… Bundesbürger haben im vergangenen Jahr so viel Geld auf die Bank gebracht, wie nie zuvor: unglaubliche € 1,73 Billionen betragen die privaten Einlagen aktuell! Und die entgangenen Zinsen sind enorm. So schätzt die schweizerische Neue Zürcher Zeitung (NZZ), dass dem deutschen Sparer in den letzten 10 Jahren wegen der Tiefzinspolitik der EZB € 100 Mia. an Zinseinnahmen in der Altersvorsorge entgangen sind. Und nun folgt noch der Vermögensverzehr aufgrund der steigenden Inflation! Dieser ist bei kurzfristigen Geldanlagen oder Rentenwerten ja besonders hoch! …
… Gold auch weiterhin. Bis zu 3000 Dollar soll das Potenzial des Goldpreises hochreichen.
Tatsächlich hat sich Gold über lange Zeiten als Krisenmetall und einzige Währung bewährt, die sich gegen jede bisher da gewesene künstliche Währung behauptet und diese ausgestochen hat. Dem einzelnen Sparer mag dies über die Jahrhunderte nicht unbedingt etwas genutzt haben, außer, dass er damit rechnen konnte, dass ihm seine Erben einmal dankbar sein könnten, dass er langfristig agiert hat. Wer selbst risikobereit ist und an einem neuen möglichen Schub für den …
Sparer:innen sollten sich auf eine dauerhafte Dürre bei ihren festverzinslichen Anlagen einstellen. Aktienanlagen bleiben daher ein wichtiges Element. Besonders Fonds stoßen auf großes Interesse.
Es ist keine Neuigkeit mehr: Der Niedrigzins belastet Sparer:innen in vielen Ländern und seit vielen Jahren erheblich. Das wird sich voraussichtlich auch so schnell nicht ändern. Die weitreichenden negativen ökonomischen Folgen der noch immer ungelösten Corona-Pandemie schlägt sich in einer erheblich steigenden Verschuldung von Staaten, Unternehmen und …
… ökosozialen Steuerreform wird auch die Besteuerung von Bitcoin und anderen Krypto Assets neu geregelt. Die Haltefrist soll fallen, das Tauschen von Krypto zu Krypto soll aber steuerfrei werden. Die steuerlichen Anreize werden damit ganz wesentlich verschoben – Bitcoin-SparerInnen werden bestraft und spekulatives Trading im Altcoin-Casino wird gefördert. HODL - mit diesem Schlachtruf motivieren Bitcoiner sich gegenseitig, ihre Coins langfristig zu halten. Dieses Sparen von Bitcoin hatte bisher auch einen steuerlichen Vorteil: solange Bitcoin länger als ein …
… Inflation von 2 % an und sieht die aktuellen Entwicklungen als temporäre Überschreitung dieser Zielmarke und verweist auf zahlreiche Sondereffekte, die überwiegend auf die Corona-Krise zurückgehen.
"Wenn die EZB und viele Volkswirte Recht behalten, werden sich viele Sparer wieder beruhigen und eine längst bestehende schleichende Enteignung weiter hinnehmen. Allerdings gibt es auch ein gefährliches, im Moment nicht weiter diskutiertes Szenario, dass nämlich ein Zusammenwirken von negativen Zinsen und hohen Preissteigerungen den Konsum stark befeuert …
… regelmäßigen Einzahlungen die Vermögensverwaltung gestaltet werden. Diese Einzahlungen ließen sich an die jeweiligen Möglichkeiten anpassen, also beliebig und kostenlos erhöhen, reduzieren oder wenn nötig für einen bestimmten Zeitraum aussetzen. "Auch umgehen Sparer die Bedenken um den optimalen Ein- und Ausstiegszeitpunkt und nutzen den Zinseszinseffekt durch die lange Laufzeit."
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Vienna-Life Lebensversicherung AG
Herr Hannes Fahrnberger
Industriestraße 2
9487 Bendern
Liechtenstein
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web …
… aktuell 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie überschüssige Gelder bei der EZB parken. Das geben die Banken an die Kunden weiter. Viele Banken haben zudem den Freibetrag auf 25.000 Euro gesenkt, sodass immer früher Strafzinsen fällig werden. Das bestraft die Sparer, die ihr Geld klassisch auf Girokonten, Tagesgeldkonten etc. aufbewahren.
