(openPR) Neue Energiekonzepte sind gefragt. Es lohnt also die Untersuchung der Frage, ob es weitere Möglichkeiten gibt, die für die Mehrheit der Energieverbraucher von Interesse sind. Denn derart überhöhte Preise sind nur für marktbeherrschende Unternehmen durchsetzbar und stellen deshalb einen klaren Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung dar. Zudem wurde auch noch die Pflicht zur Strompreisgenehmigung mit Wirkung ab 1. Juli 2007 abgeschafft. Man hoffte auf einen funktionierenden Wettbewerb und sah einen Widerspruch zu behördlich genehmigten Preisen. Die Folge war, dass nach Untersuchungen von Verivox, 126 Unternehmen die Preise für ihre Basisangebote anhoben. Ein Wettbewerb kann aber nicht funktionieren, da die vier größten Stromkonzerne über 90 Prozent der Kraftwerke und der Durchleitungsnetze verfügen.
Wie kann man sich aktuell gegen das Preisdiktat der Versorger zur Wehr setzen? Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten: Zum Beispiel wären kleinere Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (Heiz-Kraft-Anlagen) hier eine passende Antwort darauf. Sie bieten viel mehr als alle bisherigen Alternativen und machen den Verbraucher unabhängig von der Energieversorgung, sparen Energie, erzeugen Wärme und Strom, sind sehr umweltfreundlich und arbeiten besonders wirtschaftlich. Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen nutzen bei der Stromerzeugung auch die dabei entstehende Wärme. Über mehrere Wärmetauscher wird die beim Antrieb des Stromgenerators anfallende Hitze dem Heiz- und/oder Brauchwasser-System zugeführt. Dies genügt in der Regel, um alle Räume eines Gebäudes ausreichend beheizen zu können. Der nicht im eigenen Gebäude verbrauchte Strom kann wieder ins öffentliche Versorgungsnetz eingespeist werden. Ungenutzte Elektrizität wird somit nicht vergeudet, sondern zahlt sich zusätzlich für Sie durch ein Entgelt vom öffentlichen Energieversorger für den zurückgeführten Strom aus. Besitzer verdienen somit auch noch bares Geld. Der Einsatz der KWK empfiehlt sich dort, wo der Wärmebedarf ganzjährig bei mindestens zehn Kilowatt liegt: Zum Beispiel bei Mietshäusern oder Wohnanlagen, in Siedlungen, Handwerks- und mittelständischen Betrieben, kommunalen und öffentlichen Gebäuden, Hotels oder Bürogebäuden. Aber auch Miniheizkraftanlagen für Einfamilienhäuser lassen sich in jedes bestehende Heizungssystem integrieren und verdienen für den Besitzer auch noch Geld, neben einer Einsparung der Energiekosten um rund die Hälfte. Öffentliche Förderprogramme unterstützen Sie bei diesen Maßnahmen.
Eine weitere Antwort wäre die neue profitable "Heiz-Kühl-Klima-Kompakt-Zentrale" mit Gasmotorwärmepumpe. Der Einsatz von Primärenergie ist gegenüber den bekannten Systemen absolut gesenkt, durch die Nutzung der Umgebungsluft und der Abwärme des Motors wird der Nutzungsgrad beträchtlich erhöht. Mit 50 % Verbrauchskosteneinsparung gegenüber konventioneller Anlagentechnik ist sie nicht nur energetisch im Vorteil, sondern auch ökologisch durch Verminderung der CO2-Emmissionen. Wie das gelingt lesen Sie bei http://www.telemarketing-halle.de/seiten/tipp_des_monats.htm
Eine weitere Möglichkeit zur Energiekostensenkung ist: Solar warmes Wasser erzeugen. Bei angemessenen Außentemperaturen muss man sein Wasser nicht mit Strom oder Gas erwärmen. Mit Sonnenkollektoren können Sie im Jahresdurchschnitt weit über die Hälfte Ihres Warmwasserbedarfs abdecken. Neu entwickelte Kollektoren arbeiten inzwischen so wirksam, dass sie auch bei bewölktem Himmel ohne direkten Sonnenschein einen spürbaren Wärmegewinn erzielen. Neue staatliche Förderungen unterstützen Sie dabei. Weitere Informationen zur Einsparung von Energie gibt der optimale kostenlose Online Energiesparratgeber unter http://www.telemarketing-halle.de/seiten/marktplatz.htm Hier finden Sie zahlreiche Möglichkeiten, in den eigenen vier Wänden Energie zu sparen sowie das aktuelle Stromanbieter-Rating. Die Tipps reichen von der richtigen Heiztechnik bis hin zur Wahl eines umweltschonenden Kühlschrankmodells und zu Förderprogrammen.
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