… TreibHausGase (THG) mehr abgegeben und eine Geruchsbelästigung der Bevölkerung weitestgehend vermieden wird.
Ebenso, dass die herausgefilterten, die Umwelt belastenden THG, wie Methan, Kohlendioxid, Stickoxide, insbesondere Lachgas, Ammoniak und Schwefelwasserstoff einer sinnvollen, Primärenergie ersetzenden Nutzung zugeführt werden. Es werden hochwertig regenerative Energieträger, wie Strom, Wärme, Kälte, aber auch große Mengen an BioMethan, BioLNG, Grüner Wasserstoff, ökologischer Wirtschaftsdünger (NPK, CO2) und reiner Kohlenstoff produziert, …
… Konzepte für die erneuerbaren Energien in Gang zu bringen.
Die letzte Bundesregierung hatte die Nationale Wasserstoffstrategie beschlossen, grüner Wasserstoff ist das Öl der Zukunft. In der Öffentlichkeit ist jedoch wenig bekannt über die strategische Ausrichtung im Detail. Wie viel Primärenergie ist für welchen Einsatz nötig, wie effektiv ist dieser Einsatz und wo soll diese Primärenergie erzeugt werden?
Vielleicht trägt dieses Buch ja dazu bei, mehr Klarheit zu schaffen. Klarheit auch für die Einschätzung, welche Firmen einen überzeugenden Weg …
Herkömmliche Wärme- und Kältelösungen im Gebäudesektor weisen eine Vielzahl von Nachteilen auf: Treibhausgas- und Lärmemissionen, aufwendige Installationen und Dämmungen, verbesserungsfähiges Raumklima und insbesondere zunehmend höhere Primärenergie- und Wartungskosten.Einem österreichischen Klimatisierungsexperten ist es gelungen, diese Nachteile durch die Entwicklung eines besonders innovativen, höchsteffizienten Wärme- und Kältesystems zu vermeiden und die Voraussetzungen für die Wärmewende nachhaltig zu verbessern. Das Gesamtsystem besteht aus …
… 10 Jahren im Fokus. Unter dem Motto "Responsible by Choice" bündeln sich alle Initiativen. Um die "Embodied Energy" zu bewahren, greift das Bestandsmanagement auf einen Stufenplan zurück, um die CO2-Bilanz im Gebäudebetrieb möglichst ohne größere Verluste an Primärenergie zu verbessern. Im Rahmen dieser Strategie wird nicht nur das Ziel verfolgt, den Energieverbrauch zu verringern, vielmehr steht im Bestandsmanagement die Möglichkeit der Produktion von Grünstrom durch die Tochtergesellschaft GARBE Renewable Energy - GREEN GmbH im Fokus.
Pressekontakt:
Adler …
… Investitionen und Konzepte für die erneuerbaren Energien in Gang zu bringen.
Die Bundesregierung hat die Nationale Wasserstoffstrategie beschlossen, grüner Wasserstoff ist das Öl der Zukunft. In der Öffentlichkeit ist jedoch wenig bekannt über die strategische Ausrichtung im Detail. Wie viel Primärenergie ist für welchen Einsatz nötig, wie effektiv ist dieser Einsatz und wo soll diese Primärenergie erzeugt werden?
Vielleicht trägt dieses Buch ja dazu bei, mehr Klarheit zu schaffen. Klarheit auch für die Einschätzung, welche Firmen einen überzeugenden Weg für …
… zu:
> EPUMENT® und EPUDUR werden kalt in Gießformen aus Holz, Stahl oder Kunststoff vergossen. Die Herstellung erfolgt somit ohne Wärmezufuhr, wodurch im Vergleich zur Erschmelzung von Grauguss und Stahl bis zu 30 Prozent weniger Primärenergie verbraucht wird.
