(openPR) In Deutschland werden etwa 40% der Primärenergie für die Beheizung von Gebäuden benötigt. Dies sollte ein Grund sein, sich einmal darüber Gedanken zu machen, ob man nicht mit relativ einfachen Mitteln (und wenig Geld) einen gar nicht so unbedeutenden Beitrag zum Energiesparen leisten kann. Durch eine Optimierung einer bestehenden Heizungsanlage lassen sich nämlich gut und gerne 15% Heizenergie sparen, durch den ev. notwendigen Ersatz des Wärmeerzeugers sind durchaus insgesamt bis zu 30% möglich.
Es ist das Ziel des Heizungs-Checks, die Schwachstellen aufzuspüren, das Energieeinsparpotential überschlägig zu ermitteln und den Anlagenbetreibern konkrete Handlungsmöglichkeiten für die Anlagenmodernisierung aufzuzeigen.
Dazu haben der VdZ und der ZVSHK mit Marktpartnern ein Verfahren entwickelt, das die wesentlichen Komponenten einer Heizungsanlage,
* den Wärmeerzeuger
* die Wärmeverteilung
* die Wärmeübergabe
mit Hilfe eines Punktesystems bewertet.
Die einzelnen Komponenten der Heizungsanlage werden dabei vom Heizungsfachmann durch eine Kombination von Messungen und visueller Beurteilung begutachtet und im Hinblick auf ihre Qualität mit "Malus"-Punkten bewertet.
Der Betreiber erhält anschließend einen Inspektionsbericht mit den einzelnen Bewertungen und die daraus resultierenden Vorschläge zur Optimierung oder Sanierung der Heizungsanlage dar.
Unter www.heizcheck-online.de können Sie nun online eine Bewertung vornehmen. Am besten gleich testen ............












