Die Deutschen sparen zwar viel, aber falsch – und verschenken dadurch einen hohen Milliardenbetrag. Das zeigt ein aktueller Bericht der Bundesbank. Demnach hat sich gerade in der Coronakrise die Entwicklung noch verschärft: Sparer legen mehr und mehr Geld zurück, bekommen dafür aber nichts.
“Bargeld und Einlagen sind mit einem aktuellen Anteil von etwa 40 % die bedeutendste Anlageklasse im Portfolio der privaten Haushalte”, heißt es in dem Papier der Bundesbank. Das Problem dieses Verhaltens: Einlagen auf Spar- oder Tagesgeld-Konten bringen so …
… ergibt eine 10-jährige US-Staatsanleihe einen Nominalzins von 0,50 Prozent, dann kommt ein Realzins von -3,5 Prozent heraus. Dies ist die Rate der Geldentwertung, pro Jahr immerhin. Umso länger so eine Phase dauert, umso härter schlägt dann der Zinseszinseffekt bei den Sparern zu.
Der kluge Anleger setzt also auf Gold- und Silberwerte. Dabei sollten Gold- und Silberaktien langfristig erworben werden. Denn damit steigen auch die Chancen, dass höhere Preise für Gold und Silber durchschlagen und so auch die Gesellschaften mit Gold- und Silberprojekten …
Renditen im europäischen Ausland mit bis zu 1,9 % mit Zins24, statt Vermögensverlust durch Inflation in Deutschland bei -0,5 %
„Verkaufte Sparer“, so titelten verschiedene Zeitungen bereits in der Vergangenheit. Weiter heißt es: “Die Preise steigen, die Zinsen sind so niedrig wie nie. Wann wird sich die Politik um das Geld der Bürger kümmern?“
Die Bürger sollten nicht darauf warten, bis sich die Politik um die Bürger kümmert. Der beste Weg ist, sich selbst darum zu bemühen. Mit Zins24 ist das möglich!
Viele Menschen legen ihr Geld bei der Hausbank …
… ihr Eigentum wiedersehen ist sehr gering.
Auch der Aspekt der Verfügbarkeit sollte nicht unterschätzt werden. Wer Gold lagern möchte, sollte jederzeit Zugriff darauf haben und es problemlos transportieren können. Dies gilt insbesondere für langfristig denkende Privatinvestoren und Sparer, die Edelmetalle als sichere Investition bzw. als Notgroschen und Krisenversicherung gekauft haben. Wer z.B. im Fall einer Finanzkrise sein Gold erst einmal aus dem Schließfach holen muss, kann möglicherweise vor verschlossener Tür stehen.
Für private Anleger, …
Es ist ein unrühmliches „Jubiläum“: Seit gut zehn Jahren machen Niedrigzinsen Sparern und Anlegern das Leben schwer. Langfristig wird die Altersvorsorge in Mitleidenschaft gezogen, warnt das VZ VermögensZentrum. Geschäftsführer Tom Friess erklärt, welche Strategie jetzt zum Erfolg führt.
Klassische Sparformen wie Banksparpläne und Lebensversicherungen nähern sich der Nullrendite, insbesondere nach Abzug der Kosten. Auch Sparbücher, Tages- und Festgeldkonten zahlen seit Jahren so gut wie keinen Zins mehr. Für die Altersvorsorge sind solche Produkte …
… erklärt der Edelmetallexperte und Fachbuchautor Alexander Filkorn, Geschäftsführer und Inhaber der OPHIRA Handelshaus GmbH. "Jede Krise erhöht die Attraktivität von Gold für die Investoren. Der edle Rohstoff wurde aber nicht nur zur Absicherung privater Depots gekauft, viele kleine Sparer flüchteten mit ihrem Bargeld ganz in das Metall mit dem Status: ‚Krisenwährung
Das zeigte der steigende Goldpreis der letzten Monate ganz deutlich. Wie ist die Nachfrage jetzt? Wo geht der Trend hin?
