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ThemenEnergie & Umwelt

Pressemitteilungen zu Jäger

Zum Ende des Jagdjahres 7 bis 8 Millionen Tiere erschossen
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Zum Ende des Jagdjahres 7 bis 8 Millionen Tiere erschossen

Am 31. März endet die Jagdsaison 2013/2014. Im abgelaufenen Jahr wurden in Deutschland jeden Tag über 20.000 Tiere meist von Freizeitjägern erschossen - nach den Berechnungen*) von Wildtierschutz Deutschland insgesamt etwa sieben bis acht Millionen Tiere. Darunter etwa drei Millionen Vögel, zwei Millionen Rehe, Wildschweine und Hirsche, eine Millionen Füchse, Dachse, Waschbären und andere Beutegreifer inklusive etwa 200 bis 300 Tausend Katzen. Auf der Streckenliste stehen ferner seltene Arten wie Rebhühner, Baummarder und Waldschnepfen, der in …
24.03.2014
NRW - 10 Hektar im Münsterland jagdfrei
Wildtierschutz Deutschland e.V.

NRW - 10 Hektar im Münsterland jagdfrei

… seine eigene Wiese. Vor den Augen der Journalisten musste die Jagdgesellschaft abziehen, ohne, dass auch nur ein Schuss fiel. Noch am 27. Februar 2014 haben sich Andr Hölscher und der Jagdpächter vor dem Amtsgericht in Münster getroffen. Der Grundstückseigentümer hatte den Jäger angezeigt. Der Vorwurf: Er habe im Juli vergangenen Jahres 12 Wildenten aus einer Zucht, denen ein Flügel angeschnitten worden war, auf dem See des Grundstückseigentümers als Lockvögel ausgesetzt. Das Gericht konnte nicht klären, ob der Jagdpächter selbst die Flügel angeschnitten …
19.03.2014
Ist der Landesjagdverband ein Tierschutzverein?
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Ist der Landesjagdverband ein Tierschutzverein?

… "verbraucht", Junghasen totgebissen, Füchse gequält. Die Baujagd gehört zu den perversesten Jagdmethoden. Bei dieser Jagdmethode wird ein Hund in den Fuchs- oder Dachsbau geschickt, um den Bau zu sprengen und den Fuchs vor die Flinte der wartenden Jäger zu treiben. Nicht selten werden dabei jahrzehntealte Baue ausgegraben und ganze Fuchsfamilien gestreckt. Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT) macht darauf aufmerksam, dass verschiedener Untersuchungen zufolge bei Gesellschaftsjagden auf Wildschweine oder auf Rehe nur die wenigsten Tiere …
13.03.2014
Grundstückseigentümerin muss Jagd nicht länger dulden
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Grundstückseigentümerin muss Jagd nicht länger dulden

… "Die Untere Jagdbehörde bei der Kreisverwaltung hat ihrem Antrag entsprochen, ihr Grundstück als befriedet einzustufen", so die Zeitung. Damit wurde für Frau Scheibe und die auf ihrem Grund lebenden Tiere ein großer Erfolg errungen! Margot Scheibe, die vor Jahrzehnten selbst Jägerin gewesen war, ist seit vielen Jahren überzeugte Vegetarierin und Tierschützerin. Mit ihrem gut 25 Hektar großem Grundstück war sie automatisch und gegen ihren Willen Mitglied in der Jagdgenossenschaft. Das Grundstück ist ein kleines Paradies mit viel Wald, umgeben von …
12.03.2014
Schweinepest: Jagdaktionismus in Mecklenburg-Vorpommern
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Schweinepest: Jagdaktionismus in Mecklenburg-Vorpommern

… Bundesland intensivieren. Dazu Lovis Kauertz, Wildtierschutz Deutschland: "Wir halten die jagdlichen Pläne des Landwirtschaftsministers in Mecklenburg-Vorpommern für reinen Aktionismus, der das mögliche Seuchenproblem allenfalls verschlimmert. Auf der Jahresversammlung seines Landesjagdverbandes fordert er von den Jägern einerseits eine noch intensivere Jagd auf Rehe, Hirsche und Wildschweine. Andererseits stellt Backhaus die Jagd auf Fuchs, Dachs und Waschbär in den Schutzgebieten des Landes und auf bisher nicht bejagte Rabenvögel in Aussicht. …
03.03.2014
Besonderes Jubiläum für P.J. Schmidt GmbH - Bremer Entsorger blickt auf 30 Jahre Unternehmensgeschichte
P.J. Schmidt GmbH

Besonderes Jubiläum für P.J. Schmidt GmbH - Bremer Entsorger blickt auf 30 Jahre Unternehmensgeschichte

… erklärt Moreno – insbesondere mit Blick auf die Branche und einige „schwarze Schafe“. Schmidtentsorgung – wie das Unternehmen von seinen Stammkunden genannt wird – ist nach 30 Jahren nicht nur vertrauensvoller Partner, sondern auch angesehener Ausbildungsbetrieb. Enrico Jäger, angehender Kaufmann für Bürokommunikation, ist glücklich über seine Wahl. „Bei einem renommierten Entsorgungsunternehmen lernen zu können, ist unschlagbar, wie ich finde. Werte und Erfahrungen werden vermittelt – und Schmidtentsorgung ist jung im Denken, plant in die Zukunft, …
24.02.2014
Saarland: Die Jagd sind wir
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Saarland: Die Jagd sind wir

