(openPR) In Deutschland werden etwa 40% der Primärenergie für die Beheizung von Gebäuden benötigt. Dies sollte ein Grund sein, sich einmal darüber Gedanken zu machen, ob man nicht mit relativ einfachen Mitteln (und wenig Geld) einen gar nicht so unbedeutenden Beitrag zum Energiesparen leisten kann. Durch eine Optimierung einer bestehenden Heizungsanlage lassen sich nämlich gut und gerne 15% Heizenergie sparen, durch den ev. notwendigen Ersatz des Wärmeerzeugers sind durchaus insgesamt bis zu 30% möglich.
Es ist das Ziel des Heizungs-Checks, die Schwachstellen aufzuspüren, das Energieeinsparpotential überschlägig zu ermitteln und den Anlagenbetreibern konkrete Handlungsmöglichkeiten für die Anlagenmodernisierung aufzuzeigen.
Dazu haben der VdZ und der ZVSHK mit Marktpartnern ein Verfahren entwickelt, das die wesentlichen Komponenten einer Heizungsanlage,
* den Wärmeerzeuger
* die Wärmeverteilung
* die Wärmeübergabe
mit Hilfe eines Punktesystems bewertet.
Die einzelnen Komponenten der Heizungsanlage werden dabei vom Heizungsfachmann durch eine Kombination von Messungen und visueller Beurteilung begutachtet und im Hinblick auf ihre Qualität mit "Malus"-Punkten bewertet.
Der Betreiber erhält anschließend einen Inspektionsbericht mit den einzelnen Bewertungen und die daraus resultierenden Vorschläge zur Optimierung oder Sanierung der Heizungsanlage dar.
Unter www.heizcheck-online.de können Sie nun online eine Bewertung vornehmen. Am besten gleich testen ............
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1985-1990
Stellvertretender Prüfstandleiter der Firma Haas&Sohn. Schwerpunkt: Normnutzungsgradbestimmung von Heizkesseln und Reduktion von Schadstoffen.
Seit 1990
Produktingenieuer der Firma Danfoss, Bereich Wärmeautomatik.
Aufgabenschwerpunkte: Erstellung von Datensätzen für kaufmännische Anwendungen, Erstellung von Datensätzen zur Berechnung von Armaturen in der Haustechnik und CAD Planung.
Inhaltliche Applikationsentwicklung (Schwerpunkt Armaturenauslegung) in enger Zusammenarbeit mit Softwarehäusern.
Schulungen sowohl intern als auch extern, Schwerpunkt: Anlagenberechnung und Simulation.
Ständiges Mitglied im Arbeitskreis VDI 3805 / Heizungsarmaturen im VDMA.
webmaster www.hydraulischer-abgleich.de
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Liebe Leserinnen und Leser,
11 Jahre nach dem Start möchte ich Ihnen meine komplett überarbeitete WebSite präsentieren. Über diesen Zeitraum habe ich dieses Fachportal mit einer Vielzahl von Informationen rund um das Thema hydraulischer Abgleich – oder besser – die Optimierung von Heizungsanlagen im Bestand „gefüttert“.
Parallel dazu habe auch ich mein Wissen in vielen Diskussionen und Schulungen mit Fachkollegen permanent vertieft. Dabei bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass mit einem neuen Layout auch der Aufbau noch strukturierter und ü…
Liebe Leserinnen und Leser,
mit meiner WebSite zum hydraulischen Abgleich möchte ich sowohl Fachleute als auch interessierte Anlagenbetreiber ermuntern, sich mit dem Thema der Optimierung von Heizungsanlagen zu beschäftigen.
Wann ist es Zeit für eine neue Heizungspumpe, benötige ich eine Regelung für meine Fußbodenheizung, ist die Heizkurve richtig eingestellt, sind die Thermostatventile noch funktionsfähig? Es gibt viele Fragen, die es zu beantworten gilt.
Denn die Anlagenoptimierung im Wohnbau ist ein verborgener Schatz für Energieeffizienz…
… zu Wartung und Instandhaltung
Die Energieeinspar-Verordnung (EnEV, §10 Abs. 3) schreibt vor, dass sämtliche Heizungsanlagen sachgerecht zu warten und instand zu halten sind. DIN 4756 empfiehlt eine jährliche Überprüfung und Wartung von Gasfeuerungsanlagen. Bei erdverlegten Außenleitungen wird eine Dichtheitskontrolle alle vier (bis 100mbar) bzw. zwei …
… ermitteln und den Anlagenbetreibern konkrete Handlungsmöglichkeiten für die Anlagenerneuerung aufzuzeigen.