Alexander Filkorn: "Umso länger die Corona-Krise sich hinzieht, …
… erklärt der Edelmetallexperte und Fachbuchautor Alexander Filkorn, Geschäftsführer und Inhaber der OPHIRA Handelshaus GmbH. "Jede Krise erhöht die Attraktivität von Gold für die Investoren. Der edle Rohstoff wurde aber nicht nur zur Absicherung privater Depots gekauft, viele kleine Sparer flüchteten mit ihrem Bargeld ganz in das Metall mit dem Status: ‚Krisenwährung'."
Das zeigte der steigende Goldpreis der letzten Monate ganz deutlich. Wie ist die Nachfrage jetzt? Wo geht der Trend hin?
Alexander Filkorn: "Umso länger die Corona-Krise sich hinzieht, …
… an die Börse und auf fette Erträge spekulieren? Oder dann lieber doch monatlich was in eine Versicherung einzahlen – für eine sichere Rente?
Was viele nicht wissen: Es muss kein „Entweder … oder“ sein. „Heute bringen Fondsrenten beides unter einen Hut: Der Sparer zahlt monatliche Beiträge, der Versicherer legt sie für ihn in Fonds an“, erklärt Christian Kuhlmann, der in Einbeck eine LVM-Versicherungsagentur betreibt. Das erwirtschaftete Vermögen gibt es hinterher als lebenslange Rente – oder auf Wunsch halt doch auf einen Schlag. Mittlerweile bieten …
… Aktien aus 23 Industrieländern widerspiegelt. „Das macht sie kostengünstiger als die aktiv gemanagten Fonds“, erklärt Christian Kuhlmann. Zwei der ETFs investieren sogar nachhaltig: Die entsprechenden Indizes berücksichtigen nur Unternehmen, die nachhaltig handeln.Sparer genießen Gestaltungsfreiheit in der Fondsauswahl
Ein weiteres besonderes Merkmal der LVM-Fonds-Rente ist ihre Flexibilität: „Kunden dürfen bereits einen Monat nach Beginn der Vertragslaufzeit freiwillige Zuzahlungen leisten, Teilkapitalentnahmen sind nach einem Jahr möglich“, erläutert …
Seit der Covid-19-Pandemie kümmern sich mehr Sparer um Vermögensaufbau. Altersvorsorge und Aktien sind wichtiger geworden.
------------------------------
Umfragen zeigen, dass Sparer in Deutschland beginnen umzudenken. Wollten im Oktober 2019 noch rund 75 Prozent im Jahr 2020 in etwa so viel sparen wie in 2019, so haben jetzt viele ihre Sparvorhaben aufgegeben. Gleichzeitig stieg die Zahl derer, die ihr Interesse auf Altersvorsorge und Aktien richten.
Denn die Gesellschaft ändert sich. Der demografische Wandel (die Gesellschaft altert) ist in vollem …
In Zeiten von Niedrigzins suchen immer mehr private Sparer nach alternativen Anlagemöglichkeiten, um ihr Geld gewinnbringend zu investieren. Aktien, Fonds und ETFs bieten eine deutlich bessere Rendite, als Sparbücher oder Festgeldkonten. Um erfolgreich an der Börse zu handeln, ist es nicht nur wichtig, über Grundwissen zu verfügen, sondern bewährte Anlagestrategien zu kennen und zu nutzen.
Das Buch „Finanzanlagen und Börse für Einsteiger“ bietet Anfängern, die ihre ersten Schritte auf dem Börsenparkett unternehmen wertvolles Fachwissen, das direkt …
… einer Lebenserwartung von etwa 100 Jahren bis hin zu 150 Jahren kalkulieren. „Wir fordern die Bundesregierung auf, bei einer Neureglung der Riester-Rente auf die Zwangsverrentung zu verzichten“, so Kleinlein. Bisher werden bedingungsgemäß alle Riester-Sparer*innen gezwungen, eine Verrentung über eine Lebensversicherung vorzunehmen.
In einer Kleinen Anfrage hat die FDP-Fraktion unter anderem erfragt, welche Kenntnisse die Bundesregierung über die Rentenfaktoren hat, mit denen die Lebensversicherer die Renten kalkulieren und welche Lebenserwartung …
… temporär geschlossen ist, sind die Mitarbeiter per Telefon und auf elektronischem Weg erreichbar. Eine persönliche Anlage- oder Finanzberatung ist zu den üblichen Geschäft- bzw. Bürozeiten möglich, das Online-Banking funktioniert rund um die Uhr.