Dazu kommt: Von den bundesweit gut 2,6 Billionen Euro Konto-Rücklagen ist die Hälfte laut einer Studie unverzinst oder von Negativzinsen betroffen. Und trotz der zunehmenden Verbreitung von Negativzinsen behalten 84 …
Wohin geht der Goldpreis? Bei dieser Frage landen Marktexperten schnell bei China als Argument. Doch auch die USA bieten enormes Nachfragepotenzial.
Geopolitische Unsicherheiten rund um den Globus, hinzu kommt eine aufflammende Inflation. Bisher haben die Sparer in den USA diesen Bedrohungen die kalte Schulter gezeigt. Tatsächlich verschuldeten sich die US-Bürger auch lieber als andernorts auf der Erde. Doch Corona hat diesem Trend ein Ende gesetzt. Auch die Sparrate bei den Amerikanern ging 2020 in einen Bereich von bis zu 35 Prozent. Von diesem …
… steigenden Staatsverschuldungen in Folge der Corona-Krise und der staatlichen Rettungsmaßnahmen für Unternehmen und ganze Volkswirtschaften. In den USA werden die Zinsen wohl frühestens 2024 steigen, in Europa gibt es auf Zinserhöhungen noch keine konkreten Hinweise.
Das ist schlecht für Sparer, die kaum noch Möglichkeiten haben, ihr Geld sicher und rentierlich zugleich anlegen können. Auf der anderen Seite ist das jedoch gut für Immobilienkäufer. "Denn diese erhalten Geld für den Immobilienkauf oder -bau zu nie gekannten Konditionen. Bauzinsen sind …
… die Grenze, ab der Strafzinsen verlangt werden mal bei 100.000 Euro, so befindet sie sich nun oft schon bei 50.000 Euro oder sogar weniger je Kunde. Die Strafzinsen, die die Banken an ihre Kunden weitergeben variieren von 0,5 bis zu einem Prozent.
Für Sparer sind dies unangenehme Entscheidungen. Dazu kommt die aktuelle Inflation, die, da sind die Meinungen geteilt, vorübergehend ist oder auch für längere Zeit bleibend. Als "wirtschaftliche Selbstverteidigung" kommt hier das Thema Gold ins Spiel. Um der Geldentwertung zu trotzen, kann Sicherheit mit …
Zum ersten Mal seit 28 Jahren ist die Inflationsrate in Deutschland auf über vier Prozent angestiegen.
So haben im September 2021 die Verbraucherpreise verglichen mit dem Vorjahresmonat um 4,1 Prozent zugelegt. Für Verbraucher und Sparer ist dies eine bittere Pille. Schuld sind vor allem die hohen Energiepreise, die Nachfrage nach Rohöl hat deutlich angezogen. Für die Verbraucher wird der Euro also weniger wert, man kann sich weniger dafür kaufen und die Sparkonten verlieren ebenfalls an Wert. In der Eurozone insgesamt markiert die Inflation ein …
… Deutsche Aktieninstitut. Darüber hinaus sind die Deutschen Spar-Spitzenreiter, und das nun zum achten Mal, wie Berechnungen der ING Deutschland und Barkow Consulting zeigen. Rund 390 Milliarden Euro wurden zurückgelegt, 45 Prozent mehr als 2019.
Negativzinsen nagen am Vermögen
Die Freude der Sparer sollte allerdings nicht zu groß werden. Realität ist: Immer mehr Banken bestrafen Sparer mit Negativzinsen. Manche schon ab einer Grenze von 25.000 Euro. Wer zum Beispiel stolze 400.000 Euro angespart hat, verliert Jahr für Jahr gut 0,5 Prozent, immerhin …
… kaum noch Zinsen. De facto verliert man sogar Geld bei diesen Anlageformen, so Hannes Kernert. Denn durch die Inflation verliert das angesparte Geld an Wert und wird mit der Zeit eher weniger als mehr. Aus diesem Grund ist jeder Sparer angeraten, sein Vermögen klug zu investieren. Eine langfristige Investition bringt dabei den größten Gewinn, deswegen sollte jeder, der investieren will, sich unbedingt vorab gut informieren und von Fachleuten beraten lassen.