"Wir sind hier, um zu zeigen, wie wichtig uns diese Freizeitbeschäftigung, diese Passion, diese Lebenseinstellung ist." Dieses Zitat des Vorstandsmitglieds des Deutschen Jagdverbandes, Hoffmann, offenbart, worum es bei der Jagd geht. Es geht den Jägern nicht um die Regulierung von Wildtierbeständen, es geht nicht darum die Artenvielfalt zu erhalten und es geht schon gar nicht um Naturschutz oder gar Tierschutz - es geht einfach darum, sich in seiner Freizeitbeschäftigung nicht einschränken zu lassen. Alles andere hält einer wissenschaftlichen Überprüfung …
24.02.2014
Waschbär - Jagd hat vollkommen versagt
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Waschbär - Jagd hat vollkommen versagt

Gau-Algesheim - 10. Februar 2014 Der Deutsche Jagdverband ruft seine Kleintierjäger zur verstärkten Fallenjagd auf Waschbär und Marderhund auf. Dabei suggeriert der Verband der Öffentlichkeit, der Waschbär stelle die größte akute Gefahr für das Fortbestehen von Sumpfschildkröte und Graureiher in Deutschland dar ! "Seit Jahren diskreditiert der Deutsche Jagdverband eingewanderte Arten wie Waschbär und Marderhund. Der Jagdverband scheint in diesen seit langem in Deutschland heimischen Tieren lediglich Schädlinge zu sehen. Ein ernstzunehmendes …
10.02.2014
Jagd auf Waschbär und Marderhund ist sinnlos
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Jagd auf Waschbär und Marderhund ist sinnlos

… und dann auch noch ganzjährig ohne Schonung nachgestellt werden darf und warum Jagdhunde nach wie vor an lebenden Enten und an Füchsen ausgebildet werden dürfen. Schon Ende der 1980er, Anfang der 90er Jahre gab es im Saarland einen großräumigen von Kleintierjägern initiierten Feldversuch mit dem Ziel Fasan, Rebhuhn und Feldhase zu retten. Über sechs Jahre lang wurde in einem großräumigen Gebiet ein Totalabschuss allen "Raubwilds" (so nennen Jäger Beutegreifer wie zum Fuchs und Marderhund) und allen "Raubzeugs" (Katzen, Rabenvögel) angeordnet. …
27.01.2014
Bild: Zivile Schießstätten - Anforderungen des Umweltschutzes an Errichtung und BetriebBild: Zivile Schießstätten - Anforderungen des Umweltschutzes an Errichtung und Betrieb
IWU Magdeburg

Zivile Schießstätten - Anforderungen des Umweltschutzes an Errichtung und Betrieb

… werden bauliche und andere technische Maßnahmen vorgestellt, die den gesetzlichen Anforderungen an einen umweltverträglichen Betrieb von Schießstätten gerecht werden. Das Seminar wendet sich an Sie, als Vertreter der Umwelt- und Genehmigungsbehörden, an Schießstandbetreiber, Sportschützen und Jäger sowie an Schießstandsachverständige. Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend. Teilnahmegebühr: 249 € (MwSt.-frei) Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter http://www.iwu-ev.de/pdf/A131128.pdf
13.11.2013
Walfangmassaker in europäischen Gewässern
Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) - Gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt)

Walfangmassaker in europäischen Gewässern

… Tierschützer die Jagd auf die Wale durch die Färinger. Der Geschäftsführer des deutschen Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF), Jürgen Ortmüller, hatte sich im Jahr 2010 unter die Walfänger gemischt und dabei etliche Verstöße gegen die eigenen Regeln des Walfangs durch die Waljäger festgestellt. So seien die Wale bei einer Treibjagd die ganze Nacht über mit den Schwanzflossen an Boote gebunden worden, weil die Jäger durch die Dunkelheit überrascht wurden. Außerdem deckte der Tierschützer auf, dass das Walfleisch in Restaurants entgeltlich angeboten wird. …
23.07.2013
Räude: neues Pseudo-Alibi für die Fuchsjagd
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Räude: neues Pseudo-Alibi für die Fuchsjagd

Mit besonders harten Bandagen wird die Auseinandersetzung um die Fuchsjagd derzeit im Saarland geführt: Dort gilt seit 2010 eine sechsmonatige Schonzeit für Füchse. Vielen Jägern ist selbst dieser vorübergehende Schutz ihres Beutekonkurrenten Reineke ein Dorn im Auge. Sie argumentieren, Füchse hätten sich seit Einführung der Jagdruhe stark vermehrt, wodurch nun vermehrt die Räude auftrete. Allerdings gibt es weder für die behauptete Zunahme der Fuchspopulation noch für eine eventuelle Ausbreitung der Räude überhaupt belastbare Daten. Die Anhaltspunkte, …
28.06.2013
Behörde: Nächtliche Kaninchenjagd während der Aufzuchtzeit ist "Eigenverantwortung" der Jäger
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Behörde: Nächtliche Kaninchenjagd während der Aufzuchtzeit ist "Eigenverantwortung" der Jäger

