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ThemenEnergie & Umwelt

Pressemitteilungen zu ökologisch

Bild: Vergessene Kieze und Neue DörferBild: Vergessene Kieze und Neue Dörfer
ArtTechnics- Ing.-Büro ( Ltd. iG)

Vergessene Kieze und Neue Dörfer

… und den Bildungsbereich. Modulare erdbebensichere Lehmbauweise und sanfte Energietechnologie kennzeichnen das kleinteilige, das der Landschaft und der Natur angepasste Bau- und Energiekonzept. Das Dorf basiert auf den Richtlinien der Agenda 21, d.h. bestimmend sind die ökologische und soziale Ausgewogenheit und ein funktionierendes Gemeinwesen. Artlantica wird für 120 Menschen eine zweite Heimat im Süden Portugals am Meer sein, die dort ein Hotel, eine Naturheileinrichtung, ein Jugend- Dorf, ein Kunst- und Kulturzentrum, einen Eco- Businesspark …
26.03.2006
Bild: Gartenteiche wollen endlich SommerzeitBild: Gartenteiche wollen endlich Sommerzeit
Gartenteich-Selbstbau

Gartenteiche wollen endlich Sommerzeit

… nützliche Tipps wie Wasserpflanzen ausgedünnt, umgetopft und auf die entsprechenden Teichzonen aufgeteilt werden, damit sich der Wassergarten zu einem gesunden und blühenden Biotop entwickeln kann. Die Gartenteich-Webseite erinnert daran, dass für eine ökologische Balance im Gartenteich mindestens ein Drittel der Teichfläche bepflanzt sein sollte. Beim wichtigen Thema der "Steigerung der Wasserzirkulation" schildert der Gartenteich-Ratgeber ausführlich die Bedeutung von Teichpumpen, Springbrunnen, Bachläufen oder einem dekorativen Wasserfall. Die …
21.03.2006
ödp-Veranstaltung: 'Biokraftstoffe in der Praxis - vom Pflanzenöl zum solaren Wasserstoff' am 13.4. in München
ödp München

ödp-Veranstaltung: 'Biokraftstoffe in der Praxis - vom Pflanzenöl zum solaren Wasserstoff' am 13.4. in München

… in eine nachhaltige Zukunft gegeben. Der Vortrag steht unter dem Motto: 'Nur was heute gedacht, wird morgen auch vollbracht!' Näheres zum Verein Mobil ohne Fossil unter: www.mobilohnefossil.org Mit freundlichen Grüßen Markus Hollemann RegionalbeauftragterÖkologisch-Demokratische Partei (ödp) Stadtverband München Fon 089/45 24 74 15 × Fax 089/244 365 397 E-Mail www.oedp-muenchen.de Veranstaltungshinweise: Alle Vorträge finden jeweils am zweiten Donnerstag im Monat in den Räumen der Gregor-Louisoder-Umweltstiftung statt: Brienner Str. 46, zwischen …
21.03.2006
Bild: Erstes SolarPlusHaus in Flieden / Kreis Fulda ist bezugsfertigBild: Erstes SolarPlusHaus in Flieden / Kreis Fulda ist bezugsfertig
das baustudio, ing.büro für ökologisches & solares

Erstes SolarPlusHaus in Flieden / Kreis Fulda ist bezugsfertig

… als auch dem Wohlfühlgedanken in besonders innovativer Weise Rechnung. Aus einem speziell für die Kunden entwickelten Modul-System können diese die für sie wichtigen Punkte ganz einfach auswählen und individuell zusammenstellen. Alle Materialien werden von bevorzugt ökologisch orientiert verwendet, sodass, z.B. die Wandbaustoffe mit Zellulose gedämmt sind. Mit natürlichen Ölen versehene Parkett – und Dielenböden können somit zusätzlich zum Wohlbefinden beitragen, um exemplarisch nur zwei Baustoffe herauszugreifen. Einzelne Fakten am Beispiel des …
17.03.2006
Bild: ödp-Vortrag: Ölwechsel - Vom Erdöl zum Pflanzenöl! am Mo. 3. April in OttobrunnBild: ödp-Vortrag: Ölwechsel - Vom Erdöl zum Pflanzenöl! am Mo. 3. April in Ottobrunn
ödp Ottobrunn

ödp-Vortrag: Ölwechsel - Vom Erdöl zum Pflanzenöl! am Mo. 3. April in Ottobrunn

Der Ortsverband Ottobrunn der Ökologisch-Demokratischen Partei ödp lädt ein zur Vortragsveranstaltung: "Ölwechsel - Vom Erdöl zum Pflanzenöl!" Salatöl als Alternative zum Diesel? Referent: Markus Hollemann, Green City Energy Mo., 3. April 2006, 19.30 Uhr Wolf-Ferrari-Haus, Rathausplatz 2, Ottobrunn U5 / S6 bis Neuperlach-Süd, dann Bus Linie 210 bis Ottobrunn, Haltestelle Putzbrunner Straße April 2006. An den Tankstellen zeigt sich: Die Spritpreise steigen weiter auf bisher nicht gekannte Höhen. Die erdölproduzierenden Länder versuchen ihre Förderung …
14.03.2006
Beim Marathon auf die Umwelt achten – Teilnehmer trinken auch 2006 wieder aus Belland-Bechern
medienbüro.sohn

Beim Marathon auf die Umwelt achten – Teilnehmer trinken auch 2006 wieder aus Belland-Bechern

… Rollstuhlfahrer und Inline-Skater sind wieder am Start. Zur sechsten Auflage sind bislang etwa 1.000 Teilnehmer mehr gemeldet als im Vorjahr. Doch nicht nur die Teilnehmerzahl ist ein Thema im Vorfeld eines Marathons, sondern auch die Umwelt. Die Veranstalter denken ökologisch und verwenden als Trinkbecher für die Teilnehmer Becher aus dem so genannten Belland-Material. Schon bei der fünften Auflage im vergangenen Jahr waren mehr als 200.000 Exemplare im Einsatz. Hersteller des speziellen Kunststoffs ist die Pegnitzer Firma Belland-Vision http://www.belland.de …
10.03.2006
Schwarza in Thüringen ist Flusslandschaft des Jahres 2006/2007
NaturFreunde Deutschlands e.V.