WELCHE MÖGLICHKEITEN ZUR VERMÖGENSANLAGE GIBT ES?
Neben den schwankungsabhängigen Möglichkeiten, …
… berücksichtigt werden, bis zum Impact Investing, bei dem ein spezifisches nachhaltiges Ziel im Mittelpunkt des Anlageprozesses steht. Zur Abschwächung von Risiken ist es zumindest erforderlich, etwaige Veränderungen in den Präferenzen und in der Politik zu verstehen. Sparer streben also zunehmend mehr als nur finanzielle Renditen an - sie wollen ESG-Renditen und den Wandel vorantreiben!" fasst Stefan Kühn zusammen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
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Herr Stefan Kühn
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47179 Duisburg
Deutschland
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… November den Höhepunkt der Inflation mit vier Prozent in Deutschland und 2,8 Prozent im Euro-Raum - und ob die Inflationsquote sich in den kommenden Jahren wirklich normalisiert und damit abflacht, steht noch in den Sternen.
"Das ist ein wesentlicher Punkt für Sparer. Allein im ersten Quartal hat die Inflation Sparer 8,1 Milliarden Euro gekostet. Seit Ende 2010 büßten Sparer durch die Kombination niedriger Zinsen mit Inflation laut Studien schon 151,9 Milliarden Euro. Daher benötigen Anleger neue Strategien für die langfristige Vermögenssicherung", …
… geraten. Dass die Renten erhöht werden, ist so gut wie ausgeschlossen. Es wird ein Niveau von rund 48 Prozent angestrebt. Zudem steht die Rente vor einem Finanzierungsproblem. Auf immer mehr Beitragsempfänger kommen immer weniger Beitragszahler. Deutsche Sparer sollten sich also zügig privat absichern, um im Alter gut versorgt zu sein", sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Lebensversicherungsunternehmens Vienna-Life AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört.
Die Vienna-Life …
… Wertbeständigkeit von Edelmetallen ganz allgemein, haben den Finanzprofi schon immer fasziniert. Mit einem Goldbarren beispielsweise bekommt man etwas Werthaltiges für sein Geld in die Hand. Und das geht schon mit kleinsten Beträgen, denn es gibt die Barren bereits ab 0,10 Gramm. Für Sparer, die nur kleine Beträge im Monat abzweigen können, hat der Finanzprofi einen Edelmetall-Sparplan entwickelt. Ab zehn Euro im Monat kann man in Edelmetalle anlegen. Wer eine Einmalzahlung ins Auge fasst, ist ab 2000,- Euro mit von der Partie. Mit 7,2 Prozent "Gold-Zinsen" …
Die Inflation steigt deutlich, die Zinsen bleiben niedrig. Für Sparer ist dies ein Teufelskreis. Sie sollten sich demnach gerade mit Blick auf den Ruhestand nach alternativen Lösungen umsehen.
Die düsteren Wolken der Konjunktur, die die Covid-19-Pandemie hat aufziehen lassen, verschwinden gerade mehr und mehr - und schon steht ein neues Risiko für Wirtschaft und Wohlstand vor der Tür. Denn es scheint, als würde die Inflation ein plötzliches und unerwartetes Comeback erleben. In Deutschland liegt die Teuerungsrate derzeit bei 2,5 Prozent. Ökonomen …
… Edelmetallhändler in Ohio, die damit konkurrenzfähiger gegenüber Händlern in den Nachbarstaaten werden. Die Steuern auf den Kauf sind bereits seit 2019 weggefallen. Bisher haben in den USA 40 Staaten einige oder alle Verkaufssteuern abgeschafft. Denn, so die Argumente, dies sei gegenüber Sparern und Anlegern unfair. Silber und Gold werden als Sparformen gehalten. Auch wird der Kauf von Aktien, Anleihen, ETFs oder Währungen auch nicht besteuert.