> „Precision meets Green Technology“ – die hohe Gussgenauigkeit, gepaart mit der hochpräzisen RAMPF-Inhouse-Abformtechnologie, spart die sonst erforderlichen Transportfahrten zu externen Bearbeitern und reduziert bzw. vermeidet den Einsatz von Bearbeitungsmaschinen. Bei der Aufbringung …
… Deutsch-Uruguayische Industrie- und Handelskammer und fährt fort: »Durch die erhöhte Stromgewinnung aus Wasserkraft, Windkraft und Biomasse konnte der Stromverbrauch im Jahr 2016 bereits zu 97% durch erneuerbare Energien abgedeckt werden. Bezogen auf den Anteil an der Primärenergie machen erneuerbare Energien 59% aus.«
»Die Windenergie stemmt inzwischen 38 Prozent der Stromerzeugung«, bemerkt die »Naturstrom AG« unter der Überschrift »Wie Uruguay seine Energiewende vollendet«. Nun kommen auch in Südamerika Wind und Sonne so ungleichmäßig wie hierzulande …
… und danach bei eine schlaflose Nacht im Schlafzimmer unter dem Dach bei Temperaturen wie zur Mittagszeit am Strand?
Wer sich noch im Winter gefreut hat, dass die Energiepreise mal wieder auf niedrigem Niveau waren, kommt jetzt ins Schwitzen. Denn die Preise für Primärenergie haben einen gewaltigen Sprung nach oben gemacht, und die Wärmedämmung schafft es nicht mehr, die Sommerhitze draußen zu lassen.
Für das Dach gilt: Ein guter Schutz vor Wärmeverlusten im Winter ist gleichzeitig ein guter Schutz vor unerträglich hohen Temperaturen im Sommer. …
… CO2-Einsparpotenzial bietet. Dies unterstützt unser Ziel, im Rahmen des Projektes ‚CO2-neutrale Landesverwaltung‘, bis 2030 eine klimaneutrale Landesverwaltung in Hessen zu etablieren. Daneben profitiert das Land bei Baumaßnahmen an der Frankfurt UAS von dem sehr guten Primärenergiefaktor der Mainova-Fernwärme. Dieser Faktor stellt gewissermaßen ein Maß für die umweltfreundliche Energieerzeugung dar. Daher unterstützt das Land Hessen den Bau der Fernwärmeleitung und den Anschluss mit insgesamt rund 930.000 Euro.“ Bernadette Weyland betonte darüber …
… CO2-Einsparpotenzial bietet. Dies unterstützt unser Ziel, im Rahmen des Projektes ‚CO2-neutrale Landesverwaltung‘, bis 2030 eine klimaneutrale Landesverwaltung in Hessen zu etablieren. Daneben profitiert das Land bei Baumaßnahmen an der Frankfurt UAS von dem sehr guten Primärenergiefaktor der Mainova-Fernwärme. Dieser Faktor stellt gewissermaßen ein Maß für die umweltfreundliche Energieerzeugung dar. Daher unterstützt das Land Hessen den Bau der Fernwärmeleitung und den Anschluss mit insgesamt rund 930.000 Euro.“ Bernadette Weyland betonte darüber …
… Nach Schätzungen der Stiftung Energieeffizienz würden so etwa 85 % der Wohngebäude aus der Kontrollpflicht fallen.
In Deutschland verfehlt die Energiesparverordnung (EnEV) mit ihrer Ausrichtung an der „künstlich geschaffenen Größe des Primärenergiebedarfs“ [Wuppertal Institut 2015] ihre Steuerungswirkung für den Klimaschutz. Die zentralen Primärenergiefaktoren wurden hier „willkürlich“ festgelegt, wie dies die Bundesingenieurkammer für den Faktor für Strom bemängelt [Bundesingenieurkammer 2012].
Qualifizierte Messwerterfassung notwendig
Der aktuelle …
… auch Strom erzeugen - und zwar direkt dort, wo er gebraucht wird. Anders als bei Großkraftwerken geht so die anfallende Wärme nicht verloren, sondern wird zum Heizen genutzt. Der Dachs von SenerTec wandelt dabei bis zu 100 Prozent der eingesetzten Primärenergie in Strom und Wärme um. Infolge dieser hohen Effizienz sinken sowohl der Energiebedarf und die Energiekosten als auch die klimaschädlichen CO2-Emissionen.
Letzteres ist auch für die Bundesregierung erstrebenswert. Um die von ihr vorgegebenen Klimaschutzziele - 40 Prozent weniger CO2 bis 2020 …
… Zusätzlich fallen ab 2020 biogene, kraftwärmegekoppelte Anlagen aus dem Erneuerbare Energien Gesetz heraus und damit auch deren Leistungen für Klima, Umwelt sowie sichere heimische und dezentrale Energieversorgung.
