Bassano( Vicenza)/Italien - Jetzt ist es soweit, endlich kann die 2 Jahre alte Müllaufbereitungsanlage Bassano (Vicenza), Italien, störungsfrei arbeiten.
Ursprünglich war die Anlage mit einer Siebtrommel ausgestattet. Durch ständige Verstopfungen in der Siebtrommel befand sich die Anlage jedoch überwiegend im Wartungszustand.
Obwohl die Anlage noch sehr jung ist, entschloss man sich, gestützt auf Erfahrungsberichte anderer Anlagen, jetzt in eine zuverlässige Hochleistungsanlage der Firma Eco-Star s.r.L aus
dem benachbarten Sandrigo zu investieren. …
… die Mehrweg-Pfandflasche, beweist seit knapp 40 Jahren, wie hervorragend das in Europa einmalige System funktioniert.
Mehrweg ist aber nicht nur bei Getränkeflaschen sinnvoll. Viele andere Mehrweg-Konzepte sind überzeugend einfach und dabei viel praktischer als die Ex-und-Hopp-Varianten.
Mehrweg spart Müll!
Der tägliche Latte macchiato aus dem Coffeeshop verursacht pro Person mindestens sechs Müllsäcke mehr pro Jahr. In einem Mehrweg-Thermobecher, den gibt es ab drei Euro, bleibt der Kaffee viel länger heiß. Der Becher ist auch deutlich stabiler …
… – wie in jenem obskuren seelischen Prozess, der Opfer dazu bringt, sich selbst zu verstümmeln, wenn sie des Täters nicht habhaft werden können. In diese Richtung deutet auch die oft bloß symbolische Qualität des Umweltschutzes – wie im Falle der Mülltrennung durch den Bürger, die in Wahrheit besser fabrikmäßig geschähe“, moniert Jesse.
Die Rechtfertigung erfolge meist mit der Begründung: Jeder müsse mit dem Umweltschutz vor der eigenen Haustür anfangen. Die offenbare Nutzlosigkeit solcher bloß individueller Anstrengungen gehe einher mit einer …
… ökologischen Nutzen von Gelben Tonnen und Säcken – Mehrweg stärken statt Milchdöschen sammeln
Bonn/Kassel/München - Ganz so rund, wie es die Pfeile im Grünen Punkt suggerieren mögen, läuft nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung (SZ) das Recycling des DSD-Müllkonzerns nicht: „Davon sind zumindest die Kritiker überzeugt. Das liege vor allem daran, dass immer noch viele Wertstoffe in der grauen Reststoff-Tonne landen, sagt Klaus Wiemer, Professor für Abfallwirtschaft an der Universität Kassel. Kaputte Plastikschüsseln, ausgediente Pfannen und andere …
… diesjährigen „Internationalen Tag des Wassers“, am 22.03.2007.
Problematisch sei vor allem die Tatsache, dass unsere Kläranlagen bislang noch nicht dafür ausgelegt sind, Spurenstoffe im Nano- oder Mikrogrammbereich (je Liter) zu entfernen.
Auch die Entsorgung alter Arzneien in den Hausmüll ist keineswegs sicher. Zum einen besteht so die Gefahr des Zugriffs auf die Medikamente durch spielende Kinder oder Drogensüchtige – zum anderen wird der Hausmüll nicht ausschließlich und überall verbrannt, sondern kann je nach Einzugsgebiet auch mechanisch …
… würden. Die hätten, sagt Karsten L., sich sogar vor den Karren des einstigen Monopolisten spannen lassen und nicht etwa für mehr Ökologie gekämpft, sondern für gesicherte Einnahmequellen. Davor seien die Beamten im Bonner Ministerium eingeknickt.
