen Pfunde kaum verbergen. Doch Übergewicht ist mehr als ein ästhetisches Problem. Eine übermäßige Ansammlung von Fettgewebe im Körper kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen wie Bluthochdruck, Diabetes oder Arthrose mit sich bringen. Aber auch für einige Krebserkrankungen gilt Übergewicht als ernstzunehmender Risikofaktor. Dazu gehört neben Dickdarm-, Brust und Nierenkrebs auch das Prostatakarzinom.
Männer, …
… abwechslungsreiches Programm in den Gesund-ist-bunt-Apotheken geboten, das den Fokus unter anderem auf die richtige Ernährung im Kindes- und Jugendalter legt. Eltern bekommen von kompetenten Apothekenteams Tipps zum gesunden Schulfrühstück und zur Vermeidung von Übergewicht. Die Apotheker bieten zudem Gesundheits- und Vitaminchecks für Erwachsene und weiterführende Beratungen zur richtigen Ernährung und zum Vitaminhaushalt an.
Große Beratungsoffensive
Die Hamburger Gesund-ist-bunt-Apotheken haben im Vorfeld der Aktionswoche Richtlinien für eine qualifizierte und …
… Rückenschullehrer/Innen e.V. Rückenschmerzen gelten seit Jahren als Nummer eins der Volkskrankheiten. Rund 70 Prozent der Menschen in Deutschland leiden mittlerweile unter Rückenschmerzen.
Eines der Hauptgründe ist die mangelnde körperliche Aktivität. Weitere Faktoren sind Übergewicht, das die Wirbelsäule zusätzlich belastet sowie genetische Veranlagungen. In einigen Fällen sind Rückenschmerzen auch die Folge einer ungeeigneten Schlafunterlage.
Die Wirbelsäule soll gerade liegen. Dann ist eine Entspannung der Rückenmuskulatur gewährleistet. Die …
… absolvierten, die also lernten, autonom und authentisch mit sich selbst zu leben, 70 % weniger Krebserkrankungen überhaupt erst bekamen! Und die, die krank wurden, hatten eine bedeutend höhere Heilungschance.“
Klinikleiter ist begeistert
Dr. Blohm, der auch andere Erkrankungen wie Übergewicht oder Bluthochdruck in seiner Klinik mittels Hypnose oder Selbsthypnose behandelt, ist nicht der einzige, der an die Naturmedizin im Zusammenhang mit Krebserkrankungen glaubt. Auch Dr. Jens Wurster schreibt in seinem Buch „Die homöopathische Behandlung und Heilung …
… pünktlich zum Ende der Haupturlaubszeit. Denn so manches ungewollte Kilo ist durch das leckere Urlaubsessen als Feriensouvenir mit nach Hause gereist.
Aber nicht nur um die ‚3 Kilo zuviel’ geht es in www.deutschlandnimmtab.com, sondern auch um gesundheitsgefährdendes Übergewicht und um langfristig angelegte Abnehmmethoden. Das Thema der ‚übergewichtigen Deutschen’ ist aktueller denn je, sogar auf politischer Ebene soll ab diesem Jahr Abhilfe geschaffen werden. Denn zu bedrohlich scheinen die Folgeerkrankungen, die durch Übergewicht entstehen können. …
Nach neuen Forschungsergebnissen kann Übergewicht, insbesondere krankhaftes Übergewicht, auch als eine stumm verlaufende chronische Entzündung aufgefasst werden. Dafür sprechen jedenfalls Untersuchungen aus Amerika, die zeigen, dass mit zunehmendem Gewicht (gemessen als Body Mass Index, BMI) die Entzündungsfaktoren zunehmen. Die Forscher schließen daraus, dass mit zunehmender Fettmasse im Bauchbereich endokrine Zellen im Körper angeregt werden mehr Entzündungsfaktoren zu produzieren. So weit so gut, wäre da nicht das Damoklesschwert Herzinfarkt und …
… ernährungsmitbedingten Erkrankungen in Verbindung und bedarf einer besonderen Beachtung in der Therapie und Prävention. Erkrankungen wie der klassische Diabetes mellitus Typ 2, aber auch kardiovaskuläre Erkrankungen, Gicht, nicht-alkoholische Fettleber, Hypertonie, Fettstoffwechselstörungen, Übergewicht, Krebserkrankungen, Gefäßschädigungen oder Morbus Alzheimer gehören zu den Folgeerkrankungen und zeigen, wie schwerwiegend die Auswirkungen eines gestörten Kohlenhydratstoffwechsels sein können.
