… der Körpersysteme bedeutet. Zu dem kann auch eine blutdrucksenkende Wirkung nachgewiesen werden – im Schnitt von 121/82 auf 100/80.
Laut der neuen Forschungsergebnisse nimmt eine 10-minütige Chi-Anwendung pro Tag auch einen positiven Einfluss auf unser Nervensystem. Die Probanden können diese Wirkung bestätigen. So berichteten viele, die zuvor Erschöpfungszustände des Gehirns, verstärkte Stress-Symptome und Angstzustände aufwiesen, von einem Rückgang bis hin zum Verschwinden dieser Zustände nach regelmäßiger Anwendung der Chi-Maschine.
Warum Sie …
… Yoga stimuliert durch die tiefen Dehnungen die Faszien, die unserem Körper seine Form geben, und auch die Meridiane und Organe – dadurch können Schlacken und Ablagerungen besser abgebaut werden. Gleichzeitig wird durch das längere Ausharren in den einzelnen Übungen unser Nervensystem beruhigt. Körper und Geist kommen in Einklang. Das aktive Yang Yoga schenkt uns Kraft und eine belebende Energie. Die Asanas kurbeln unseren Stoffwechsel enorm an und bringen uns zum Schwitzen, sodass Giftstoffe nach außen abtransportiert werden können.
In ihrem Buch …
… Hand, um Stress und Überforderung – aktiv und kreativ zu begegnen.
Themen sind:
Stresswirkungen (Emotionale, Somatische, Kognitive, Behaviorale)
Physiologische Abläufe bei Stress: das sympathische und das parasympathische Nervensystem
Atmungsentspannung / Zwerchfellatmung / Bauchatmung
Übungen des Autogenen Trainings
Übungen aus der Progressiven Muskelentspannung nach Jacobson
Gedankenstopp Technik und positive Selbstinstruktion
Zielsetzungstraining
Problemlösetraining
Genusstraining - Genuss und Zufriedenheitserlebnisse im Alltag
Freundschaften …
… Zeitmanagement, der aktiven Stressbewältigung und Entspannungtechniken. Praktische Übungen aus dem Autogenen Training und der Progressiven Muskelrelaxatation nach Jacobson runden das Programm ab.
Inhalte:
-Auswirkungen von Stress auf das autonome Nervensystem
-„Alarmsignale“ des „Burn Out“ frühzeitig erkennen
-Einführung Zeitmanagement
-Einführung Kommunikation / Konfliktlösung
-Büroorganisation, stressfreier des Arbeitsalltag organisieren
-Für Stresspuffer im Alltag sorgen
-Genuss und Zufriedenheitserlebnisse im Alltag
-Freundschaften pflegen, Rückhalt und …
Omega-3-Fettsäuren, egal ob tierischen oder pflanzlichen Ursprungs, sind wichtig für unsere gesunde Entwicklung. Sie können in der Regel von uns nicht selbst hergestellt werden und müssen ähnlich wie Vitamine mit der Nahrung aufgenommen werden. Wichtige Quellen für Omega-3-Fettsäuren sind fette Fische (EPA, DHA) und Pflanzenöle (ALA). Sie sind integraler Bestandteil von Nervenzellmembranen und demzufolge in hoher Konzentration im Gehirn anzutreffen. Dort greifen sie regulatorisch in Entwicklungsprozesse ein und haben Nerven schützende Eigensc…
… Resorption von Vitaminen und Mineralstoffen auslösen. Derartige Mangelerscheinungen sind oft zunächst kaum erkennbar, können jedoch nach längerer Zeit zu relevanten Symptomen führen, z.B.: Hautblutungen, schlechte Wundheilung, Blässe, Schuppen, Dermatitis, Haarausfall. Auch das Nervensystem kann bei Nährstoff-Mangel aus dem Gleichgewicht geraten - bishin z.B. zur Ataxie, Neuropathie, Desorientiertheit, Schlafstörung, Depression. Selen-Mangel kann zur Kardiomyopathie führen.
