… Abgleich durchführen, erhalten pro Auftrag 200 Euro. Voraussetzung ist die Teilnahme an einem Fachseminar. Letztlich profitieren auch die Verbraucher, denn sie sparen Energiekosten und können sich auf die fachliche Qualität der durchführenden Firma verlassen.
Um Primärenergie einzusparen und klimaschädliches CO2 in privaten Haushalten und kleinen Gewerbebetrieben zu reduzieren, fördert energiekonsens von jetzt an bis Ende 2012 Optimierungsmaßnahmen an Heizungs- und Warmwasseranlagen. Aufgabe der Handwerksbetriebe ist es, bei den Kunden dafür zu …
… die Wärmepumpentechnik einen erheblichen Beitrag zur Energieeffizienz. Indem Wärmepumpen etwa das Dreifache des eingesetzten Stroms als nutzbare Wärme für die Heizung- und Warmwasserbereitung eines Gebäudes erzeugen, wird eine Einsparung von beachtlichen 30 Prozent Primärenergie gegenüber konventioneller Heiztechnik möglich. Karlheinz Reitze, Stiebel Eltron-Geschäftsführer Vertrieb und Marketing, forderte dazu auf, bei dem Ausbau der Erneuerbaren Energien mehr denn je in Gesamtsystemen zu denken. „Die Notwendigkeit der Vernetzung von Wärmeversorgung …
… erreichen. Die ersten Schritte wurden hierzu bereits von der deutschen Regierung eingeleitet und weitere werden folgen müssen.
REDAKTEUR: Lässt sich denn bei der Sanierung bestehender Heizungs- und Warmwasseranlagen in bestehenden Gebäuden überhaupt nennenswert Primärenergie einsparen?
HENDRICH: Durchaus. Unsere eigenen Erfahrungen bei der Rekonstruktion derartiger Objekte zeigen Einsparungspotentiale von mindestens 30 Prozent bei der benötigten Heizenergie. Beim Einsatz von CO2- neutralen Holzpellets oder –hackschnitzel bringt diese Einsparung …
… müssen Bauunternehmen und Bauherren umdenken, um sich und ihre Umwelt zu schützen. Nicht nur die Wärmedämmung des Hauses entscheidet über die Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes. Bereits bei der Herstellung von Baumaterialien sollten nur geringste Mengen Primärenergie benötigt werden. Häuser, die aus nachwachsenden Naturstoffen gebaut und mit Naturdämmung versehen sind, speichern klimaschädliches Kohlendioxid in großen Mengen. Darüber hinaus sorgt eine optimale biologische Wärmedämmung für geringsten Energieverbrauch, schont so den Geldbeutel …
… der Klinik eingebunden und leistet 100kWel und 150kWth. Damit deckt das Aggregat 50% des Strombedarfs und 35% des Wärmebedarfs. Im Vergleich zur konventionellen Energieerzeugung werden somit ca. 600t CO2 vermieden bei einer Einsparung der Primärenergie um ca. 1/3.
greenPower Handelspartner Dieter Sternecker überreichte der Klinikleitung das greenPower Umweltzertifikat mit der Bestätigung, dass die Einsparung der Absorptionsleistung von ca. 30.000 Bäumen entspricht.
Das Reha-Zentrum ist eine Rehabilitationsklinik für Krankheiten des Muskel-skelettsystems, …
… – Sicher & Rentabel
Sinnvolle (green energy) Lösungen senken spürbar die Energiekosten, entlasten die Umwelt und sind dabei nicht größer als herkömmliche Heizanlagen!