Was ist für mich als Sparer oder Anleger in der Krise wichtig?
Zuallererst gilt: Nicht in Panik verfallen. Dazu gibt es keinen Grund. In Deutschland sind pro Sparer und Bank Spareinlagen bis 100.000 Euro durch die gesetzliche Einlagensicherung gesichert. Darüber hinaus schützt der freiwillige Einlagensicherungsfonds …
… Allerdings nur, wenn der Gesamtgewinn mindestens 600 Euro beträgt. Auch fällt beim Kauf von Goldbarren und -münzen keine Mehrwertsteuer an.
Der Value Brain-Macher realisiert für seine Anleger sowohl Einmalanlagen als auch Sparpläne. Die Edelmetalle werden entweder zu den Sparern nach Hause geliefert oder in einem Zollfreilager in der Schweiz sicher aufbewahrt. Gerade der Sparplan biete sich an, um mit überschaubaren monatlichen Summen ein Edelmetallvermögen aufzubauen. "Dadurch werden Gold und Silber zu einem interessanten Baustein im Portfolio …
Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank hat bewirkt, dass die Zinsen, die den Anlegern und Sparern gewährt werden, die sich für ein klassisches Finanzprodukt entschieden haben, gegen Null Prozent gehen. Selbst für die als „aktienscheu“ bekannten Deutschen Anleger sollten spätestens jetzt umdenken, um auch in diese Zeiten gewinnbringend zu investieren. Doch neben Aktien, bieten auch ETFs und Immobilien eine Anlagemöglichkeit, die attraktive Renditen versprechen.
Das Buch „Finanzfundament: Das große 4 in 1 Buch!“, herausgegeben von Cherry Media, …
In Zeiten der Niedrigzins-Politik der Europäischen Zentralbank, suchen viele Sparer nach gewinnbringenden Alternativen zu den klassischen Finanzprodukten. Bedingt durch die niedrigen Zinsen, ermöglichen Sparbücher oder Festgeldkonto keine sehenswerte Rendite. Es ist sogar so, dass die Zinsen so gering sind, dass diese direkt von der Inflation „aufgefressen“ werden und unter dem Strich Geld verloren wird. Es ist also wichtig, eine Anlagemöglichkeit zu finden, die auch in Zeiten niedriger Zinsen Renditen erzielen. Aktien bieten die Möglichkeit, von …
Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank hat bewirkt, dass die Zinsen, die den Anlegern und Sparern gewährt werden, die sich für ein klassisches Finanzprodukt entschieden haben, sehr gering oder sogar negativ sind. Dennoch horten viele Menschen ihr Geld auf Sparbüchern, Tages- oder Festgeldkonten und nehmen hin, dass die Inflation mehr Wert vernichtet, als durch Zinsen hinzugewonnen wird – doch das muss nicht sein! Langfristiger Vermögensaufbau ist auch heutzutage noch möglich!
Das Buch „Geldanlage und langfristiger Vermögensaufbau“, herausgegeben …
Die Zeiten für Sparer sind schlecht. Auf klassische Finanzprodukte, wie Tages- oder Festgeldkonten, werden nur sehr geringe Zinsen gezahlt. Sparen lohnt sich in dieser Form momentan schlichtweg nicht. Doch für Sparer und Anleger gibt es auch eine gute Nachricht: Mit Exchange Traded Funds (ETFs) ist es möglich, sich ein passives Einkommen aufzubauen.
In seinem Buch „ETF Sparpläne Für Ein Passives Einkommen“, verlegt von dem Cherry Media Verlag, zeigt der Autor und Anlageexperte Maximilian Heinrich Jännert, was Sparer in Zeiten des Niedrigzinses …
… Goldpolitik nochmals verschärft. Die umstrittenen Anleihenkäufe wurden wieder aufgenommen.