Die "Ernährungsumschau" lobt in ihrer aktuellen Ausgabe das Buch und hebt …
… umgewandelt werden. Deshalb muss die tägliche Ernährung die Versorgung mit ALA sicherstellen. Für alle drei Omega-3-Fettsäuren gilt gleichermaßen, dass sie gesundheitsförderliche Eigenschaften besitzen. Sie können das Herz und die Knochen schützen und sie sind für ein intaktes Nervensystem und für die geistige Entwicklung unabdingbar. Unterschiede treten bei der potentiellen Belastung mit Schadstoffen auf. So warnte die amerikanische Gesundheitsbehörde schon mehrfach Schwangere davor, zu viel Fisch zu essen. Warum? Die Ursache dafür ist in der Tatsache …
… Körper. Die Sonarbehandlung ist dabei eine manuelle Behandlung im muskulären Bereich, mit deren Hilfe tiefsitzende Ver-Spannungen auf körperlicher Ebene gelockert und gelöst werden. Ungesunde "Stressprogramme" in der Tiefenmuskulatur werden mit diesem Verfahren vom vegetativen Nervensystem überprüft und überflüssige Dauer-Anspannung umgehend neutralisiert.
Dadurch fließen Sauerstoff und Lebensenergie wieder freier und sorgen so dafür, dass der Körper deutlich und von Grund auf entspannt wird.
Diese (innere) Körperentspannung sorgt im zweiten Schritt …
… stimuliert durch die tiefen Dehnungen die Faszien, die unserem Körper seine Form geben, und auch die Meridiane und Organe – dadurch können Schlacken und Ablagerungen besser abgebaut werden. Gleichzeitig wird durch das längere Ausharren in den einzelnen Übungen unser Nervensystem beruhigt. Körper und Geist kommen in Einklang.
Das aktive Yang Yoga schenkt uns Kraft und eine belebende Energie. Die Asanas kurbeln unseren Stoffwechsel enorm an und bringen uns zum Schwitzen, sodass Giftstoffe nach außen abtransportiert werden können.
In diesem Buch …
… fährt der Organismus in den Sparmodus, die Leistungsfähigkeit ist deutlich reduziert - denn die Schilddrüse kann nicht mehr ordentlich arbeiten. Jod leistet einen Beitrag zu einem optimalen Stoffwechsel, einer gesunden Herz-, Atem- und Darmfunktion, einem ausgeglichenen Nervensystem, guter Konzen-trationsfähigkeit und vitalem Aussehen.
Mit JodNatur bekommt der Körper jeden Tag das gesunde Plus, um die Schild-drüse optimal zu versorgen. Eine der kleinen, klaren 330-ml-Flasche reicht be-reits, um den Tagesbedarf eines Erwachsenen zu decken. „JodNatur …
… Körper ist, kann man besonders gut durch einen Speicheltest messen“, erklärt Bieger. Daran erkennt man, ob ein zu viel oder zu wenig an Cortisol produziert wird. Ein ähnliches Ergebnis bringt eine HRV-Messung. Diese zeigt an, wie gut das vegetative Nervensystem arbeitet und wie gut es in der Lage ist, Stressreaktionen mit Ruhephasen auszugleichen.
Anhand dieser Untersuchungen kann man feststellen, welche Stoffe der Körper benötigt, um den Cortisol-Haushalt wieder auszugleichen. Denn nur im ausgeglichenen Zustand haben wir Menschen die notwendige …
… Es hat das Potenzial, die Ursache von Parkinson zu behandeln – nicht nur die Symptome." Der aktuelle wissenschaftliche Stand geht davon aus, dass Parkinson – genauso wie MSA – durch Ablagerungen von pathologischen Formen von alpha-Synuclein im Nervensystem verursacht wird. Es wird angenommen, dass die Reduktion der pathologischen alpha-Synuclein-Konzentrationen einen positiven Einfluss auf den Verlauf der Krankheiten hat. PD03A soll dies erreichen, indem die Produktion von Antikörpern angeregt wird, die alpha-Synuclein binden und seine Beseitigung …
… oder Teestunde mit Plätzchen und Schokolade kann man es sich so richtig gemütlich machen. Laune und Wohlbefinden profitieren. Warum das so ist und welche anderen Lebensmittel sich hier positiv auswirken, verrät die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V.