Die Kraftwärmekopplung (KWK) ist, laut Bundesregierung, eine der wirksamsten Maßnahmen zur Einsparung von Primärenergie und zur Vermeidung von klimaschädlichem Kohlendioxid! Moderne Mini-BHKW amortisieren sich durch die volle Mehrwertsteuer-Erstattung (19%) für Anschaffung und Betrieb (Öl- und Gaskosten), sowie durch die Einspeisung, bereits nach wenigen Jahren von selbst und …
… warnt vor einer weiteren Verschärfung der EU-Richtlinien für energieeffiziente Gebäude. Bereits die aktuelle EnEV2009 hat die Vorgaben für Neubauten sowie den Umbau und die Sanierung von Altsubstanzen deutlich angehoben. So müssen bei Neubauten und Modernisierungsmaßnahmen aktuell 30 Prozent Primärenergie gegenüber der EnEV2007 eingespart werden. „Eine Vorgabe, die wir sehr begrüßen und die sich in der Praxis bewährt“, betont EVEU Geschäftsführer Franz Sedlmeier. Ab 2012 sollen noch einmal weitere 30 Prozent hinzukommen. Und damit nicht genug: Nach …
… und sein eiserner Wille, alles auf eine Karte zu setzen, um seine Ideen zu realisieren, müssten daher genauso ausgezeichnet werden wie seine Innovation selbst, die einen nachhaltigen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz leistet, wodurch sich der Verbrauch von Primärenergie reduzieren lässt und somit auch direkt dem Klimaschutz dient."
"Wir - mein Team und ich - freuen uns ganz außerordentlich über die besondere Anerkennung, die unserer Technologie mit dieser Auszeichnung zuteilwurde", so Hubert Hamm, unmittelbar nach der Preisverleihung. …
… werden. Ein BHKW erzeugt über einen Generator Strom. Die dabei anfallende Wärme der Motorkühlung und des Abgases wird in das Heizungssystem eingespeist. Mit der kombinierten Wärme- und Stromerzeugung erreichen moderne BHKW einen energetischen Nutzungsgrad der eingesetzten Primärenergie, der zwischen 80 und 90 Prozent liegen kann und damit wesentlich höher ist als bei herkömmlichen Verfahren zur getrennten Erzeugung von Wärme und Strom. Dagegen erreicht man beispielsweise mit einem Niedertemperatur-Gaskessel (Normnutzungsgrad 90 Prozent) zusammen …
… Wassertaschen zu einer sinnvollen Kombination. Hier wird über eine Optimierung der Hydraulik und Regelungstechnik das maximale Einsparpotenzial erreicht. Gemeinsam mit den speziell konstruierten Wärmespeichern und den angebotenen Hochleistungs- Solarkollektoren können Einsparungen von rund 50% der Primärenergie erreicht werden. Als Location wählte der Geschäftsführer Thomas Stahl das über die Stadtgrenzen bekannte Hotel und Gasthof KAPPLERBRÄU in Altomünster. In einem aus dem Barock stammenden Gewölbekeller trafen die modernen, innovativen Produkte aus dem …
… Grund ist, seine Heizungsanlage auf den neusten Stand der Technik zu bringen. Und auch unsere Umwelt profitiert davon. Wer sich für das neue ZWS-Wärmepumpensystem entscheidet, hat ein Herz für die Umwelt. Beim Einbau ins bestehende Gebäudeheizsystem wird Primärenergie eingespart und die CO2-Emmissonen deutlich gemindert.
Jeder fünfte Bauherr lässt in Deutschland mittlerweile eine Wärmepumpe in sein neues Haus einbauen, um Heizkosten einzusparen. Doch was ist mit den Hausbesitzern, die ihre bestehende Immobilie mit alternative Heiztechnik ausstatten …
… Energieeffizienz - neben der Nutzung regenerativer Energie - immer mehr in den Blickpunkt.
Der wesentliche Vorteil bei dem Verfahren von Aqua Society ist die Erschließung neuer Ressourcen für die Stromerzeugung, die bislang nicht nutzbar waren. Dadurch lässt sich der Verbrauch von Primärenergie - zum größten Teil fossile Brennstoffe wie Steinkohle, Braunkohle, Erdöl und Erdgas - deutlich reduzieren. Der so erzeugte Strom kann selbst genutzt werden, um so den Fremdbezug von elektrischer Energie zu minimieren, oder er dient zur Einspeisung ins öffentliche …
… werden müssen.
