… Ein „Anlagelexikon“ erläutert in verständlichen Worten auch schwierige Begriffe wie „Einlagensicherungsfonds“ oder „Zinseszinseffekt“ und beantwortet aktuelle Fragen wie „Was tun, wenn ein Fonds geschlossen wird“.
„Die journalistisch gemachte Website richtet sich an die Zielgruppe der mündigen Kleinanleger, die die Bereitschaft haben, sich selbst um ihre Geldanlagen zu kümmern“, erklärt der Hamburger Wirtschaftsjournalist Gerke Dunkhase, einer der beiden Macher von „Alles zur Geldanlage“. Sein Kollege und Partner Holger Iburg ergänzt: „Wir wollen …
… investieren Privatanleger aufgrund positiver Nachrichten wieder verstärkt in Aktien. Dabei übersehen sie, das Wirtschaftsexperten die Talsohle der Krise erst noch kommen sehen. Während die Profis rasch die Gewinne abschöpfen und sich dann verabschieden, verpassen viele Kleinanleger die ersten Anzeichen der nächsten Börsenbaisse und stehen dann wieder im Regen.“
Knauer sieht sich in seiner Ansicht von dem renommierten Finanzexperten Rainer Stein, Geschäftsführer des Transparek Finanz Service, bestärkt. Beide plädieren bei Privatanlegern für eine …
… 900er Marke bricht und sogenannte stopp-loss Aufträge der technisch orientierten Anleger greifen und dann die Abwärtsbewegung rasant beschleunigen. Auf dem Kursniveau von 800 bis 900 US Dollar greifen dann beherzt die oben erwähnten Profis zu und nehmen aufgeschreckten Kleinanlegern das Material bereitwillig ab. Parallel verdienen auch die Terminmarkt-Trader die schon wieder auf gefährlich aufgeblasenen short-Positionen in Gold, Silber und Platin sitzen. Somit sind eigentlich alle zufrieden bis auf den Neuling an den Edelmetallmärkten, der bei einem …
… saniert haben und mit ihren bilanziellen Tricks, die sie anwenden dürfen, verzeichnen sie mittlerweile wieder Milliardengewinne.
Jetzt versucht man mit Aussagen wie „Die Krise ist zu Ende.“, und „Man soll wieder in massiv in den Aktienmarkt investieren.“ auch noch die Kleinanleger in den Markt zu locken und sobald dies passiert, wird wieder massiv auf Kosten der Kleinanleger abverkauft.
Ich möchte auch nicht immer alles schwarz malen, aber ein Wirtschaftswachstum kann nicht prognostiziert werden, wenn auf der anderen Seite massenweise Arbeitsplätze …
… Möglichkeit ihr Kapital anzulegen. Das Unternehmen DGG AG erwirbt Non Performing Loans (NPL) zu einem Bruchteil des ehemaligen Wertes, und arbeitet diese (NPL sind Forderungen) dann ab.
Die Rendite solcher NPL's liegt erfahrungsgemäß bei 20% + X. Ein Investment welches sich sicherlich lohnt. Die DGG AG gibt mit Ihrem NPL-Fonds aber auch erstmalig Kleinanleger die Möglichkeit am Geschäft der Großen teilzuhaben. NPL Geschäfte waren bis zum heutigen Tage nahezu nur Hedgefonds oder großen institutionellen Anlegern vorbehalten. Informieren Sie sich.
Das dürfte enttäuschte Kleinanleger besänftigen: Weil die US-Bank nicht korrekt über die Risiken ihrer Anleihen informiert hat, muss sie wohl Hunderte Millionen Dollar zurückzahlen. Zudem belegte die Börsenaufsicht von Pensylvania die Bank mit einer Millionenstrafe.
Die US-Großbank Citigroup muss über 1200 Kleinanleger entschädigen. Die genaue Summe der Zahlungen hat die Bank noch nicht beziffert.