„Koffein regt das Nervensystem an und muntert auf, die Süßigkeiten aktivieren das körpereigene Belohnungssystem – die Stimmung bessert sich. Hinzu kommen der wohltuende Effekt von warmen Getränken und das Gefühl, sich etwas Gutes zu gönnen“, sagt Alexandra Borchard-Becker von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Diese …
… horizontale, angenehme Wellenbewegung versetzt.
Schnell lösen sich Anspannungen, die Muskeln werden locker, der Atem fließt ruhig und gleichmäßig. Tatsächlich ist man in wenigen Minuten entspannt. Die beruhigende Auswirkung auf Gehirn und Nervensystem bestätigt sogar eine Studie. http://www.sunancon-wellness.de/neue-studie
Stoppt die Maschine, durchströmt den Körper ein wohliges Kribbeln: Das Chi (Lebensenergie) und der Sauerstofffluss wurden aktiviert. Stress ist verflogen.
Wichtig: Nur die von Dr. Inoue entwickelte Präzisionsschwingung der …
… nicht zustande, zumindest nicht fehlerfrei.
Der Prozess, um Stress abzubauen und eine drohende Überforderung zu vermeiden, ist sehr komplex. Daran ist eine Vielzahl von Hormonen beteiligt. Adrenalin und Cortisol sind nur zwei bekannte Beispiele. Das zentrale Nervensystem, insbesondere Hypothalamus und Hypophyse mischen dabei genauso mit, wie die Nebennieren. Sogar der Stoffwechsel und der Wasserhaushalt haben ganzheitlich betrachtet und im weitesten Sinne darauf Einfluss.
An dieser kurzen Beleuchtung der Wirkungsmechanismen erkennen wir, dass immer …
… Auch Tees aus Hagebutte, Königskerze oder Holunder-, Linden-, und Malvenblüten können Beschwerden linden.
Wasser ist das natürlichste Lebensmittel und kann auf zweierlei Weise heilende Kraft entfalten: Kalt und warm. Ein großes Glas vor dem Schlaf stimuliert das vegetative Nervensystem rund um den Magen, erweitert die Gefäße und erzeugt Wärme. Ein warmes Fußbad mit Lavendel oder Rosmarin regt die Durchblutung an und unterstützt das Immunsystem. Das Ziel ist, den Körper zum (Aus-)Schwitzen zu bringen. Dabei helfen: Jaborandiblätter, Lindenblüten, …
… der Schübe“, kommentiert Professor Heinz Wiendl von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, Direktor der Klinik für Allgemeine Neurologie in Münster und Vize-Vorstand des Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS).
Multiple Sklerose ist die häufigste chronisch entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems (ZNS). Weltweit sind etwa 2 Millionen Menschen daran erkrankt. Bei der schubförmigen Form erleiden Patienten Phasen, in denen die Krankheit plötzlich schneller fortschreitet. Ein Ziel der Therapie ist es daher, die Schübe zu verhindern. Die …
… Bewegungsstörungen (Morbus Parkinson) zu nennen, die zukünftig einen besonderen Schwerpunkt bilden soll. Hierdurch werde eine Verbesserung des medizinischen Angebotes und damit eine noch umfassendere Versorgung bei neurologischen Krankheitsbildern geboten. „Die Neurologie ist ein medizinisches Gebiet mit Zukunft – es gibt kaum etwas spannenderes als das menschliche Nervensystem“, freut sich Dr. Lothar Burghaus auf seine neuen Aufgaben im Heilig Geist-Krankenhaus.