Strom aus Niederdruck-Dampf spart Energie und mindert den CO2-Ausstoß
Der wesentliche Vorteil bei diesem Verfahren ist die Erschließung neuer Ressourcen für die Stromerzeugung, die bislang nicht nutzbar waren. Durch diese Technologie lässt sich der Verbrauch von Primärenergie deutlich reduzieren. Der hierdurch erzeugte Strom kann entweder selbst genutzt werden, um so den Fremdbezug von elektrischer Energie zu minimieren, oder er dient zur Einspeisung ins öffentliche Stromnetz. In beiden Fällen wird der Einsatz fossiler Brennstoffe …
… der Strom produziert, die wertvolle Energie zweimal nützt und unserer Umwelt bis zu 30 Tonnen CO² erspart. Im Vergleich zu kommerziellen, getrennten Erzeugern von Wärme und Strom ist jeder Dachs sowohl kostengünstiger als auch umweltfreundlicher. Ein Drittel weniger Primärenergie wird verbraucht, wobei 50 Prozent weniger CO² ausgestoßen werden. Zehn Jahre entwickelte das bekannte Unternehmen Fichtel & Sachs das Energiesystem „Dachs“. Bisher wurden über 20.000 Anlagen in Betrieb genommen, die Anzahl steigt stetig. Das Herzstück der Anlage von …
… werden müssen.
Strom aus Niederdruck-Dampf spart Energie und mindert den CO2-Ausstoß
Der wesentliche Vorteil bei diesem Verfahren ist die Erschließung neuer Ressourcen für die Stromerzeugung, die bislang nicht nutzbar waren. Durch diese Technologie lässt sich der Verbrauch von Primärenergie deutlich reduzieren. Der hierdurch erzeugte Strom kann entweder selbst genutzt werden, um so den Fremdbezug von elektrischer Energie zu minimieren, oder er dient zur Einspeisung ins öffentliche Stromnetz. In beiden Fällen wird der Einsatz fossiler Brennstoffe …
… Reinigungsverfahren die Abwassertemperaturen über der zulässigen Einleitertemperatur sind, kann durch einen entsprechenden Wärmetaucher die Temperatur auf ein zulässiges Maß gesenkt werden.
Durch die lange, preiswerte Nutzungsdauer der Wärmepumpen und besonders der –tauscher, ergibt sich je nach individueller Anlage eine positives Kosten-Nutzen Rechnung.
Durch solche Anlagen ist der Betreiber und der Abnehmer der Anlagenwärme sehr unabhängig. Als Primärenergie wird nur noch relativ wenig Strom benötigt. Außerdem ist die Anlage fast CO2 neutral.