Die Börsenaufsicht von Pennsylvania brummte der Citigroup am Dienstag zudem eine Strafe in Höhe von 2,3 Mio. $ auf, weil sie die Privatanleger aus dem …
… Gold gegenüber Euro plus 4,1% bis 30.06.2009 im Plus. Vor dem Hintergrund, dass Edelmetalle in erster Linie als unbestechlicher Wertspeicher dienen sollten, sind solch hohe Renditeergebnisse natürlich erfreuliche Begleiterscheinungen. Die Nachfrage nach Edelmetallen generell, gerade auch seitens der Kleinanleger, verharrt auf nach wie vor hohem Niveau und zog die letzten zehn Handelstage sogar wieder spürbar an. Ähnlich wie 2008 scheint es auch dieses Jahr kein Sommerloch im Edelmetallhandel zu geben, sondern eher gute Geschäfte. Derzeit ist die …
… wurde der Wunsch vieler Anleger erfüllt, über eine zentrale Plattform die bekanntesten Börsenbriefe von Deutschlands führenden Verlagen (Bernecker, Platow, Fuchsbriefe, Prof. Dr. Max Otte, u.v.m.) im Einzelabruf erwerben zu können.
Dank BoersenKiosk.de können Kleinanleger, wie auch Finanzprofis Expertenwissen vergleichen und für eigene Entscheidungen nutzen. Mittlerweile sind über 20 Partnerverlage und über 50 verschiedene Börsenbriefe im Portfolio.
?Auf der Startseite erhalten Besucher immer die aktuellsten Börsenbriefe nach Erscheinungsdatum …
BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei KWAG prüft Schadensersatzansprüche. Die auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei KWAG – Kanzlei für Wirtschafts- und Anlagerecht Ahrens & Gieschen prüft in mehreren Fällen ein Vorgehen gegen die Commerzbank AG wegen der Anleihe „Hybrid C.FD III 06“ (WKN: CK4578).
Seit dem Jahr 2006 hat die Commerzbank mehrere sogenannter „Hybrid-Anleihen“ verkauft. Problematisch erweist sich nun die „Commerzbank Hybrid-Anleihe C.FD III 06“ (WKN: CK4578). In vielen Fällen ist möglicherweise ke…
… wurde der Wunsch vieler Anleger erfüllt, über eine zentrale Plattform die bekanntesten Börsenbriefe von Deutschlands führenden Verlagen (Bernecker, Platow, Fuchsbriefe, Prof. Dr. Max Otte, u.v.m.) im Einzelabruf erwerben zu können.
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Vorstand und Aufsichtsrat der Tipp24 AG mußten sich auf der Hauptversammlung 2009 am 16.6.2009 in Hamburg zum Teil scharfe Kritik von Anlegerschützern und Aktionärsvertretern gefallen lassen. So kritisierte der Sprecher der Schutzgemeinschaft der Kleinanleger (SdK), Herr Peter Tschirner, die Verlagerung des über England abgewickelten operativen Geschäftes der Tipp24 AG in eine Schweizer Stiftung. Bei der gewählten Rechtskonstruktion wäre von einer faktischen Beherrschung durch die Tipp24 AG auszugehen. Eine rechtliche Abkoppelung würde nicht vorliegen, …
… an der Börse sein und viele Anleger würden dadurch in der Inflationsfalle sitzen bleiben, bei der die Inflation ihr festverzinsliches Geldvermögen erneut vernichtet.
„Die Kurse an den Aktienmärkten könnten sich weiter prächtig entwickeln, während ein Grossteil der Kleinanleger ihr Geldvermögen auf mickrig verzinsten Tagesgeldkonten parkt und in der Inflationsfalle sitzen bleibt. Diese Tages- und Festgeldgeldkonten bringen meistens gerade einmal 1-3% Zinsen p.a., das reicht häufig nicht einmal für den Inflationsausgleich. Hingegen hat der Dax seit …
… beim Edelmetallhandel und an den Bankschaltern erworben. Im Vergleich dazu sind Frankreich mit 1,2 Tonnen und sogar der mittlere Osten mit 4,1 Tonnen überrundet worden. Das bestätigt mit harten Fakten was wir kürzlich im Edelmetallreport analysiert hatten: Der deutsche Kleinanleger hat den physischen Edelmetallmarkt als Rettungsreifen entdeckt und „das ist auch gut so…“
Silber
Im freien Galopp befinden sich derzeit die Silbernotierungen die mit dem Ausbruch aus 14,80 US Dollar die Unze erst einmal Luft geschaffen haben theoretisch ungebremst bis …
… für ihre ca. 30.000 betreuten Kundenkonten eine durchgängig unabhängige Beratung und vollständige Transparenz in der Wertpapierberatung. Mit einem Honorar ab 42 Euro unterbietet das Wertpapierhandelshaus bestehende Honorarmodelle anderer Anbieter und ermöglicht damit insbesondere Kleinanlegern echt unabhängige Finanzberatung und vollständige Transparenz.