Die Besteuerung von Edelmetallen wäre auch schädlich für Bürger, die damit ihr Vermögen schützen wollen, etwa vor der …
… Management zeigt die Wirkungen der Pandemie auf Spar- und Anlageverhalten auf.
Dass sich Anlegen mehr lohnt als Sparen in diesen Zeiten ist klar. Aber einen anderen Nebeneffekt hat das Anlegen auch: Wertpapieranlagen sorgen für ein höheres Selbstwertgefühl. Damit sind die Anleger den Sparern überlegen. Sie tun etwas für Vermögensaufbau und Vorsorge für das Alter und sie werden dafür auch mit einem positiveren Gefühl belohnt. Frauen und Männer in zehn europäischen Ländern wurden in der Studie befragt.
Noch immer gibt es zahlreiche Sparer, die sich …
… vor Betrügern schützt, um Goldskandale wie PIM Gold zu vermeiden.
easygold24 weiß aus Erfahrung, dass sich Gold gerade in turbulenten Jahren und bei wachsenden Unsicherheiten auf den Finanzmärkten als sogenannter Krisenanker gut bewährt hat. Dazu kommen stark gesunkene Zinssätze, die jedem Sparer die Tränen in die Augen treiben und das Interesse am Goldhandel bei easygold24 rasant ansteigen lassen. Seit Jahren liebäugeln große und kleine Investoren mit Immobilien und Gold. Da man für Immobilien jedoch hohe Summen zahlen muss, ist Gold für viele …
… Spitze. Im Jahr 2020 wurden 388,5 Milliarden Euro von den deutschen Bürgern angespart, damit rund 45 Prozent mehr als im Vorjahr. In den 19 EU-Ländern insgesamt wurden mehr als eine Billion Euro neu in Finanzanlagen gesteckt. An zweiter Stelle stehen bei den Sparern Frankreich, dann folgen Italien und Spanien.
Der Grund liegt auf der Hand: Reisen wurden erstmal verschoben, Geschäfte und Gaststätten waren meist geschlossen. Rund 49 Milliarden verwendeten die Deutschen für Aktienkäufe. Das ist ein Rekord. Auch bei den Fonds waren Zuwächse zu verzeichnen. …
… die privaten Haushalte bis Ende 2020 6.950 Milliarden Euro.
In nur einem Quartal ist das private Geldvermögen um 211 Milliarden Euro angewachsen. Bedenkt man die Schuldenberge und die stetig ansteigenden Geldmengen, so verwundert es doch ein wenig, dass so viele Sparer auf das Papiergeld setzen. Bargeld und Spareinlagen können schließlich Strafzinsen verursachen. Außerdem verringert sich der Wert des Ersparten durch Inflation. Einen Teil des Vermögens in Gold anzulegen und in die Werte von Goldminengesellschaften zu investieren, wäre da keine schlechte …
Nicht überraschend, aber doch erschütternd: Die Inflation ist wieder da. Das ist im aktuellen Niedrigumfeld doppelt ärgerlich und bedroht das Ersparte.
Die Inflation ist zurück
"Die Geisel Inflation ist wieder da", "Die Inflation nimmt Fahrt auf", "Deutsche Sparer vor der kalten Enteignung": So titelten Spiegel, Tagesschau und Welt im März hinsichtlich des jüngsten Anstiegs der Inflation. Teils ein bisschen dramatisch (angesichts der Geldflut der EZB fällt der Inflationsanstieg nicht wirklich vom Himmel), aber durchaus treffend. Tatsächlich scheint …
Die Niedrigzinsphase hält an - und es ist kein Ende in Sicht. Immer öfter werden Sparer zur Kasse gebeten. Für langfristig orientierte Sparer gibt es jedoch einen eleganten Ausweg aus der Misere.
Die Niedrigzins- wird zur Negativzinsphase
Mit der Finanzkrise 2008 endete für viele Sparer der Traum vom sich auf ewig vermehrendem Geld auf dem Sparkonto. Seitdem sinken die Zinsen nicht nur unaufhörlich, die anhaltende Niedrigzinsphase ist in Teilen bereits zur Negativzinsphase geworden. Das bekommen auch deutsche Sparer zu spüren. Wie der SPIEGEL kürzlich …
Viele Lebensversicherungen leiden unter den niedrigen Zinsen. Die Vienna-Life AG hat mit der "Vermögensbildungs-Police" und der "Private Wealth Police" attraktive Alternativen geschaffen.