… Stuttgart Mitte wurden die hocheffizienten Produkteinheiten einem sehr solventen Publikum vorgestellt. Das Herzstück bildet hierbei der Energienavigator OKTOPUS. Ein komplexes „Made in Germany“ gebautes Center, das mit thermischen Solarkollektoren und einem Wärmespeicher leicht 50% Primärenergie einsparen lässt. Das System kann jederzeit in eine bestehende Heizungsanlage integriert werden und sorgt für einen Energiemix in der häuslichen Wärmeerzeugung. Durch Einbindung mehrerer Energiequellen wie Solar, Gas, Öl, BHKW oder auch Wärmepumpen bekommt …
… Veranstaltung am 15. Oktober in der Akademie Sankelmark zahlreiche weitere grundlegende Einwände gegen die CO2-Abscheidung und unterirdische Verpressung, die sogenannte Carbon-Capture-and-Storage-Technologie (CCS) an, so u. a.:
+ CCS-Anlagen verbrauchen bis zu 40% mehr Primärenergie (Kohle) als Kondensationskraftwerke ohne CCS
+ CCS-Technologien scheiden bisher nur 65-80% CO2 dauerhaft ab (Pilotanlagen)
+ Nur das sichere und dauerhafte Zusammenspiel aller Verfahrensschritte - Abscheidung, Transport und Lagerung - sowie eine lückenlose Kontrolle …
… “Ich wünsche mir, dass deutlich mehr der fast 47 Mio. Letztverbraucher wechseln und damit mehr Haushalte und Büros atomstromfrei werden.“
Technologie-Startup Econitor stellt Energiespar-Möglichkeiten im Haushalt vor
„Während Strom zwar nur 17 Prozent der im Haus verbrauchten Primärenergie ausmacht, verursacht der Haushaltsstrom rund 31 Prozent der CO2-Emissionen und sogar fast 40 Prozent der Energiekosten im Wohnbereich“, unterstreicht Christoph Bock die Notwendigkeit, die Energieeffizienz im Privathaushalt auch im Bereich Strom zu erhöhen. Gerade …
… abzudecken. BEA-Geschäftsführer Michael Geißler: „Dezentral, nah am Verbraucher erzeugte Energie, ist absolut konkurrenzfähig. Sowohl bei der Wärme als auch beim Strom liegen wir unter dem ortsüblichen Preisniveau. Und obendrein profitiert die Umwelt.“
Blockheizkraftwerke setzen die eingesetzte Primärenergie nahezu vollständig in Wärme, Strom – oder Kälte – um, ihr Nutzungsgrad liegt bei über 90 Prozent. Kraftwerke ohne Kraft-Wärme-Kopplung, bei denen die Abwärme nicht genutzt wird, haben dagegen einen Nutzungsgrad von maximal 40 Prozent. Insgesamt …
… dreijährigen Forschungsvorhabens in Zusammenarbeit mit dem Freiburger Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE war es, einen Weg für die optimale Regelung dieser Klimatisierung bei minimalem Energieverbrauch zu finden. Dabei sollte so wenig wie möglich Strom, d.h. Primärenergie für die Pumpensysteme, verbraucht werden.
Winterlicher Wärmeschutz kontra Hochsommer
Die zum Teil nur 15 cm dicken vakuumgedämmten Außenwände mit U-Werten von bis zu 0,06 W/(m²K) bilden den Hauptgrund für die notwendige Klimatisierung. Auf der einen Seite stellt …
… Produkte sind nach EU-weiten Umweltkriterien zertifiziert, deren Einhaltung durch unabhängige Stellen überprüft wird. Das Zertifikat wird in 28 Produktgruppen verliehen, unter anderem für Wärmepumpen.
Intelligente Technologien wie Daikin Altherma LuviType Luft/Wasser-Wärmepumpen erzeugen aus 100% Primärenergie über die gesamte Heizperiode betrachtet eine Wärmenutzenergie von 122%, und zwar mithilfe von unbegrenzt zur Verfügung stehender Umweltluft. Bei der direkten Verbrennung von Öl hingegen entstehen nur ungefähr 90% nutzbare Wärmeenergie (siehe …
… 2007 sind die ersten Feldtestanlagen von SOLAERA in Betrieb, im Juli geht die vom Internationalen Symposium Thermische Solarenergie mit dem OTTI Innovationspreis 2007 ausgezeichnete Lösung in Serienproduktion und überzeugt mit folgenden Vorteilen:
- Über 50 Prozent Primärenergie- und CO2-Einsparung im Vergleich zu Öl-/Gas-heizungen und Wasser-Wärmepumpen und über 70 Prozent CO2-Einsparung im Vergleich zu Luft-Wärmepumpen.
