(openPR) ergion GmbH, Spezialist für umweltfreundliche Mikro-Kraftwerke zur Steigerung der Energie-Effizienz, MVV Energie AG und die MVV Umwelt GmbH wollen die innovative Wärme-Kraft-Maschine ergion Meso50 maßgeblich weiterentwickeln. Bei ersten Feldversuchen konnte die Funktion und Praxistauglichkeit der Technologie erfolgreich gezeigt werden. Mit dem jetzt vorhandenen Feldtestgerät einer Schraubenexpansionsmaschine zur Kraft-Wärme-Kopplung sollen wichtige Betriebsdaten und Erkenntnisse gesammelt werden, die für die Weiterentwicklung dieser innovativen Technologie bis zur Serienreife notwendig sind. Zu diesem Zwecke werden die Parteien nach Maßgabe des geschlossenen Kooperationsvertrags partnerschaftlich zusammenarbeiten.
Im Müllheizkraftwerk in Sandhofen nutzt das standardisierte ergion-Modul Restwärmemengen des Dampfprozesses, um diese in elektrischen Strom zu wandeln. Mit diesem Schritt erschließt ergion ein weiteres wesentliches Marktsegment im Bereich der Effizienzsteigerung in Kraftwerken. Nach Pilotanlagen mit Solarthermie und Biomasse als Primärenergie entwickelte ergion eine Technologie, die den Wirkungsgrad in allen Prozessen mit Dampfkesseln wesentlich erhöht. Im Parallelbetrieb wird das Mikrokraftwerk in den Dampfprozess eingebunden. Die genormten Schnittstellen und die vollautomatische Steuerung ermöglichen eine schnelle Einbindung des Systems, der normale Geschäftsbetrieb wird nicht beeinträchtig. „Mit unserer innovativen Technologie schaffen die Betreiber von Dampfkesseln auch in kleinen Leistungsklassen eine Amortisation die unter 5 Jahren liegt. Wir sprechen mit diesem neuen Produkt nicht nur Kraftwerksbetreiber an, sondern auch Betriebe z.B. aus der Lebensmittel-, Chemie- und Papierindustrie, die in Ihrer Produktion einen Dampfkessel benötigen, ihn aber die nicht immer voll auslasten können. Da wir mit unserem neuartigen Konzept auf eine weltweite Nachfrage stoßen, suchen wir nach industriellen Partnern und leistungsfähigen Investoren, um den rasant wachsenden Markt bedienen zu können!“ so Vertriebsleiter Lothar Keck.