Kontakt:
Klinik für Neurologie
Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Lothar Burghaus
Tel 0221 7491-8421
… so Störungen im Botenstoffhaushalt des Gehirns, reagiert das Wärmeregulationszentrum empfindlicher auf an sich normale Schwankungen der Körperkerntemperatur. Schon ein leichter Anstieg der Körperkerntemperatur wird daher als ein „Überhitzen“ des Körpers interpretiert und es wird gegengesteuert. Das Nervensystem sorgt nun dafür, dass sich die Hautgefäße weiten, um Wärme abzugeben und den Körper zu kühlen. Plötzliche Schweißausbrüche und Hitzewallungen, die meist im Brustbereich beginnen und dann bis in den Kopf steigen, sind die Folgen. Hier hilft …
… Kritik, ein unverzichtbares Medikament bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen, die unter einem Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom leiden.
Ritalin zählt zu den Amphetaminderivaten und hat, wie alle Wirkstoffe aus dieser Gruppe, einen anregenden Effekt auf das zentrale Nervensystem. Es führt zu einer erhöhten Vigilanz, vermindert das Schlafbedürfnis und verbessert die Konzentrationsfähigkeit. Für einen Studenten unter Prüfungsdruck scheinen diese Wirkungen ideal zu sein. Doch so wie jede Medaille zwei Seiten hat, verfügt auch …
… Carotisstenose und anderen Hirngefäßerkrankungen
· Kopfschmerz, insbesondere bei Gefäßerkrankungen
· Neurologische Diagnostik bei Schwindel und anderen neurologischen Symptomen
· Pulssynchrones Ohrgeräusch (Ausschluss Gefäßstenose und arteriovenöse Fistel)
· Schlaf-Apnoe-Syndrom, Auswirkungen am Nervensystem (in Kooperation mit Prof. Magnussen)
· Gedächtnisstörung und Demenz (gemeinsam mit Prof. Aldenhoff)
· Neurologische Manifestation rheumatischer Erkrankungen (in Kooperation mit Dr. Ahmadi, Dr. von Elling und Dr. Kern)
… Sauerstoffversorgung der Zellen. Es wird mehr Sauerstoff im Blut transportiert.
Für Sportler interessant: Der erhöhte Sauerstofftransport im Blut, sorgt für einen aeroben Zustand, der nach anaeroben Auspowern den Body schneller regenerieren lässt.
> Harmonisierung des Nervensystems, Stressabbau durch mentale und körperliche Entspannung. Nach dem Job die ideale Vorbereitung für Yoga, Pilates oder Meditation.
> Unsere Gehirnströme werden beruhigt und die Gehirnhälften synchronisiert. Dies unterstützt besonders Kinder und Jugendliche bei Konzentration …
… Nervenbotenstoffe, wie z.B. Serotonin oder der Katecholamine. Eine zielgerichtete Mikronährstofftherapie kann dadurch in vielen Fällen eine sinnvolle Maßnahme sein, aus der Spirale von Erschöpfung und Depressionen herauszukommen.
Um herauszufinden, welche Mikronährstoffe dem Nervensystem fehlen, ist eine Laboranalyse unumgänglich. Der DCMS-Neuro-Check zeigt auf, welche für das Nervensystem relevanten Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren fehlen und in welcher Dosierung diese dem Stoffwechsel zugeführt werden sollten.
Referenzen:
uni-ulm.de, …
… werden kann. Auf der anderen Seite kann auch eine mechanische Beeinträchtigung der Atmung bestehen, eine sogenannte Störung der Atempumpe (= Atempumpinsuffizenz). Hier ist grundsätzlich das Zusammenspiel zwischen dem Atemantrieb im Gehirn, dem Nervensystem, den Atemmuskeln und dem Brustkorb gestört. Die Folge hiervon ist nicht nur eine Einschränkung der Sauerstoffaufnahme, sondern auch der Kohlendioxidabgabe.
Dementsprechend müssen bei fortgeschrittener COPD unterschiedliche Behandlungskonzepte Anwendung finden. Eine Erniedrigung der Sauerstoffwerte …
… zugrundeliegenden Störung orientiert.