Der DSD-Müllsammler, seit 2005 in den Händen des amerikanischen Finanzinvestors Kohlberg Kravis Roberts (KKR), dürfte der größte Profiteur der neuen Verordnung werden: Grundsätzlich sieht DSD-Chef Stefan Schreiter in dem Referentenentwurf ein „klares Bekenntnis nicht nur zur haushaltsnahen Sammlung, sondern …
… Gespräche in den letzten Wochen vorausgegangen
Seit der Inbetriebnahme der MBA Buchen im Sommer 2005 gab es immer wieder Anwohnerproteste wegen des Gestankes der Anlage. Auch einem Expertenteam gelang es nicht, das Problem zu beheben. In Buchen werden pro Jahr 150 000 Tonnen Restmüll entsorgt. Damit hat sich der Energiekonzern EnBW nur kurze Zeit nach der Schließung der MBA nach dem Iska-Prinzip in Heilbronn auch in Buchen für "reinen Tisch" gesorgt. Letztlich wurden an beiden Standorten rund 80 Millionen Euro in den Sand gesetzt, davon 50 Millionen …
… (DSD) Wettbewerber zulassen muss und zudem seit 2005 als private GmbH der Private Equity-Gesellschaft KKR Gewinne erwirtschaften muss, häufen sich bundesweit Beschwerden über gelbe Tonnen, die nicht mehr geleert oder ganz abgezogen werden. So landet immer mehr Verpackungsmüll statt in gelben Tonnen des Dualen Systems in den Restmülltonnen von Städten und Gemeinden. Dies berichten das ARD-Morgenmagazin und das WDR-Wirtschaftsmagazin markt. Schuld daran seien Unternehmen, deren Verpackungen in der gelben Tonne landen, aber von diesen nicht bezahlt …
Die Entsorgung von alten Medikamenten über die Müllabfuhr trägt erheblich zur Belastung von Böden und Gewässern bei. Experten befürchten, dass diese Umweltbelastungen künftig noch zunehmen werden.
Angaben des Bundesgesundheitsministeriums zu Folge werden jährlich 4.000 bis 7.000 Tonnen Altmedikamente in Deutschland entsorgt, in einigen Quellen ist sogar von 11.000 bzw. 30.000 Tonnen die Rede.
Durch spezielle Rücknahmesysteme über Apotheken, Krankenhäuser, Pflegeheime etc. wurden sichere Entsorgungswege für Altmedikamente etabliert. Auf diesem …
Die Entsorgung von alten Medikamenten über die Müllabfuhr trägt erheblich zur Belastung von Böden und Gewässern bei. Experten befürchten, dass diese Umweltbelastungen künftig noch zunehmen werden.
Angaben des Bundesgesundheitsministeriums zu Folge werden jährlich 4.000 bis 7.000 Tonnen Altmedikamente in Deutschland entsorgt, in einigen Quellen ist sogar von 11.000 bzw. 30.000 Tonnen die Rede.
Durch den Einsatz von Schadstoffsammelmobilen und speziellen Rücknahmesystemen über Apotheken und Krankenhäusern wurden sichere Entsorgungswege für Altmedikamente …
… Ingenieure). "Ein Anstieg des CO2-Gehalts in der Luft in dem bisherigen Tempo kann für Menschen schon bald verhängnisvoll werden."
Bei der Verwertung von Biomasse – in der industriellen Produktion ebenso wie in Privathaushalten sowie beim Deponieren oder Verbrennen von Müll – werden große Mengen Kohlendioxid freigesetzt. Die COdukte Boltersdorf entwickelt Verfahren diese Produktion und damit den CO2-Gehalt in der Luft zu verringern. Als eine Möglichkeit wird Biomasse mit Hilfe der Verkokung in Kohlenstoff und Synthesegas umgewandelt. Der Kohlenstoff …
… erwerben. „Das ist ein Aufpreis von mehr als 1.000 Prozent“, moniert Weizsäcker. Ähnlich sei das Verhältnis zu den kommunalen Abfallgebühren. Im Bundesdurchschnitt zahle der Verbraucher für den gelben Sack den 10-fachen Preis dessen, was ihn sonst der Restmüll kostet. „Denn die Sammlung des Grüne Punkt-Konzerns DSD ist keineswegs unentgeltlich. Die Kosten sind in die Verkaufspreise der Waren eingerechnet. Dieser Anteil beträgt zwischen 1,5 Prozent bei Drogerieartikeln und rund 3 Prozent bei Lebensmitteln“, erläutert Weizsäcker.
Auch im internationalen …
… Anreise in die Heimat des Marathonlaufes mit Unterstützung von ClimatePartner und Coca Cola klimaneutral gestalten. Ergänzt wird dieses Angebot durch ein Recyclingprogramm, mit dem die während des Marathons verteilten Plastikflaschen, die normalerweise auf dem Müll landen, wiederverwertet werden. „Der Athen Classics Marathon gehört zu den wichtigsten Marathon-Veranstaltungen weltweit. Dass eine solche Veranstaltung nun erstmals mit einer Initiative für den freiwilligen Klimaschutz verknüpft wird, zeigt, welchen Stellenwert dieses Thema inzwischen …
… bestimmte Stoffe in Feuerungsanlagen zulässt. Neben Stein- und Braunkohleprodukten gehört dazu naturbelassenes Holz, also ohne Beschichtung oder Lackierung, oder sogenannte Presslinge, wie Holzbriketts oder Holzpellets (diese allerdings nur in dafür zugelassenen Öfen). Keinesfalls sollten Sie Müll oder gar Kunststoffe verbrennen. Es entstehen nicht nur giftige Verbrennungsprodukte, es können sich auch Reste des Brandgutes an der Kaminwand anlagern und in der Folge einen Kaminbrand verursachen.