Schwarza in Thüringen ist Flusslandschaft des Jahres 2006/2007

… informieren lassen. „Wir hoffen, dass wir auf diese Weise nachhaltig dazu beitragen können, dass diese Flusslandschaft mit ihren Schönheiten in ganz Deutschland bekannt gemacht wird.“ Ziele der Kampagne der Flusslandschaften sind, - die Bevölkerung auf die ökologische, ökonomische und soziokulturelle Bedeutung der Flüsse und der sie umgebenden Landschaften aufmerksam zu machen; - Maßnahmen zur Erhaltung und zum Schutz von Flusslandschaften und ihrer Lebensgemeinschaften, insbesondere der in ihnen lebenden Fischbestände, zu initiieren; - Abschließende …
09.03.2006
Nachhaltigkeit - oder doch nur PR?
dokeo GmbH

Nachhaltigkeit - oder doch nur PR?

… Neues über die Wirkung der Kommunikation vorstellen. Medienvertreter, u.a. vom Spiegel, werden die Arbeit aus Sicht der Medien würdigen. Die Global Reporting Initiative (GRI) wird ihre neuen Richtlinien für das Nachhaltigkeits-Reporting und das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) die neuesten Ergebnisse bei Stakeholder-Dialogen vorstellen. Moderieren wird wie im letzten Jahr der Leiter der ZDF-Umweltredaktion, Volker Angres. Im letzten Jahr fand das erste „Forum EnviComm“ statt. Nachdem viele Teilnehmer nachdrücklich eine Fortsetzung …
28.02.2006
Bild: medialogik bringt die ersten FSC-Briefumschläge auf den MarktBild: medialogik bringt die ersten FSC-Briefumschläge auf den Markt
medialogik GmbH

medialogik bringt die ersten FSC-Briefumschläge auf den Markt

… und Veredelung. Als Medienunternehmen verfügt medialogik GmbH über langjährige Erfahrung in den gängigsten Webtechnologien und hat die technischen Möglichkeiten, statische Webseiten bis datenbankgeschützte Spezialanwendungen zu entwickeln. medialogik GmbH bemüht sich darum, im Arbeitsalltag die ökologische Verantwortung wahrzunehmen. Dazu gehört die stete Suche nach umweltschonenden Materialien und Technologien. Dank enger Zusammnearbeit mit Forest Stewardship Council (FSC) und World Wide Fund For Nature (WWF) leistet das Unternehmen einen wichtigen …
23.02.2006
Bild: Ökologische Aspekte flacher DächerBild: Ökologische Aspekte flacher Dächer
vdd Industrieverband Bitumen-Dach- und Dichtungsbahnen e.V.

Ökologische Aspekte flacher Dächer

… engagierte Architekten und kreative Gestalter sehen das Dach mittlerweile als fünfte Fassade und charakteristisches Gestaltungsmerkmal. Gerade das flache Dach ermöglicht durch die Mehrfachnutzung der Dachfläche kreative Spielräume wie keine andere Form. Doch auch ökologische Aspekte sprechen für das flache Dach. Flächensparende, wirtschaftliche und sichere Bauweise sind mit ökologischen Konzepten durchaus vereinbar. Dabei richtet sich der Augenmerk auch auf die zu verwendenden Baustoffe. Polymerbitumen- und Bitumenbahnen sind physiologisch und …
14.02.2006
Neuer ödp-Stadtvorstand kritisiert gentechnikfreundliche CSU
ödp München

Neuer ödp-Stadtvorstand kritisiert gentechnikfreundliche CSU

… veranstaltet die ödp-München einen Vortrag zum Thema „Gentechnik in Lebensmitteln - Ein Großversuch mit Verbrauchern und Umwelt“ mit dem Gentechnik-Experten Klaus Müller von der Greenpeace Gruppe München. Mit freundlichen Grüßen Markus Hollemann RegionalbeauftragterÖkologisch-Demokratische Partei (ödp) Stadtverband München Fon 089/45 24 74 15 × Fax 089/244 365 397 E-Mail www.oedp-muenchen.de Veranstaltungshinweise: Alle Vorträge finden jeweils am zweiten Donnerstag im Monat in den Räumen der Gregor-Louisoder-Umweltstiftung statt: Brienner Str. 46, …
06.02.2006
Wohngifte - Schadstoffe in unseren Wohnungen; Panikmache oder was ist wirklich dran?
Innenraumdiagnostik Dipl.-Bioing. Michael Sievers

Wohngifte - Schadstoffe in unseren Wohnungen; Panikmache oder was ist wirklich dran?

… möglicher Wohngifte, Schimmelpilze, Elektrosmog oder anderer Störquellen die relevanten herauszufinden, ohne etwaige Analysekosten ins Unermessliche steigen zu lassen. Und schließlich müssen die ermittelten Quellen ja auch saniert werden oder besser noch beim Neubau auf ökologische und vor allem auf schadstoffarme oder -freie Alternativen geachtet werden. Die Baubiologie vermittelt eine solche ganzheitliche Betrachtungsweise und stellt dabei den Menschen in seiner bebauten Umgebung in den Mittelpunkt. Die Baubiologie ist eine Zusatzausbildung, …
03.02.2006
Energiesparen: Informationslücken kosten Bauherren viel Geld
Solarpraxis AG

Energiesparen: Informationslücken kosten Bauherren viel Geld

… empfehlen. Langfristig führe an der Einführung eines „Energetischen Gebäude- TÜV“ kein Weg vorbei: Wie beim Auto müssten alle Maßnahmen und die daraus resultierende Gesamteffizienz von Gebäuden von unabhängigen Fachleuten geprüft werden - dann wüssten die Verbraucher, welche Maßnahmen für ihren Bau oder ihre Modernisierung finanziell und ökologisch am besten seien. Die aus den Untersuchungen abgeleiteten Ratschläge für Bauherren und Modernisierer sowie eine Kurzfassung der Studie der Energent AG finden sich auf www.energieeffizient-bauen.de ***
02.02.2006
Bild: Terminankündigung - Erdölwochen vom 31. Januar bis 28. FebruarBild: Terminankündigung - Erdölwochen vom 31. Januar bis 28. Februar
Klima-Bündnis/Alianza del Clima e.V.