… gerade in der Dämmerung und während der Nacht, auch unter Einsatz von Suchscheinwerfern, nicht ausgeschlossen werden könne, dass Elterntiere, die noch zur Aufzucht ihrer Jungtiere erforderlich seien, getötet werden, hieß es lapidar "man vertraue auf die Eigenverantwortung der Jäger". Was hat es mit Eigenverantwortung zu tun, wenn der Jagdvorsteher während der Zeit, in welcher Jungtiere aufgezogen werden, zu einer groß angelegten Jagd aufruft? Wo ist die Eigenverantwortung der Jäger, wenn sie während der Brut- und Setzzeit großräumig des Nachts …
10.06.2013
Und immer lockt der Fuchs - ein kalendarischer Jagdeinblick
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Und immer lockt der Fuchs - ein kalendarischer Jagdeinblick

… April - aber was jagt der gewöhnliche Jagdscheinbesitzer eigentlich im April? Der Feldhase zieht seine ersten Jungen auf, Jungfüchse verweilen noch in ihrem Bau, Vögel bauen ihre Nester. Obwohl die Natur jetzt alle Ruhe verdient hätte, gibt es immer noch Jäger, welche kleinen und großen Wildtieren nachstellen. Im ersten Monat des Jagdjahres sind das vor allen Dingen Kaninchen, für manch selbsternannten "Artenschützer" auch Füchse. Beide Tierarten dürfen in weiten Teilen der Republik ganzjährig bejagt werden. Davon ausgenommen sind Elterntiere, die …
22.04.2013
Landesjagdverordnung - Höfken auf dem Holzweg
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Landesjagdverordnung - Höfken auf dem Holzweg

… Jagd bei Tag und bei Nacht; in früheren Versionen des Handlungsprogramms wurden auch die nächtliche Jagd mit Scheinwerfer und die Fallenjagd propagiert. Das Ergebnis bestätigt die Kritiker einer solchen Jagd, die es nicht nur unter Tierschützern sondern auch auf Seiten der Jäger gibt. Der seit über zehn Jahren mit allen bis dahin undenkbaren Mitteln geführte Krieg gegen Wildschweine hat bisher keine Auswirkung hinsichtlich der Reduzierung der Bestände oder gar der Wildschäden. Im Durchschnitt der jeweils letzten zehn Jahre stieg die Anzahl der …
09.04.2013
Landesjagdverordnung Rheinland-Pfalz - Forschungsergebnisse bleiben auf der Strecke
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Landesjagdverordnung Rheinland-Pfalz - Forschungsergebnisse bleiben auf der Strecke

… selbst mit Scheinwerfern, die Möglichkeit Saufänge einzusetzen, all‘ das hat hinsichtlich der Zielsetzung, Wildschäden zu vermeiden zu überhaupt nichts geführt - außer zu unermesslichem Tierleid. Die Schonzeit für Wildschweine nun endgültig aufheben zu wollen, ist der falsche Weg und wird nicht einmal von Jägern unterstützt. Beutegreifer (Fuchs, Dachs, Waschbär, Marderhund, Iltis u.a.): • So sehr wir die Einführung von Schonzeiten für Beutegreifer begrüßen, so sehr ist es nicht nachvollziehbar, warum sich das Ministerium dabei nicht an …
20.03.2013
Ist Jagd ein Kulturgut oder doch nur Öffentlichkeitstäuschung
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Ist Jagd ein Kulturgut oder doch nur Öffentlichkeitstäuschung

Begründung: Schon die Tatsache, dass hochentwickelte Tiere lediglich als "Ressourcen", also als Rohstoffe bezeichnet werden, entlarvt des Jägers Verhältnis zur Natur. Natur- und Artenschutz sind meines Erachtens nichts als ein Vorwand für die Jagd. Ja, es gibt Projekte, bei welchen Jägern zum Erhalt und zur Schaffung von Lebensraum für wohl bemerkt jagdbare Arten beitragen, aber wie viele Jäger gibt es, die als Landnutzer Lebensräume und Lebensgemeinschaften zerstören? Wenn Sie ein Glas Wasser in einen 20-Liter-Eimer kippen, haben Sie in etwa das …
12.02.2013
Wildkatzen durch die Jagd gefährdet
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Wildkatzen durch die Jagd gefährdet

… um. Möglich macht das der Jagdschutzparagraf im deutschen Jagdrecht. Dieser ermöglicht den Abschuss von Katzen, wenn diese nur wenige hundert Meter von bewohntem Gebiet entfernt sind. "Jedes Jahr werden in Deutschland vermutlich weit über 200.000 Katzen durch Jäger getötet. Wir gehen davon aus, dass darunter auch einige Hundert Wildkatzen sind", erläutert Lovis Kauertz von Wildtierschutz Deutschland. Wildkatzen sind augenscheinlich von gewöhnlichen Hauskatzen nicht zu unterscheiden. Wildtierschutz Deutschland plädiert für eine ersatzlose Streichung …
08.01.2013
Fuchsräude - Jagd fördert die Ausbreitung
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Fuchsräude - Jagd fördert die Ausbreitung