Die „diaita“ zeichnet sich durch die Beschränkung auf ein Überthema und …
Mehr als 50 Prozent der erwachsenen Deutschen sind mit einem Body Mass Index (BMI) von mehr als 25 kg/qm übergewichtig, jeder Fünfte gilt mit einem BMI von mehr als 30 als adipös. Körpergewicht und Diabetes stehen in einem engen Zusammenhang: Zu viele Kilos sind ein wesentlicher Risikofaktor für die Entwicklung eines Typ 2-Diabetes, und schon eine Gewichtsabnahme von etwa 5 Kilo führt bei Diabetikern zu einer deutlichen Verbesserung des Stoffwechsels. Der Bedarf an Medikamenten sinkt ebenso wie das Risiko einer Diabetes-Folgeerkrankung.
"Schon für …
Neue Erkenntnisse deuten darauf hin, dass sowohl Übergewicht als auch Gallensteine Hauptrisikofaktoren für eine Gallengangskrebserkrankung darstellen: Je höher der Body- Mass- Index, desto höher die Wahrscheinlichkeit an Gallengangskrebs zu erkranken.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/07/08/medizin/abstracts.html#4
Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin bietet die aktuelle Ausgabe des eMagazins MEDIZIN ASPEKTE, das kostenlos unter …
… bis 2015 verdoppeln wird. Denn Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, die durch den westlichen Lebensstil gefördert wird.
Die Erkrankung entwickelt sich oft unbemerkt über Jahre hinweg. Besonders gefährdet sind Menschen mit typischen Risikofaktoren wie Bewegungsmangel, falscher Ernährung und Übergewicht. Sie sollten deshalb nicht warten, bis ihre Blutzuckerwerte auffällig werden.
„Selbst leicht erhöhte Blutwerte sollte man sehr ernst nehmen, sie sind ein Alarmsignal, dass der Stoffwechsel aus dem Ruder läuft“ sagt Dr. Wolfgang Widmaier von der …
Weisen die allseits propagierten „Diät“- Lebensmittel eine Mitschuld an der zunehmenden Problematik des Übergewichts auf? Ein kanadischer Wissenschaftler zeigte anhand eines Tierexperiments den Mehrverzehr an Kalorien durch „light“ Produkte.
Obwohl eine Übertragung der Erkenntnisse aus Tierstudien auf den Menschen oft problematisch ist, liefern die Forschungen von David Pierce und seinen Mitarbeitern von der University of Alberta in Kanada erste Ansätze zwischen dem Konsum von „Diät“- Lebensmitteln und Übergewicht. Im Versuch fütterten die Wissenschaftler …
… dass der Gesundheitszustand der Kinder in Deutschland nicht wirklich zufriedenstellend ist. Die unzureichende Wahrnehmung von Früherkennungsuntersuchungen und Impfungen, verbunden mit Bewegungsmangel und falscher Ernährung, führt zunehmend zu einem Rückgang der körperlichen Leistungsfähigkeit und Übergewicht bis hin zu gesundheitlichen Schädigungen und sogar chronischen Erkrankungen. Dagegen setzen wir zusammen mit den Brandenburger Kinder- und Jugendärzten eine Offensive für Kindergesundheit.“ Dafür sei die Stärkung der Rolle von Kinder- und Jugendärzten …
… zu hohe Kohlenhydratzufuhr steht schon lange als Mitverursacher von Erkrankungen der Wohlstandsgesellschaft im Mittelpunkt der Betrachtung. Eine Zusammenfassung von Studien belegte nun den negativen Einfluss auf den Metabolismus und die Vorzüge einer kohlenhydratarmen Ernährung.