Terminankündigung - Erdölwochen vom 31. Januar bis 28. Februar

… Erdöl prägt unseren Alltag wie kaum ein anderer Rohstoff. Doch das "schwarze Gold" hat einen hohen Preis: Die weltweit steigende Nachfrage schürt politische Konflikte um begrenzte Reserven, heizt den Klimawandel an und gefährdet zunehmend auch ökologisch sensible Regionen, wie etwa den Amazonas-Regenwald. Welche dramatischen Folgen es für Mensch und Natur hat, wenn multinationale Ölfirmen solche Regionen rücksichtslos plündern, darauf macht eine Veranstaltungsreihe in Hannover aufmerksam. Die "Erdölwochen" werden vom europäischen Städtenetzwerk …
27.01.2006
ödp-Veranstaltung: Gentechnik in Lebensmiteln - Ein Großversuch mit Verbrauchern und Umwelt am 9.2. in München
ödp München

ödp-Veranstaltung: Gentechnik in Lebensmiteln - Ein Großversuch mit Verbrauchern und Umwelt am 9.2. in München

… alle Bauern, die ohne Gentechnik arbeiten wollen, egal ob sie konventionell oder biologisch produzieren. Eine Koexistenz zwischen dem Anbau von Gen-Pflanzen und von gentechikfreier Landwirtschaft kann es längerfristig nicht geben. Die gesundheit¬lichen und die ökologischen Risiken von Gen-Pflanzen sind nicht abschätzbar. Ein grundsätzliches Problem ist die Nicht-Rückholbarkeit der einmal in die Umwelt entlassenen genmanipulierten Organismen. Die Herstellung von genmanipulierten Lebensmitteln ist vor diesem Hintergrund nicht zu verantworten. Der …
23.01.2006
Bild: Wettbewerb für ökologische BauprojekteBild: Wettbewerb für ökologische Bauprojekte
Baubiologie Regional

Wettbewerb für ökologische Bauprojekte

Netzwerkinitiative Öko-Architekten stellt sich vor Baubiologie Regional, die produkt- und herstellerneutrale Internetplattform, startet eine Netzwerkinitiave für ökologisches Bauen: Gesucht werden Architekten, die sich konsequent einer ökologischen Bauweise verschrieben haben. Fachleute, die dieses Ziel nachprüfbar verfolgen, werden in das überregionale Internet-Verzeichnis von Baubiogie Regional aufgenommen. Als wichtigste ökologische Kriterien für die Gebäudeplanung gelten: · Verwendung natürlicher Baustoffe (Holz, Lehm, Ziegel, Schilfrohr, …
09.01.2006
Bild: Gründung des Arbeitskreises Schadenfreies WohnenBild: Gründung des Arbeitskreises Schadenfreies Wohnen
Innenraumdiagnostik Dipl.-Bioing. Michael Sievers

Gründung des Arbeitskreises Schadenfreies Wohnen

… und Baubiologe Michael Sievers. Die Ziele des Arbeitskreises liegen zum einen in der interdisziplinären Zusammenarbeit und dem Erfahrungsaustausch von Fachleuten aus den verschiedenen Themengebieten rund ums Bauen und Renovieren mit besonderem Augenmerk auf ökologisch und baubiologisch akzeptable Alternativen zu konventionellen Lösungen. Zum anderen soll der Arbeitskreis "Schadenfreies Wohnen" eine Informationsplattform bieten zu aktuellen Themen aus den Bereichen Energie sparen, Auswahl von Baustoffen und Bauausführungen, Schimmelpilze und Schadstoffe …
05.01.2006
ödp-Veranstaltung: Energiekosten in Haus und Wohnung senken - Welche Umbauten lohnen sich? am 12.1. in München
ödp München

ödp-Veranstaltung: Energiekosten in Haus und Wohnung senken - Welche Umbauten lohnen sich? am 12.1. in München

… 12. Jan. 2006, 19.30 Uhr in der Gregor-Louisoder-Umweltstiftung in der Brienner Str. 46, U 1/7 und Tram 20/21 Stiglmaierplatz (3 min zu Fuß) U 2/8 Königsplatz (5 min zu Fuß) Mit freundlichen Grüßen Markus Hollemann RegionalbeauftragterÖkologisch-Demokratische Partei (ödp) Stadtverband München Fon 089/45 24 74 15 × Fax 089/244 365 397 E-Mail www.oedp-muenchen.de Veranstaltungshinweise: Alle Vorträge finden jeweils am zweiten Donnerstag im Monat in den Räumen der Gregor-Louisoder-Umweltstiftung statt: Brienner Str. 46, zwischen U2/U8 Königsplatz …
27.12.2005
Stammtisch für Bauwillige: Informationen und Erfahrungsaustausch
VIVA Netzwerk für nachhaltiges Bauen und Wohnen