- Wärmegewinnung bei jedem Wetter dank neuer Hybridkollektoren
- Hohe Systemjahresarbeitszahl von 5 bis 7 – doppelt so hoch …
… Energiekosten. Gleichzeitig wird die Anschaffung des BHKW mit fast 12.000€ Investitionszuschuss aus dem Impulsprogramm Mini-KWK-Anlagen unterstützt. Die Anschaffung hat sich also innerhalb von zwei bis drei Jahren amortisiert.
Neben den Kosteneinsparungen verringert sich mit dem BHKW auch noch der Aufwand für Primärenergie (Strom und Heizung) um 48 Prozent. Noch deutlicher ist die Bilanz bezogen auf die Einsparung von CO2, hier spart der Betreiber 55% per anno und leistet damit im Verbund mit den extrem niedrigen Abgaswerten auch noch einen wichtigen Beitrag …
In Deutschland werden etwa 40% der Primärenergie für die Beheizung von Gebäuden benötigt. Dies sollte ein Grund sein, sich einmal darüber Gedanken zu machen, ob man nicht mit relativ einfachen Mitteln (und wenig Geld) einen gar nicht so unbedeutenden Beitrag zum Energiesparen leisten kann. Durch eine Optimierung einer bestehenden Heizungsanlage lassen sich nämlich gut und gerne 15% Heizenergie sparen, durch den ev. notwendigen Ersatz des Wärmeerzeugers sind durchaus insgesamt bis zu 30% möglich.
Es ist das Ziel des Heizungs-Checks, die Schwachstellen …
… werden.
Miserable Umweltbilanz
Strom, der zum Heizen gebraucht werde, verursache 30 Millionen Tonnen Kohlendioxid im Jahr. Schuld daran ist der schlechte Wirkungsgrad der Stromheiz-Methode. Wegen der hohen Umwandlungsverluste im Kraftwerk werden bei Stromheizungen nur ca. 33% der eingesetzten Primärenergie in Form von Raumwärme genutzt werden. Zum Vergleich: Eine Heizung mit moderner Brennwerttechnik kann die eingesetzte Energie zu über 80% in Wärme umwandeln. Die negative Klima- und Umweltbilanz hat die Bundesregierung veranlasst, im Rahmen des …
… von konditionierter Frischluft für die Klimatisierung. Neben den generellen ökologischen und wirtschaftlichen Vorteilen, ist es vor allem der hohe Wirkungsgrad, welcher für eine positive ökologische Performance sorgt. Das bedeutet, dass aus 1 kWh eingesetzter Primärenergie mindestens 1,5 kWh Heiz- und/oder Kühlenergie zur Verfügung gestellt werden. Für gewerbliche Objekte ist die monovalent und bivalent einsetzbare Gaswärmepumpe, zur Beheizung/Kühlung und die Klimazentrale mit Umluftführung und Wärme- bzw. Kälterückgewinnung eine innovative Möglichkeiten …
… auf Hawaii. Auf den vier hawaiianischen Inseln Kauai, Oahu, Maui und Hawaii sollen u.a. insgesamt 20 Batterie-Austausch-Stationen eingerichtet werden.
Auf Hawaii leben 1,28 Millionen Menschen, die 1,13 registrierte Fahrzeuge besitzen. Stand heute wird noch 90 Prozent der hawaiianischen Primärenergie mit importiertem Erdöl gedeckt. Dafür wendet der 50. US-Bundesstaat bis zu 7 Milliarden Dollar jährlich auf. Hawaiianer zahlen die im US-Vergleich höchsten Benzin-Preise. Dieser Zustand soll sich mit Hilfe von Better Place ändern. 'Hawaii mit seinem Zugang …
… einem Messestand über die Produktpalette der Eisenbeiß SOLAR AG. Dazu gehören thermische Solarkollektoren, Wärmespeicher und EnergieEffizienzCenter. Das System kann jederzeit in eine bestehende Heizungsanlage integriert werden und birgt ein Einsparpotential von rund 50% der Primärenergie. Ein Energiemix in der häuslichen Wärmeerzeugung schafft dem Hausbesitzer zusätzliche Sicherheit und die heute so dringend notwendige Unabhängigkeit.