Lebens- und Rentenversicherungen haben in Deutschland bei vielen Sparern keinen allzu guten Ruf mehr. Zwar sind Anzahl der Verträge und verwaltetes Vermögen weiterhin sehr hoch. Zuletzt bestanden 87,1 Millionen Verträge, und trotz Niedrigzins, schlechter Presse wegen hoher Gebühren und zurückgehender Garantien sind die Beitragseinnahmen im Jahr 2019 um 11,5 Prozent …
… fallen damit kaum ins Gewicht.
- Dank Cost-Average-Effekt wird automatisch ein günstiger Durchschnittspreis erzielt.
Übrigens: Sollten die Silberpreise zunächst tatsächlich über einige Zeit fallen, bevor sich der industrieseitige Mehrbedarf auf den Kurs niederschlägt, profitieren Sparer sogar von einem sehr günstigen Einkaufspreis.
3.) Timing
Wer größere Beträge in Silber anlegen möchte, zerbricht sich vermutlich den Kopf über den richtigen Einstiegszeitpunkt. Zunächst mal: Da Silber-Investments in der Regel langfristig orientiert sind, spielt …
Sparquote erhöht, Anteil Sparer geringer als im ersten Lockdown / Sorgen bzgl Preissteigerungen / Neuer Schub für Thema Digitalisierung Finanzindustrie / Bargeld: Weniger genutzt, aber weiter wichtig
Die Finanzindustrie ist durch die anhaltende Corona-Krise in mehrfacher Hinsicht betroffen. Die Gefahr von Kreditausfällen ist nur eine Bedrohung, die steigende Sparneigung der Deutschen eine andere. Das Rekordhoch beim Sparen ist stark durch die Angst vor Arbeitslosigkeit bzw. Kurzarbeit getrieben. Beschränkte Möglichkeiten des Konsums in der Gastronomie, …
… Zahlen der Europäischen Zentralbank (EZB) muss nun dafür gezahlt werden, dass man sein Geld auf die Bank bringt. Die EZB hat dafür die von den Banken und Sparkassen verlangten Zinssätze für Neueinlagen untersucht. Das sind Strafzinsen. Negative Zinsen gibt es schon länger, aber nun werden Sparer bestraft für das Sparen.
Die Banken selbst müssen für Geld, das sie der EZB geben, negative Zinsen zahlen. Dies gilt zwar schon seit 2014, jedoch war der Einlagezins damals bei 0,1 Prozent und heute liegt er bei 0,5 Prozent. Bei den Kunden nennen die Banken …
Laut Berechnungen haben deutsche Sparer in neun Jahren gewaltige 130 Milliarden Euro verloren.
Wird mehr gespart, wächst das Angesparte, aber nicht durch Zinsen, sondern durch weiteres Sparen an. Im Schnitt hat jeder Bürger im Jahr 2019 380 Euro verloren, denn die ersparten Euro landen auf dem Girokonto oder Tagesgeldkonto und dort fehlt die Rendite, so eine Studie von Professor Oscar A. Stolper aus Marburg.
Und so kommt es zu der unglaublichen Summe von 130 Milliarden Euro an Verlusten, wobei davon rund 100 Milliarden Euro zwischen 2017 und 2019 …
… die immensen Schulden nicht. Da drohen soziale Unruhen.
Da bietet Gold Schutz gegen geopolitische Risiken. Dass die niedrigen Leitzinsen vermutlich bis mindestens 2023 eingefroren bleiben werden - denn gingen die Zinsen nach oben, dann werden Schulden teurer - bleibt also für Sparer ein Problem. Wird das Papiergeld doch immer weniger wert. Dazu kommt noch, dass die Energiepreise steigen. Die großen Preisrückgänge, die wir im letzten Jahr gesehen haben, gehören heute der Vergangenheit an.