Erläuterung:
Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist die gleichzeitige Umwandlung von Primärenergie in elektrische Energie und nutzbare Wärme in einem gemeinsamen Prozess. Kraftwärmegekoppelte Anlagen ermöglichen die gleichzeitige energieeffiziente Gewinnung von Strom und Wärme. Der Vorteil gegenüber einer getrennten Erzeugung von Strom und Wärme liegt …
… Gesamtfläche der begrünten Dächer des Ferienhotels auf 2000 Quadratmeter. Nicht nur als Lebensraum für viele heimische Insektenarten erfüllt dies einen sinnvollen Mehrwert. Die Biotope filtern zudem das Regenwasser und entlasten so das Abwasser. Durch die innovative Bauweise konnte die Primärenergie um 40 Prozent gesenkt und die Energiekosten um 80 Prozent vermindert werden. Überdies wird derzeit das gepachtete Schlosshotel Monrepos in Ludwigsburg umgebaut, um das Haus aus den 1960er Jahren auch energetisch auf den neusten Stand zu bringen.
Wenngleich sich …
… thailändische Energiemarkt ein gewichtiges Argument für Vor-Ort-Aktivitäten: Der Stromverbrauch des Landes steigt jährlich um vier bis fünf Prozent, die Regierung setzt zudem vermehrt auf die Nutzung Erneuerbarer Energien und für mehr Energieautarkie – so mussten 2012 noch 59 Prozent der Primärenergie importiert werden.
In den Jahren von 2012 bis 2030 soll darum die Stromerzeugungskapazität um 55 Gigawatt steigen; der Anteil der Erneuerbaren soll bis zum Jahr 2021 bei 25 Prozent betragen, wobei Photovoltaik nach Biomasse und vor Windkraft auf Rang …
… Wind nicht oder nur schwach weht. Hinzu kommen die neu zu errichtenden Stromleitungen um die über Land und Wattenmeer verstreuten Windräder an das Stromnetz anzubinden. Das alles erfordert riesige Investitionskosten, die einzig aus dem Verbrauch von Primärenergie resultieren und ohne massive Subventionen von der Energiewirtschaft nicht geschultert werden könnten. Einzelheiten findet man im Beitrag „Schützen Wind, Sonne und Biogas das Klima?“ auf der Internetseite:
http://www.kosten-energie-aequivalenzgesetz.com/
Es wäre für die Politik höchste …
… die stromseitige Grundlastabdeckung beider Unternehmen komplett ab und erzeugt bei avisierten 8.000 Betriebsstunden jährlich rund drei Millionen Kilowattstunden. Im Gegensatz zur herkömmlichen Energieversorgung mit 60 Prozent bleiben nur etwa zehn Prozent der eingesetzten Primärenergie ungenutzt – so wird pro Jahr der Ausstoß von rund 600.000 Kilogramm CO2 eingespart.
Investition nach etwa drei Jahren amortisiert
„Die dezentrale Energieerzeugung über ein lokal installiertes Blockheizkraftwerk steigert unsere Autonomie gegenüber Energielieferanten …
… über, ohne längere Pausen, genutzt werden. Da es teilweise mehr Strom erzeugt, als in den Bädern benötigt wird, kann ein „Überschuss“ in das vorgelagerte Netz eingespeist werden. „In der Summe sparen wir durch das BHKW bis zu 36 Prozent Primärenergie im Vergleich zur konventionellen Stromerzeugung ein. Weiterhin werden die laufenden Kosten für Energiebezug deutlich gesenkt“, erläutert Dipl.-Ing. (FH) Oliver Voß, stellvertretender Werkleiter (technischer Bereich) der Stadtwerke Kulmbach. Seit Februar 2013 ist die Anlage in Betrieb. Im ersten Jahr …
… werden kann, die bei Großkraftwerken ungenutzt über Kühltürme an die Umwelt abgeführt wird, steigt der Gesamtwirkungsgrad auf 89 %. Im Vergleich zur bisherigen Stromerzeugung in Großkraftwerken und Wärmeerzeugung in herkömmlichen Heizkesseln kann durch dezentrale Blockheizkraftwerke ca. 30 % Primärenergie und bis zu 60 % CO2 gespart werden.