Ein Verfahren zur einmaligen Inspektion von Heizungsanlagen ist das Checklistenverfahren (Heizungs-Check). Dazu hat der VdZ und der ZVSHK mit Marktpartnern ein Verfahren entwickelt, dass die wesentlichen Komponenten einer Heizungsanlage,
• den Wärmeerzeuger …
München (22. August 2005) – Wasserschäden verursachen in Haushalten nach Angaben der deutschen Versicherungswirtschaft durchschnittlich Kosten von 20.000 Euro. Und wessen Hausrat nicht versichert ist, bleibt auf dem Schaden sitzen. Ein Leitungs-Check kostet hingegen nur ein paar Euro und schont obendrein die Nerven. Die Innungsfachbetriebe der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik-Branche in Bayern empfehlen eine jährliche Überprüfung, um Gefährdungen und Schäden frühzeitig zu erkennen und wenn nötig, Sanierungsmaßnahmen zu ergreifen.
Bei ein…
… liegen Normen, also international und national gültige Richtlinien zugrunde, die EN 15378 und die DIN 4792 (die Vorgaben für Heizungsinspektionen macht). Deshalb legt der Heizungs-Check die Schwachstellen der untersuchten Heizungsanlage ehrlich offen. Für Gábor Fehér ist der Heizungs-Check darum "ein gutes Mittel, um schnell in Erfahrung zu bringen, …
…
Gefördert wird bei der Optimierung der Wärmeverteilung im Rahmen bestehender Heizungsanlagen u.a. die Analyse des Ist-Zustandes nach DIN EN 15378 (der „Heizungs-Check“) und der hydraulische Abgleich. Neben dem Einbau von Hocheffizienzumwälz- und/oder -zirkulationspumpen (Effizienzklasse A) und dem Austausch von nicht voreinstellbaren gegen voreinstellbare …
… und Klimatechnik (SHK) Bayern.
Eine wohlig warme Wohnung ist wohl das wichtigste im Winter – daher empfiehlt der Fachverband SHK Bayern einen jährlichen Heizungs-Check. Dabei werden der Heizkessel gereinigt, Brenner, Heizwasser und Kondensatableitung überprüft sowie Verschleißteile ausgetauscht. Auf der sicheren Seite sind Immobilienbesitzer mit einem …
… Heizen steckt oftmals in der eigenen Heizanlage. Laut Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen beispielsweise sind neun von zehn Heizungen nicht richtig eingestellt.Heizungs-Check hilft Optimierungsmöglichkeiten aufzudecken
Bevor über mögliche Maßnahmen entschieden werden kann, ist es notwendig, den Ist-Zustand der Heizungsanlage durch einen Fachmann …
… wohlige Wärme sorgt: Wer seine Heizung nicht regelmäßig wartet, muss mit höheren Betriebskosten rechnen. Das Immobilienportal immowelt.de erläutert, welche Vorteile ein rechtzeitiger Heizungs-Check bringt und was er umfassen sollte.
Nürnberg, 06. September 2012. Für alle Heizungsanlagen gilt: Wer rechtzeitig und regelmäßig in die Wartung investiert, …
… es in den Wohnräumen nicht richtig warm wird, die Heizung gluckert und veraltete Heizungstechnik die Energiekosten in die Höhe treibt, ist ein Heizungs-Check überfällig. Schon kleine Maßnahmen ohne großen Kostenaufwand können die Wirtschaftlichkeit und Effizienz beim Heizen verbessern.
Schwachstellen der Heizungsanlage identifizieren
In den Monaten …
… als einen Heizungsausfall mitten in der größten Winterkälte, am Freitagabend? Um das zu vermeiden, empfiehlt der Fachverband SHK Bayern einen jährlichen Heizungs-Check. Dabei werden der Heizkessel gereinigt, Brenner, Heizwasser und Kondensatableitung überprüft sowie Verschleißteile ausgetauscht. Auf der sicheren Seite sind Immobilienbesitzer mit einem …
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