Da könnte man von schlechten Aussichten für uns alle sprechen. …
… einen Aktiensparplan gesichert werden. Der Aktiensparplan Dieser ähnelt einem herkömmlichen Sparvertrag mit der Bank. Hier werden die Einlagen in Wertpapiere angelegt. Es wird sowohl von Kurssteigerungen als auch von Dividendenzahlungen profitiert. Welche Aktien gekauft werden, entscheidet der Sparer selbst. Es ist ratsam, in Fonds oder ETFs (Exchange Traded Funds) zu investieren. Es kann dabei vom Fachwissen des Fondsmanagers profitiert werden. Zudem ist eine breite Risikostreuung garantiert. Die Einmalanlage Wer einen größeren Betrag zu Verfügung …
Inflation droht. Investoren und Sparern sollte dies zu denken geben.
"Mit einem Plus von 0,8 Prozent zum Vormonat bzw. 1,0 Prozent im Vorjahresvergleich ist der Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland im Januar überraschend deutlich ausgefallen", beginnt Carsten Mumm, Chefvolkswirt bei der Privatbank Donner & Reuschel, seinen Marktkommentar für Januar. Vor allem die Nahrungsmittel seien teurer geworden, wogegen Energie dämpfend gewirkt hätte, so der Volkswirt. Dieses dämpfende Element ist jedoch bereits wieder weggefallen.
Der Ölpreis steigt. …
Das Geldvermögen privater deutscher Haushalte ist im vergangenen Jahr um 5,9 Prozent auf 7,1 Billionen Euro angewachsen.
Bei den Erträgen schaut es allerdings nicht gut aus. Es wird gespart was das Zeug hält, denn die Deutschen sind eher risikoscheu. Viele scheuen sich Geld in Aktien zu stecken. Die Sparquote lag bei rund 16 Prozent, in 2019 waren es 10,9 Prozent. Im Vergleich zum Jahr 2019 kamen in 2020 rund 393 Milliarden zu den Ersparnissen dazu. Für 2021 wird jedoch damit gerechnet, dass Einiges nachgeholt werden wird. So rechnet die DZ …
… nicht nur viele Unternehmens-Insolvenzen geben, sondern zum erstenmal in der Nachkriegsgeschichte auch echte Bankenpleiten.
Hierzu wäre es vor ein paar Jahren fast gekommen. Der systemweite deutsche Bankencrash stand quasi vor der Tür. Hätte damals nur ein Bruchteil der Sparer ihr Geld abgehoben, wäre es aus gewesen.
Die "Notlüge" der Regierung.
So wandte sich damals Bundeskanzlerin Angela Merkel, zusammen mit ihrem damaligen Finanzminister Piere Steinbrück, in höchster Not mit einem improvisierten Statement an die Medien. Sie verbreiteten dabei …
… nicht aus, um ihre Garantieverpflichtungen sowie die zu bildende Zinszusatzreserve zu erfüllen. Also wird der ursprünglich so wesentliche Sicherheitseffekt des Kapitalschutzes der Lebensversicherung parallel zu den weiterhin sinkenden Garantiezinsen stetig untergraben. Das ist für Sparer ein schlechtes Zeichen", meint Achim Teske, Gründer und Geschäftsführer vom Beratungsunternehmen Mint & Collegen aus Berlin (www.mint-collegen.de). Für ihn ist klar: "Die Lebensversicherung ist in Deutschland ein auslaufendes Modell, und auch Inhaber älterer …
… wieder durchstarten.
Bekanntester finanzeller Dienstleister ist hierbei "BlackRock Asset Management", bei dem sogar ein möglicher deutscher Kanzlerkandidat während seines unpolitischen Arbeitslebens beschäftigt war. Den Anlegern werden hierbei Möglichkeiten und Sicherungen geboten, von denen der normale Sparer nur träumen kann.
Doch viele dieser Organisationen sind nur für die wirklich Reichen da. Zudem werden viele der verwalteten Gelder nicht auf eine humanitäre Weise zum Nutzen vieler Menschen angelegt. Und auch die Eintrittsschwelle, "um sich …
… Fürchten lehren.