Im Zuge der Finanzkrise sind vor allem versteckte Provisionszahlungen an Banken und Finanzberater heftig in das Kreuzfeuer der Kritik geraten. So sollen Finanzexperten den Anlegern verstärkt solche …
Mit neuem Genussschein Exchange Traded Properties (ETP) können auch Kleinanleger vom Trend zur Sicherheit profitieren
Berlin, 25. Mai 2009. Die Turbulenzen an den Finanzmärkten verändern das Anlageverhalten der Deutschen. Sie verkaufen eher risikoreiche Anlagen und suchen sichere Werte. Zu diesen sicheren Anlagen gehört die Geldanlage in Wohnimmobilien. Dies ist das Ergebnis einer GfK-Umfrage zum Anlegerverhalten im Auftrag der ETP Management GmbH, ein Unternehmen der Gebhard Real Estate AG. Laut Studie bewertet jeder dritte Deutsche Investitionen …
… AG: Cash-Management-Konto ermöglicht Vermögensaufbau mit System
Itzehoe, im März 2009: Wie sich ein flexibles Tagesgeldkonto mit einer professionellen Wertpapierberatung kombinieren lässt, beweist die ACCESSIO Wertpapierhandelshaus AG mit dem „Cash-Management-Konto“. Auch für Kleinanleger macht das innovative Tagesgeldkonto den systematischen Vermögensaufbau möglich.
Tagesgeldkonten bleiben auch 2009 populär. Nicht zuletzt angesichts der Finanzkrise sind bei Anlegern derzeit solide Zinsprodukte gefragt, die eine attraktive Rendite mit maximalen …
Die Weltbörsen haben in den vergangenen 12 Monaten deutlich Federn lassen müssen. Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat durch die weltweite Globalisierung enorme Ausmaße angenommen. Zahlreiche Kleinanleger haben im Zuge der massiven Börsenverluste erneut Ihr Erspartes verloren.
Das Motto des Altmeisters Kostolany – Aktien kaufen und Jahre liegen lassen – kann in der heutigen Zeit getrost ad acta gelegt werden. Flexible Anlageinstrumente oder einfach ein mechanisches Handelssystem sind heute gefragter den je.
Ein Ausweg aus der Daueranlage in …
… indirekte Beziehung zur renditestärksten Anlageform. Direkt können in der Regel nur professionelle Anleger investieren. Für eine Investition sind sehr gute Marktkenntnisse und ein professionelles Risikomanagement nötig. Inzwischen bietet der Kapitalmarkt aber auch Privat- und Kleinanlegern verschiedene Möglichkeiten direkt in die Anlageklasse Venture-Capital zu investieren. Das sollten Sie tun. Die Stärke der deutschen Wirtschaft kommt aus dem Mittelstand - 70% der Erwerbstätigen erwirtschaften dort 57% der Bruttowertschöpfung und entwickeln täglich …
Viele Kleinanleger scheitern an der Börse und nehmen große Aktienverluste hin. "Das muss gar nicht sein", so Wolfgang Molzahn, der Verfasser des Gleichnisses über den unverbesserlichen Aktionär. "Wer sich an bestimmte Regeln hält, kann Gewinne erzielen und rechtzeitig das glatte Börsenparkett verlassen."