Stammtisch für Bauwillige: Informationen und Erfahrungsaustausch

… Remmert-Rieper informiert über Dämm-Möglichkeiten, Dämm-Materialien, mögliche Schwachstellen und häufig anzutreffende Baufehler. Worauf ist bei der Baubetreuung zu achten, welche Fragen sollten Architekten und Baufirmen gestellt werden. Neben konventionellen Dämm-Materialien werden auch ökologische Dämmstoffe, ihre Vorteile und Fördermöglichkeiten vorgestellt. An den folgenden Treffen geht es unter anderem um Bodenbeläge, Bauorganisation und Energiepass. Anmeldungen für den Baustammtisch sind unter der Rufnummer 040/6390030 (Monika Steinkopff) oder …
14.12.2005
Bild: Know-How-Austausch der Plattform Bau und Energie zwischen Vorarlberg und AllgäuBild: Know-How-Austausch der Plattform Bau und Energie zwischen Vorarlberg und Allgäu
Energieinstitut Vorarlberg

Know-How-Austausch der Plattform Bau und Energie zwischen Vorarlberg und Allgäu

… Treffen der Plattform „Bau und Energie“ mit Handwerkern aus Vorarlberg und dem Allgäu. Ziel der erfolgreichen Kooperation zwischen dem Energieinstitut Vorarlberg und dem Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!) ist der Austausch von Know-How. „Gerade im Bereich des ökologischen und energieoptimierten Bauens geht die Entwicklung sehr schnell voran“, erläutert eza!-Bereichsleiterin Anne Kleiter, „deshalb ist es wichtig, hier Wissen untereinander auszutauschen“. Die Plattform „Bau und Energie“ mit 125 Betrieben aus dem Allgäu und 60 aus Vorarlberg …
21.11.2005
Bild: Vertrag für KALINA-Anlage zur Stromerzeugung aus Geothermie zwischen Geothermie Unterhaching und Siemens unterzeichnetBild: Vertrag für KALINA-Anlage zur Stromerzeugung aus Geothermie zwischen Geothermie Unterhaching und Siemens unterzeichnet
Rödl & Partner

Vertrag für KALINA-Anlage zur Stromerzeugung aus Geothermie zwischen Geothermie Unterhaching und Siemens unterzeichnet

… Turbine elektrische Energie erzeugt. Die KALINA-Technologie ist weltweit bei Geothermie- und Industrieanlagen einsetzbar und kann aufgrund ihrer Umweltfreundlichkeit einen großen Beitrag zur Energieversorgung der Zukunft leisten. Das Kraftwerk in Unterhaching gilt als ökologisch wie ökonomisch richtungsweisend für weitere Projekte dieser Art. Das deutschlandweit größte Geothermieprojekt wird mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss sowie einem Sonderdarlehen vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in Höhe von bisher 4,8 …
18.11.2005
Verpackungsentsorgung in Deutschland: Ökologische Schwarzfahrer gefährden Prinzip der Produktverantwortung
medienbüro.sohn

Verpackungsentsorgung in Deutschland: Ökologische Schwarzfahrer gefährden Prinzip der Produktverantwortung

… Nicht-Pflichterfüller auf Seiten der Verpackungswirtschaft nutzt die technisch-organisatorischen Lösungen anderer mit, jedoch ohne dafür zu bezahlen. Eine klare, von den Behörden nicht abgestellte Wettbewerbsverzerrung um den Markt“, kritisierte Paschlau. Der Marktanteil von solchen ökologischen Schwarzfahrern liege nach Expertenschätzungen bei 20 bis 50 Prozent. Der jährliche Einnahmeausfall wird von der Entsorgungswirtschaft mit 500 Millionen Euro beziffert. Umweltökonomen sehen die Ursache für das „Free-Rider-Problem“ in der falschen Konstruktion …
10.11.2005
ödp-München fordert 'Zweisystem-S- und -U-Bahn'
ödp München

ödp-München fordert 'Zweisystem-S- und -U-Bahn'

München: Im Streit, ob ein zweiter Stammstrecken-Tunnel oder der Südring die bessere Lösung wäre, wird nach Ansicht der Ökologisch-Demokratischen Partei (ödp) München ein Konzept völlig übersehen: Die 'Zweisystem-S-U-Bahn', vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) entwickelt, bietet ein enormes Einsparungs-Potenzial. Es lässt sich stufenweise einführen, bietet Auslastungsgrad-Verbesserungen für geplante Neustrecken (z.B. die U-Bahn nach Pasing) und ermöglicht den Zehn-Minuten-Takt auf den meisten Außenstrecken. Die Umsteigemöglichkeiten sowie die dafür …
31.10.2005
Bild: Wärmepumpen: Marktanteil bereits bei 25 Prozent im NeubauBild: Wärmepumpen: Marktanteil bereits bei 25 Prozent im Neubau
Energieinstitut Vorarlberg

Wärmepumpen: Marktanteil bereits bei 25 Prozent im Neubau

… Internet (www.qgw.at) gemütlich von zuhause abrufen. Schon heute sehr zufrieden mit der Bereitschaft von Hausbauern und Sanierern, verstärkt die Wärmepumpe als Heizsystem einzusetzen, zeigen sich die Wärmepumpenspezialisten des Energieinstituts und der Vorarlberger Kraftwerke AG (VKW), Ing. Wilhelm Schlader und Ing. Frank Widmann. Nicht zuletzt auch deshalb, weil durch den hohen Anteil an erneuerbarer Energie beim Strom in Vorarlberg der Einsatz der Wärmepumpe auch ökologisch sehr begrüßenswert sei. Info: www.qgw.at oder www.energieinstitut.at
24.10.2005
Bild: Wärmepumpen: Marktanteil bereits bei 25 Prozent im NeubauBild: Wärmepumpen: Marktanteil bereits bei 25 Prozent im Neubau
Energieinstitut Vorarlberg