Brückenschlag zwischen den Fachgebieten
Goodhearts Methode fand schnell Verbreitung. Man erkannte bald, dass sich mit ihrer Hilfe auch solche Beschwerden heilen lassen, deren Ursachen durch die vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen Muskeln, Gelenken, Stoffwechsel, Nervensystem und Psyche sonst nur schwer auffindbar sind.
1974 wurde das International College of Applied Kinesiology (ICAK) als interdisziplinäre Organisation begründet. Heute wird AK weltweit praktiziert. Von Brasilien bis Australien, Kanada bis Südkorea …
… durchblutete Stelle finden, an der sie sich festsaugen können.
3. Zecken können Krankheitserreger übertragen.
Borrelien trägt etwa jede dritte Zecke in sich. Besonders tückisch ist aber das FSME-Virus, das ebenfalls von den kleinen Parasiten übertragen wird. Das Virus kann das zentrale Nervensystem des Menschen angreifen. Zur Sicherheit kann man sich jedoch gegen FSME impfen lassen.
4. Zecken sollte man herausziehen, nicht drehen.
Wer doch eine Zecke an sich entdeckt, sollte sie möglichst schnell entfernen. Mit speziellen Zangen aus der Apotheke lassen …
… wieder anderen die Verdauung völlig streikt.
Kopf- und Bauchhirn stehen im ständigen Kontakt
Hirn und Bauch sind sehr eng verbunden. Beide kommunizieren ununterbrochen miteinander. Verantwortlich hierfür ist das sogenannte Bauchhirn – Fachleute sprechen vom enterischen Nervensystem. Es umfasst rund 200 Millionen Nervenzellen, die sensibel auf Gefühle reagieren. Und Stresshormone versetzen die Darmnerven in Aufruhr. Übelkeit, ein schmerzhaftes Völlegefühl, Verstopfung und quälende Bauchschmerzen, aber auch akuter Durchfall sind mögliche Konsequenzen. …
… bei den berühmten „Schmetterlingen im Bauch“ oder bei der sprichwörtlichen „Wut im Bauch“. Wenn physischer oder psychischer Stress dem Gehirn Höchstleistungen abfordern, geht das nicht spurlos am Magen-Darm-Trakt vorüber. Denn der Bauch ist durch ein engmaschiges Nervensystem mit dem Gehirn verbunden und ständig im Austausch. Vielen Menschen beschert deshalb ein ausgeprägtes Gedankenkarussell im Kopf ordentlich Stress im Bauch mit Krämpfen und Schmerzen.
Wenn Bauch, dann Buscopan®
Bauschmerzen entstehen meist gleich: Eine vermehrte Ausschüttung …
… werden“, erläutert Claudia Krebs.
Lassen sich die Beschwerden durch diese hypnotische Analysearbeit nicht vollständig aus dem Leben des Patienten verbannen, wird die erfahrene Therapeutin durch den Einsatz sehr tiefer Trancezustände versuchen, das überreizte Nervensystem und damit die Schmerztoleranz des Patienten heraufzusetzen. Die Schmerztoleranz ist von Patient zu Patient unterschiedlich und lässt sich insbesondere durch Hypnose hervorragend verändern.
Gleichzeitig ist es sinnvoll, dass Schmerzpatienten eine bestimmte Technik der Selbsthypnose …
Diagnostik von Drogenkranken: "Methamphetamin (Crystal) und Amphetamin liegen als zwei Isomere der d- und der l-Form vor. Hierbei weist die d-Form ausgeprägte stimulierende Eigenschaften auf das zentrale Nervensystem mit einem hohen Abhängigkeitspotenzial auf, während die l-Form in therapeutischen Dosen hauptsächlich nur periphere Effekte offenbart. Routinemäßige Immunassay-Untersuchungen oder gaschromatographische sowie massenspektrometrische Untersuchungen differenzieren nicht zwischen d- und l-Methamphetamin/Amphetamin," warnt der Intensivmediziner …
… Sauerstoffversorgung der Zellen. Es wird mehr Sauerstoff im Blut transportiert.