Von Jägern und Jagdverbänden ist derzeit einmal mehr zu hören, dass die Räude insbesondere in süddeutschen Fuchsbeständen um sich greife. Angeblich müsse man Füchse noch intensiver bejagen, um eine weitere Ausbreitung der Infektion zu unterbinden. Kein Grund für die Fuchsverfolgung Dabei wird geflissentlich übergangen, dass es derzeit überhaupt keine belastbaren Zahlen über den Verbreitungsgrad der Räude gibt - für die Behauptung, die Räudefälle hätten zugenommen, gibt es also keinen Beleg. Weit schwerer wiegt noch, dass die Jagd zur Bekämpfung …
18.12.2012
Bild: Schadens- und Bestandskontrollen im Wald:Forstwirtschaft setzt auf LuftaufnahmenBild: Schadens- und Bestandskontrollen im Wald:Forstwirtschaft setzt auf Luftaufnahmen
Digital Sky Pictures

Schadens- und Bestandskontrollen im Wald:Forstwirtschaft setzt auf Luftaufnahmen

… einen Hubschrauber oder fährt mit einem Ballon über die Baumwipfel. Der Helikopter verursacht aber immense Kosten, der Ballon ist wetter- und vor allem windabhängig. Was also tun? Michael Springer aus dem bayerischen Freising wird immer öfter von Forstverwaltungen, Jägern und Pächtern gerufen, weil er mit seinen hochmodernen Multikoptern dieselbe Funktion erfüllt wie ein Hubschrauberpilot: Er startet sein mehrmotoriges Fluggerät per Elektroschalter und aktiviert die bordeigene Kamera, die hochauflösende Bilder liefert – selbst aus einer Höhe von …
06.12.2012
Tierschutzorganisationen fordern Aufklärung: Tierschutzwidrige Jagd auf Wildschweine in Rheinland-Pfalz
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Tierschutzorganisationen fordern Aufklärung: Tierschutzwidrige Jagd auf Wildschweine in Rheinland-Pfalz

Derzeit hört und liest man immer wieder, dass es zu viele Wildschweine gäbe. In einem Beitrag des SWR vom 18.10.2012 bezeichnen Jäger und Landwirte die Wildschweinzunahme als dramatisch und plädieren für eine weitere Verschärfung der Jagd auf das so genannte Schwarzwild. Insbesondere durch großflächige, revierübergreifende Bewegungsjagden mit Dutzenden von Jägern, Treibern und Hunden. Den Tieren soll weiterhin ganzjährig - also ohne jegliche Schonzeit - der Garaus gemacht werden. Gefördert und gefordert wird dieses Szenario auch seitens des Ministeriums …
24.10.2012
Neues Jagdrecht in NRW: Gegendemo zur Jägerveranstaltung in Düsseldorf am 22. September
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Neues Jagdrecht in NRW: Gegendemo zur Jägerveranstaltung in Düsseldorf am 22. September

Ein heißes Eisen ist derzeit die im Koalitionsvertrag von NRW geregelte Vereinbarung zur Reformierung des antiquierten Jagdgesetzes. Obwohl der zuständige Umweltminister Remmel (B90/Die Grünen) noch gar keine konkreten Pläne zur Novellierung vorgelegt hat, laufen Jäger seit geraumer Zeit Sturm gegen alles, was ihre vermeintlichen Rechte im Umgang mit wildlebenden Tieren nur ansatzweise einschränken könnte. Am 22. September findet vor dem Düsseldorfer Landtag ab 11h00 sowohl eine Großkundgebung von Jägern als auch eine Gegendemo von Tierfreunden statt. …
12.09.2012
Talesun erhält VDE-Gütezeichen
Talesun Solar Germany GmbH

Talesun erhält VDE-Gütezeichen

… internationalen Projektbeteiligten der Solarindustrie ganzheitliche Produkttests und Qualitätskontrollen entwickelt. Mit Photovoltaik-Modulen, die internationale Normen und Prüfkriterien erfüllen, kann sich der Verbraucher darauf verlassen, dass das Produkt sicher und gesetzeskonform ist“, erklärt Wilfried Jäger, Geschäftsführer des VDE Prüf- und Zertifizierungsinstituts. „Für Talesun ist es eine große Ehre, das VDE-Gütezeichen führen zu dürfen. Es freut mich, dass sich unsere Strategie der vollautomatisierten Fertigung von Solarmodulen auf höchstem …
30.05.2012
Deutscher Jagdschutzverband bekräftigt seine Einstellung zur Fallenjagd
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Deutscher Jagdschutzverband bekräftigt seine Einstellung zur Fallenjagd

Nach Auskunft von Wildtierschutz Deutschland werden hierzulande im Rahmen der Jagdausübung jedes Jahr über eine Millionen Beutegreifer getötet, viele durch den Einsatz von Fallen. Der von Jägern immer wieder beschworene Nutzen für die Artenvielfalt ist nicht gegeben. Selbst eine vom Deutschen Jagdschutzverband (DJV) als vermeintliche Argumentation für die Fallenjagd zitierte Studie von Bellebaum/Langgemach konstatiert, dass beispielsweise die Ausbreitung von Marderhund und Waschbär durch die Jagd nicht einmal ansatzweise verhindert oder verlangsamt …
30.04.2012
Ohne die Jagd wäre der Hasenbestand nicht gefährdet
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Ohne die Jagd wäre der Hasenbestand nicht gefährdet

… Millionen Langohren in Deutschland. Das sei die niedrigste Bestandszahl im Betrachtungszeitraum der 2000er Jahre; noch in 2003 und 2004 gab es etwa 1,9 Millionen Tiere. Bei den sehr niedrigen BUND-Zahlen wäre die Hasenpopulation in Deutschland nicht länger überlebensfähig; die Jäger-Zahlen dagegen seien weit überzogen: bei 4 Millionen Hasen und einer in dieser Relation geringen Abschussquote von ca. 10 % würde die Populationsdynamik für einen Anstieg der Bestände sorgen. Das Gegenteil ist der Fall, wie auch die WILD-Studie des Deutschen Jagdschutzverbandes …
13.04.2012
Unangebrachte Kritik an Jagdgesetzreform NRW
Natur ohne Jagd e.V.

