… Voraussetzungen geschaffen, dass das weiterhin so bleibt. Für den Erfolg unserer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist zudem die enge Zusammenarbeit mit Programmierern und Computerspezialisten des DKRZ essentiell, die durch die räumliche Nähe des Max-Planck-Instituts für Meteorologie und des DKRZ in Hamburg möglich ist.“
Prof. Dr. Thomas Ludwig, Geschäftsführer des Deutschen Klimarechenzentrums: „Das Abkommen ermöglicht es dem DKRZ, die Folgebeschaffung der Rechner- und Speicherinfrastruktur plangemäß voranzutreiben und mit einem neuen System …
… des aktuellen Wissensstandberichts des UNO-Weltklimarats IPCC und leitet die Arbeitsgruppe „Globale Energiebilanz“ der International Radiation Commission. Er initiierte in den frühen 90er Jahren die globale Klimamodellierung in der Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Meteorologie Hamburg.
Prof. Dr. Robert Schlögl gestaltet am 15. Januar 2018 den fünften Vortrag. Sein Beitrag „Keine Energiewende ohne Chemie!“ behandelt die Struktur des Energieproblems in Deutschland nach dem Impuls der Energiewende und im Lichte des Energiekonzeptes …
… Vorgehen und die Methoden des JuniorLabs bekommen, werden sie bei diesem Projekttag hospitieren, während die Dozentinnen und Dozenten des JuniorLabs die Schülerinnen und Schüler zum wissenschaftlichen Experimentieren anleiten. In den vier Themengebieten Physik, Maschinenbau, Meteorologie und Bauingenieurwesen können sie an diesem Tag spannende naturwissenschaftlich-technische Phänomene entdecken.
Die Lab-Einheiten starten am 24. Oktober um 9 Uhr und um 10.50 Uhr. Die besten Gelegenheiten für Fotos ergeben sich jeweils erfahrungsgemäß im letzten …
… fossilen Trio
Gibt es Anzeichen für eine Trendwende der CO2-Emissionen und sonstiger Klimatreiber? Nach einer Einführung durch Ortwin Renn, Wissenschaftlicher Direktor am Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS), Hartmut Graßl, langjähriger Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M), und Jörn Schwarz, Vorsitzender der ASPO Deutschland, gibt Victor Brovkin vom MPI-M einen Überblick über den Stand der Forschung zum globalen Kohlenstoffkreislauf.
Seit etwa 2015 gehen die Kohleförderung und der Verbrauch zurück. Ist …
… Behörden und Bürgern gleichermaßen zur Verfügung stehen.
„Von Seiten der Stadtklimaforschung gibt es ein sehr großes Interesse an flächendeckenden Messungen, um ein vollständiges Bild der Luftqualität zu erreichen“, sagt Professor Stefan Emeis, Klimaforscher am Institut für Meteorologie und Klimaforschung (IMK) des KIT, das Verbundpartner von SmartAQnet ist. Erkenntnisse aus SmartAQnet nutzen die KIT-Klimaforscher unter anderem zur numerischen Simulation im Zuge ihrer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschung zum …
… von 19.30 Uhr bis 21 Uhr im Haus 73, Schulterblatt 73, 20357 Hamburg.