Zu den weltweit über 1.200 Projekten mit SOKRATHERM Blockheizkraftwerken im Leistungsbereich 50 bis 500 kW zählt unter anderem der Energiebunker in Hamburg, in dem ein mit Bio-Erdgas betriebenes BHKW-Kompaktmodul …
… einschließlich Lagerölversorgung sowie der Montage und Inbetriebnahme. Auch das Rellswerk gliedert sich in die vorhandene Kraftwerksgruppe ein und steigert so die Menge an erzeugter Energie: Das Kraftwerk Rells ermöglicht durch die Zuleitung des Rellsbachs die Produktion zusätzlicher Primärenergie von rund 18 GWh pro Jahr. Gleichzeitig erhöht sich die im Lünerseewerk verfügbare Menge an hochwertiger Spitzen- und Regelenergie in der Größenordnung von etwa 37 GWh pro Jahr.
Pumpspeicherkraftwerke sind eine bedeutende Ergänzung für den geplanten weiteren …
… er gebraucht wird und leiten die stets als Begleitprodukt entstehende Wärme an das Heizungssystem weiter. Und wenn dort ein ebenso effizienter Brennwertheizkessel im Einsatz ist, ergibt sich insgesamt eine vorbildliche Verwertung von rund 95 Prozent der eingesetzten Primärenergie.
Als Einsatzgebiete für diese Form der dezentralen Energieversorgung kommen Industriebetriebe und Bürogebäude ebenso in Frage wie z. B. Gaststätten, Hotels, Kliniken, Einkaufszentren oder Sportstätten. Dabei haben es die Betreiber selbst in der Hand, durch die Wahl der …
… %, die jährliche Nutzungsstundendauer liegt bei etwa 8400 h in denen etwa 400 Teillaststunden enthalten sind.
Im Vergleich zur konventionellen Energieversorgung (Wärmedeckung über Kessel, Kälte über konventionelle Kälteanlage mit Schraubenverdichter, Strom durch Zukauf) ergibt sich eine Primärenergieeinsparung von 34 %, bzw. eine CO2 Einsparung (bezogen auf Erdgas) von 780 t pro Jahr.
Es ergeben sich Stromgestehungskosten von 15,9 Cent/kWh. Diese resultieren überwiegend aus Brennstoff- und Kapitalkosten
Durch Ausschöpfung der KWK-Umlage nach KWK-Gesetz …
… Seidler für kosteneffiziente, regenerative Energien wie die Solarthermie in Städten und Gemeinden großes Potenzial: „Nach der Energiewende auf dem Strommarkt möchten wir mit der Solarthermie auch am Wärmemarkt eine Energiewende anstoßen.“ Der Vorteil liegt neben der Primärenergie-Ersparnis und damit niedrigeren Kosten auch darin, dass die regionale Wirtschaft unterstützt wird, beispielsweise durch die Verwendung von Brennmaterialien aus der Region und die Einbindung von regionalen Lieferanten und Handwerksbetrieben für Installation und Wartung. Die …
… Verpackungen aus Kunststoff. „Wir haben in den vergangenen zwei Jahrzehnten mehr als 3 Millionen Tonnen Kunststoffverpackungen aus Haushalten und Gewerbe gesammelt“, so Ing. Werner Knausz, Vorstand der ARA. „Durch die Verwertung wurden 110 Millionen Gigajoule an Primärenergie eingespart. Das entspricht Rohölimporten im Ausmaß von 59.000 Eisenbahnwaggons.“
Ein besonderes Anliegen war es dabei, PET-Getränkeflaschen bestmöglich zu recyclieren. Mag. Sigi Menz, Vorstandsvorsitzender Ottakringer Getränke AG und Obmann der Bundessparte Industrie in der WKÖ: „Die …
… Strom, in diesem Fall etwa 1 kWel. Die dabei entstehende Wärme (etwa 5 kWtherm) kann sowohl in ein Heizsystem integriert als auch zur Warmwasserbereitung genutzt werden. Gegenüber der bislang üblichen getrennten Strom- und Wärmeerzeugung können so 30 Prozent der Primärenergie eingespart werden. Auch die Familie ist mit der Kombilösung zufrieden. Den größten Teil des täglichen Strombedarfs von Familie Richter konnte das kleine Heizkraftwerk im Keller decken, das hat die Auswertung der installierten Smart-Meter ergeben. „Lediglich die Einspeisungswerte …
… hierfür sei unter anderem die Genehmigungspraxis der Behörden.