Unangebrachte Kritik an Jagdgesetzreform NRW

… das Jagdgesetz NRW zu reformieren und wird dafür von den Jagdgenossen landesweit kritisiert. Geplante Änderungen: 1. Kürzung der jagdbaren Arten 2. Verbot einiger Jagdarten, speziell der Fallenjagd 3. Verbot der Hundeausbildung an lebenden Tieren Wieso aber stellen sich die deutschen Jäger quer, wenn unsere Politik endlich einmal tierschutzverbessernde Maßnahmen ankündigt? Sind es doch gerade die Jäger, die sich nur zu gern in der Öffentlichkeit als vorgebliche Naturschützer hinstellen. Wenn die Liste der „jagdbaren Arten“ gekürzt wird, sollte …
15.03.2012
Bild: Bio-Seehotel Zeulenroda kompensiert die eintausendste Tonne CO2 mit ClimatePartnerBild: Bio-Seehotel Zeulenroda kompensiert die eintausendste Tonne CO2 mit ClimatePartner
ClimatePartner Deutschland GmbH

Bio-Seehotel Zeulenroda kompensiert die eintausendste Tonne CO2 mit ClimatePartner

… Selbstverständnis und der ganzheitliche Ansatz für eine zukunftsorientierte Lebensqualität auf sehr hohem Niveau. Durch das Angebot klimaneutraler Übernachtungen und Tagungen befähigen wir unsere Gäste dazu, selbst einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“ erläutert Diana Jäger, Mitglied der Direktion des Bio-Seehotels. Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer von ClimatePartner, ergänzt: „Das Bio-Seehotel Zeulenroda ist in der Hotelbranche ein absoluter Vorreiter im freiwilligen Klimaschutz. Wo andere zögern, hat das Bio-Seehotel bereits gehandelt. Der …
09.03.2012
Mittels Petition zur Schonzeit für Füchse
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Mittels Petition zur Schonzeit für Füchse

… selten greift der Bauer dann ins Giftregal - wobei es da inzwischen allerdings erhebliche Einschränkungen gibt. "Der Fuchs zu trägt maßgeblich zum Gleichgewicht in der Natur bei", erläutert Lovis Kauertz von Wildtierschutz Deutschland, "der Vernichtungsfeldzug, den viele Jäger gegen den Fuchs unternehmen, ist wissenschaftlich überhaupt nicht nachvollziehbar." Kauertz, der gemeinsam mit Dag Frommhold, dem Betreiber der größten deutschen Internetseite über den Fuchs und 70 unterstützenden Organisationen die Initiative "Schonzeit für Füchse" ins Leben …
07.03.2012
40 Tote durch Jagdwaffen: Jäger, Nachbar, Ehefrau
Wildtierschutz Deutschland e.V.

40 Tote durch Jagdwaffen: Jäger, Nachbar, Ehefrau

… auch die Ehefrau, die Ex-Freundin oder der Nachbar. Dazu kommen etwa 800 Jagdunfälle, die Jahr für Jahr den Berufsgenossenschaften gemeldet werden. Zu Unfällen kommt es sehr häufig, weil bei Gesellschaftsjagden die Sicherheit vernachlässigt wurde oder der vermeintlich erfahrene Jäger seine Waffe entgegen der Vorschriften nicht gesichert hatte. Häufig ist es auch die Ungeduld, die Konkurrenzsituation während einer Drückjagd oder einfach eine "Schuss-Hitzigkeit". Das Ziel wird nicht - wie handwerklich gefordert - zunächst "angesprochen" (darunter …
01.03.2012
Pressespiegel Wildtierschutz Deutschland
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Pressespiegel Wildtierschutz Deutschland

… der regionalen und bundesweiten Presse. In den ersten sechs Wochen des Jahres konnte der deutschlandweit agierende Verein zahlreiche jagdkritische Artikel lancieren oder inhaltlich dazu beitragen. Im Januar und Februar beherrschten zwei Themen die jagdkritischen Medien: das Unvermögen der Jäger durch jagdliche Mittel den Wildschweinbestand im Zaum zu halten und das massenhafte Töten eines der nützlichsten Tiere unserer Fauna - des Fuchses. Gleich zu Beginn des Monats titelt FOCUS: "Mitschuld der Jäger - die Zahl der Wildschweine explodiert" …
20.02.2012
Wer hat die Kompetenz in Sachen Naturschutz in Deutschland?
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Wer hat die Kompetenz in Sachen Naturschutz in Deutschland?