Als Experten dabei sind Prof. Dr. Hermann Held vom Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) der Universität Hamburg, Prof. Dr. Jochem Marotzke vom Max-Planck-Institut für Meteorologie, Senator Jens Kerstan von der Behörde für Umwelt und Energie, Prof. Dr. Niklas Höhne vom NewClimate Institute Köln und Prof. Dr. Daniela Jacob vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Climate Service Center Germany (GERICS). Der Wissenschaftsjournalist Jan-Martin Wiarda moderiert die Veranstaltung. …
… Goethe-Universität in einem weiteren Schritt genutzt, um Parametrisierungen, die den Einfluss von Schwerewellen beschreiben, in typischerweise nur gröber auflösenden Wetter- und Klimamodellen zu verbessern. Sie haben das vom Deutschen Wetterdienst und dem Max-Planck-Institut für Meteorologie verwendete Wetter- und Klimamodell ICON inzwischen zum Modell UA-ICON erweitert, das exaktere Vorhersagen für die obere Atmosphäre erlaubt. UA-ICON kann mit verschiedenen Auflösungen betrieben werden, so dass Schwerewellen darin wahlweise entweder für Testzwecke …
… Leopoldina, Nationale Akademie der Wissenschaften, Jägerberg 1 (ehemals Moritzburgring 10), 06108 Halle (Saale)
Programm
16:00 Uhr Grußworte
Prof. Georg Teutsch, Wissenschaftlicher Geschäftsführer, UFZ
Prof. Christoph Kottmeier, Sprecher DESERVE, Leiter des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung – Troposphäre, KIT
16:20 Uhr Kurz erklärt: Meine Forschung am Toten Meer
Science Slam mit jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Region und Deutschland
17:00 Uhr Posterausstellung
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern …
… Klima-Exzellenzcluster CliSAP einen großen Beitrag zur internationalen Klimaforschung zu leisten.“
Die französische Ministerin für Hochschulen, Forschung und Innovation traf sich am Morgen zunächst mit Klimaforscherinnen und Klimaforschern der Universität Hamburg, des Max-Planck-Instituts für Meteorologie und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht. Diese bilden den erfolgreichen Exzellenzcluster für Klimaforschung CliSAP der Universität, der seit 2007 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird. „Nach dem Deutsch-Französischen Ministerrat im Juli 2017, der …
… hin, dass die KE in Europa vor Allem ein Winterphänomen war.
In einer neuen Studie [1] in Scientific Reports, einer open-access -Zeitschrift der Nature Publishing Group, schlagen die Autoren Dres. Eduardo Moreno-Chamarro, Katja Lohmann und Johann Jungclaus vom Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M), Dr. Davide Zanchettin von der Universität Venedig und Prof. Jürg Luterbacher von der Universität Gießen einen neuen Mechanismus vor, der die winterliche Verstärkung der Abkühlung während der KE in Europa erklärt, in dem sie diese mit Änderungen …
… problemlos findet, ist für den anderen schon lästig“, sagt Rolfes. Dafür plant das beteiligte Institut für Kommunikationstechnik eine Laborsituation, bei der den Probanden zu dem Geräusch auch Umgebungsbilder auf die Wände projiziert werden. Das Institut für Meteorologie und Klimatologie befasst sich mit dem Einfluss von Windgeschwindigkeit oder Temperatur auf die Schallausbreitung. Beide Verbundprojekte laufen zunächst über drei Jahre.
Hinweis an die Redaktion:
Für weitere Informationen steht Ihnen Prof. Dr.-Ing. Raimund Rolfes, Institut für Statik …
… Bildung von Aerosolpartikeln beteiligt. Nordindien und China sind Gebiete, in denen die Emission durch starke landwirtschaftliche Nutzung generell hoch ist. Unsere Messungen haben aber in keiner anderen Region Ammoniak in dieser Höhenschicht nachweisen können“, sagt Michael Höpfner vom Institut für Meteorologie und Klimaforschung des KIT. „Das weist darauf hin, dass der Monsun eine wichtige Rolle bei der Bildung spielt. Es liegt nahe, dass das Ammoniak beim Aufsteigen der Luft in der Monsunzirkulation nicht vollständig ausgewaschen wird und so in die …
… präsentieren ihre Arbeiten in kurzen Vorträgen. Anschließend berichtet der Wissenschaftliche Sprecher des KIT-Zentrums Klima und Umwelt, Professor Frank Schilling, über aktuelle Entwicklungen und Projekte. Den Festvortrag hält Professor Thomas Leisner, Leiter des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung – Atmosphärische Aerosolforschung (IMK-AAF) zum Thema „Das geheime Leben der Wolken: Laborexperimente entschlüsseln Wolkenprozesse“. Bei der Tagung bekommen außerdem die Absolventen der Graduiertenschule GRACE, die das KIT-Zentrum Klima und Umwelt in …
… den Druck fehlt es aber sowohl an Simulationsmethoden, als auch an Methoden zur Fehlerabschätzung", so Hausenblas. Diese Fragen wurden zuvor noch nie betrachtet. Hausenblas betont die praktische Relevanz dieser Arbeit. In der Meteorologie etwa werden die Navier-Stokes-Gleichungen häufig verwendet, Druckveränderungen haben hier eine entscheidende Bedeutung. Allerdings sei der Einsatz der stochastischen Navier-Stokes-Gleichungen hier nicht üblich, obwohl damit eventuell genauere Wettervorhersagen möglich wären.