Die anhaltende Epidemie an Übergewicht und Diabetes Typ 2 ist nicht nur ein Problem der westlichen Nationen, vielmehr leiden weltweit laut der WHO rund 300 Millionen Menschen an Adipositas und deren Folgen. Doch was sind die richtigen Strategien um diesen Volkskrankheiten …
… Risiko für Diabetes und KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. In Deutschland lebt etwa jeder Dritte an der Risikoschwelle zum metabolischen Syndrom. Ein manifestes metabolisches Syndrom ist erreicht, wenn 3 der folgenden 5 Kriterien erfüllt sind: Übergewicht (Bauchumfang), leicht erhöhter Blutzucker, leicht erhöhtes Cholesterin, leicht erhöhte Gesamtfette oder erhöhter Blutdruck. Was kann man also tun, um die tickende Zeitbombe zu entschärfen und das Diabetes- und Infarktrisiko zu minimieren? Es sollte die Zahl der …
Apotheker Ulrich von der Liebig-Apotheke in Friedberg hört oft von seinen etwas rundlicheren und übergewichtigen Kunden.“ Warum soll ich eigentlich abnehmen? Ich fühle mich doch wohl, bin gesund und mein Partner mag mich auch so wie ich bin“ Eine weit verbreitete Meinung. Aber leider riskant, meint Ulrich.
Übergewicht – ein Krankheitsrisiko
Die Wissenschaft ist sich in einem Punkt einig: Bei mäßigem und starken Übergewicht steigt das Risiko für Folgeerkrankungen dramatisch an. Das muss nicht gleich in jungen Jahren sein, aber spätestens mit zunehmendem …
… unveränderbare Faktoren wie das Alter als auch Kriterien betrachtet, die jeder selbst beeinflussen kann. Folgende Größen berücksichtigt der Test:
- Alter: Unter 40 Jahren tritt Typ-2-Diabetes sehr selten auf.
- Bluthochdruck: Erhöhter Blutdruck kann das Risiko verstärken.
- Übergewicht: Viel Fett im Bauchbereich erhöht das Risiko.
- Körpergröße: Sie spielt für die Fettverteilung am Bauch eine Rolle.
- Aktivität: Bewegung hilft das Körpergewicht niedrig zu halten. Außerdem verbessert sie die Insulinwirkung, die den Blutzuckerspiegel reguliert.
- …
… Personen mit ausreichender Bezahnung und ohne hochgradige Parodontose oder Erkrankungen der Kiefergelenke eignen, und daß die Wirksamkeit der Geräte bei starkem abendlichen Alkoholgenuss, regelmäßiger Verwendung von muskelentspannenden oder schlaffördernden Medikamenten sowie bei starkem Übergewicht (mehr als 150% des rechnerischen Normalgewichts) reduziert sein kann. Schnarchschienen müssen, um einen sicheren Sitz auf den Zähnen zu gewährleisten, von einem Fachmann individuell auf die Zahnsituation angepaßt und nötigenfalls später nachjustiert werden. …
… sekundären Pflanzenstoffen bei verschiedenen Krankheitsbildern durch die Tagung.
Nicht zuletzt stehen die derzeit gültigen Ernährungsempfehlungen im Mittelpunkt. Anlässlich der aktuellen Debatte der Bundesregierung über einen Nationalen Aktionsplan zur Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und damit zusammenhängenden Krankheiten zeigt sich die Wichtigkeit nicht nur der notwendigen Bekämpfungsstrategien sondern auch der richtigen Leitlinien. Raum für Diskussionen zum Gehörten bietet das Digestiv am Sonntag zum Ende der Veranstaltung.
Die …
… ist.