Für Sportler interessant: Der erhöhte Sauerstofftransport im Blut, sorgt für einen aeroben Zustand, der nach anaeroben Auspowern den Body schneller regenerieren lässt.
> Harmonisierung des Nervensystems, Stressabbau durch mentale und körperliche Entspannung. Nach dem Job die ideale Vorbereitung für Yoga, Pilates oder Meditation und Entspannung.
> Unsere Gehirnströme werden beruhigt und die Gehirnhälften synchronisiert. Dies unterstützt besonders Kinder und Jugendliche …
… gegen Argentinien auf. Die Daten zeigen in beeindruckender Weise, dass "ein wichtiges Fußballspiel [...] akute Herzrhythmusstörungen auslösen kann", berichten Dr. Wilbert-Lampen und ihre Kollegen im Fachmagazin New England Journal of Medicine. Durch den Stress wird das Nervensystem so stark angekurbelt, dass der Blutdruck und die Herzfrequenz schlagartig steigen - Herz-Kreislauf-Beschwerden und Herzinfarkte sind die Folge. Die viel diskutierte Rolle von emotionalem Stress als Auslöser von Herzinfarkten sei mit dieser Untersuchung nun statistisch …
… Menstruationsbeschwerden zu lindern“, erklärt Moritz Müller-Dombois.
Johanniskraut.
Aufgrund ihrer stimmungsaufhellenden Wirkung verschreiben Mediziner die Pflanze hauptsächlich gegen Depressionen und innerliche Unruhe. In Form von Tee, Öl oder Kapseln nimmt sie sanft Einfluss auf das zentrale Nervensystem und erhöht die Produktion der Glücksbotenstoffe Serotonin und Dopamin. Bei einer regelmäßigen Einnahme kann allerdings die Lichtempfindlichkeit der Haut zunehmen.
Löwenzahn.
Auf Wiesen oder in Gärten verbreitet er sich schnell und besitzt bei einigen …
… Prüfungen, in Stress- oder Angstsituationen: Wenn sich unangenehme oder aufregende Dinge ankündigen, meldet sich oft unser Darm zu Wort. Mit einem flauen Gefühl oder Grummeln macht er sich dann bemerkbar. „Unser Darm besitzt ein sehr komplexes Nervensystem, das dem eines Gehirns ähnelt“, erklärt Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover. Über Nervenstränge, die sogenannte Darm-Hirn-Achse, kommunizieren beide Körperregionen ständig miteinander. Mit seinen …
… erschöpft und ausgelaugt, sich (so wie es Entspannungsexperten empfehlen) mit Yoga, Pilates, autogenem Training, ruhiger Musik oder Meditation und Fanatsiegeschichten, runterzufahren und zu entspannen?
Sport- baut sicher etwas Stress ab, regt aber andererseits das schon überaktivierte Nervensystem weiter an.
Also was tun, um ohne weitere Anstrengung und Stimulation zur Ruhe zu kommen und körperliche und mentale Entspannung zu erfahren?
Die Antwort kommt aus der traditionellen chinesischen Medizin:
Eine grundlegende Anwendung aus der Tuinamassagetherapie …
… Bauch eine entscheidende Rolle. Der Bauch reagiert hier ständig zu heftig. Wie kommt das und warum scheint die Prävalenz des Reizdarmsyndroms anzusteigen?
Die Gründe sind bis heute nicht zufriedenstellend geklärt: Wir wissen aber, dass im enterischen Nervensystem, dem Bauchhirn, der Botenstoff Serotonin eine wichtige Rolle spielt. Zusammen mit weiteren Boten-stoffen reguliert er die Bewegungen des Darms und steuert Verdauungsvorgänge. Ist der Serotoninstoffwechsel gestört, beispielsweise bei Stress, kann das zu einer erhöhten Schmerzempfindlichkeit …
Rehabilitation nach Schlaganfall und anderen Erkrankungen von Gehirn und Nervensystem
Tabarz, 14. April 2014. Am 1. April hat die MediClin Klinik am Rennsteig eine neue Fachklinik für neurologische Rehabilitation eröffnet. Behandelt werden dort beispielsweise Patienten nach einem Schlaganfall oder einer Gehirn-Operation im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt sowie Menschen mit neurologischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose und Morbus Parkinson.