Wärmepumpen: Marktanteil bereits bei 25 Prozent im Neubau

mationen zur Wärmepumpe via Internet (www.qgw.at) gemütlich von zuhause abrufen. Schon heute sehr zufrieden mit der Bereitschaft von Hausbauern und Sanierern, verstärkt die Wärmepumpe als Heizsystem einzusetzen, zeigen sich die Wärmepumpenspezialisten des Energieinstituts und der Vorarlberger Kraftwerke AG (VKW), Ing. Wilhelm Schlader und Ing. Frank Widmann. Nicht zuletzt auch deshalb, weil durch den hohen Anteil an erneuerbarer Energie beim Strom in Vorarlberg der Einsatz der Wärmepumpe auch ökologisch sehr begrüßenswert sei.
21.10.2005
Müll und Metamorphosen: Ein Verpackungsprofessor sorgt für Aufregung in der Abfallwirtschaft
medienbüro.sohn

Müll und Metamorphosen: Ein Verpackungsprofessor sorgt für Aufregung in der Abfallwirtschaft

… Marktpreis für Konsumgüter sei vielmehr ein entsprechendes Mengenäquivalent und der notwendige Nachweis für die Entsorgung und Verwertung. Selbstentsorger sollten als Chance gesehen werden, die derzeitige noch existierende Vormachtstellung des Grünen Punktes unter Druck zu setzen. Nur im Wettbewerb der Systeme könne man ökologisch und ökonomisch vernünftige Lösungen bei der Abfallentsorgung erreichen. Medienbüro Sohn V.i.S.d.P: Gunnar Sohn Ettighoffer Strasse 26a 53123 Bonn Germany Telefon: +49 - 228 - 6 20 44 74 Telefax: +49 - 228 - 6 20 44 75
06.10.2005
Bundesratsbeschluss bestätigt in vollem Umgang das Konzept der BellandSelbstentsorgergemeinschaft
BellandVision

Bundesratsbeschluss bestätigt in vollem Umgang das Konzept der BellandSelbstentsorgergemeinschaft

… Lizenzgebühren für über 100 namhafte Unternehmen aus den Bereichen Lebensmittelhandel, Drogerie- und Baumärkte über BellandVision ab. Mit dem innovativen BELLAND®Material trägt BellandVision heute schon im Bereich Cateringgeschirr bei Großveranstaltungen zu einer nachhaltigen Lösung der ökologischen Probleme bei. Beide Aktivitäten bilden die Basis der BELLAND – Deutsche Wertstoffgemeinschaft. Diese einzigartige Kombination hebt das Unternehmen vom Wettbewerb ab und verschafft ihm ein Alleinstellungsmerkmal, das nicht nur ökologisch zukunftsweisend, sondern in …
26.09.2005
direct/HOLZABSATZFONDS: Holz statt Öl
HOLZABSATZFONDS

direct/HOLZABSATZFONDS: Holz statt Öl

… eine der wichtigsten Herausforderungen in den nächsten Jahren, um Unabhängigkeit vom Ölmarkt zu erreichen. Mit Holz hat Deutschland einen marktfähigen Alternativbrennstoff, der sogar in großen Mengen vorhanden ist. "Holz wächst nach, ist lokal verfügbar und hat vielfältige ökologische Vorteile. Damit ist es der ideale Brennstoff der Zukunft - insbesondere im Waldland Deutschland", so Dirk Alfter, Vorstandsvorsitzender des Holzabsatzfonds in Bonn. Seit Jahren erlebt der Ölpreis einen rasanten Höhenflug. Die Gründe dafür sind politische Krisen, der …
08.09.2005
Bild: Ökologische Innovationen und internationale Kooperationen als Schlüssel für langfristigen Erfolg in der AutomobilindustrieBild: Ökologische Innovationen und internationale Kooperationen als Schlüssel für langfristigen Erfolg in der Automobilindustrie
Creventis Services

Ökologische Innovationen und internationale Kooperationen als Schlüssel für langfristigen Erfolg in der Automobilindustrie

Creventis Services eröffnet ökologische Plattform - EcoCarOne - zum Technologie-Transfer und zur Business - Kooperation zwischen Europa und Asien Die Firma Creventis Services startet offiziell zur IAA 2005 (Halle 1.1., Stand D 01) im September in Frankfurt, auf ihren Gemeinschaftsstand mit Mitausstellern aus Europa und Asien, das Projekt - EcoCarOne - und weitet damit ihre Aktivitäten zum Thema: Ökologische Innovationen und internationale Kooperationen in der Automobilbranche nach Österreich, Schweiz, Frankreich, Spanien, Italien, Polen, Russland …
15.08.2005
Auf der Sonnenseite – Q.Punkt eröffnet erste Solarteurschule Mittelfrankens in Nürnberg
Q.Punkt - Raum für Entwicklung von Menschen und Organisationen

Auf der Sonnenseite – Q.Punkt eröffnet erste Solarteurschule Mittelfrankens in Nürnberg

… Solarteur sein, da man viel Zeit auf dem Dach verbringt. Interesse an erneuerbaren Energien und an der Kundenberatung sind ebenfalls von Vorteil. Auf dem Stundenplan der angehenden Solarteur steht daher während des dreimonatigen Theorieunterrichts auch ökologisches Marketing und Kundendienst für solartechnische Anlagen. Die Unterrichtsinhalte werden von Experten der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie und weiteren kompetenten Fachkräften vermittelt. Praxiserfahrung gewinnen die Teilnehmer auf Exkursionen zu Demoanlagen in der Region, wo sie …
08.08.2005
 Die Machenschaften und Methoden des Müllkartells: Wie Goliath gegen David agitiert
medienbüro.sohn

Die Machenschaften und Methoden des Müllkartells: Wie Goliath gegen David agitiert

… sie fest gefügte Marktstrukturen stören und von etablierten Marktteilnehmern und Behörden bekämpft werden, weil diese keine Änderungen am Status quo zulassen wollen. So wurde die mittelständische Firma Herhof als Entwickler und Hersteller des ökonomisch und ökologisch weltweit besten automatischen Müllentsorgungssystems systematisch in die Insolvenz getrieben“, so der Ingenieur Frank Rinn, Geschäftsführer von Rinntech Engineering und Distribution http://www.rinntech.com in Heidelberg. Die viel zu hohen Kosten des unsinnigen Umgangs mit Müll seien …
01.08.2005
Bild: Jahrhunderthochwasser im Kreis Paderborn vor 40 JahrenBild: Jahrhunderthochwasser im Kreis Paderborn vor 40 Jahren
World Habitat Society GmbH

