(openPR) Verbraucher schöpfen Potential beim Sparen nicht vollständig aus
Kaum Schneefall und Frost – Hauseigentümer dürften beim Gedanken an ihre Heizkosten für diesen Winter zufrieden sein. Aber Vorsicht – wer sich beim Heizkostensparen nur auf mildes Wetter verlässt, kann zukünftig enttäuscht werden. Weitaus größeres und vor allem realistischeres Sparpotential beim Heizen steckt oftmals in der eigenen Heizanlage. Laut Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen beispielsweise sind neun von zehn Heizungen nicht richtig eingestellt.
Heizungs-Check hilft Optimierungsmöglichkeiten aufzudecken
Bevor über mögliche Maßnahmen entschieden werden kann, ist es notwendig, den Ist-Zustand der Heizungsanlage durch einen Fachmann analysieren zu lassen. Der sogenannte Heizungs-Check ist ein normiertes Standardverfahren, bei dem das komplette Heizsystem betrachtet und überprüft wird. Mit Hilfe einer Checkliste überprüft der SHK-Fachmann Stärken und Schwächen der Anlage und leitet daraus Handlungsempfehlungen ab. "Wir raten unseren Heizöl-Kunden dazu", erklärt Wolfgang Ebert, TOTAL Deutschland GmbH, "denn es ist eine sinnvolle Investition zum Heizkosten sparen. Der Heizungs-Check sollte nach dem Ende der Heizperiode durchgeführt werden, damit anschließend mögliche Maßnahmen umgesetzt werden können."
Auf vielen Verbraucherplattformen, wie Caloneo.de, können weitere Hinweise zur Heizungsoptimierung und zum Heizungs-Check von IWO gefunden werden, um sich umfassend zu diesem Thema zu informieren.