Beim Verfeuern von Holz muss dieses vorher mindestens …
… http://www.entsorga.de wird in der Abfallbranche wieder heftig über Sinn und Unsinn des Grünen Punktes gestritten. Heiß ersehnt wird die Reform der Verpackungsverordnung, um das seit 15 Jahren schwelende Problem der so genannten Schwarzfahrer beim Recycling des Verpackungsmülls endlich in den Griff zu bekommen. Rund 25 Prozent der Packmittelhersteller, Abfüller und Händler beteiligen sich nach Angaben der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung an keinem Müllsystem zur Entsorgung von Kartons, Plastikbechern, Folien oder Tüten. Erich Greipl, Geschäftsführer …
… als „Weltmeister der Herzen“. Jetzt gib es eine neue Trophäe. Der „Weltmeistertitel in Sachen Entsorgung“ gebühre auf jeden Fall dem Gastgeber, schreibt das Entsorga-Magazin http://www.entsorga-magazin.de und spricht vom Sieg der „Cleansmänner“. Die erwarteten Chaos-Tage in puncto Müll blieben aus – nicht nur in den zwölf Stadien mit ihren insgesamt 3,2 Millionen Besuchern, sondern auch in den Städten mit ihren zahlreichen Fanfesten und Public-Viewing-Veranstaltungen. Das Umweltkonzept „Green Goal“ vom Öko-Institut Darmstadt/Berlin habe ein klares …
… Zentrum der Angriffe gerückt. Angeblich bezahlten Firmen wie dm oder Rossmann nichts für die Verwertung und seien deshalb „Recyclingpreller“: Die Reaktionen in der Wirtschaft fielen entsprechend heftig aus: NABU sei ein Steigbügelhalter und Strippenzieher des Grünen Punkt-Müllkonzerns DSD, heißt in der Drogeriebranche. Der Verband erhalte seit Jahren finanzielle Zuwendungen des Kölner Abfallsammlers.
Um die Umwelt oder die haushaltsnahe Sammlung gehe es der Umweltorganisation wohl nicht, zumal das Volumen der Selbstentsorger, die Verpackungen …
Düsseldorf/Köln, ne-na.de - In vielen Städten und Gemeinden lassen mittlerweile die Abfuhrunternehmen den Verpackungsmüll stehen. Grund: Zur Gartensaison landen angeblich zu viele Plastiktöpfe von den Gärtnereien in den Gelben Tonnen und Säcken, die nicht mit dem kostenpflichtigen Grünen Punkt gekennzeichnet seien. Das berichtet das Handelsblatt. „Dass die Jagd nach Trittbrettfahrern erstmals in Deutschland bei Verbrauchern nennenswerte Kollateralschäden hinterlässt, hat einen triftigen Grund: Der Lizenzgeber des Grünen Punkts, das Duale System Deutschland …
… „Offensichtlich bewertet die Post die Aussichten der Entsorgungslogistik zumindest in Teilbereichen ausgesprochen positiv“, berichtet die FAZ. Bis Ende 2007 strebe die Post-Tochtergesellschaft eine flächendeckende Zulassung ihres alternativen Rücknahmesystems für Verkaufsverpackungen in ganz Deutschland an.
Der Müllkonzern DSD sieht sich nicht nur einer stärkeren Konkurrenz ausgesetzt, sondern beklagt sich auch über den hohen Anteil an Verpackungen, für die keine Lizenzgebühren bezahlt werden. Das DSD kämpft aber nicht nur für eine bessere Finanzierung …
… Verbraucher ihre Dosen und Einwegflaschen in allen größeren Geschäften wieder abgeben, sofern dort Einwegflaschen geführt werden – unabhängig davon, wo sie gekauft worden sind. Das soll ihnen das Leben erleichtern, wurden doch bislang oft pfandpflichtige Getränkeverpackungen in den Müll gekippt, statt sie brav ins Geschäft zurückzutragen. Das neue Etikett auf Einwegflaschen soll die Müllberge kleiner und den Einkauf leichter machen. Abfüller und Händler müssen sich allerdings umstellen. In den ersten Tagen der neuen Verpackungsverordnung ist erneut …
… Mediaservice4you Ltd. (seit 1987 als Dienstleister im Bereich DTP, Medien-/Verlagsbetreuung und Datenverarbeitung tätig) brachte eine neue Kontakt- und Werbemöglichkeit für die Recyclingbranche ins Internet.