Jahrhunderthochwasser im Kreis Paderborn vor 40 Jahren

… bei Starkregen in direktem Eintrag die Wasserstände der Vorfluter anschwellen lassen. Will man diesem Geschehen Einhalt gebieten, d. h. das Regenwasser dort speichern, wo es auf den Boden trifft, so bietet sich als alleinige naturnahe und ökologische Lösung der Hochwasserproblematik eine Neuordnung der Landnutzungssysteme in den Einzugsgebieten der Fließgewässer (hier: die Paderborner Hochfläche) an. Allein schon die Umwidmung von Ackerland in Grünland in den Talhangbereichen (evtl. mit einer sinnvollen Gliederung durch hangparallele Ackerstreifen) …
21.07.2005
Bild: memo Versand setzt aktives Zeichen für den Klimaschutz und baut damit Vorreiterrolle im Bereich Nachhaltigkeit konsequent ausBild: memo Versand setzt aktives Zeichen für den Klimaschutz und baut damit Vorreiterrolle im Bereich Nachhaltigkeit konsequent aus
Sustainable Partner GmbH

memo Versand setzt aktives Zeichen für den Klimaschutz und baut damit Vorreiterrolle im Bereich Nachhaltigkeit konsequent aus

Als erster Versandhändler in Deutschland liefert die memo AG seit Januar 2005 sämtliche Kataloge klimaneutral aus.Ökologische, ökonomische und soziale Aspekte - die Dimensionen einer nachhaltigen Entwicklung stehen seit jeher gleichberechtigt im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie bei memo Versands. Als weiteres, konsequentes Zeichen hat der memo-Versand die Klimainitiative Climate Partner® beauftragt, die Auslieferung sämtlicher Kataloge – sowohl der Haupt- als auch der Aktionskataloge – die seit Januar 2005 erschienen sind bzw. in Zukunft …
13.07.2005
Alternativen zum klassischen Plastikrecycling - Neue Kunststoffe eröffnen ökologische Verwertungswege
medienbüro.sohn

Alternativen zum klassischen Plastikrecycling - Neue Kunststoffe eröffnen ökologische Verwertungswege

Bonn – Seit 14 Jahren gibt es die Verpackungsverordnung, die eine stoffliche Verwertung von Joghurtbechern, Flaschen, Pizzakartons oder Milchdöschen vorschreibt. Bei Plastikverpackungen beißt sich die Entsorgungswirtschaft bis heute die Zähne aus: Kunststoffabfälle, die in den privaten Haushalten anfallen werden verbrannt oder im ‚Downcycling’ zum Ersatz von Holz, Beton oder ähnliches verarbeitet. „Kunststoffverpackungen, die über die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack gesammelt werden, sind nicht sortenrein und eignen sich daher nur schwer zum…
21.06.2005
Thema: Pressemitteilung ökologisch
Positive Klimaschutzbilanz: Averatec-Kunden sparen 330 Tonnen CO2 ein
Averatec Europe GmbH

Positive Klimaschutzbilanz: Averatec-Kunden sparen 330 Tonnen CO2 ein

… Tonnen CO2. Emissionsminderungs-Aktionen basieren auf einem einfachen Prinzip: Die Emissionen von Treibhausgasen an Ort A werden durch zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen an Ort B ausgeglichen und damit neutralisiert. Dieser Ausgleich wird durch Ankauf und Stilllegung von ökologisch hochwertigen Emissionsminderungszertifikaten aus Klimaschutzprojekten realisiert, die in Form von CO2-Mengen berechnet werden. Bei der Averatec Klimaschutz-Aktion wurde ein solches Zertifikat über eine Tonne CO2 jedem Notebook-Käufer ausgestellt, der sich im letzten halben …
07.06.2005
Greenpeace: Kein Geld für Esso-Projekt
www.umwelt.cc

Greenpeace: Kein Geld für Esso-Projekt

… Studie keine schwerwiegenden Probleme, Greenpeace zweifelt jedoch an der Seriösität dieser Studie. Wale sind äusserst sensible Tiere, die durch laute Geräusche stark geschädigt werden. Bei der Errichtung und dem Betrieb einer Anlage wie der von Esso geplanten, ist Lärm nicht vermeidbar. Weitere ökologische Folgen wie Ölverlust und die Verlegung von Pipelines durch sensible Gebiete sind weitere Kritikpunkte gegen den Bau einer solchen Förderstation. Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) berät derzeit über einen Kredit an Esso.
23.05.2005
Münchener Farbenlehre: Was Rote und Blaue von Grünen trennt - Umweltmanagementsystem in der Münchener Allianz-Arena hält Grünen-Kritik stand
medienbüro.sohn

Münchener Farbenlehre: Was Rote und Blaue von Grünen trennt - Umweltmanagementsystem in der Münchener Allianz-Arena hält Grünen-Kritik stand

… FC Bayern und den Blauen vom TSV 1860 München mischen nun auch die Grünen beim neuen Münchener Stadion mit: Noch ist das erste Pflichtspiel-Tor in der Allianz-Arena http://www.allianz-arena.de nicht erzielt, schon scheint sich ein Abwehrriegel gegen das ökologische Konzept des neuen Fußballtempels in Fröttmaning zu formieren - und das ausgerechnet aus den Reihen der ökologischen Gralshüter der bayerischen Landeshauptstadt: Der Grünen-Stadtrat Jens Mühlhaus dramatisiert die Gefahr der Vermüllung infolge des Verzichts von Mehrwegbechern zugunsten recyclebarer …
20.05.2005
Bild: Milliardenschwere Zeitungsente oder dicker Grubenhund: RAG Müller will an die BörseBild: Milliardenschwere Zeitungsente oder dicker Grubenhund: RAG Müller will an die Börse
Peter Lehnert

