(openPR) Viele Kleinanleger scheitern an der Börse und nehmen große Aktienverluste hin. "Das muss gar nicht sein", so Wolfgang Molzahn, der Verfasser des Gleichnisses über den unverbesserlichen Aktionär. "Wer sich an bestimmte Regeln hält, kann Gewinne erzielen und rechtzeitig das glatte Börsenparkett verlassen."
2008 war es wieder einmal soweit. Die Börse zeigte, wie unberechenbar sie ist. Viele Kleinanleger hatten bereits satte Buch-Gewinne erzielt. Am Schluss waren es aber nur noch reale Verluste. Enttäuscht wandten sie sich von der Geldanlage in Aktien ab. Ihnen braucht niemand mehr etwas von gewinnbringenden Wertpapieren erzählen.
Am 25. Februar 2009 veröffentlichte Wolfgang Molzahn auf seiner Homepage für Aktien Einsteiger - http://www.aktie-zeichnen.de/ - einen außergewöhnlichen Artikel zu diesem Szenario. Außergewöhnlich deshalb, weil er die Regeln erfolgreichen Handelns mit Aktien in ein Gleichnis gepackt hat.
"Gleichnisse", so Molzahn, "sind Beispielgeschichten, die immer dann erzählt werden, wenn die eigentliche Botschaft nicht mehr gehört wird!" Und so setzte er sich hin und schrieb das Gleichnis vom unverbesserlichen Automobilsammler, das auf den unverbesserlichen Aktionär gemünzt ist.
"Gleichnisse müssen nicht unbedingt erklärt werden", so der Verfasser. "Sie sprechen eine deutliche Sprache." Trotzdem soll es Menschen geben, die das Gesagte in ihrem Alltag nicht anwenden können. Für sie hat Molzahn eine Auslegung beigefügt. Sein Gleichnis endet mit den typischen Worten dieser Stilgattung: "Wer Ohren hat zu hören, der höre!" Niemand muss an der Börse scheitern!
Das Gleichnis steht unter http://www.aktie-zeichnen.de/aktienverluste.html zum kostenlosen Download bereit.