Der große Zulauf am Messestand zeigte, dass auch das „gehobene Kundenklientel“ sehr an der Technik der Eisenbeiß …
… ergion-Modul Restwärmemengen des Dampfprozesses, um diese in elektrischen Strom zu wandeln. Mit diesem Schritt erschließt ergion ein weiteres wesentliches Marktsegment im Bereich der Effizienzsteigerung in Kraftwerken. Nach Pilotanlagen mit Solarthermie und Biomasse als Primärenergie entwickelte ergion eine Technologie, die den Wirkungsgrad in allen Prozessen mit Dampfkesseln wesentlich erhöht. Im Parallelbetrieb wird das Mikrokraftwerk in den Dampfprozess eingebunden. Die genormten Schnittstellen und die vollautomatische Steuerung ermöglichen eine …
… Thema Hausbau oder Altbausanierung aber die viel größeren Energieeinsparpotenziale ungenutzt liegen lassen“, so Sedlmeier.
Die neue EnEV2009 sieht deutlich schärfere Regelungen für den Neubau und die Altbausubstanz bei Umbauten oder Sanierungen vor. So müssen Neubauten künftig 30% Primärenergie einsparen. Auch bei wesentlichen Änderungen im Altbaubereich, zum Beispiel beim Austausch der Fenster oder bei Maßnahmen an Fassade oder Dach, sollen diese 30% ebenfalls zum Zuge kommen. Neu ist auch ein Verbot von Nachtspeicherheizungen. Bis 2020 werden …
… möglich. Eigenherstellungen sind neben den Energiesparcen-tern auch Trinkwassermodule, die einen Legionellen freien Betrieb zulassen. Ferner Standspeicher mit Pufferfunktion für die Hochleistungskollektoren.
Mit den Komponenten der Eisenbeiß SOLAR AG lassen sich Einsparungen bis zu 60% der Primärenergie einsparen.
Die sehr gute Arbeit des Unternehmens blieb der Branche nicht verborgen. Dies gipfelte darin, dass sich letztes Jahr der Finanzinvestor Murphy&Spitz/ GreenCapital an der Eisenbeiß SOLAR AG beteiligte.
Nun freut sich der Vorstand Produktion …
… Als Kraftstoffe kommen hier je nach Motorart fossile oder regenerative Kohlenwasserstoffe, Erd- beziehungsweise Biogas oder Holzhackschnitzel sowie Holzpellets zum Einsatz. Wärmepumpen funktionieren wie ein umgekehrter Kühlschrank, wobei sie in der Lage sind, aus wenig Primärenergie mittels Kompression und Verdampfung soviel Wärme zu generieren, dass ein angenehmes Raumklima geschaffen wird.
Neben der Photovoltaikanlage, welche die Strahlungsenergie der Sonne in elektrische Energie umwandelt, existiert die Solarthermie, die die Kraft der Sonne braucht, …
… Verwendung regenerativer Energieträger vorgeschrieben werden. Neben der direkten Nutzung von Sonne zählen dazu Biomasse und Erdwärme.
Sonne bietet physikalisch das größte Potenzial. Auf deutsche Dächer strahlt im Jahr weit mehr nutzbare Sonnenenergie ein als das Land an gesamter Primärenergie verbraucht. Könnten wir diese Energie über einen Zeitraum von einem halben Jahr speichern, wäre unser Energieproblem bereits gelöst. Selbst wenn die Sonnenenergie nur für Wärmezwecke genutzt werden würde, wären 60 Prozent des Bedarfs gedeckt. Soviel trägt Wärme …
… erneuerten Heizzentrale des Fachkrankenhauses Haldensleben offiziell in Betrieb genommen. 1,6 MW Strom und 2,3 MW Wärme liefern die Kraftpakete – und sparen dabei gegenüber der konventionellen, getrennten Erzeugung von Strom und Wärme bis zu 60% CO2-Emissionen und 30% Primärenergie ein.