… jedes Jahr ihr Leben verlieren, einfach entsorgt wird. Eine Jagd auf Beutegreifer wie den Fuchs oder die Marderartigen mit dem Ziel der Bestandsreduzierung wird von den meisten Tier- und Naturschützern, von Biologen und von vielen neutralen Wissenschaftlern abgelehnt. Selbst Jäger, die nicht im DJV organisiert sind, haben kaum Verständnis für die ganzjährige Jagd auf diese für die biologische Vielfalt durchaus nützlichen Tiere. Auf der politischen Tagesordnung stehen bereits die Abschaffung der Fallenjagd, das Töten von Hunden und Katzen und die …
16.02.2012
Wildtierschutz Deutschland: Verwaiste Wildschweinbabies mit neuem Zuhause
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Wildtierschutz Deutschland: Verwaiste Wildschweinbabies mit neuem Zuhause

… Erfrieren: 9 Wildschweinbabies, von denen 3 bereits tot sind, als sie am Samstag in der Nähe eines brandenburgischen Reiterhofes im Nordosten Berlins von Inge K. aufgefunden werden. Die Berlinerin war vollkommen aufgelöst - keiner will sie haben, der Wildtierpark nicht, NABU nicht, Förster nicht, dem Jäger will man sie nicht geben: "kein Interesse" - "die sind doch eine Plage" - "werfen Sie die an die Wand". Nach Auskunft von Inge K. fand am Tage zuvor eine Jagd in der Nähe des Reiterhofes statt. Vermutlich ist die führende Bache dabei umgekommen. "Eine …
13.02.2012
Tier- und Naturschützer zeigen Sinnlosigkeit der Fuchsjagd auf
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Tier- und Naturschützer zeigen Sinnlosigkeit der Fuchsjagd auf

Zurzeit hat der Fuchs besonders unter Nachstellungen zu leiden: Jäger nutzen die Paarungszeit der Füchse, um die sonst so vorsichtigen Tiere vor die Flinte zu bekommen. Zudem werden vielerorts sogenannte "Fuchswochen" veranstaltet, bei denen revierübergreifend versucht wird, so viele Füchse wie irgend möglich zu töten. Um diese erbarmungslose Verfolgung unseres letzten größeren Beutegreifers zu rechtfertigen, behauptet man kurzerhand, die Fuchsjagd sei "notwendig", weil die Fuchsbestände ansonsten überhandnähmen. Fuchsbestände müssen nicht "reguliert" …
09.02.2012
Gibt es noch Wildtiere ... oder nur noch Schädlinge?
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Gibt es noch Wildtiere ... oder nur noch Schädlinge?

… Schädlinge scheinen an deren Stelle getreten zu sein. So wird als wesentliches Argument für die Jagd und für die Rücknahme von Schonzeiten immer wieder der Schutz vor Schäden an land- oder forstwirtschaftlichen Flächen und auch in der Binnenfischerei vorgegeben. Die Jägerei soll uns vor Seuchen bewahren und in der aufgeräumten Landschaft für ökologisches Gleichgewicht sorgen. Wer in unserer Natur als Schädling diffamiert wird, hat nicht gut lachen: Er wird erbarmungslos mit Blei gejagt oder ihm wird gar mit Fallen nachgestellt. In signifikant …
06.02.2012
Kein gesellschaftlicher Konsens hinsichtlich des Jagdrechts
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Kein gesellschaftlicher Konsens hinsichtlich des Jagdrechts

In Nordrhein-Westfalen gehen Jäger auf die Barrikaden. Anlass ist die längst fällige Novellierung des Landesjagdrechts. Jochen Borchert, ehemaliger Landwirtschaftsminister, heute Präsident des Landesjagdverbandes NRW, sieht den "gesellschaftlichen Konsens auf dem Gebiet des Jagdrechts" gefährdet. Sein Jagdverband ist gegen eine Änderung des Gesetzes, welches sich seit langer Zeit "bewährt" habe. Das seit über 60 Jahren nahezu unveränderte Jagdrecht bedarf dringend einer Modernisierung. Insbesondere aus ökologischer Sicht und aus der Sicht des Tierschutzes …
02.02.2012
Bild: Am 3. März ist der Tag des Artenschutzes 2012Bild: Am 3. März ist der Tag des Artenschutzes 2012
Haus für Kommunikation

Am 3. März ist der Tag des Artenschutzes 2012

… Arnold, Referent Große Beutegreifer beim WWF Deutschland. "Die Rückkehr dieses Beutegreifers ist für das Land ein Gewinn und zugleich auch eine Herausforderung." Ziel sei es, ein reibungsloses Management der Wolfspopulation zu garantieren und Konflikte, etwa mit Schafshaltern und Jägern, zu vermeiden. "Der Wolf ist wieder ein Teil unserer Heimat geworden - und er soll es auch weiterhin bleiben", so Arnold. Unter: www.tag-des-artenschutzes.de ist ein Internetportal eingerichtet, auf dem Aktionen und Informationen zu diesem Impulstag am 3. März 2012 …
31.01.2012
Staatlich geduldete Tierquälerei: Nur jeder dritte Schuss ist tödlich
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Staatlich geduldete Tierquälerei: Nur jeder dritte Schuss ist tödlich

… seiner arttypischen Bogensprünge nicht sicher getroffen werden. Ein Nachsuchenführer bestätigt: "Bei den meisten Schüssen auf Drückjagden werden Äser-, Gebrech- und Keulenschüsse einfach in Kauf genommen. Bei den heute üblichen Bezahljagden in den Forsten erlebt man die übelsten Aasjäger." Auch beim Deutschen Landwirtschaftsverlag erfährt man, dass bei Bewegungsjagden nur 25 - 30 % der Tiere durch Blattschuss erlegt werden. "Viele der "angebleiten" Tiere werden auch bei Nachsuchen nicht aufgefunden - wenn diese überhaupt durchgeführt werden", …
25.01.2012
Jagdschutz, ein Relikt aus Revolutionszeiten: Noch immer töten Jäger Hunde und Katzen
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Jagdschutz, ein Relikt aus Revolutionszeiten: Noch immer töten Jäger Hunde und Katzen