Forschernachwuchs aus Kamerun
Als Dissertant …
… vorzustellen.
Streugewinn
Wesentlich für die neue Methode ist der Einfluss der Vegetation und der Oberflächenstruktur auf die sogenannte Rückstreuung eines speziellen Radarsignals, das von Satelliten ausgesendet wird. Dazu Projektleiterin Annett Bartsch von der österreichischen Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG): "Wir konnten zeigen, dass im Winter die Rückstreuung dieses Signals dort besonders niedrig ist, wo es eine für Feuchtgebiete typische Vegetation gibt. Dabei erlaubt die Auflösung des Signals sogar eine Unterscheidung …
… Beschichtung versehen, kann die Sensitivität der Sensoren für SO2 um das bis zu Hundertfache gesteigert werden. Für den neuen Miniatur-Sensor für SO2 gibt es viele interessante Anwendungsfelder in der Atmosphärenforschung und darüber hinaus.
Nach dem Abitur studierte Scheibe Meteorologie an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz sowie Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. Seit 2007 ist sie technische Mitarbeiterin beim DLR am Institut für Physik der Atmosphäre.
Master-Award: Kennzahlen für das Controlling in Forschung …
… In Deutschland gehören klirrend kalte Winter der Vergangenheit an: "Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben", sagt der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie.« Dagegen aktuell: "Eistage lassen Deutschland bibbern. Die letzten Tage waren bereits extrem kalt, das bleibt auch erst einmal so" (t-online.de, 20.01.2016). "Große Schneemengen und heftige Winde: Die US-Ostküste bereitet sich auf einen der schwersten Winterstürme seit Jahren vor" …
Für die Erstellung einer Wetterprognose ist mehr nötig als nur den Himmel zu beobachten. Der international tätige Wetterdienstleister UBIMET zeigt bei der Jobmesse der Technischen Universität Wien „TUday15“ am 16. April 2015, was neben Meteorologie noch für die Erstellung präzisester Wetterprognosen notwendig ist.
Wien, 07.04.2015 UBIMET ist eines der 100 Unternehmen aus den Bereichen Technik und Naturwissenschaften, welche der Einladung der TU Wien gefolgt ist und ihre Firma bei der Jobmesse im Freihaus und der Bibliothek der Universität im vierten …
… den Teams des INiTS. Diese beraten uns bestens bei der Identifikation und Nutzung österreichischer Forschungsförderungen."
Tatsächlich begleitete das universitäre Gründerservice INiTS die gesamte Gründungsphase des Unternehmens, dessen Innovationsvorsprung auf einem am Institut für Meteorologie und Geophysik der Universität Wien entwickelten System beruht. Dieses wurde zunächst für professionelle Nutzer optimiert, sollte aber schon bald auch privaten Konsumenten angeboten werden. Dazu Dr. Irene Fialka, Geschäftsführerin von INiTS: "Präzise Wetterprognosen …
… VEM-Stiftungsprofessur für Elektromaschinenkonstruktion an der Hochschule Harz, zum Thema „Die Corioliskraft, die Sonne und das Wetter im Harz - von der Entstehung des Wetters und seinen Erscheinungen“. Der vierfache Vater ließ sich schon als Kind für Meteorologie begeistern und hatte neben liebevoll gestalteten Folien auch wahrhaft „spannende“ Experimente im Gepäck.
Nach einem Einblick in die Entwicklung der Meteorologie stellte der 50-jährige gebürtige Flensburger verschiedene Messinstrumente vor. Er zeigte die Funktion der Sonne als „Wettermotor“ …
… zur KinderHochschule eingeladen. Von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr zeigt Prof. Dr. Günter Bühler unter dem Titel „Die Corioliskraft, die Sonne und das Wetter im Harz - von der Entstehung des Wetters und seinen Erscheinungen“ wie spannend Meteorologie ist. Der Inhaber der Stiftungsprofessur für Elektromaschinenkonstruktion an der Hochschule Harz ist selbst vierfacher Vater und hat in jungen Jahren im Garten Raketentriebwerke gebaut, bereits als Kind begeisterte er sich für das Wetter und seine Phänomene.