Auch international brummt das Geschäft: nachdem bereits einige Module in Russland -beispielsweise in Moskau und in Sotschi, dem Austragungsort der olympischen Winterspiele 2014 – installiert sind, liefern bald erstmals auch östlich des Urals 4 große SOKRATHERM BHKW-Module …
… den Besitzer auch noch Geld, neben einer Einsparung der Energiekosten um rund die Hälfte. Öffentliche Förderprogramme unterstützen Sie bei diesen Maßnahmen.
Eine weitere Antwort wäre die neue profitable "Heiz-Kühl-Klima-Kompakt-Zentrale" mit Gasmotorwärmepumpe. Der Einsatz von Primärenergie ist gegenüber den bekannten Systemen absolut gesenkt, durch die Nutzung der Umgebungsluft und der Abwärme des Motors wird der Nutzungsgrad beträchtlich erhöht. Mit 50 % Verbrauchskosteneinsparung gegenüber konventioneller Anlagentechnik ist sie nicht nur energetisch …
… Verbrauchskosteneinsparung gegenüber konventioneller Anlagentechnik, sondern auch ökologisch durch die Verminderung der CO2-Emissionen. Auf drohende Folgen des Klimawandels wird hier reagiert. Durch Nutzung der Umgebungsluft und der Abwärme des Antriebsmotors wird erreicht, dass der Einsatz an Primärenergie gegenüber den bekannten Heiz- und Kühlssystemen wesentlich gesenkt und der Nutzungsgrad beträchtlich erhöht wird. Als Primärenergieträger kann Erdgas oder Flüssiggas verwendet werden. Die Stationen umfassen einen Leistungsbereich von 20 bis 500 kW.
Auf Grund …
… Erdgas betriebenes BHKW. Zusätzlich spart es in einem Jahr 156.000 Kilogramm CO2-Emissionen ein.
„Blockheizkraftwerke sind ein sehr effizienter Weg, Energie zu produzieren“, betont Projektmanager Stefan Craenen. „Bei der gemeinsamen Erzeugung von Strom und Wärme wird die Primärenergie am besten genutzt. Im jetzigen Aufbruch hin zu mehr Energieeffizienz und Klimaschutz stellt die Kraft-Wärme-Kopplung eine ausgereifte Technologie dar, die einen maßgeblichen Beitrag leisten kann, das Ziel der EU zu erreichen, die Treibhausgas-Emissionen um mindestens …
… Energie wird Strom gemacht, der ins öffentliche Netz geht. Die Art der Stromerzeugung ist vergleichsweise teuer. Und sie bringt der Ökobilanz herzlich wenig. Würde sämtlicher in Deutschland verbrauchter Strom mit kleinen Blockheizkraftwerken erzeugt, könnte man maximal sechs Prozent der Primärenergie einsparen. Das gelänge aber nur, wenn Strombedarf und Wärmebedarf zu gleichen Zeiten anfielen. Das ist niemals der Fall.
Schließlich bietet sich als Alternative zum Heizöl noch die Wärmepumpe an. Das mit Strom betriebene Gerät holt Wärme aus 50 Meter …
… mehr Wertstoffe sorgfältig auszusortieren, um sie anschließend qualitativ hochwertig zu verwerten, als Abfälle zu beseitigen.