Darüber hinaus berichtet EUWID Neue Energien über eine Studie der französischen Organisation Eurobserver zu Abfallverbrennung. Demnach gewinnt die Energiegewinnung aus der Verbrennung von Abfällen in Europa immer mehr an Bedeutung. In der EU wurde im letzten Jahr bei der Verbrennung des biogenen (erneuerbaren) Anteils im Hausmüll Primärenergie in Höhe von rund 8,25 Mio. Tonnen Rohöl-Äquivalent (Mtoe) erzeugt. Das sind 2,6 Prozent mehr als im Vorjahr (8,04 Mtoe), heißt es in der Studie.
… Alternativen für Ein- oder Mehrfamilienhäuser. Die Energie kommt anteilig aus dem Erdgas, das den Motor antreibt, vor allem aber aus der Umwelt – dem Grundwasser, dem Erdreich oder der Luft. Durch diese Nutzung der Umgebungswärme sparen die Alleskönner eine Menge Primärenergie ein.
„Die Gaswärmepumpen kommen jetzt erst so richtig im Eigenheim an. Sie werden in Zukunft aber eine größere Rolle spielen“, ist Rubach überzeugt. Ihr dicker Pluspunkt mit Blick auf eine nachhaltige Energieversorgung: Das Erdgas lässt sich komplett durch nahezu klimaneutrales …
Die Europäische Union hat sich für die kommenden Jahre hohe Ziele gesetzt: Ihre Mitgliedsstaaten haben sich verpflichtet, bis 2020 20 Prozent ihrer Primärenergie einzusparen und damit auch die CO2-Emissionen deutlich zu senken. Deutschland arbeitet mit der Energiewende bereits zielstrebig an diesem Vorhaben. Ein Hauptaugenmerk der europaweiten Bemühungen ist die Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden, seien es Neu- oder Bestandsbauten. Historische Gebäude bzw. Stadtquartiere haben in diesem Zusammenhang bislang leider nur wenig Beachtung gefunden. …
… EnEV 2007 um 25 % und erreicht einen U-Wert von 1,1 W/m²K. Umfangreiche Simulationen und Berechnungen bestätigen die Wirksamkeit des energetischen Maßnahmenpakets, das eine deutliche Minderung des Energieverbrauchs zur Folge hat. Das Gebäude verbraucht 36 % weniger Primärenergie als zuvor, was jährlich fast 2.500 Tonnen Einsparung an CO2-Emissonen entspricht. Maßgeblich für diese hohe Effizienz sind auch die 10.500 Solarzellen mit insgesamt bis zu 22 KW Spitzenleistung, die zusammen mit integrierten, vertikal verlaufenden LED-Leisten die Gebäudekanten …
… jeher ein Bewusstsein für energieeffizientes Bauen und zeigt auf beeindruckende Art und Weise wie die Nutzung regenerativer Energien mit einer Steigerung des Komforts, sowie der Gestaltungs- und Lebensqualität, einhergehen kann. Dieser Wettbewerb bestätigt die elementare Rolle der Photovoltaik als Quelle für Primärenergie und als fester Bestandteil zur größeren Unabhängigkeit von der Strompreisentwicklung“, so Marco Ippoliti, Geschäftsführer der WINAICO Italia S.r.l.
Der Solar Decathlon Europe 2012 findet von 14.-30. September 2012 in Madrid statt.
… konventionellen Kraftwerk verpufft in einem BHKW die Abwärme aus der Stromherstellung nicht wirkungslos. Sie wird vielmehr über Wärmetauscher zurückgewonnen und zum Heizen eingesetzt. Der Wirkungsgrad beträgt daher bis zu 90 Prozent, es werden etwa 33 Prozent an Primärenergie und bis zu 50 Prozent CO2 eingespart.