Viele werden angesichts dieser Tatsache erst einmal ungläubig den Kopf schütteln. Sie werden jedoch durch Lesen der Beiträge im Human Investor Blog(g) sehr schnell erkennen, wie lukrativ, sicher, und auch wie einfach dies inzwischen für jeden Sparer und Anleger geworden ist. Im Unterschied zu anderen Wirtschaftsmedien die vermehrt unter der Kontrolle des Staates und der Mainstream-Medien stehen, kann der Human Investor Blog(g) darüber zensurfrei berichten.
Corona, Zinsbetrug und staatliche Repressalien
Der wichtigste Grund ist, es …
… Jahrtausendwende, zurückgelegten 1.000 Euro hätten heute nur noch eine Kaufkraft von weniger als 700 Euro. Innerhalb von zwei Jahrzehnten hätte das zinslos angesparte Geld also knapp ein Drittel seines "Werts" verloren.
Gold-Sparpläne tragen zum Kaufkrafterhalt bei
Für Sparer mit mittel- bis langfristigem Anlagehorizont bieten sich Gold-Investments daher durchaus als lohnendere Alternative zu Lebens- und Rentenversicherungen an, meint der Geschäftsführer der GranValora, Marko Mähner. Immerhin ist Gold der bekannteste und zuverlässigste Wertspeicher schlechthin. …
… ausgegeben. Geld auf Pump! Ist dies alles wirklich wirksam, kommt das Geld bei den Richtigen an, oder verschwindet es wie der besagte "Tropfen auf dem heissen Stein"? Wer soll das alles zurückbezahlen, müssen dafür später dann die normalen Bürger, Anleger und Sparer noch so richtig bluten?So wurde der Kreis der Antragsberechtigten der Novemberhilfe sogar noch erweitert, um noch mehr Betroffenen (z. B. Künstlern) angeblich wirksam und schnell zu helfen. Richtig ist: Die bisherigen Überbrückungshilfen werden bis Juni 2021 verlängert, ja sogar ausgeweitet. …
… neu denken. Das Geld einfach weiter aufs Sparbuch oder Tagesgeldkonto zu legen, ist nicht mehr zeitgemäß. Wer nicht mit Verlust ins Alter starten möchte, muss rechtzeitig anfangen, sein Sparmodell zu überdenken - dabei unterstützen unabhängige Makler."
Corona verschärft Situation für Sparer
Durch die Corona-Krise könnte sich die Situation für Sparer weiter verschärfen. Die LV 1871 rechnet mit einem Langzeiteffekt in Richtung Sparen. Denn: Nach der Krise werden sich die Menschen Gedanken darüber machen, wie sie sich in Zukunft für solche Situationen …
Die Top-Sparer Deutschlands sitzen in Hamburg! Das zeigt eine Daten-Analyse des digitalen Vermögensverwalters growney zum Weltspartag. Demnach legen Hamburger Sparer im Schnitt 523 Euro monatlich zurück. Das ist deutlich mehr als der Durchschnitt in Deutschland (403 Euro). Die bundesweiten Schlusslichter kommen allerdings auch aus dem Norden: In Bremen wird mit 268 Euro nur knapp halb so viel zurückgelegt wie in Hamburg. Grundlage für die Untersuchung sind mehr als 3.000 Datensätze.
Im Ranking folgen NRW (mit 474 Euro im Monat) und Schleswig-Holstein …
… Angebotes ist beispielsweise für die Altersvorsorge sinnvoll. Das gilt insbesondere für die derzeitige Kapitalmarktsituation in der Niedrig- bzw. Nullzinsphase. „Sinnvolles Sparen erfordert eine richtige Aufklärung über die Rendite der Anlagenform in Verbindung mit dem einhergehenden Risiko der Anlageform“, klärt Jürgen Buck auf.
Die Checkliste für Geldanlagen zum Weltspartag mit den wichtigsten Tipps für ein Beratungsgespräch zum Thema Sparen finden Weltspartag-Sparer unter www.geldundverbraucher.de, Rubrik „Gratis“, Geldanlage - Beratungs-Checkliste.