Auf die kleinen Akademiker wartet noch …
… Corioliskraft, die Sonne und das Wetter im Harz - von der Entstehung des Wetters und seinen Erscheinungen“. Der vierfache Vater ist vielseitig interessiert, hat in jungen Jahren im Garten Raketentriebwerke gebaut und ließ sich schon als Kind für Meteorologie begeistern.
Den Junior-Studenten will der 50-Jährige, im Anschluss an eine Einführung in die Meteorologie, verschiedene Messinstrumente erklären. Außerdem stellt er die Sonne als „Wettermotor“ vor und erläutert die Entstehung der Jahreszeiten, des Windes, des Himmelsblaus und Abendrots. Neben …
… interessierte, sich jedoch zunächst für die Wirtschaftswissenschaften entschied. Dass bei der Studien- und Berufswahl letztendlich die eigenen Interessen und Neigungen im Mittelpunkt stehen sollten, wurde ihm spätestens nach dem vierten Semester deutlich, als Latif in die Meteorologie wechselte. Es folgte eine Doktorarbeit im Bereich der Ozeanographie und mit seinem Hintergrund in der Wetter- und Meereskunde war er schließlich bestens gerüstet, um als Klimaforscher tätig zu werden.
Dass die MINT-Branchen aussichtsreiche Perspektiven bieten, ist …
… vom Forschungs- und Transferzentrum „Applications of Life Sciences“ (FTZ-ALS) der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) im Rahmen der jährlichen Veranstaltungsreihe „Fuelling the Climate“ organisiert. Diese Veranstaltung findet unter dem Dach des Internationalen Klimawandel-Informationsprogramms (ICCIP) statt. Das ICCIP ist eine Initiative der HAW Hamburg in Kooperation mit dem Weltumweltprogramm (UNEP), der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), der Global Environment Facility (GEF) und weiteren globalen Einrichtungen.
… nach, wie groß der durch uns Menschen verursachte Anteil an der weltweit stattfindenden Klimaveränderung ist. Leicht verständlich und anschaulich referierte er über den heutigen wissenschaftlichen Stand und damit den Konsens der Klimaforschung aber auch über amüsantes aus der Welt der Meteorologie.
Gegen Ende mündete der Vortrag in die Beantwortung der Frage, was die menschliche Gesellschaft, die Politik, aber auch jeder Einzelner von uns tun kann, um unsere Atmosphäre so wenig zu belasten wie irgend möglich. Schnell stand für alle Gäste fest: „Kopf …
… die Überwachung, Vorhersage und Reaktion auf Naturkatastrophen."
Weltweit treiben IEEE Mitglieder entscheidende Projekte zur Weiterentwicklung von Erdbeobachtungstechnologien voran:
• Susanne Crewell, IEEE Mitglied und Professorin am Institut für Geophysik und Meteorologie an der Universität Köln, nutzt verschiedenste Fernerkundungsmethoden für ein besseres Verständnis des atmosphärischen Wasserkreislaufs. Die Beschreibung der dabei involvierten Prozesse unterstützt die Weiterentwicklung von Wettervorhersagemodellen. Zudem soll die Rolle der …
… Akkukennzahlen (z.B. Ladezyclen) erfasst und mit den so gewonnen Daten komplexe Analysen durchgeführt. Für die Optimierung der Akkulaufzeit bei Elektro-Fahrzeugen bilden solche Analysen die Grundlage.
Station O-J16
Wie kann man das Wetter lokal voraussagen?
In der Meteorologie kommen häufig Datamining-Methoden (Erkennen von Zusammenhängen in großen Datenmengen) zum Einsatz. In Kooperation mit Blue Sky Wetteranalysen zeigt das SCCH wie man das Wetter punktgenau und regional vorhersagen kann, um so zum Beispiel den heizungsbedingten Stromverbrauch …
… und Projekten, so dass sich Teilnehmer mit wenigen Mausklicks vernetzen und zusammenarbeiten können. Ausführliche Informationen gibt es auch über die Möglichkeiten der Projekt-finanzierung. Renommierte Partner von „Klima 2009“ sind unter anderem die Welt¬organisation für Meteorologie (WMO), das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP), die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), die Global Environment Facility (GEF) und die Prince Albert II von Monaco Stiftung. Unternehmenspartner wie Daimler und KlimaInvest unterstützen die …
… Klimazonen werden die Folgen des Klimawandels in den nächsten 50 – 100 Jahren veranschaulicht. Für die stetige Aktualisierung der Ausstellung arbeitet das Klimahaus mit dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung, dem Max-Planck-Institut für Meteorologie sowie dem Deutschen Wetterdienst zusammen.