Milliardenschwere Zeitungsente oder dicker Grubenhund: RAG Müller will an die Börse

… wohl nicht. Sonst könnte es nach solch einer Meldung, einem Vorschlag mit so weitreichenden finanziellen Belastungen für die endlos verschuldete Republik nicht so ruhig bleiben. Wie lange reichen 5 Milliarden als Deckung des Haftungsrisikos für einen ökonomisch und ökologisch sinnlosen Bergbau? nt - "non testatum". Nein, das wurde noch nicht überprüft. Wir, die Menschen, die in den Kohlerevieren im Saarland leben, kennen dieses Risiko: Verödung ganzer Ortsteile, Totalschäden an Gebäuden, massive Eingriffe in die Gesundheit, Existenzängste. Allein …
14.04.2005
Kasseler Abfallforum: Abschied vom Deponiezeitalter - Abfallbranche fordert Qualitätskriterien für Sekundärrohstoffe
medienbüro.sohn

Kasseler Abfallforum: Abschied vom Deponiezeitalter - Abfallbranche fordert Qualitätskriterien für Sekundärrohstoffe

… abfallpolitischen Pragmatismus. Wir müssen stärker über eine ökoeffiziente Verwertung nachdenken. So darf die Getrenntsammlung von Müll kein Selbstzweck sein. Es muss auch erlaubt sein, die Frage zu stellen, warum man es nicht den örtlichen Gegebenheiten überlassen kann, ob das ökologisch und rechtlich gewollte Ziel durch die Mülltrennung oder durch gemeinsame Erfassung erreicht werden kann“. Jung plädierte für weniger Dogmatismus und mehr Technikoffenheit, um in den nächsten Jahren völlig aus der Deponiewirtschaft aussteigen zu können. „Deponien werden ihren …
06.04.2005
Kraft-Wärme-Kopplung für den heimischen Keller:     efc-Brennstoffzellen-Heizgeräte in der Testphase
IMA Institut Hamburg

Kraft-Wärme-Kopplung für den heimischen Keller: efc-Brennstoffzellen-Heizgeräte in der Testphase

… Anwender sollen dann einbezogen werden, um ihre Anforderungen für den Folgeprototyp (der Gamma-Unit) zu definieren. Auch das Fachhandwerk kann sich im Rahmen der Feldtests frühzeitig mit der BZH-Technik vertraut machen. Parallel simuliert efc die wirtschaftlich und ökologisch optimale Kombination der Komponenten verschiedene Bedarfsfälle in Tages- und Jahreszeiten, sowie verschiedene Aufstellorte des BZH. Auf Basis der Simulationsergebnisse sowie der Labor- und Feldtests soll schließlich ein Gesamtsystem entstehen, das optimal auf die Bedürfnisse des …
28.02.2005
Averatec begrüßt Start des Kyoto-Protokolls
Averatec Europe GmbH

Averatec begrüßt Start des Kyoto-Protokolls

… zurück fliegen. Das Prinzip von Emissionsminderungs-Projekten ist einfach: Emissionen von Treibhausgasen an Ort A werden durch zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen an Ort B ausgeglichen und damit neutralisiert. Dieser Ausgleich wird durch Ankauf und Stilllegung von ökologisch hochwertigen Emissionsminderungszertifikaten aus Klimaschutzprojekten realisiert, die in Form von CO2-Mengen berechnet werden. Umgesetzt wird die Averatec-Aktion auch in Großbritannien im Rahmen der „ClimatePartner“-Initiative, bei der sich Verbraucher und Unternehmen für den …
17.02.2005
Ende des Deponiezeitalters und die Zäsuren für die kommunale Abfallwirtschaft - Engpässe in einigen Bundesländern
medienbüro.sohn

Ende des Deponiezeitalters und die Zäsuren für die kommunale Abfallwirtschaft - Engpässe in einigen Bundesländern

… zwischen der Verbrennung oder der biologisch-mechanischen Abfallbehandlung zu entscheiden. Beide Verfahren erfüllen die Kriterien der Ablagerungsverordnung. Von Landesumweltministerien und vom Bundesumweltministerium kommen klare Signale für die Kommunalpolitik: Wer bis jetzt auf die ökologisch schlechte Deponie-Billigentsorgung gesetzt hat, muss dafür auch die Konsequenzen tragen. Die eingesparten Ausgaben in der Vergangenheit, würden sich durch hohe Nachsorgekosten in der Zukunft rächen. Die rheinland-pfälzische Umweltministerin Margit Conrad betont, …
19.01.2005
CITYEL FactFour setzt Massstäbe: Sparsamstes Serienfahrzeug der Welt
CITYCOM AG

CITYEL FactFour setzt Massstäbe: Sparsamstes Serienfahrzeug der Welt

… beträgt doppelt so lange, wie beim Vorgängermodell. In Verbindung mit dem effizienten und batterieschonenden Scheibenläuferantrieb erhöht sich die Kilometerfahrleistung so um den Faktor 2-3. Weniger Ressourcen dank Leichtgewicht Neben dem umweltfreundlichen Antrieb kann der CITYEL FactFour weitere ökologische Vorteile präsentieren. Das Leichtgewicht wiegt netto lediglich 280 Kilogramm, die Nutzlast beträgt 120 kg. Der CityEL bietet entsprechend Platz für einen Erwachsenen und ein oder zwei Kinder. Dank seiner langen Lebensdauer (20-25 Jahre) und …
03.12.2004
Ehrenamtliche Wasserpegelmesserinnen und innovative Kunststoffe - Staatsminister Schnappauf verlieh Bayerische Staatsmedaille für Verdienste um Umwelt und Gesundheit
medienbüro.sohn