… Die Mehrzahl der Kunden schätzt die eigenen Anlagekenntnisse nur als “durchschnittlich” (37,3 %) oder sogar “gering/sehr gering” (20,9 %) ein – und verlässt sich offenbar genau deshalb auf die Expertise des Robo-Advisors.
Die Robo-Advisor scheinen vor allem die kleinen Sparer anzusprechen: 61 Prozent verdienen nach eigenen Angaben netto weniger als 3.500 Euro im Monat, sparen aber trotzdem durch regelmäßige oder einmalige Zahlungen. Der typische Robo-Anleger ist laut Studie Anfang 40 und männlich.
An der wissenschaftlichen Untersuchung des Bankseminars …
… Chance für eine angemessene Vorsorge sein.“
Nach einer herzlichen Begrüßung durch Edda Castelló, Aufsichtsratsvorsitzende des BdV, erläuterte Prache die Bedeutung der finanziellen Repression: „Finanzielle Repression ist eine Kombination aus öffentlichen Maßnahmen, die dazu führen, dass Sparer lediglich Renditen erzielen, die unter der Inflationsrate liegen, um Regierungen und Banken billige oder sogar subventionierte Anleihen zur Verfügung zu stellen. Die finanzielle Repression hat heute einen beispiellosen Höhepunkt erreicht.“ Dies wirkt sich auch …
… diese Weise die Schulden des Staates auf wundersame Weise dahin. Zudem werden Ökonomen nicht müde zu betonen, dass eine Inflation um die 2 Prozent auch Verbraucher und Unternehmen dazu ermutigt, Investitionen zu tätigen - und damit die Wirtschaft ankurbelt.Sparern hilft diese Erkenntnis freilich wenig. Sie müssen mit einem beständigen Verlust der Kaufkraft leben, der sich in der aktuellen Niedrigzinsphase besonders stark bemerkbar macht. Wer nicht dabei zusehen möchte, wie sein Erspartes allmählich dahinrinnt, muss daher zwangsweise alternative Möglichkeiten …
… umfasst. Bei Staatsanleihen sind nur Länder zugelassen, die demokratisch und als Rechtsstaat organisiert sind, das Pariser Klima-Abkommen ratifiziert haben, Todesstrafe und Kinderarbeit verbieten, Menschen- und Arbeitnehmerrechte einhalten sowie eine niedrige Korruptionsrate vorweisen.
“Viele Sparer legen Wert auf nachhaltige Investments, trauen sich selbst aber nicht zu auf einen Einzelwert an der Börse zu setzen”, sagt Thimm Blickensdorf von der Geschäftsleitung des digitalen Vermögensverwalters growney. “Unsere diversifizierten Anlagestrategien …
… Rebalancing.
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Böhmische Dörfer?
Keine Panik, wenn Ihnen Begriffe wie Asset Allocation, Rebalancing oder Cash-Flow-Balancing noch nicht bekannt sein sollten. Diese Begriffe stammen zwar aus der Vermögensverwaltung, doch das Wissen darum ist für jeden Anleger wertvoll, sogar für Kleinst-Sparer. Mit einfachen Maßnahmen lässt sich so nämlich das Risiko eines Depots reduzieren und gleichzeitig wird die Rendite ausgeglichener oder gar höher.
Vorteile einer Asset Allocation
Viele Anleger setzen zurecht auf eine Asset Allocation, sprich eine Vermögensverteilung …
Banka Zagreb ab sofort mit 5 Produkten und deutschlandweit besten Zinssätzen
Zins24, einer der erste internationale Online-Finanzmarktplatz für Spareinlagen im EU-Ausland, bietet Sparern in Deutschland in Zusammenarbeit mit der kroatischen Banka Zagreb jetzt insgesamt 5 Festgeld-Anlagemöglichkeiten mit marktführenden Zinssätzen an:
• 1,6 % p.a. für eine Laufzeit von 6 Monaten
• 1,75 % p.a. für eine Laufzeit von 12 Monaten
• 1,8 % p.a. für eine Laufzeit von 18 Monaten
• 1,9 % p.a. für eine Laufzeit von 24 Monaten
• 2,1 % p.a. für eine Laufzeit von …