2008 war es wieder einmal soweit. Die Börse zeigte, wie unberechenbar sie ist. Viele Kleinanleger hatten bereits satte Buch-Gewinne erzielt. Am Schluss waren es aber nur noch reale Verluste. Enttäuscht wandten sie sich von der Geldanlage in Aktien …
… das System zusammen. US-Ermittler befürchten einen Schaden von bis zu 50 Milliarden Dollar. Es wäre der mit Abstand größte Betrugsfall der US-Geschichte. Der Fall überraschte alle Beteiligten. Madoff war ein Mann mit einwandfreiem Ruf. Darum vertrauten ihm sowohl Kleinanleger wie bekannte Persönlichkeiten und institutionelle Anleger insgesamt mehrere Milliarden an. Die US-Behörden haben zwischenzeitlich die Auflösung von Madoffs Unternehmen angeordnet. Madoff hatte mehr als 17 Jahre in Folge eine jährliche Rendite von 10,5 Prozent erzielt. Der Chef …
… refinanziert das Unternehmen die geplante Übernahme des niederländischen Energieversorgers Essent. Es werden Schulden von 9,3 Milliarden Euro mit dem Firmenkauf übernommen. Aufgrund der Stückelung von 1.000 Euro sind die beiden festverzinslichen Wertpapiere auch für Kleinanleger interessant. Die Konsortialführer der Emission waren die Commerzbank, Societe General, JP Morgan und die WestLB. Festverzinsliche Wertpapiere sind eine sichere Kapitalanlege und garantieren dem Anleger eine attraktive Verzinsung für sein eingesetztes Kapital.
Das Tagesgeldportal …
… abgewickelt werden kann, sind hier die Auf- und Abbewegungen natürlich schneller als in jedem anderen Handel der Welt möglich. Der Teilnehmer des Marktes nimmt auf die Entwicklungen von Währungspaarungen wesentlichen Einfluss durch seine Kauf- und Verkaufaktivitäten und so ist der Forex mehr als alle anderen Finanzzweige einem steten Auf und Ab unterworfen - und genau deshalb so attraktiv und erfolgversprechend für alle Teilnehmer gleichermaßen. Kein anderer Markt der Welt bietet Kleinanlegern die gleichen Erfolgschancen wie dem institutionellen Anleger.
Wedel, den 30. Januar 2009 - Die Firma depotbulls Thomas Andersen mit Sitz in Wedel bei Hamburg bietet neben kostenfreien Finanzdienstleistungen wie zum Beispiel eine verstellbare Börsenampel mit wechselnden Themen und Börsennotizen auch kostengünstige Angebote für Privat- und Kleinanleger an.
So kann zum einen der Zugang zu einer Empfehlungsliste zu abonniert werden, die maximal aus zehn Wertpapieren unterschiedlicher Art wie zum Beispiel Aktien, Anleihen oder ETF' s bestehen kann. Darüber hinaus haben die Abonnenten Zugriff auf die jeweiligen …
… Fonds¬konzepte GmbH & Co. Objekte Fürstenfeldbruck und München Fonds KG“ erzielt. Dieser positive Trend wider die negative allgemeine Marktentwicklung ist im Wesentlichen auf das Sparplankonzept zurückzuführen, das individuelle Lösungen für alle Anleger – insbesondere auch Kleinanleger bietet, deren Investitionsverhalten durch die Finanzkrise nur in geringem Umfang beeinflusst wird.
Alexander Kames, Finanzvorstand der SHB AG, kommentiert: „Der Rückgang beim platzierten Eigenkapital kann uns natürlich nicht vollständig
zufrieden stimmen. Es hat sich aber …
… der Beschlüsse 4 und 5 garantiert. Hier will die Gesellschaft wohl mitteilen, dass sie ihre Beteiligung in Genussrechte an der Invois AG über
€ 400.000,- nicht vorher genau geprüft hat. "Hier ist wohl ein Totalverlust vorauszusehen, auf den der Kleinanleger nun vorbereitet werden soll." vermutet Rechtsanwältin Appelt. Hier hatte die Gesellschaft schon mit der genauen Erläuterung der Investition bereits im Jahr 2007 gegeizt. Ein Schelm der Böses dabei vermutet, wenn die Hälfte des einzig aus Eigenkapital finanzierten Geschäfts, von eingenommenen …
… keine Erfahrung hat. Daher ist das Filmgeschäft für den Anleger per se schon nicht zu durchschauen.