Jäger in Deutschland töten Jahr für Jahr viele Tausend Hunde und über 200.000 Katzen. Grundlage dafür ist die Jagdgesetzgebung. In Paragrafen, die nicht etwa unter dem Begriff "Artenschutz" sondern kennzeichnender Weise unter der Bezeichnung "Jagdschutz" geführt werden, wird der Abschuss von Katzen und Hunden geregelt. Daran hat sich seit über 160 Jahren nichts Wesentliches geändert. Schon im Preußischen Jagdgesetz von 1848 ist die Tötung "revierender Hunde und Katzen" geregelt. Weder die Einführung des Tierschutzgesetzes noch die Berücksichtigung …
23.01.2012
Sächsischer Ministerpräsident Stanislaw Tillich übernimmt Schirmherrschaft für Wettbewerb "Grünes Haus 2012"
Institut für angewandte Energieeffizienz GmbH

Sächsischer Ministerpräsident Stanislaw Tillich übernimmt Schirmherrschaft für Wettbewerb "Grünes Haus 2012"

… Meinert vom Fraunhofer-Institut IFAM Dresden, Dr. Joachim Pfeiffer (CDU), wirtschaftspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion, Garrelt Duin, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD Bundestagsfraktion sowie Christian Micksch, Sächsischen Energieagentur (SAENA), und Jens Jäger, Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK). Die Forschungs- und Beratungsgesellschaft IfaE befasst sich mit der Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsleistungen, wissenschaftlichen Publikationen, Dienstleistungen zur Unterstützung von Unternehmen in Industrie …
06.01.2012
70 Organisationen fordern bundesweite Schonzeit für Füchse
Wildtierschutz Deutschland e.V.

70 Organisationen fordern bundesweite Schonzeit für Füchse

… Bundesländern ganzjährig bejagt werden. Dabei kommen auch besonders umstrittene Jagdarten wie die Bau- oder die Fallenjagd zum Einsatz. Da Fuchspelze kaum noch gefragt sind, werden die meisten erlegten Füchse kurzerhand in der Tierkörperbeseitigung entsorgt. "Notwendigkeit" der Fuchsjagd ist Jägerlatein Anders als von Jägern behauptet, kann von einer wie auch immer gearteten Notwendigkeit, Füchse flächendeckend zur Bestandsreduktion zu bejagen, keine Rede sein. Die Geburtenrate bei Füchsen passt sich mit geringer zeitlicher Verzögerung der Sterberate an - …
03.01.2012
Bewegungsjagden im Winter verursachen Waldschäden
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Bewegungsjagden im Winter verursachen Waldschäden

Bei Bewegungsjagden im Wald treiben meist viele Dutzende Helfer mit ihren Hunden großräumig das Wild aus den Einständen den auf Hochsitzen oder vorgesehenen Platzierungen wartenden Jägern zu. Diese Art der Jagd, auch Drückjagd genannt, hat das Ziel innerhalb kurzer Zeit möglichst viele Wildtiere zu töten und dadurch u.a. den Verbiss insbesondere von jungen Pflanzen zu reduzieren. Durch die erhebliche Beunruhigung des gesamten Wildes einer betreffenden Region wird allerdings häufig das Gegenteil erreicht. Unabhängig von der Witterung stellen große …
02.01.2012
Jagdstatistik: Nie gab es so viel Rehe und Wildschweine
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Jagdstatistik: Nie gab es so viel Rehe und Wildschweine

Die Anzahl der Tiere, welche durch die Jagd getötet werden, wird alljährlich vom Deutschen Jagdschutzverband veröffentlicht. Für Lovis Kauertz spiegelt die Jahresstrecke der Jäger allerdings nur die halbe Wahrheit wider: "Viele Tierarten wie Schwäne, Rabenvögel, Kormorane, aber auch Hunde und Katzen, werden in der Jagdstatistik gar nicht erst erfasst, ebenso wenig wie nicht aufgefundene, den Verletzungen erlegene Tiere oder Opfer, die aus Bequemlichkeit nicht erfasst werden", erläutert der Vorsitzende von Wildtierschutz Deutschland e.V. Die Streckenstatistik …
28.12.2011
Weihnachtsauktion: Wildtierschutz Deutschland versteigert einen Fuchs
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Weihnachtsauktion: Wildtierschutz Deutschland versteigert einen Fuchs

… geändert worden und in vielen Aspekten nicht mehr tierschutzkonform. Die Einführung des Tierschutzgesetzes und die Aufnahme des Schutzes der Tiere in unsere Verfassung seien weitgehend spurlos an der Jagdgesetzgebung vorbeigegangen. So dürften nach wie vor Hunde und Katzen durch Jäger getötet, Tiere mit Fallen gejagt und Jagdhunde an lebenden Tieren ausgebildet werden. Für viele Tiere, wie zum Beispiel den Fuchs, gebe es in den meisten Bundesländern nicht einmal eine Schonzeit. Versteigert wird kein Kuscheltier: der Fuchs in Acryl auf Leinwand …
14.12.2011
Werden tierschutzkonforme Änderungen der Jagdgesetze jetzt Mainstream?
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Werden tierschutzkonforme Änderungen der Jagdgesetze jetzt Mainstream?