Von psychologischer Seite ist wichtig, bei der Verarbeitung der Krankheit zu helfen und bei Bedarf ein Verhaltenstraining anzubieten, z.B. Tabakentwöhnung bei Patienten, die noch Rauchen. Ebenso wichtig ist eine kompetente Ernährungsberatung, nicht nur bei Patien-ten mit Übergewicht. Gerade bei der COPD fällt auf, dass in einem fortgeschrit-tenen Krankheitsstadium viele dieser Patienten untergewichtig sind. Dies ist für die Krankheit ungünstig, es fehlt Muskulatur, auch zum Atmen. Ziel muss dann sein, durch entsprechende Ernährungsberatung …
Neueste Hightech vom Medizintechnikspezialisten OMRON: 8-Sensoren Waage BF 500 analysiert die Körperzusammensetzung
Fast 40 Millionen Übergewichtige zählt die Republik. Das ist fast die Hälfte der deutschen Bevölkerung! Im Land der Dichter und Denker bewegt sich das Volk zu wenig – und isst dafür zuviel. Folge: Bis zu zwei Drittel der Männer und rund die Hälfte der Frauen gelten als zu dick. Während Übergewicht an sich keine Krankheit sondern ein Zustand ist, entstehen aus den „umfangreichen“ Umständen Volkskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes …
… Nothmann und Sven-David Müller-Nothmann jetzt in ihrem neuen Buch „Die dicksten Diätlügen“ aufdecken.
Die Autoren sind den Diätlügen wissenschaftlich auf die Spur gekommen und legen mit dem Buch „Die dicksten Diätlügen“ ein brisantes Werk vor, das für Übergewichtige und Menschen, die Diät- und Ernährungsberatung als Profession betreiben, nachvollziehbare Ergebnisse liefert und Diätlügen an den Prager stellt, teilt heute das Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) in Köln mit. Obwohl ständig mehr Diätprogramme auf den …
… etwa 6,9 Millionen Diabetiker. Tendenz stark steigend. Effiziente Vorbeugung tut also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie beispielsweise Menschen mit metabolischem Syndrom. Leider gibt es weltweit keine einheitliche Definition für den weit verbreiteten Teufelskreis aus Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel, der allgemein als metabolisches Syndrom bezeichnet wird. Aber über eines sind sich alle Fachleute einig: Das metabolische Syndrom erhöht das Risiko für eine Reihe von Folgeerkrankungen. Dies …
Übergewicht und Adipositas sind in der Bevölkerung epidemisch verbreitet. Etwa jeder dritte erwachsene Bundesbürger ist deutlich übergewichtig und sollte aus medizinischen Gründen Gewicht abnehmen.
Adipositas ist ein Zustand, der durch eine übermäßige Ansammlung von Fettgewebe im Körper gekennzeichnet ist. Die Adipositas wird heute als eine chronische Gesundheitsstörung verstanden. Sie beruht auf einer polygenetischen Veranlagung, geht mit einer hohen Begleit- und Folgemorbididtät einher und erfordert ein langfristiges Behandlungs- und Betreuungskonzept.
Die …
… Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) in Köln. Zusammen mit der Ernährungswissenschaftlerin Dipl. troph. Doreen Nothmann hat er jetzt das Buch „Die dicksten Diätlügen“ herausgebracht, das der Frage auf den Grund geht, warum viele Diäten nicht funktionieren und wie Übergewichte trotzdem abnehmen.
Eine Margarine, die mindestens 50 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthält, kann vom Hersteller als Diätmargarine bezeichnet werden. Das Wort Diät steht in diesem Fall nicht für eine gewichtsreduzierende Wirkung, sondern vielmehr für eine Maßnahme …
Hannover, 17. Juli 2007 - Angesichts der intensiven Debatten zum Übergewicht plädiert die Techniker Krankenkasse (TK) dafür, Ess-Störungen wie Bulimie oder Magersucht nicht aus den Augen zu verlieren. So gab es 2005 in Niedersachsen 1.053 Einweisungen (ein Plus von rund drei Prozent gegenüber 2004) in ein Krankenhaus wegen dieser Diagnosen. Noch besorgniserregender ist dabei der Anstieg bei den unter Fünfzehnjährigen: Hier stiegen die Fälle um 15 Prozent.
Meist sind es Frauen, die in den Kliniken behandelt werden, überwiegend im Alter von 15 bis …