Dies gilt insbesondere bezüglich der Erlös- und Kostenstrukturen und der daraus resultierenden Gewinnverteilung. Auch hier gibt es höchst komplizierte Vertragsgestaltungen, die für den Kleinanleger nicht zu durchblicken sind – erst recht nicht, wenn es darum geht zu beurteilen, was unter dem Strich für den Anleger an Gewinnen übrig bleibt. Die Prospekte sind u.E. diesbezüglich auch wenig aussagekräftig.
Nicht zuletzt ist noch zu berücksichtigen, …
… welche auf unterbewertete deutsche Wohnimmobilien im Allgäu und dem deutschen Bodenseeraum setzt.
In Krisenzeiten ist Stabilität gefragt, Investoren fliegen auf deutsche Wohnimmobilien schreibt das Handelsblatt am 10.03.2008.
Diese Idee greifen die Allgäuer Emittenten auf und ermöglichen so auch Kleinanleger ab 2.500.- € sich an der Allgäu Vermögensverwaltungsfonds GmbH & Co. KG zu beteiligen. Da der Fonds über keine gewerbliche Prägung verfügt, kann so eines der letzten Steuerprivilegien genutzt werden. Wie wenn der Anleger direkt eine Immobilie …
Das Jahr 2008 wird aus Sicht der Börsen sicherlich in die Geschichtsbücher eingehen. Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat dank der weltweiten Globalisierung enorme Ausmaße angenommen. Zahlreiche Kleinanleger haben im Zuge der massiven Börsenverluste erneut Ihr Erspartes verloren. Die Methode Gelder langfristig in Aktien anzulegen muss nach diesem erneuten Crash der Börsen hinterfragt werden.
Ein Ausweg aus der Daueranlage in Wertpapieren ist der Einsatz eines mechanischen Handelssystemes. Dank klar definierter Ein- und Ausstiegssignale können derartige …
Die Stuttgarter BSZ®-Vertrauenskanzlei BRÜLLMANN Rechtsanwälte hat für zahlreiche Mandanten bei verschiedenen Gerichten in Deutschland Klage gegen die Global Real AG (GRE) aus Steinpleis eingereicht.
Die im Jahr 2000 gegründete GRE bietet für Kleinanleger atypisch stille Beteiligungen an. Unternehmensgegenstand der GRE ist u.a. der Erwerb und die Veräußerung sowie die Verwaltung von Grundbesitz, Immobilien aller Art, Vermögenswerte aller Art im eigenen Namen, die Beteiligung an anderen Unternehmen und an einzelnen Geschäften anderer Unternehmen. …
… sich Namen wie Jens Erhardt oder Edouard Carmignac. Sie erzielten mit ihren Fonds - FMM-Fonds bzw. Carmignac Investissement - bei wechselnden Marktbedingungen in den vergangenen fünf Jahren eine Performance von 98,99 Prozent bzw. 95,40 Prozent. Jetzt profitieren auch Kleinanleger vom Know-How dieser Top-Vermögensverwalter – mit niedrigen Einstiegsbeträgen von 2500 Euro oder ab einer monatlichen Sparrate von 50 Euro im neuen Anlagekonzept der MLP AG.
Horst Schneider, Leiter des MLP-Vermögensmanagements, über das neue Anlagekonzept der MLP AG: …
Die aktuelle Finanzkrise, die mittlerweile auch Europa erreicht hat, verunsichert Anleger zusehends. Im Anbetracht dieser Entwicklungen auf dem Finanzmarkt rückt die eigene Immobilie stärker in den Fokus der privaten Käufer. Es zeigt sich ein Umdenken der Kleinanleger: Viele wollen raus aus dem Wertpapierhandel und setzen lieber auf den Erwerb von Wohnungen und Häusern. In Zeiten von Inflation und turbulenten Kapitalmärkten empfiehlt sich die Investition in Sachwerte.