Angesprochen werden dabei insbesondere die Gebiete Recycling, Entsorgung, Müll, Abfall, Kreislaufwirtschaft, Verwertung, Umwelt und Energie, usw..
Dazu können einzelne Bildpunkte (insgesamt 800.000), zum Beispiel in Form des eigenen Firmenlogos, auf der Einstiegsseite von RECYCLING-PAGE gebucht werden. Bereits ab einer attraktiven Einstiegsgröße …
Frankfurt am Main/Bonn, ne-na.de - Remondis-Vorstandschef Hermann Niehues macht sich nach einem Bericht der FAZ Sorgen um den Grünen Punkt. Er forderte die Kommunen auf, sich an einer "Stabilisierung" des Dualen Systems für die haushaltsnahe Entsorgung von Verpackungsmüll zu beteiligen. "Mit steigenden Gebühren für die Restmüllabfuhr landet immer mehr Abfall in den gelben Tonnen und muss von Remondis und den übrigen Vertragspartnern des Grünen Punktes zu hohen Kosten mit entsorgt werden. In Essen liegt dieser Anteil nach seinen Angaben schon bei …
… Wachstumspotential
Sitzt man im Büro des ia-GmbH Geschäftsführers Werner P. Bauer im Münchner Stadtteil Thalkirchen, kann man sich dessen Begeisterung über sein Portal ASK-EU kaum entziehen. Bauers Schreibtisch gegenüber hängt eine riesige, fast schon romantisch-cineskopische Fotografie einer Mülldeponie aus Kolumbien. Bauer hat die Slumbewohner fotografiert, wie sie den giftigen Müll nach etwas Kostbarem durchstöbern. Das Foto ist ein Mitbringsel seiner vielen Reisen in Sachen Umweltmanagement. Romantisch sei die globale Situation „Umwelt“ allerdings ganz …
… Abfallwirtschaft steht nach Angaben des Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung (BVSE) eine Fusionswelle bevor. Die großen der Branche führten einen Verdrängungswettbewerb zu Lasten des Mittelstandes. Auch die kommunalen Unternehmen prüfen den Wiedereinstieg ins Müllgeschäft. „Der BVSE fordert von der Politik, eine ‚Regulierungsinstitution’ zu schaffen, die den kleineren Entsorgungsfirmen einen transparenten und diskriminierungsfreien Zugang zu den Müllverbrennungsanlagen gewährleistet“, schreibt die Frankfurter Rundscahu. Ein Warnzeichen sei die …
… Der Rest endet unbehandelt auf unzureichend gesicherten Deponien.
Nach Informationen der Zeitschrift „China International Business“ landen jedes Jahr rund fünf Millionen Tonnen Stahl, 0,2 Millionen Tonnen Nicht-Eisen-Metalle und 1,4 Millionen Tonnen Papier auf dem Müll – wertvolle Rohstoffe, die sich mit entsprechender Sammel-, Sortier- und Aufbereitungstechnik effizient recyceln ließen. Auch beim Umgang mit Sondermüll besteht großer Verbesserungsbedarf. So schätzt beispielsweise die deutsche Auslandshandelskammer, dass rund 90 Prozent der teilweise …
… allerdings dem Branchenblatt „Horizont“ zu entnehmen, das dass Forum „als Reaktion auf die Kritik am Kunststoff PVC“ entstand und der PVC-Hersteller Solvay die Aktion finanzierte. Auch der Chemie-Riese wollte nur Befürworter und Kritiker einladen und über Müllprobleme philosophieren. „Präsident des Zusammenschlusses ist Dieter Berndt von der Technischen Fachhochschule in Berlin, gleichzeitig Chef der European Packageing Federation“, schreibt Horizont. Berndt betonte nachdrücklich, dass es keinerlei Auflagen gäbe. Der „Ökotisch" habe sich laut Horizont …
… Vorsortierung übergeben. Der Kunststoff wird dann dort in einem einfachen Recyclingverfahren sortenrein und molekular gereinigt zurückgewonnen und kann dann wieder zu neuen Bechern verarbeitet werden. Die gesamte Produktionsenergie und der eingesetzte Rohstoff Erdöl bleibt erhalten. Dieses Materialkonzept vermeidet teuer zu entsorgenden Müll, schont nachhaltig die Umwelt und spart letztlich Geld, sagen Umweltexperten. Das Belland Material wird mittlerweile auch in der Münchner Allianz-Arena und in der Frankfurter Commerzbank-Arena eingesetzt.