Gewinner der niedrigen Zinsen sind die Schuldner, denn sie zahlen für ihre Schulden viel weniger. Dabei ist es egal, ob es Privatpersonen oder Länder sind. Wer Geld verliert, das sind die Sparer. Millionen Deutsche, die Geld angelegt haben, um für das Alter vorzusorgen, müssen zusehen, wie das Ersparte immer weniger wird.
Um den negativen Stimmen etwas den Wind zu nehmen, sei daran erinnert, dass gerade, wenn viele einen Crash voraussahen, der Markt dann …
… Goldpolitik nochmals verschärft. Die umstrittenen Anleihenkäufe wurden wieder aufgenommen.
Gewinner der niedrigen Zinsen sind die Schuldner, denn sie zahlen für ihre Schulden viel weniger. Dabei ist es egal, ob es Privatpersonen oder Länder sind. Wer Geld verliert, das sind die Sparer. Millionen Deutsche, die Geld angelegt haben, um für das Alter vorzusorgen, müssen zusehen, wie das Ersparte immer weniger wird.
Um den negativen Stimmen etwas den Wind zu nehmen, sei daran erinnert, dass gerade, wenn viele einen Crash voraussahen, der Markt dann …
… soll die Wirtschaftsleistung dagegen in Deutschland, in den Schwellen- und Entwicklungsländern und etwa in Japan.
Für ein Investment im Goldbereich spricht nicht nur die Attraktivität des Edelmetalls und der derzeit starke Preis. Von Bedeutung ist besonders der Werterhaltungsfaktor. Denn Sparer, die weiterhin auf Tages- und Festgeldkonten setzen, verlieren Geld. Auch wenn die Teuerung in 2019 nur bei 1,4 Prozent lag. Laut Berechnungen, die Teuerungsrate miteinbezogen, haben Sparer in Deutschland in 2019 rund 30,3 Milliarden Euro verloren. Grund …
… zinspolitischen Kurswechsel. Einmal muss Schluss sein mit der Null-Zins-Politik, die die EZB bereits seit dem 16.03.2016 betreibt. Die EZB darf ihre Geldpolitik nicht ausschließlich an wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Zielen ausrichten, sondern sollte auch die Belange der Sparer beachten. Es kann nicht im Interesse der EU sein, dass ihre Zentralbank das Schuldenmachen belohnt und die Sparer bestraft.“
Der CGB verweist darauf, dass aufgrund der anhaltenden Null-Zins-Politik der EZB mittlerweile Kreditinstitute zunehmend dazu übergehen, auch …
… haben es satt sich von Staat und Finanzindustrie unter ständiger Beobachtung am Gängelband führen zu lassen, und dabei auch noch ausgeplündert zu werden.
Human Investor spricht hierbei in seinen Artikeln sehr deutlich vom Zinsbetrug der Banken (EZB), durch den die Sparer und Anleger auf Festgeld und- und Sparkonten kaum mehr Zinsen erhalten. Sehr viele machen dabei das üble Spiel nur notgedrungen mit. Den nicht jeder will eben in Rezessionszeiten mit Unternehmens-Beteiligungen "spekulieren". Gefragt sind nach wie vor Festgeld Anlagen. Hierbei hat …
Die europäische Finanzpolitik macht Anlegern seit geraumer Zeit das Leben schwer. Die DSS Vermögensverwaltung schaut auf Aktien als mögliche Alternative zu Klassikern wie Sparbuch und Bundesanleihen.
Eine Dekade Niedrigzins haben die Sparer in Deutschland nunmehr bereits hinter sich – die letzten drei davon sogar mit einem Leitzins von 0,0 Prozent. Nachdem der EZB-Vorsitzende Mario Draghi zum Abschied den Einlagensatz für Banken mit der Senkung von minus 0,4 auf minus 0,5 Prozent noch um eine Stelle hinter dem Komma weiter in die Negativzone beförderte, …
… Höhe von sechs bis neun Prozent erwirtschaften. Trotzdem legen die meisten Deutschen ihr Geld weiterhin lieber auf Girokonten und nahezu zinslosen Sparbüchern an, als die Aktienanlage zu nutzen."