Besonders als Altersvorsorge werden Immobilien immer beliebter. Viele Privatleute …
… zu positiven wirtschaftlichen Ergebnissen geführt. Die Situ-ation ab 1. November könnte sich damit deut-lich negativ für das Unternehmen auswirken.
AMITELO geht jedoch davon aus, dass in den Gesprächen mit der Deutsche Börse AG plau-sibel die vollzogenen Umstrukturierungen dar-gestellt werden und es erkennbar wird, dass AMITELO mit seinen mehreren Tausend Kleinanlegern eine Fortsetzung oder baldmög-lichst eine Neuaufnahme im Freiverkehr des Handels in Frankfurt verdient. Mit Bestimmtheit kann dies zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht gesagt werden.
… beträchtlich.
Betroffen von der Finanzkrise ist aber inzwischen ein Personenkreis, der nie damit gerechnet hatte, plötzlich zu den Opfern der Turbulenzen an den (vermeintlich doch so weit entfernten) Finanzmärkten zu gehören. Es handelt sich bei dieser Personengruppe um Sparer und Kleinanleger, denen nie im Leben eingefallen wäre, etwa selbst am großen Rad der Kapitalmärkte mitdrehen zu wollen. Diese Sparer und Kleinanleger wollten im Regelfalle nichts anderes, als ihre begrenzten Finanzmittel, die in vielen Fällen ihr wesentliches Vermögen darstellten, solide …
… ihrem Höchstpreis von 1033$ im März auf unter 750$ gefallen.
Die Finanzexperten von altersportal.de warnen in diesem Zusammenhang vor falschen Erwartungen gegenüber dem Edelmetall: Eine Wertanlage mit Schwankungsbreiten von 30% und mit enger Anbindung an eine Fremdwährung bietet Kleinanlegern keine Sicherheit, sondern setzt das Vermögen einem verstärkten Risiko aus – so Sidney Batt, Finanzplaner mit eidg. FA.
Realwerte, so betont der Finanzexperte weiter, wirken nicht kurzfristig. Die Preisstellung bei Realwerten sei in der Regel extrem emotional. …
Der Markt und die Renditechancen beim Kauf einer Eigentumswohnung zur Vermietung sind attraktiv, auch für Kapitalanleger mit kleinerem Geldbeutel. Lange Zeit galt die vermietete Wohnung als solide und rentable Sachwertanlage. Leider hat der gute Ruf durch die Vermarktung von „Schrottimmobilien“ in den Neunzigerjahren stark gelitten. Überteuerte Wohnungen wurden als Steuersparmodelle verkauft, die nur Abschreibungen aber keine Renditen erzielten. Daher gilt nach wie vor, eine Immobilie muss nachhaltig Erträge erwirtschaften und nicht nur Steue…
… werden. Der Company Manager der auf Beteiligungsfonds spezialisierten Classicfond, Herbert Prettner, kämpft für mehr "Anerkennung" dieser Anlageform. Beteiligungsfonds sollte als eigene Veranlagungsmöglichkeit anerkannt werden, einen fixen Bestandteil in modernen Portfolios finden und auch Kleinanlegern offen stehen.
Classicfond tritt für eine einheitliche Regulierung von Beteiligungsfonds ein. Ein einheitlicher Rechtsrahmen würde die Sicherheit der Anleger erhöhen und könnten auch den Marktplatz in Europa stärken. "Länder wie Deutschland würden als …
… der Bank Irreführung von Investoren und Insiderhandel vor.
Derzeit weiß Niemand genau welche Beträge in Deutschland durch ARS vernichtet wurden.