Wetzlar/Bonn - Ein kleiner Online-Mediendienst wartet mit der Meldung auf, dass in Hessen der Entsorgungsnotstand für Müll drohe. Die Entsorgungspreise hätten sich innerhalb weniger Wochen verdoppelt bis verdreifacht. „Fachleute und Experten wundert der Hessische Zustand nicht, hat es doch seit Jahren frühzeitig den Hinweis gegeben, dass verschiedene Landkreise auf ein System gesetzt haben (Trockenstabilat), das nicht erprobt war, technische Mängel aufwies und vor allen Dingen es keine Anlagen gab, die die Abfälle annahmen und der Verwertung zuführten. …
… bestätigten beide Unternehmen auf Anfrage des Fachdienstes Euwid. "Seit 1995 setzten die Stahlwerke jährlich etwa 100.000 Tonnen zu Agglomerat aufbereitete Mischkunststoffe im Hochofen als Reduktionsmittel ein", so Euwid. Ohne die rohstofflichen Verfahren könnte der Grüne Punkt-Müllkonzern wieder Schwierigkeiten bei der Verwertung von Altplastik bekommen wie Mitte der 90er Jahre: "Ein erheblicher Anteil des Plastikmülls wird gar nicht 'werkstofflich', sondern nur 'rohstofflich' verwertet – etwa unter hohen Drücken und Temperaturen zu Methanol umgesetzt. …
… Das hat zur Folge, dass neben der Abfallverbrennung die Verfahren zur differenzierten Abfallsortierung das Marktgeschehen prägen werden. „Das verlangt aber einen neuen abfallpolitischen Pragmatismus. Wir müssen stärker über eine ökoeffiziente Verwertung nachdenken. So darf die Getrenntsammlung von Müll kein Selbstzweck sein. Es muss auch erlaubt sein, die Frage zu stellen, warum man es nicht den örtlichen Gegebenheiten überlassen kann, ob das ökologisch und rechtlich gewollte Ziel durch die Mülltrennung oder durch gemeinsame Erfassung erreicht werden …
… die Chance und griff zu: Kohlberg Kravis Roberts (KKR) - ein so genannter Private-Equity-Fonds - kaufte den DSD-Aktionären ab. "Und bekam als Sahnehäubchen auch noch die mit rund 840 Millionen Euro prall gefüllte DSD-Kasse dazu. Die Amerikaner wollen mit dem deutschen Müll richtig Geld verdienen", so Focus. Die neuen Herren des Grünen Punktes wollen den DSD-Müllkonzern um ein landesweites Pfandsystem erweitern und möchten zusätzlich Elektroschrott verwerten. "Mehr als 95 Prozent der Aktionäre der Der Grüne Punkt - Duales System Deutschland AG haben …
Bonn/Köln – Die Schnäppchenjäger sind wieder unterwegs. So titelte das Handelsblatt http://www.handelsblatt.de: "Finanzinvestor streicht beim Kauf des DSD satten Gewinn ein." Gemeint ist die Übernahme des Müll-Monopolisten durch die amerikanische Private Equity Firma Kohlberg Kravis Roberts (KKR), die eilig über die Bühne gezogen wird. Die Aktionäre sollen den von DSD-Aufsichtsratschef Erich Greipl, der auch als persönlicher Vermögensverwalter von Metro-Gründer Otto Beisheim fungiert, eingefädelten Deal nur noch absegnen. Doch Beobachtern stellt …
Hamburg/Bonn - “Mit dem Verkauf des Dualen Systems gerät der deutsche Müll in die Hände ausländischer Investoren“, berichtet der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe über den Verkauf des DSD an die US-Beteiligungsfirma Kohlberg Kravis Roberts (KKR). KKR zählt zur Nummer eins im Buy-out-Markt, dem lukrativen Geschäft mit dem Kauf und Verkauf von Firmen.
Der Europa-Chef von KKR, Johannes Huth, scheue nicht davor zurück, „sich für ein gutes Geschäft auch mal ein wenig die Hände schmutzig zu machen - im übertragenen Sinn zumindest. Denn nun greift Huth …