Um Schwankungsrisiken zu umgehen, könnten Sparer laut dem WBS-Portfoliomanager auf spezielle Konzepte in der Geldanlage zurückgreifen. "Mischfonds beispielsweise kombinieren Ertragsstärke und Risikoreduzierung, indem sie auf verschiedene Kapitalmarktinstrumente mit eher defensivem und offensivem Charakter zurückgreifen." Der "Strategie Welt Select" beispielsweise …
… Staaten wie Griechenland, Italien, Frankreich oder Spanien haben jedoch nach wie vor eine sehr hohe Verschuldung. Daher werden wir diese Nullzinsphase noch sehr lange erleben, vermutlich sogar die nächsten zehn Jahre!
Durch diese Nullzinspolitik der EZB wird der deutsche Sparer langfristig enteignet, da er einerseits keine Zinsen für sein Vermögen mehr bekommt, andererseits aber die Inflation ausgleichen muss. Dadurch wird das Vertrauen der Bevölkerung in den Euro sehr belastet.
Deutlich sichtbar wird das durch einen Run auf Schließfächer. Warum …
… Entwicklung hatte sich längst abgezeichnet. Die Europäische Zentralbank verlangt von Banken bereits seit 2014 Negativzinsen, um Einlagen der Banken unattraktiv zu machen. Erst kürzlich hatte sie die Strafzinsen weiter angehoben. Fast alle Banken geben die Kosten inzwischen an ihre Sparer weiter. Bislang ist dies aber erst ab einer Anlagesumme von 100.000 Euro geschehen. Doch jetzt sind alle Dämme gerissen. „Die erste Volksbank berechnet Strafzinsen von minus 0,5 Prozent ab dem ersten Euro. Vereinzelt beträgt das sogenannte „Verwahrgeld“ sogar minus …
… rein finanziell nicht möglich.
Der deutsche Staat kann also überhaupt keinen vollständigen Kontoschutz gewährleisten. Möglicherweise kann er jedoch durch weitere Verschuldung eine oder mehrere „systemrelevante“ Banken in der Not retten. Schon bei einer mittleren Krise ist er jedoch hilflos, und die Sparer und Anleger verlieren nahezu all ihr Geld.
Hierzu wäre es vor 5 Jahren fast gekommen. Der systemweite Bankencrash stand quasi vor der Tür. Hätte damals nur ein Bruchteil der Sparer ihr Geld abgehoben, wäre es aus gewesen.
Die „Notlüge“ der …
Seit Jahen gibt es für Sparer und Anleger auf deutschen und europäischen Banken kaum mehr Zinsen. Dies sind die direkten Auswirkung einer jahrelang schleichenden Euro Krise, die in Wirklichkeit jedoch eine Staatskrise ist. Den im Gegensatz zu einem lange Zeit boomenden Deutschland, geht es anderen europäischen Ländern absolut schlecht. Viele Sparer denken deshalb inzwischen darüber nach, wegen fehlender Renditen, mit Teilen ihrer Bankeinlagen in andere Anlageformen „einzusteigen“.
Hierbei sollte man aber die finanzielle und gesamtwirtschaftliche …
Niedrigzinsen stehen bei den Sorgen der deutschen Sparer/innen an erster Stelle.
------------------------------
Gleichzeitig offenbart sich hier ein signifikanter Unterschied zwischen den Generationen (https://www.lv1871.de/lv/fondsgebundene-rentenversicherung/)- den 18- bis 24-Jährigen, die in Zeiten der Niedrigzinsphase aufgewachsen sind, und der Generation über 55, die auch schon in Zeiten höherer Zinsen sparen konnten. Das zeigt eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der LV 1871. Zum Weltspartag am 30. Oktober haben wir uns den Unterschied …
Dies st ein Auszug aus einem Originalbeitrag des Human Investor Blog(g)s, der die einfache und sichere Geldanlage in China und den ASEAN Staaten aufzeigt. Es wird dargelegt warum man dies tun sollte, und wie es nun auch für ganz normale konservative Sparer und Anleger sehr einfach möglich wird.
