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"Aktien - Vermögen für Otto Normalverdiener" - der "Touristenpfad" zum Rendite-Gipfel ist da

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"Aktien - Vermögen für Otto Normalverdiener" Download- und CD-Version ? Abbildung symbolisch

(openPR) Immer mehr Menschen mit durchschnittlichem Einkommen sagen ja zu den überdurchschnittlichen Rendite-Chancen börsennotierter Wertpapiere. Nein sagen sie allerdings zu dem Schweiß, den die Götter vor den Gewinn gesetzt haben: Strategie bestimmen, Risiko streuen, Depot auswählen, Kurse kontrollieren ... Wie soll man das alles „nebenbei” erledigen? Einen Menschen mit anstrengendem 8-Stunden-Job kostet das zu viel Kraft, Zeit und Nerven. Verflixt! Warum nur muss der Weg zum selbstbestimmten Kleinaktionärs-Dasein so steinig und riskant sein?



Muss er doch gar nicht: Das Buch „Aktien – Vermögen für Otto Normalverdiener”, verfasst von Wolfgang Molzahn, verweist erstmals auf einen bequemen, sicheren und erprobten „Touristenpfad” zum Rendite-Gipfel.


Von einem Kleinaktionär für Kleinaktionäre geschrieben

Der Autor ist alles andere als ein Börsen-Guru. Vielmehr steht er ganz normal in Lohn und Brot, hat fünf Kinder, dazu jede Menge guter wie schlechter Erfahrungen mit Aktien hinter sich – und jetzt einen Ratgeber veröffentlicht, der auf dem deutschsprachigen Buchmarkt seinesgleichen sucht.

Auf 240 DIN-A4-Seiten präsentiert Wolfgang Molzahn seine von ihm entwickelte und mehrfach erprobte „Vermögen für Otto Normalverdiener”-Strategie. Und das tut er in einer auffallend klaren, aufrichtigen und leicht nachvollziehbaren Sprache, die wirklich jeder Laie nachvollziehen kann: Schritt für Schritt erläutert der Autor sein Verfahren, das von ihm eigens auf „Aktien-Normalos” zugeschnitten worden ist und nachweislich funktioniert – wenn man Geduld aufbringt.


Nur die lange Sicht ist auch die richtige

Die Molzahn’sche Strategie ist auf Jahre angelegt, wenn nicht Jahrzehnte. Denn nur über diesen langen Zeitraum hinweg können sogar massivste Kurs-Einbrüche die Höhe des endgültigen Gewinns nicht mehr schmälern. Anders gesagt: Langfristig behält der Bulle gegenüber dem Bären die Oberhand. Zeit ist also Geld; viel Zeit ist demnach viel Geld – und diese Börsen-Gewissheit eröffnet Otto Normal-Anleger endlich einen Weg, per Aktienanlage nach und nach eigenhändig ein solides Vermögen aufzubauen. Und zwar mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit. Ohne Panikattacken oder täglichen Kontroll-Stress.

Wer als Aktienanleger erwartungsvoll in den Startlöchern sitzt, wird – neben dem erfreulich seriösen Schreibstil – auch die anderen Stärken des Buches zu schätzen wissen:


Grundsolide bis ins Detail

Beispielsweise wird Wolfgang Molzahn nicht müde zu betonen, dass sich kein Normalverdiener ohne genügend freies Startkapital an die Börse trauen soll. Was aber, wenn das Portemonnaie nur Hänflings-Statur hat? Wie lassen sich einem solch schmalen Hemd jene Groschen entlocken, die zum Aufbau des Startkapitals nun mal notwendig sind? Auch zu diesem Thema gönnt Wolfgang Molzahn dem Leser einen aufschlussreichen Blick in seine Erfahrungsschatztruhe – dem gebürtigen Schwaben steckt das gekonnte Geldabzwacken nämlich in den Genen. Allein schon dieses Kapitel macht das Werk zu einem nützlichen Spar-Buch im verblüffend direkten Wortsinn.


Die Strategie verbindet Sicherheit mit Rentabilität

Ohne sich ausdrücklich für bestimmte AGs auszusprechen, fußt Wolfgang Molzahns Strategie ausschließlich auf wertbeständigen DAX-Notierungen. Diese Konzentration bietet dem Anleger das höchstmögliche Maß an Sicherheit. Zudem unterweist der Autor den Leser überaus gründlich und zugleich unterhaltsam in der Fertigkeit, die richtigen Aktien für das eigene Depot zu ermitteln, ohne auf die windigen „todsicheren Tipps” von Bekannten oder gar Spams angewiesen zu sein. Zu diesem Zweck bekommt der Leser übersichtliche, leicht verständliche Checklisten an die Hand, mit deren Hilfe er seine Aktienauswahl stets auf Gewinn-Kurs halten kann – ohne teure Fremdbestimmung.


Die Empfehlungen sind praxisnah und nehmen den Kleinanleger ernst

Wie oft muss sich ein Kleinaktionär Molzahn’scher Prägung um sein Depot letztendlich kümmern? Einmal pro Jahr – und das auch nur für ein paar Stunden. Nicht öfters! Einen solchen Turnus dürfte sogar ein Normalverdiener im dicksten Familienstress verkraften können. Zumal er dank der gut verständlichen Anweisungen in die Lage versetzt wird, eigenständig die richtigen Entscheidungen zu fällen und auf lange Sicht ein sattes Plus zu erwirtschaften.

Fazit: Wolfgang Molzahns Buch ist einzigartig. „Aktien – Vermögen für Otto Normalverdiener” bietet eine vollständige, kompakte und überaus verständlich formulierte Übersicht jener Börsen-Themen, die für einen Normalanleger wirklich von Interesse sind – und lässt ihn mit dem, was ihn nicht zu kümmern braucht, wohlweislich in Ruhe. Und eine hieb- und stichfeste, von jedermann nachvollziehbare Strategie mit üppiger Rendite gibt es obendrein. Nicht zuletzt erheben die unzähligen nützlichen Internetadressen sowie ein ausführliches Glossar dieses Werk zu einer Pflichtlektüre für den „mündigen Kleinaktionär” – und jeden, der einer werden will.

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