All dies können Besucher der Initiativkreis-Website unter dem Stichwort „FAQ“ nachlesen. FAQ steht für „frequently asked questions“, häufig gestellte Fragen, und umfasst natürlich auch die entsprechenden Antworten. Behandelt wird beispielsweise …
… Stromerzeugung anfallende Abwärme wird über einen ausgeklügelten Kühlkreislauf eingesammelt und dem Heizungssystem mit bis zu 90 Grad Celsius Vorlauftemperatur zur Verfügung gestellt. Durch dieses Vorgehen wird gegenüber der vorherigen Energieversorgung bis zu 30% Primärenergie eingespart. Das bedeutet deutlich weniger Stickoxide sowie deutlich weniger Kohlendioxid und damit leistet Peterseim seinen Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgase.
Sebastian Enders vom gleichnamigen Installationsunternehmen ist von dem Projekt begeistert: „Durch die Installation …
… den Solekreis an das Erdreich abgegeben. Damit wird nicht nur der Wohnbereich gekühlt. Die über den Solekreis zugeführte Wärme regeneriert gleichzeitig das Erdreich für den nächsten Winter. „Gegenüber herkömmlichen Klimageräten bedeutet das eine enorme Einsparung der Primärenergie“, betont Weiss. „Bei einer Wohnungsgröße von 140 Quadratmetern liegt die Ersparnis bei rund 3.000 kWh pro Jahr.“
Intelligente zentrale Steuerung
Im x² plus übernimmt eine einzige Steuerung das Zusammenspiel des kompletten Systems. Im Steuerungskonzept ist die Steuerung …
… werden, umso mehr wird auch zum Klimaschutz beigetragen. Jedes Holzprodukt bindet das klimaschädliche CO2 über seine gesamte Lebensdauer. Energieintensive Baustoffe wie Stahl oder Beton können durch den nachwachsenden Rohstoff Holz ersetzt werden, was einen hohen Anteil an Primärenergie – und damit CO2 – einspart. Letztendlich gibt es klimafreundliche Energie am Ende eines langen müllfreien Nutzungszeitraums. Wissenschaftler des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vTI) haben berechnet, dass die Deutschen durch die Verwendung des Bau- und Werkstoffs …
… guten Isolation in Verbindung mit Klimatür und eines leistungsfähigen Heizungs-Lüftungssystems sichtbar zu machen. Durch diese Neukonstruktion mit dem Ziel bester Energieeffizienz unter Nutzung hochwertigster Komponenten kann der Energieverbrauch je nach Größe, Betriebsdauer, Art der Primärenergie und Aufstellort den Stromverbrauch pro Anlage und Jahr um bis zu 50% gegenüber konventionellen Systemen gesenkt werden. Das Umluftprinzip trägt zur energieeffizienten Erwärmung der Stoffe bei. Die Anforderungen der EnEV-2009 hinsichtlich der Gebäudehülle …
… Kohlenstoff speichern.
3. Die CO2-Emissionen bei der Herstellung von Holzprodukten und der Bereitstellung von Bioenergie sind niedriger als in anderen Bereichen.
4. Der Ersatz energieintensiver Baustoffe und Produkte (stoffliche Substitution) durch Holz und Holzprodukte spart Primärenergie.
5. Holz hält einen hohen Anteil an der Energiebereitstellung aus erneuerbaren Energien. 2010 betrug der Anteil 40 Prozent (Energetische Substitution).
Betrachtet wurden drei Szenarien für den Zeitraum 2013 bis 2020: Die Waldbewirtschaftung gemäß den gegenwärtigen …
… in der EU werden von LKWs verursacht und stellen ca. 5% der gesamten CO2-Emissionen in Europa dar. Die Logistikbranche gerät unter Druck!
Die DFGE – Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie beschäftigt sich seit der Gründung 1999 mit Primärenergie und CO2-Emissionen. Neben dem DFGE TopDown-Ansatz zur Berechnung der unternehmensweiten Emissionen in einem Carbon Footprint, hat sich die DFGE auf Lösungen zur Ermittlung, Überwachung und Reduzierung von CO2-Emissionen in der Transportlogistik spezialisiert. Mit Beratungs- und Softwarelösungen betreut …
… Kilowattstunde Strom vorsieht, die von einer Strom erzeugenden Heizung produziert wird, unabhängig davon, ob der Strom selbst verbraucht oder verkauft wird.