Die Deutsche Bank betreute nach Medienberichten im ARS-Geschäft vor allem Großkunden, sieht sich aber trotzdem mindestens einer Sammelklage von Kleinanlegern gegenüber. “Die Deutsche Bank hat ihre Kunden falsch beraten und so getan, als seien ARS wie Bargeld”, sagte die mit einer Sammelklage betraute Rechtsanwältin aus San Francisco. Sie verlangt, die Deutsche Bank solle wie die Citigroup die Papiere …
… Beteiligungen nicht „den besten Ruf“ hat. Die Süddeutsche Zeitung berichtete im Zusammenhang mit dem Vertrieb des MAF in ihrer Ausgabe vom 29.07.2005 bereits wie folgt:
„Denn Turguts Vertriebstruppe verhökert am liebsten hochriskante unternehmerische Beteiligungsmodelle an Kleinanleger – frei nach dem Verkäufermotto „anhauen, umhauen, abhauen“.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in ständiger Rechtsprechung den Grundsatz aufgestellt, dass Anleger bei Wertpapiergeschäften anleger- und objektgerecht aufzuklären bzw. zu beraten sind. Das bedeutet, dass …
… gar Spams angewiesen zu sein. Zu diesem Zweck bekommt der Leser übersichtliche, leicht verständliche Checklisten an die Hand, mit deren Hilfe er seine Aktienauswahl stets auf Gewinn-Kurs halten kann – ohne teure Fremdbestimmung.
Die Empfehlungen sind praxisnah und nehmen den Kleinanleger ernst
Wie oft muss sich ein Kleinaktionär Molzahn’scher Prägung um sein Depot letztendlich kümmern? Einmal pro Jahr – und das auch nur für ein paar Stunden. Nicht öfters! Einen solchen Turnus dürfte sogar ein Normalverdiener im dicksten Familienstress verkraften …
… in solche Anlagen investieren, die mit Kursbewegungen an den Ölmärkten kurz- bis mittelfristig Gewinne versprechen," meint Eduard Schiemer von finanzfakten.de, einem neu gestarteten Online-Dienst für Anleger und Verbraucher rund um tagesaktuelle Finanzthemen. Damit könnten auch Kleinanleger die Teuerung an der Tankstelle und zusätzliche Kosten für andere Energieträger mehr als kompensieren, so der Herausgeber und verantwortliche Redakteur des Nachrichten-Portals. Landwirte, aber ebenso viele Unternehmen aller Größen gleichen auf diese Weise ja ganz …
… Kenntnissen der Materie und gleichzeitig so spannend wie ein Krimi zeigt er in „Wall Street Panik“, wie die Regulierungsmechanismen des internationalen Bankensystems außer Kontrolle geraten sind und welche Konsequenzen ihre ungezähmte Macht selbst auf den Kleinanleger und Normalverbraucher hat. Ein Glossar zu den wichtigsten Begriffen der amerikanischen Großfinanz vervollständigt die packende Lektüre und macht den Titel auch für Leser interessant, die den Wirtschaftsteil ihrer Tageszeitung bisher vernachlässigt haben.
Wolfgang Köhler
WALL STREET …
… Anspruch nach § 826 BGB besteht immer gegen denjenigen, der den Anleger zu der schädigenden Investition gebracht hat. Dies kann entweder der Herausgeber des werbenden Prospektes sein oder der schwindelnde Geschäftsführer, oder aber auch der Vermittler, der den Kontakt zum Kleinanleger hergestellt hat.
Fallgruppen für Ansprüche nach § 826 BGB
Im Kapitalanlagerecht hat die Rechtsprechung bisher folgende Fallgruppen für Ansprüche nach § 826 BGB ausgemacht:
1. Vorgehen gegen die Geschäftsleitung
Gerade bei kleineren bis mittelgroßen Kapitalanlagegesellschaften …
… individuell konfigurierbarer Indikatoren, Trendlinien und Darstellungsvarianten Aktien und andere Werte wie zum Beispiel Rohstoffe Kurziele vorauszuberechnen.
Professionelle Investoren und Trader verwenden für die aufwendigen Analysen häufig eine kostenpflichtige Chart-Software, die dem privaten Kleinanleger allerdings aus Kostengründen verwehrt bleibt.