Seit Jahen gibt es für deutsche und europäische Geldanlagen kaum mehr Zinsen. Dies sind die direkten Auswirkung einer jahrelang schleichenden Krise. Den im Gegensatz zu einigen wirtschaftlich "gesunden" Ländern, wie einem bisher boomenden Deutschland, geht …
… Geldanlagen.
In erster Linie zieht der Anreiz der Werbegeschenke am Weltspartag Kinder und Jugendliche in die Bankhäuser. „In der heutigen Zeit ist ein früher Vermögensaufbau im Hinblick auf die Rente oder Altersarmut der Sinn und Zweck des Sparens, aber welcher jugendliche Sparer ist sich der Tragweite dessen bewusst?“ fragt Siegfried Karle, Präsident der GVI. Er warnt davor, den Anlageberatungen der Banken blind zu vertrauen. Mit einer Checkliste für Geldanlagen sollte dies überprüft werden, denn nicht jeder Sparplan oder jede Geldanlage des bankeigenen …
Seit Jahren fährt die Europäische Zentralbank einen konsequenten Niedrigzinskurs. Die Vienna Life zu den Konsequenzen und Lösungen für Sparer und Anleger.
Europa befindet sich seit gut einer Dekade in einer beispiellosen Niedrigzinsphase: In Reaktion auf die globale Wirtschafts-, Banken- und Finanzkrise und die darauffolgende Konjunkturschwäche hat die Europäische Zentralbank seit 2008 massive Leitzinssenkungen um insgesamt über vier Prozent vorgenommen. Über fast 20 Zinsschritte ist der Leitzinssatz von ursprünglich 4,25 Prozent bis zu dem im Jahr …
… haben, vom europäischen Bankensystem mit all seinen Nachteilen. Viele wollen kein gläserner Bankkunde mehr sein. Zu nennen ist hierbei jedoch vor allem der Zinsbetrug der EZB (Europäischen Zentralbank) mit ihrer Nullzinspolitik. Diese hat allein den deutschen Sparern und Anlegern nachweislich Verluste von mehr als 300 Milliarden Euro beschert.
In Asien wächst der private Finanzsektor
Besonders in Asien hat deshalb der Finanzsektor mittlerweile jährliche Zuwachsraten im hohen zweistelligen Prozentbereich. Dienstleistungen für ausländische Kunden (z. …
… größer ist als der Silbermarkt, würde etwas umswitchen von Gold auf Silber als Anlage vor allem dem Silberpreis guttun. Gold würde wohl nicht geschwächt.
Dies umso mehr da es sich um zusätzliche Investitionen handeln dürfte. Denn mehr und mehr Sparer und Investoren merken, dass die Niedrigzinsphase und sogar Negativzinsphase langsam, aber sicher an der Kaufkraft ihrer Anlagen knabbert. Edelmetalle sind dafür die natürliche Absicherung, dies seit Jahrhunderten.
Ob sich als Absicherung zum Beispiel die deutschen 20-Euro-Silbermünzen als kluges Investment …
… Wirtschaft und Politik, sowie auch Lösungsmöglichkeiten den eigenen Wohlstand zu sichern.
Mit untenstehendem Link gelangen sie direkt zum Human Investor Blog(g) Beitrag.
https://humaninvestor.online/2019/09/29/wird-deutschland-ungleicher/
Weitere bisher erschienene Beiträge zu diesem Themenbereich findet man ebenfalls im Human Investor Blog(g):
Null- und Strafzinsen – Kunden von Sparkassen und Banken erwarten noch höhere Kosten (Verluste)
Warum bekommt ein Sparer in Europa so niedrige Zinsen?
Bargeldverbot – droht die Abschaffung des Bargelds?
Prämiensparverträge waren bei Sparkassen und Sparern über viele Jahre beliebt. Für die Sparkassen waren sie eine gute Möglichkeit sich zu günstigen Konditionen mit Kapital zu versorgen, für den Sparer waren besonders die vereinbarten Prämienzahlungen lukrativ. Dementsprechend wurden Prämiensparverträge oft auch mit langen Laufzeiten von 25 Jahren oder mehr vereinbart. Es gibt auch Sparverträge mit einer Laufzeit von 1188 Monaten, sprich 99 Jahren.