„Strom aus der Heizung“, so lautet die verblüffend einfache Lösung für einen nachhaltigeren Umgang mit der Primärenergie. Das Prinzip der Strom erzeugenden Heizung, ein sogenanntes Blockheizkraftwerk, bewährt sich in einigen gewerblichen und industriellen Bereichen, in denen Strom und Wärme gleichzeitig benötigt und gebraucht werden (zum Beispiel in Krankenhäusern und Schwimmbädern), schon lange. Iñaki …
… Kilowattstunde Strom vorsieht, die von einer Strom erzeugenden Heizung produziert wird, unabhängig davon, ob der Strom selbst verbraucht oder verkauft wird.
Strom aus der Heizung, so lautet die verblüffend einfache Lösung für einen nachhaltigeren Umgang mit der Primärenergie. Das Prinzip der Strom erzeugenden Heizung, ein sogenanntes Blockheizkraftwerk, bewährt sich in einigen gewerblichen und industriellen Bereichen, in denen Strom und Wärme gleichzeitig benötigt und gebraucht werden (zum Beispiel in Krankenhäusern und Schwimmbädern), schon lange. Iñaki …
… am 18.6.2011 das Rating A- von Invest-Report, einem unabhängigen Analystenhaus für geschlossene Fonds, bekommen. Die Analysten bescheinigten dem Renditefonds von Grundbesitz 24 eine "solide Konzeption" und eine "überdurchschnittlich hohe Einnahmesicherheit". Ziel ist die Minderung des Primärenergieverbrauches im Wohnungsbestand um etwa 80%.
Wohnhäuser sind für mehr als 30 % des Primärenergiebedarfs verantwortlich. Für die Objekte im Bestand des ersten Fonds ist ein Verbrauch von Primärenergie von unterhalb 100 Kilowattstunden/m2a und eine Gesamteinsparung …
Arbeitsweise im Bypass-Betrieb ermöglicht zuverlässigen Einsatz in zahlreichen Anwendungsfällen
Herten. - In Zeiten steigender Energiepreise und dramatischer Klimaveränderungen bedarf es innovativer Entwicklungen, um Primärenergie einzusparen und den CO2-Ausstoß zu verringern. Das von der ENVA Systems GmbH entwickelte Energiemodul kann einen solchen Beitrag leisten und im Parallelbetrieb zu einer mechanischen Dampfdruckreduzierstation bei zahlreichen Industrieprozessen eingesetzt werden, um aus überschüssigem Prozessdampf Strom zu gewinnen.
Dampfprozesse …
(Berlin, 24.05.2011) Blockheizkraftwerke setzen die eingesetzte Primärenergie nahezu vollständig in Wärme, Strom – oder Kälte – um, ihr Nutzungsgrad liegt bei über 90 Prozent. Kraftwerke ohne Kraft-Wärme-Kopplung, bei denen die Abwärme nicht genutzt wird, haben dagegen einen Nutzungsgrad von maximal 40 Prozent.
(Quelle: Berliner Energieagentur)
Ein wichtiger Primärenergieträger für BHKW´s ist Dieselkraftstoff, der nach der Dieselnormierung DIN EN 590 zertifiziert ist. Genau diesen Dieselkraftstoff produzieren jetzt die Mitglieder der CEHATROL Kraftstoffe …
… ist wahrscheinlich der Weltmarktpreis für Öl, Gas oder Strom für Heizung, Kühlung und Geräte im Haus".
Die Fonds für nachhaltige Wohnimmobilien führen energetische Modernisierungen im Wohnungsbestand durch. Mit Reduzierungen von etwa 80% des Bedarfs an Primärenergie wird die Forderung von Weizsäckers nach einer Steigerung der Effizienz um den "Faktor Fünf" umgesetzt.