Private Anleger waren bislang gezwungen, täglich mehrere unterschiedliche Angebote im Internet zu verwenden, um ihren Informationsbedarf zu decken. Mit dem neuen frei verfügbaren Online-Tool steht …
… sind derartige „unternehmerische" Beteiligungen mit Risiken, mithin bis zum Totalverlustrisiko ggf. bei einer Nachschusspflicht belastet."
Viele Argumente, die verwendet worden sind, liefen auch darauf hinaus, dass es mit atypisch stillen „Unternehmens-"beteiligungen dem Kleinanleger ermöglicht werden solle, wie „die Großen", die Multinationalen Unternehmen" Geld zu verdienen, und zwar mit Immobilien, Kinofilmen, Schiffen etc. Eine hierfür geeignete Konzeption wäre dann durch Gründung einer sogenannten Publikums-Personen-Gesellschaft, womit viele …
… Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. Mit der neuen Abschlagsteuer sind jedoch auch einige Änderungen bei bisherigen Ausnahmeregelungen verbunden. Darauf macht die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V., Lohnsteuerhilfeverein, aufmerksam. Damit der Spargroschen von Bausparern und Kleinanlegern vom Fiskus nicht angetastet wird, müssen Freistellungsaufträge oder Nichtveranlagungs-Bescheinigungen vorgelegt werden.
Beispiel Bausparvertrag: Wer die Wohnungsbauprämie erhält, musste bisher keinen Zinsabschlag auf Zinsen und Boni an das Finanzamt abführen. Auch …
… Mit Aktien spekuliert, Pfandbriefe erworben, mit Optionsscheinen auf Aktien, den DAX und auf Währungen einige schöne Gewinne erzielt, aber auch Totalverluste erlebt.
Während dieser Zeit hat er immer Investmentfonds bespart, und dabei festgestellt, dass langfristiges Investmentsparen für den Kleinanleger noch die beste Alternative zu Sparbuch und Bausparen ist. Denn wer sich nicht täglich mit Kapitalanlage und Weltgeschehen beschäftigt, hat keine Chance Reichtümer an der Börse zu erlangen.
Röttger hat dieses Buch für all die Menschen geschrieben, …
… Entscheidungsfreiheit einschränken. Es kommt kein Großanleger mit Stimmrechtsmacht und möglicherweise beherrschendem Einfluss, der das Heft aus der Hand nehmen könnte. Vielmehr beteiligen sich breitgestreut eine Vielzahl von stimmrechtslosen Privatinvestoren und Kleinanlegern, die ausschließlich ein Dividenden- und Gewinninteresse haben. Erfahrungsgemäß liegen die durchschnittlichen Beteiligungshöhen von Privatanlegern zwischen Euro 15.000,- bis Euro 35.000,-.
Bei entsprechender rechtlicher Gestaltung sind die Anleger- und Investorengelder für das …
… Aktien spekuliert, Pfandbriefe erworben, mit Optionsscheinen auf Aktien, den DAX und auf Währungen einige schöne Gewinne erzielt, aber auch Totalverluste erlebt.
Während dieser Zeit hat er immer Investmentfonds bespart, und dabei festgestellt, dass langfristiges Investmentsparen für den Kleinanleger noch die beste Alternative zu Sparbuch und Bausparen ist.
Denn wer sich nicht täglich mit Kapitalanlage und Weltgeschehen beschäftigt, hat keine Chance Reichtümer an der Börse zu erlangen.
Röttger hat dieses Buch für all die Menschen geschrieben, …
… die über wenig Erfahrung verfügen, zu veräußern.
BSZ® e.V.: Das Spiel mit den Schrottimmobilien wiederholt sich also gerade?
Dr. Späth: Wenn Sie so wollen - ja! Allerdings fällt mir persönlich auf, dass sich die Machart etwas verändert hat. Früher waren zum Großteil Kleinanleger die Opfer, die auf einen hohen Fremdkapitalanteil und somit einen hohen Kredit einer Bank angewiesen waren. Heute spricht man verstärkt Anleger mit hohem Einkommen an, die einen hohen Eigenkapitalanteil einbringen können. Ein Grund hierfür liegt mit Sicherheit darin, dass …