Hohe Umweltentlastung durch Verpackungsrecycling
Durch das Recycling von Verkaufsverpackungen hat DSD im Jahr 2006 etwa 76,5 Milliarden Megajoule an Primärenergie eingespart sowie die Emission von 1,7 Millionen Tonnen an CO2-Äquivalenten vermieden. Die Primärenergiemenge würde ausreichen, um den Primärenergieverbrauch von fast 1,1 Millionen Durchschnittshaushalten in Deutschland fürs Heizen, Waschen, Kochen, Fernsehen usw. …
… Wärmegewinnung aus Abwasser, dem Einsatz von Brennstoffzellen und der Nutzung von Biogas längst nicht alle Potenziale erschöpft. Die Referenten und Aussteller geben einen kompletten Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten, durch die Reduzierung des Einsatzes von Primärenergie Betriebskosten einzusparen und den CO2-Ausstoß zu verringern.
Die Veranstaltung der FORUM Institut für Management GmbH, am 21. und 22. März im Hotel Maritim in Stuttgart, informiert über optimierte Planung, ausgeführte Projekte und erzielte Ergebnisse.
Weitere Informationen …
… wegen der Minderung der Kohlendioxidbelastung an Bedeutung“ ist Raimund Würz, Geschäftsführer der Würz Energietechnik in Driedorf http://www.wuerz.de, überzeugt. Sein Unternehmen baut Blockheizkraftwerke, die mit Raps-, Soja- oder Palmöl - betrieben werden. Ausgehend vom enormen Verlust der Primärenergie beim Einsatz von Gas oder Öl - rund ein Drittel der Primärenergie kommt gar nicht beim Verbraucher an - sieht er die Energieversorgung der Zukunft dezentral. Blockheizkraftwerke, Solarstromanlagen, Pelletheizungen, Windkrafträder und Co. sind auf dem …
… Angaben der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) erst knapp 18 Prozent der 31 Millionen Altbauwohnungen in Deutschland energetisch saniert. Das Potenzial zur Energieeinsparung durch bessere Dämmung und effizientere Haustechnik ist enorm. 25 Prozent und mehr der Primärenergie lassen sich durch die Gebäudesanierung einsparen.
Sanierung rechnet sich - Hausbesitzer sparen nicht nur immens Energiekosten, sondern werden auch gefördert. Für die energetische Sanierung von Immobilien stehen 1,4 Milliarden Euro Fördermittel bereit. Der Großteil davon wird …
… Verwertungskapazitäten für die gewonnenen heizwertreichen Fraktionen aus den MBA-Anlagen. Für konventionelle Müllverbrennungsanlagen seien die Ersatzbrennstoffe wenig geeignet, da sie einen zu hohen Heizwert aufweisen. In Monokraftwerken könnten die veredelten Abfälle besser eingesetzt werden, um Primärenergieträger einzusparen. „Positive Beispiele, wie die Anlagen der Stadtwerke Neumünster oder der Bremer Wollkämmerei belegen, dass dies der richtige Weg ist“, erklärt die ASA. Aufgrund der steigenden Energie- und Rohstoffpreise und des immer größer …
… der Wärmegewinnung aus Abwasser, dem Einsatz von Brennstoffzellen und der Nutzung der Wasserkraft längst nicht alle Potenziale erschöpft.
Die Referenten und Aussteller geben einen kompletten Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten, durch die Reduzierung des Einsatzes von Primärenergie Betriebskosten einzusparen und den CO2-Ausstoß zu verringern.
Die Veranstaltung der FORUM Institut für Management GmbH am 22. und 23. März im Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim informiert über optimierte Planung, ausgeführte Projekte und erzielte …
… sei durch ein gemischtes System aus Getrennthaltung und Restmüllverwertung bereits heute regional realisierbar, wie das Beispiel Dresden zeige. Aus Restmüll gewinne man in der sächsischen Landeshauptstadt über das Trockenstabilatverfahren einen hochwertigen Sekundärbrennstoff, der Primärenergie ersetze. Voraussetzung für den kompletten Ausstieg aus der Deponiewirtschaft sei ein Mischsystem. Bei der Abfalltrennung sollte man sich auf die wirklich marktfähigen Abfallströme beschränken, wie Textilien, Papier oder Elektronikschrott. "Es gäbe keinen Sinn, …