"Wir freuen uns besonders über die Wertschätzung von führenden Wissenschaftlern. Energetische Sanierungen im Wohnungsbestand sind Instrumente des praktischen Umweltschutzes, des …
Globale Erwärmung, endliche fossile Energiereserven und steigende Energiepreise erfordern immer effizienteres Umgehen mit Energie. Die Einbeziehung bisher ungenutzter Abwärme eröff-net weitere Möglichkeiten zur Primärenergieeinsparung.
Die Einbeziehung bisher ungenutzter Abwärme eröffnet weitere Möglichkeiten zur Primärenergie-einsparung. Dafür eignen sich u. a. kleine Clausius-Rankine- oder Organic-Rankine-Prozesse im Leistungsbereich ca. 1 bis 100 kW Wellenleistung, die zunehmend in den Fokus der Entwicklung der dezentralen Stromversorgung und …
… Renditefonds für Nachhaltige Wohnimmobilien :
Die Renditefonds investieren in Mehrfamilienhäuser und Wohnanlagen in norddeutschen Ballungsräumen ab Baujahr 1960 und streben die energetisch nachhaltige Bewirtschaftung des zu erwerbenden Bestandes an. Wohnhäuser sind für mehr als 30 % des Primärenergiebedarfs verantwortlich. Durch energetische Sanierungen kann der Primärenergiebedarf je nach Herstellungsjahr um bis zu 80% reduziert werden. Für die Objekte im Bestand des ersten Fonds ist ein Verbrauch von Primärenergie von unterhalb 100 kWh/m2a sowie eine …
… Unternehmen “Ihre Grüne Energie KG“ steigt unter Beteiligung von Anlegern in das Geschäft mit Blockheizkraftwerken ein.
Diese Anlagen funktionieren nach einem effizienten und umweltschonenden Verfahren mit einem Wirkungsgrad von über 90 %. Dabei werden ca. 40 % Primärenergie eingespart. Effiziente und sichere Energieversorgung ist der Schlüssel zukünftiger Energietechnik. Die Blockheizkraftwerke arbeiten nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung ( KWK ) und sind modular aufgebaute Anlagen zur Erzeugung von elektrischem Strom und Wärme, die vorzugsweise …
… die Nachhaltigen Wohnimmobilien Renditefonds:
Die Fonds investieren in Mehrfamilienhäuser und Wohnanlagen in norddeutschen Ballungsräumen ab Baujahr 1960 und streben die energetisch nachhaltige Bewirtschaftung des zu erwerbenden Bestandes an. Wohnhäuser sind für mehr als 30 % des Primärenergiebedarfs verantwortlich. Durch energetische Sanierungen kann der Bedarf an Primärenergie je nach Herstellungsjahr um bis zu 80% reduziert werden. Für die Objekte im Bestand des ersten Renditefonds ist ein Primärenergieverbrauch von unterhalb 100 kWh/m2a sowie …
In Deutschland werden rund 20 Prozent der Primärenergie für das Beheizen von Gebäuden verbraucht. Pro Jahr entspricht dies circa 95 Mio. Tonnen des klimaschädlichen CO2. Experten vermuten, dass der Energieverbrauch in vielen Gebäuden aufgrund fehlerhafter Einstellungen bzw. einer falsch dimensionierten Heizanlage unnötig hoch ist. Erstmalig in Baden-Württemberg wurde eine interdisziplinäre Forschungsgruppe gegründet, die systematisch zu hohen Wärmeverbrauch in Liegenschaften vermeiden will. Für Mieter und Eigentümer sowie für die Umwelt könnten die …
… für seine Neuentwicklung mit dem 1. Preis zum Thema „Dezentrale Energie“ geehrt. Der von der VNG – Verbundnetz Gas AG mit 10.000 € ausgelobte Preis würdigt insbesondere die richtungweisende Entwicklung für eine hocheffiziente Nutzung von Erdgas. Das BHKW nutzt die Primärenergie mittels Kraft-Wärme-Kopplung mit einem durchschnittlichen Wirkungsgrad von 95 %. Damit entsteht nur ein Verlust von ca. 40°C Abgaswärme. Somit steht dem Nutzer die meiste Energie in Form von Strom und Heizenergie zur Verfügung. Das Gerät integriert mit einem Batteriesatz zur …