Die Fachklinik für Neurologie bietet insgesamt 30 Betten. Neu eingestellt wurden vier Ärzte, …
… in dieser Zeit unruhig schläft, gibt damit Hinweise auf Stoffwechselstörungen, die zu Schlafproblemen führen können. Der Schlaf-Wach-Rhythmus wird von unserem Hormonsystem gesteuert. Dementsprechend kann ein gestörtes Hormonsystem folgerichtig Schlafstörungen nach sich ziehen. Auch das Nervensystem kann störend Einfluss nehmen. Belastungen mit Schadstoffen und Elektrosmog sind weitere Quellen für einen unruhigen Schlaf.
Diese Beispiele zeigen, dass es sehr darauf ankommt, die wirklichen Ursachen zu finden, um einem Betroffenen wirksam helfen zu …
… wird unser Stresshormonlevel gesenkt, so dass wir Schmerzen weniger intensiv wahrnehmen. Eine weitere Rolle spielt das natürliche Tageslicht, denn Sonnenstrahlen erhöhen die Konzentration von Serotonin. Der Neurotransmitter hemmt die Nervenbahnen in unserem zentralen Nervensystem und verringert damit unser individuelles Schmerzempfinden.
Auch aktuelle Forschungszweige wie das Evidence-Based Design (EBD) befassen sich mit den heilenden Kräften der Natur. Ziel ist es, die Auswirkungen der Inneneinrichtung auf das medizinische Personal, den Patienten …
… ALA ist Leinöl. Wird der Körper nur ungenügend mit ALA versorgt, können gesundheitliche Probleme auftreten, die sich in vielfältiger Weise äußern können. Beschrieben sind Arterienverkalkung, entzündliche Gelenkerkrankungen, Knochenprobleme und eine Minderung der Leistungsfähigkeit des Nervensystems. Umgekehrt kommt es bei ausreichendem Verzehr mit etwa 1g ALA täglich zu positiven gesundheitlichen Effekten wie einige Forschungsarbeiten belegen. Danach stehen Herz schützende Effekte, die Senkung von schädlichen Entzündungsreaktionen, der Aufbau von …
… der Gesunderhaltung des Menschen. Es ist wie mit dem „Zähne putzen“: Vorbeugung ist besser als eine Sanierung beim Zahnarzt. Wie die Zähne sich über tägliche Pflege freuen, so danken Ihnen auch die Organe, Gehirn und Nervensystem, Muskeln und Gelenke, wenn Sie sich um sie kümmern bevor sich Symptome wie Erschöpfung, Infekte, Kopfschmerzen, Allergien, Durchblutungsstörungen, Rheuma Diabetes, etc. melden.
Was sind eigentlich "Schlacken"?