Ehrenamtliche Wasserpegelmesserinnen und innovative Kunststoffe - Staatsminister Schnappauf verlieh Bayerische Staatsmedaille für Verdienste um Umwelt und Gesundheit

… Phil Collins – gesteckt wurde, gibt es auch einige kleinere Projekte. So ist Magdalena Böck seit 40 Jahren ehrenamtliche Wasserpegelmesserin in Hasberg und kontrolliert zwei oder drei Mal in der Woche die örtlichen Pegelstände. Und auch jüngere Menschen sind ökologisch aktiv und tun etwas für den Schutz der Natur. Die Schülerinnen und Schüler der elften Jahrgangsstufe des Gymnasiums Grafing erstellten im Erdkundeunterricht eine Projektarbeit über „Flächenverbrauch und Flächenversiegelung“ in Grafing und Umgebung. Diese Leistungen – so die Laudatio …
19.11.2004
Natur und Sport in Einklang bringen - Ökologische Aspekte spielen bei Großveranstaltungen eine immer größere Rolle – Naturathlon-Etappe startet in Berlin
medienbüro.sohn

Natur und Sport in Einklang bringen - Ökologische Aspekte spielen bei Großveranstaltungen eine immer größere Rolle – Naturathlon-Etappe startet in Berlin

… der Straßenabsperrung bis zum Trinkbecher auf der Strecke um alles kümmern. Da verliert man leicht den Überblick, insbesondere wenn der Schutz der Natur gefragt ist. Ein Beispiel dafür ist der Einsatz der verpönten Einwegbecher. Anders ist aber eine Streckenverpflegung bei Marathonläufen nicht möglich. So bleibt nur der Einsatz von Einwegbechern aus Pappe oder Kunststoff, die meist ihren Weg in die Müllverbrennung finden. Ökologisch ist dies natürlich mehr als bedenklich, zumal bei den großen Läufen bis zu eine Million Becher zum Einsatz kommen.
30.09.2004
Klimaschützende Strategien in der Abfallwirtschaft
medienbuero.sohn

Klimaschützende Strategien in der Abfallwirtschaft

… des Emissionshandelsrechts für dieses Material von der ausgestoßenen Menge an Kohlendioxid zwei Drittel in Abzug gebracht. Weil Erdgas keinen Abzug erfährt, liegt das Stabilat unter den Aspekten des Klimaschutzes noch weit über dem ansonsten als ökologisch besonders hochwertig geltenden Erdgas", führte Ihmels aus. Die Substitution fossiler Brennstoffe, die Vermeidung von Methan und Lachgas sei nach Einschätzung des SPD-Bundestagsabgeordneten und Umweltwissenschaftlers Ernst Ulrich von Weizsäcker ein wichtiger Beitrag der Abfallwirtschaft für den …
15.09.2004
Köln Marathon zeigt sich umweltbewusst - Veranstalter setzt rund 500.000 Trinkbecher aus neuartigem Kunststoff ein
medienbüro.sohn

Köln Marathon zeigt sich umweltbewusst - Veranstalter setzt rund 500.000 Trinkbecher aus neuartigem Kunststoff ein

… die durstigen Kehlen der Sportler. Der Köln Marathon verwendet in diesem Jahr erstmals rund 500.000 Trinkbecher aus recyclebarem Belland Material, die von der GEW Rhein Energie http://www.rheinenergie.com gesponsert werden. Damit setzen die Veranstalter einen ökologischen Akzent. Das Material, aus dem die Becher bestehen, ist nämlich der erste Kunststoff mit Anwendungseigenschaften wie „normaler“ Kunststoff, aber ähnlichen Recyclingeigenschaften wie Papier. „Mit dem Belland-Material werden die Abfälle der Konsumgesellschaft zu den Ölquellen der …
03.09.2004
„UBA-Sachstandspapier“ zur Mülltrennung: Separate Abfallsammlung kein Selbstzweck - Kunststoffrecycling ist die ökonomische und ökologische Achillesferse des Grünen Punktes
medienbüro.sohn

„UBA-Sachstandspapier“ zur Mülltrennung: Separate Abfallsammlung kein Selbstzweck - Kunststoffrecycling ist die ökonomische und ökologische Achillesferse des Grünen Punktes

… Kunststoffabfälle einer werkstofflichen Verwertung zugeführt werden, bei der Primärkunststoffe substituiert werden. Die rohstofflichen Verfahren, die beim Entsorgungssystem des Grünen Punktes für die Mischkunststoffe überwiegend zum Einsatz kommen, weisen nach Erkenntnissen des UBA geringere ökologische Vorteile auf. In der Entsorgungswirtschaft bewertet man das UBA-Papier positiv, sieht aber auch Schwachpunkte. "Wir begrüßen eine stärkere Stoffstromorientierung - wie sie im übrigen bei dem in viele Ströme gespaltenen Hohlglas nicht verwirklicht …
02.08.2004
Verpackungsverordnung behindert Wettbewerb in der Abfallwirtschaft - Monopolkommission fordert Beseitigung von bürokratischen Hürden
medienbüro.sohn

Verpackungsverordnung behindert Wettbewerb in der Abfallwirtschaft - Monopolkommission fordert Beseitigung von bürokratischen Hürden

… Hersteller und Vertreiber von Waren auf die Systemleistungen von DSD angewiesen, um sich ihrer Rücknahme- und Verwertungsverpflichtungen nach der Verpackungsverordnung zu entledigen. Wenn DSD sich seiner Kunden so sicher sein könne, gäbe es zu wenig Anreize für ökonomische und ökologische Innovationen. "Wenn Wettbewerb im eigentlichen Sinne ganz ernst genommen werden soll, muss über die rein formale Mitbenutzungsfunktion auch ein Wettbewerb der Ideen möglich gemacht werden und nicht nur ein Wettbewerb der Kosten. Selbst der ist eingeschränkt, wenn …
29.07.2004

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