… auf Trophäenjagd ausgerichtet war. Weder hat die Einführung des Tierschutzgesetzes noch die Änderung unserer Verfassung hinsichtlich des Schutzes der Tiere bisher eine relevante Anpassung der Jagdgesetzgebung an tierschutzkonforme Normen bewirkt. Es gibt aber auch Jäger, die anders denken als die meisten der etwa 320.000 Mitglieder des Deutschen Jagdschutzverbandes. So lehnt beispielsweise die Arbeitsgemeinschaft Naturnahe Jagd (AGNJ), gestützt auf den gegenwärtigen fachlichen Wissensstand, den Einsatz von Fallen, der das Ziel hat, Bestände …
12.12.2011
Bild: Die ersten Wissenschaftler der Welt berichten vom KlimawandelBild: Die ersten Wissenschaftler der Welt berichten vom Klimawandel
Survival International Deutschland e.V.

Die ersten Wissenschaftler der Welt berichten vom Klimawandel

… die Hauptlast der Maßnahmen zur Minderung des Klimawandels, zum Beispiel durch Biotreibstoffe, Staudämme und Naturschutzmaßnahmen. Viele indigene Völker haben eine enge Beziehung zu ihrer Umgebung und können Veränderungen im Ökosystem sofort erkennen: Im Nordwesten Kanadas berichten die Jäger des Inuit-Volkes von dünnerem Eis, kürzeren Wintern und heißeren Sommern, Änderungen im Permafrost und steigendem Meeresspiegel. Die Innu haben in Nordlabrador Vögel wie die Blauhäher gesichtet, obwohl diese normalerweise nur im südlichen Kanada oder den USA …
28.11.2011
Rheinland-Pfalz: Mehr Jagd, mehr Wildschweine!
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Rheinland-Pfalz: Mehr Jagd, mehr Wildschweine!

Zunächst mag man denken, es sei ein Widerspruch - doch die Realität lehrt uns anderes. In Rheinland-Pfalz ist die Anzahl der getöteten Wildschweine - die Jäger sprechen von der "Schwarzwildstrecke" - im langjährigen Durchschnitt trotz einer Intensivierung der Jagd kontinuierlich steigend. Wurden im Jagdjahr 1991/92 noch etwa 20.000 Wildschweine im langjährigen Jahresschnitt zur Strecke gebracht, so waren das 19 Jahre später bereits 55.000, Tendenz steigend wie das Rekordjahresergebnis von 2008/09 mit über 80.000 toten Tieren verdeutlicht. Gründe …
24.11.2011
Der Jagd ein Gesicht geben: Eine flüchtige Baustellenbesichtigung
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Der Jagd ein Gesicht geben: Eine flüchtige Baustellenbesichtigung

… die Einführung des Tierschutzgesetzes noch die Änderung unserer Verfassung hinsichtlich des Schutzes der Tiere bisher eine relevante Anpassung der Jagdgesetzgebung an tierschutzkonforme Normen bewirkt. Entsprechend lang ist die Liste der Baustellen im Jagdrecht. Um nur einige zu nennen: Jäger töten jedes Jahr über 200.000 Katzen und Hunde. Oft reicht die reine Anwesenheit der Haustiere im Jagdrevier, um den rechtlichen Anforderungen für den Abschuss gerecht zu werden. Etwa die gleiche Anzahl von Tieren wird Opfer der Fallensteller unter den …
07.11.2011
Merkwürdige Häufung von Wildunfällen im Herbst
Natur ohne Jagd e.V.

Merkwürdige Häufung von Wildunfällen im Herbst

… anderweitige Manipulationen hochgepäppelt, um nach erfolgreicher Bestandserhöhung wieder behaupten zu können, man müsse jagdlich eingreifen. Diese Eingriffe wiederum führen dann zu den bekannten Schlagzeilen über Wildunfälle, die man zur Herbstzeit fast täglich in der Presse lesen kann. Jagd und Jäger stellen, auch wenn es oft behauptet wird, keinen Naturschutz dar. Sie bringen lediglich Chaos und Unordnung in die Bestände. Das Ziel ist nicht Naturschutz. Das Ziel ist, möglichst hohe Bestände zu erwirken, um sich eine Rechtfertigung für dieses …
07.11.2011
Bild: Geothermie: Effiziente Lösungen für die Wohnungs- und ImmobilienwirtschaftBild: Geothermie: Effiziente Lösungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft
GtV-Bundesverband Geothermie

Geothermie: Effiziente Lösungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

… den Teilnehmern verschiedene geothermische Nutzungskonzepte diskutieren. Die Leitung des Workshops hat die Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH übernommen. Denn neben den Vorteilen für Umwelt und Verbraucher bietet die Geothermie auch wichtige regionalwirtschaftliche Effekte. Lars Jäger von der Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH: „Es gibt bereits zahlreiche Unternehmen, die entlang der Wertschöpfungskette der Geothermie tätig sind. Daher gibt die Förderung geothermischer Heizsysteme auch wichtige Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung …
26.10.2011

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