Unter Schlacken versteht man a) Stoffwechselprodukte (Harnsäure, Milchsäure, Kohlendioxid), b) Rückstände von …
… Diagnostik – zielgerichtete Therapie
Prof. Christoph Maier, Ruhr Universität Bochum, zu den Ergebnissen: „Die neuen QST-Normwerte ermöglichen uns, Sensibilitätsveränderungen bei verschiedensten Schmerzerkrankungen des Rückens detailliert zu analysieren. Und das erlaubt Rückschlüsse auf die Nervenschädigung, also ob feine oder dickere Nervenfasern oder das zentrale oder periphere Nervensystem betroffen sind. Letztlich helfen uns solche Informationen, eine möglichst zielgerichtete mechanismenbasierte Therapie für den individuellen Patienten zu finden.“
… der Körper nur ungenügend mit ALA versorgt, können gesundheitliche Probleme auftreten, die sich in vielfältiger Weise äußern. Beschrieben sind Arterienverkalkung, entzündliche Gelenkerkrankungen, Knochenprobleme, Hautalterung, Asthma, Diabetes und eine Minderung der Leistungsfähigkeit des Nervensystems. Umgekehrt kommt es bei ausreichendem Verzehr von ALA zu positiven gesundheitlichen Effekten, wie eine umfassende Forschungsarbeit belegt. Danach stehen Herz schützende Effekte, die Senkung von schädlichen Entzündungsreaktionen, der Aufbau von notwendiger …
… Fähigkeit, auch unter Anforderungen entgegen unserem natürlich angeborenen Stress-Mechanismus zur Ruhe zu kommen, als SLOW-SKILL. Mit dem entsprechendem Training ist es für jeden möglich überall und jederzeit unauffällig seine Anspannung zu reduzieren und das vegetative Nervensystem in Richtung Ruhe zu polen. Das im Rahmen des Präventionskonzeptes moving entwickelte Stressregulationsmodul landing ist ein effektives und inzwischen vielfach erprobtes SLOW-SKILL-Instrument um dem Stress im Alltag Paroli zu bieten. Moving als SLOW-SKILL-Training wird …
… Wort, ein mächtiges Werkzeug des Arztes.
Psychosomatik
Mit dem Wissenschaftszweig der Psychoneuroimmunologie, kurz PNI, ist ein neues Zeitalter der Erforschung von psychosomatischen Zusammenhängen angebrochen: Man versteht heute die Mechanismen der gegenseitigen Beeinflussung von Nervensystem, Hormonsystem und Immunsystem immer genauer.
Diese wissenschaftliche Entdeckung, dass körperliche, psychische und geistige Prozesse untereinander stark vernetzt sind, eröffnet nun völlig neue Möglichkeiten der Behandlung und wird die Mauern zwischen der konventionellen …
… Scopolamins, um den Bauch zu beruhigen. Auch die Ägypter wussten um die Nützlichkeit des Wirkstoffes und lösten damit Krämpfe im Bauch. Das brachte jedoch auch Probleme mit sich. Denn Scopolamin kann die Blut-Hirn-Schranke passieren und deswegen Nebenwirkungen im zentralen Nervensystem verursachen, wie beispielsweise Halluzinationen. Heute wird der Wirkstoff deswegen chemisch zu Butylscopolamin veredelt und kann dadurch gezielter und gut verträglich wirken. Und zwar genau dort, wo er soll: im Bauch. Ins Gehirn kann er durch den Butyl-Anhang nicht …
… Effekte sind schnell gefunden. Es senkt die Herzschlagrate. Über einen Zeitraum von 24 Stunden gönnen Sie Ihrem Herzen gewissermaßen eine Auszeit von einer Stunde - allein dadurch, dass es weniger schlagen muss.
Die erholsame Wirkung macht auch vor dem vegetativen Nervensystem nicht Halt. Dauerhaft werden so Schlafstörungen gemildert. Ein weiterer Punkt ist die Stabilisierung des Kreislaufs, und auch die Wetterfühligkeit wird enorm reduziert. Haben wir schon erwähnt, dass Motten überhaupt nicht auf Zirbe stehen und deshalb sofort die Flucht ergreifen?
Viele …
… (Osmophobie).
Die Kopfschmerzphase kann zwischen einer Stunde und drei Tagen andauern. Dabei verschlimmern körperliche Arbeit, Licht und Stress die Kopfschmerzen meist. Durch langanhaltende und hochfrequente Migräneattacken kommt es zu strukturelle Veränderungen im Nervensystem, die weitere neurologische Erkrankungen hervorrufen können.
Der Kopfschmerzphase können eine Vorbotenphase und/oder eine Auraphase vorausgehen und eine Rückbildungsphase folgen.
Vorbotenphase
Bei etwa einem Drittel der Patienten kündigt sich eine Migräneattacke wenige Stunden bis …