Waren die Sparkassen an Prämiensparverträgen mit langen Laufzeiten interessiert, um sich langfristig …
… Mix für die bessere Alternative." Geldeinlagen, Kapitalversicherungen, Staatsanleihen etc. seien von einer schleichenden Entwertung durch die Inflation und eventuellen Kapitalmarktkrisen direkt betroffen.
Und obwohl wir alle schon ein paar Jahre mit diesem niedrigen Zinsniveau leben, sind viele deutsche Sparer nicht bereit, ihren "sicheren Hafen" zu verlassen. Der Drang, das Vermögen zu erhalten und sicher anzulegen, treibt so manchen - wider besseren Wissens - in mickrig verzinste Bankeinlagen und Versicherungen. Dass sie dabei allein durch die …
… gekündigt ober bereiten Kündigungen vor. Weitere Sparkassen könnten diesem Beispiel folgen.
Mit der Münchner Stadtsparkasse und der Ostsächsischen Sparkasse Dresden haben bereits zwei der größten Sparkassen Sparverträge gekündigt. Doch auch immer mehr ländliche Sparkassen ziehen nach.
Für viele Sparer ist die Kündigung ihrer Sparverträge mehr als ärgerlich. Denn neben den zumeist überschaubaren Zinsen waren besonders die Prämien oder Bonuszahlungen lukrativ. Für die Sparkassen sind sie hingegen zur Belastung geworden, die sie loswerden möchten. „Das …
… planen
Wer sicher und planbar sparen möchte, der greift zum Festgeldkonto. Beim Festgeldkonto erhalten Bankkunden am Ende der vereinbarten Laufzeit eine vorher festgelegte, garantierte Rendite als Zins. Auch hier geht msan also keinerlei Risiko ein. Während der Laufzeit können Sparer allerdings zumeist nicht über ihr Geld verfügen. Dafür sind die Zinsen beim Festgeldkonto höher als beim klassischen Sparbuch oder dem Tagesgeldkonto. Wer die längere Laufzeit scheut, der greift zum Tagesgeld.
Depotkonto – Basis für den Handel mit Wertpapieren
Mit …
Die Deutschen sind Sparer. Besonders eifrig sind dabei die in München und im Umland Wohnenden.
------------------------------
Die Dekabank hat ermittelt, dass allein im Landkreis München der jährliche Kaufkraftverlust bei 217 Millionen Euro liegt (eine Inflationsrate von 1,5 Prozent unterstellt). Denn Bankkonten werfen nicht mehr wirklich Zinsen ab und gleichzeitig erhöhen sich die Preise für Dienstleistungen und Waren. Etwa die Hälfte, so die Studie der Dekabank, legen ihr Vermögen zinslos auf dem Bankkonto an - und warten auf bessere Zeiten, während …
… ungestraft soviel CO2 emittieren können wie sie wollen.
Druck von allen Seiten also, und wer soll den Unternehmen helfen? Die Europäische Zentralbank (EZB) jedenfalls kann es nicht mehr, denn die Zinsen sind bereits auf einem Rekord Tief. Besonders Sparer und Anleger mussten dies bereits sehr schmerzhaft spüren. Eine Senkung der Sätze zur Stimulierung der Wirtschaft ist also nicht mehr möglich.
Die Entlassungen zeigen erst einmal das es den Unternehmen nicht gut geht. Sie versuchen durch Stellenabbau Kosten einzusparen. Dies lässt dann meist …
Mainz. Während immer mehr Sparer von ihren Banken mit Nullzinsen abgespeist werden und nun sogar noch Strafzinsen befürchten müssen, hat der Goldpreis auf US-Dollar-Basis in den vergangenen drei Monaten um rund 18,90 Prozent zugelegt. Droht nun eine Korrektur, oder setzt sich die Gold-Hausse fort?