Chancen
Mit den „Chancen“ bietet die Ausstellung konkrete Beispiele und praktische Experimente für den Klimaschutz. Der Spielraum beinhaltet Handlungsmöglichkeiten für den einzelnen Besucher, aber auch für Klimaschutzinitiativen und die von …
… Venedigergruppe wird von Wissenschaftern der Universität Innsbruck genauestens vermessen. In einem Jahr kann das Eis um bis zu 4,5 Meter dünner werden.
Es ist eine Arbeit, die neben Fachwissen ein hohes Maß an alpiner Erfahrung erfordert: Das Institut für Meteorologie und Geophysik der Universität Innsbruck (IMGI) führt für den Nationalpark Hohe Tauern und den Hydrographischen Dienst Gletschermessungen am Äußeren Mullwitzkees in der Venedigergruppe durch. Frühmorgens auf 2.963 Meter: Auf dem Defregger-Haus herrscht um die Hütte geschäftiges Treiben. …
… Fachleute beantworteten ausgewählte Klimafragen und in einem mehrtägigen Workshop produzierten die Jugendlichen, unter professioneller Anleitung von Medienpädagogen, daraus ihren eigenen Podcast. Unter anderem wurden die Jugendlichen von Experten des Umweltbundesamts, des Max-Planck-Instituts für Meteorologie und des Bundesverbands VERBAUCHER INITIATIVE e.V. unterstützt. Der Klimafragen-Podcast ist ab dem 1. Juli auf www.meine-klimafragen.de zu hören und beantwortet zentrale Fragen wie „Was ist der Unterschied zwischen Wetter und Klima?“, „Was kann …
… erkennen, so dass neue Handlungsstrategien gefunden werden müssten.
Videoclips von den Eröffnungsreden zur Tagung ebenso wie vom ersten Fachvortrag zum Thema „Globaler und regionaler Klimawandel“ von Prof. Dr. Volker Wulfmeyer (Institut für Physik und Meteorologie, Universität Hohenheim) sind bereits in der Proplanta-Videogalerie zu sehen. In Kürze erscheinen Mitschnitte der weiteren Vorträge mit folgenden Themen:
- Phänologische Änderungen bei Obstbäumen (Prof. Dr. W. Schröder, Lehrstuhl für Landschaftsökologie, Hochschule Vechta),
- Invasion …
… fündig. Themenschwerpunkt Paläontologie, Mesozoikum / Forensprache: deutsch / Anmeldung: Zur vollen Nutzung erforderlich
geosciences-forum.com
Ein deutschsprachiges Forum mit dem Themenschwerpunkt allgemeine Geologie. Hier stehen Themen aus Geographie, Geologie, Geophysik, Meteorologie, Mineralogie, Paläontologie zur Diskussion. Forensprache: deutsch / Anmeldung: Zur vollen Nutzung erforderlich
mineralienatlas.de
Ein deutschsprachiges Forum mit dem Themenschwerpunkt Mineralogie / Paläontologie. Ein Forum das für Sammler spannend ist. Forensprache: …
… wird die europäische Raumsonde Mars Express vom Raumflughafen Baikonur in Kasachstan seine sechs Monate währende Reise zum roten Planeten antreten. Mit an Bord wird auch MaRS sein, ein Radiowellenexperiment, mit dem Forscher vom Institut für Geophysik und Meteorologie der Universität zu Köln in Zusammenarbeit mit weiteren deutschen, europäischen und amerikanischen Instituten die Atmosphäre des Mars analysieren und seine Oberfläche abtasten wollen. Zudem kann MaRS leichte Unterschiede im Marsgravitationsfeld messen und so Aussagen über die innere …