Der Mainzer Anlagestratege Antonio Sommese ist mittelfristig optimistisch, dass der Goldpreis – wenn auch unter deutlicheren Schwankungen – weiter steigen wird. „Allerdings hängt der Goldpreis von so vielen unterschiedlichen Faktoren ab, dass eine Prognose …
… die Vertragsjahre angestiegen sind. Teilweise erhalten Kunden heute bis zu 50 % p.a. Zinsen.
Niedrigzinsphase belastet Sparkassen und Banken
Die anhaltende Niedrigzinsphase belastet die Kreditinstitute nach wie vor. Sind Banken und Sparkassen in Kundenverträgen gebunden, die für Sparer vergleichsweise hohe Zinsen und Prämien erbringen, wird dies für die Geldinstitute nun teuer. Sie suchen daher nach Möglichkeiten sich von diesen Verträgen zu trennen.
In der Vergangenheit haben Sparkassen bereits ähnliche Sparverträge versucht zu beenden, wie …
Kapital erweitern mithilfe des Vergleichsportals
Für viele privaten und geschäftlichen Sparer wird die Komplexität auf dem Finanzmarkt immer häufiger zum Problem. Durch die vielen unterschiedlichen Anbieter und die damit verbundenen Zinsen wird es nur schwierig, das eigene Kapital ohne Unterstützung zu erweitern. Aus diesem Grund ist das Vergleichsportal entstanden, durch das den Sparern dabei geholfen werden soll, finanziell zu wachsen und die eigenen Ziele bestmöglich zu erreichen.
Als kleines Startup zu großen Erfolgen
Quickfinanzen.de ist …
… Problemen, wie der internationlen Finanzpolitik, den Konflikten, (Wirtschafts)Kriegen, Brexit, sowie dem Unvermögen der Europäischen Zentralbank, führt dies nun in Europa in eine unausweichliche wirtschaftliche Rezession.
Der Bürger spürt dies durch den jahrelangen Zinsbetrug an den Sparern, den neuen geplanten Steuern und Abgaben (z. B. Vermögenssteuer), den kommenden Negtivzinsen der Banken, sowie einer immer stärkeren Gängelung (Abschaffung des Bankgeheimnis, kommendes Bargeldverbot etc.).
Human Investor ist der Wirtschaftsblogg des chinesischen …
… steigen und das
Sparen attraktiver machen, dürfte aufgrund der aktuellen Entwicklung enttäuscht sein. Der scheidende EZB-Präsident Draghi stimmte jüngst die Märkte sogar auf weiter sinkende Zinsen ein. Und das bedeutet: In nicht allzu ferner Zukunft werden wohl auch Sparer mit durchschnittlichen Einlagen Strafzinsen zahlen müssen. Marija Kolat, Präsidentin des Bundesverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken, sieht in den nächsten fünf Jahren keine Wende beim Leitzins.
Wer in diesem Umfeld eine nennenswerte Rendite erwirtschaften möchte, kommt an Aktien …
… vergehen.
Wer eine jährliche Rendite von 4 Prozent realisiere, habe nach 18 Jahren (72 geteilt durch 4) den doppelten Betrag auf seinem Sparkonto. Selbst Direktbanken zahlten aber derzeit nur 0,1 Prozent oder gar noch weniger. Bei dieser Verzinsung müsste der Sparer 720 Jahre bis zu einer Verdoppelung des eingesetzten Kapitals warten. Um bei diesem Zinssatz eine jährliche Rendite von 500 Euro zu erzielen, wäre ein Anlagebetrag von einer halben Million Euro erforderlich, betont Sommese.
„Das zeigt, dass sich mit herkömmlichen Sparprodukten kein …
… und Finanzbranche nur allzu gerne verschwiegen werden. Er zeigt auf, wie sichere, diskrete und renditestarke Geldanlagen auch heute noch für jeden möglich sind.
Human Investor ist der Blogg des internationalen Finanzdienstleisters Human Invest. Ein Blogg für ehrliche Sparer, ethische Frei- und Querdenker, aber auch besonders für humanitäre Investoren. Im August 2019 erreichte der Blogg nun die Marke von monatlich mehr als 30.000 Lesern.
Die meisten Beiträge des Bloggs beschreiben seit mehreren Jahren wöchentlich die wirtschaftliche Situation …