… blinde Eifer Dubais.
Nun jedoch hat das Emirat Dubai einen sinnvollen neuen Rekord gebrochen: Dubai ist nun im Besitz der drei größten Krankenwägen der Welt. Drei Busse von Mercedes Benz wurden zu fahrbaren Kleinkrankenhäuser umgebaut und sogar mit Operationssälen und Intensivstationen ausgestattet.
Einer der modernen Mercedes-Benz-Busse ist rund 18 Meter lang, die beiden kleineren schaffen es auf eine Länge von 12 Meter. Diese Busse sollen im Notfall viele Verletze auf einmal versogen können.
Verantwortliche des Projektes aus Dubai nahmen die …
… Dokumentation bezüglich einer europäischen CE Zulassung für einen potentiellen Vermarktungspartner von GlucoPront® fertig stellen.
Gemäss unabhängigen Untersuchungen solcher Systemansätze werden in den USA und in Europa 7-8 Mio. Einheiten pro Jahr auf den Intensivstationen benötigt.
Studiendaten überzeugen und lassen hoffen
„Diese Resultate zeigen die hohe Messgenauigkeit von GlucoPront®. Ein intensives Blutzuckermanagement bei Intensivpatienten senkt Morbidität und Mortalität. Die abschliessende Studie wird zeigen, ob das System allen Intensivpatienten …
… akustische Alarme über WLAN direkt auf dem PDA ausgegeben werden.
Mit dem TrendFace-System ist der Arzt in der Lage seine Patienten optimal zu überwachen. Er kann von jedem Ort im Krankenhaus den Zustand des Patienten einsehen. Besonders auf Intensivstationen und im Bereich der Altenpflege kommt das PC-gestützte Patientenmonitoring zum Einsatz. Bei der Betreuung der extrem pflegeintensiven Patienten ist ein agiler und flexibler Personaleinsatz unerlässlich. Die mobile Überwachung mit dem PDA unterstützt diese tägliche Arbeit enorm.
Des Weiteren …
Nephrologen, Intensivmediziner und Pflegende im Universitätsklinikum Ulm bieten am 11. Oktober ein Symposium an: "Aktuelle Aspekte der apparativen Organersatztherapie auf Intensivstationen".
Die Themen:
- Epidemiologie und Definition der akuten Nierenschädigung
- Therapierichtlinien der Sepsis und der Nierenschädigung
- Arzneimitteldosierung bei kontinuierlicher Nierenersatztherapie
- Pflegerische Aspekte bei kontinuierlichen Nierenersatzverfahren in der Intensivstation
- Leberersatzverfahren
- Antikoagulation und Citrat
- Pflegerische Aspekte …
In Aufwachräumen und Intensivstationen verlieren Patienten weitgehend ihre Privatsphären und werden optisch, akustisch, olfaktorisch beeinträchtigt. Dr. Ulrich Blumenthal stellt während des 6. Greifswalder Sommersymposiums ALPHA eine "Patientenbox" vor, die den Kranken weitgehend schützen soll.
"Die Box schafft einen privaten Raum für jeden einzelnen Patienten. Sie ermöglicht den Weg von einem ´offenen Massenbetrieb´ zu einer ´Individualisierung´. Negative Eindrücke werden durch optische und akustische Isolierung vom Patienten ferngehalten. Ein …
…
Die Autoren folgern aus ihrer Studie:
"Die Realisierung einer Organspende wird für das Intensivteam niemals eine Routineaufgabe werden. Ein professionelles Konzept hilft, die erfahrene Belastung zu verringern.
Die Ergebnisse unserer Angehörigenbefragung wirken vielen Befürchtungen in den Intensivstationen entgegen:
- Eine stabile Entscheidung für eine Organspende ist in der überwiegenden Anzahl der Fälle möglich.
- Die Organspende erschwert nicht die Zeit der Trauer der Angehörigen.
- In den meisten Fällen haben die Angehörigen bei der Bitte …
… Ulm, Stuttgart, Mannheim und Freiburg im Einsatz sein. Intensivtransporte sind dann notwendig, wenn Patienten unter intensivmedizinischer Betreuung in ein anderes Krankenhaus verlegt werden müssen.
Der neue Intensivtransportwagen schließt die Behandlungslücke zwischen zwei Intensivstationen, denn die Zahl der Intensivtransporte wird künftig weiter zunehmen. Durch die aktuelle Entwicklung im Krankenhaussektor, die klar auf die Errichtung großer Schwerpunktzentren und die Spezialisierung von Krankenhäusern ausgerichtet ist, werden zahlreiche kleinere …
… Geffers, Institute of Hygiene and Environmental Health, Charité – University Medicine, ist es schwierig, genaue Zahlen zur Häufigkeit von Infektionen, die im Zusammenhang mit Gefäßkathetern auftreten zu liefern. „Aber wir schätzen, dass in Deutschland auf Intensivstationen jährlich ca. 8000 Patienten eine Katheter-bedingte Blutinfektion erleiden. Insgesamt sind etwa 20.000 Patienten pro Jahr im Krankenhaus von Infektionen betroffen, die assoziiert sind mit der Anlage von Zentralvenenkathetern.“
Gängige Katheter sind entweder gar nicht, oder mit …
… Beatmung beraten und betreut werden.
Als Gebietsleiter konnte der in Intensivpflegethemen anerkannte Referent Peter Stang gewonnen werden. Herr Stang, DGKP, Fachkrankenpfleger für Anästhesie- und Intensivmedizin, sammelte in über 20 Jahren nachhaltige Erfahrung auf verschiedenen Intensivstationen, u.a. in der Ludwig-Maximilian-Universität, im Klinikum Großhadern in München, sowie im Landesklinikum der Thermenregion Baden.
Auch in Österreich bietet Novalung den kostenlosen Service des 24 Stunden verfügbaren klinischen Supports vor Ort an.
Lernen Sie …
… und schon im Studium viel auf einer Intensivstation gearbeitet. Relativ schnell hat es „klack“ gemacht, und ich wusste: das ist meins. Zudem ist es einfach ein wunderbarer „Teamsport“.
Dr. Höhl: Im Fußball gibt es den Spruch: „Der Star ist die Mannschaft“, das ist auf Intensivstationen ähnlich. Alle haben die gleichen Kittel an, alle ziehen am gleichen Strang. Klar, wie auch im Fußball gibt’s auch hier `nen Trainer, der das Sagen hat, aber diese interdisziplinäre Zusammenarbeit, dass alles Hand in Hand läuft, das hat schon viel für sich.
Was ist …
… Theisinger lobten unisono das "vorbildliche Engagement" des Teams im Kinderhaus "AtemReich". Besonders beeindruckt hat die Damen der liebevolle Umgang des Personals mit den kranken Kindern: "Man spürt vor allem die enge Zuneigung. Nichts erinnert an die sterile Atmosphäre der Intensivstationen, in denen die Kinder allesamt zuvor betreut worden sind. Wir wissen unsere Spende in wirklich guten Händen."
Felicitas Hanne war dankbar für die finanzielle Unterstützung. "Jede Spende wird dringend benötigt." Denn der Plan ist, dass in möglichst naher Zukunft …
… demonstrierte dmc dabei durch die Anbindung des AiDKlinik®-Moduls zur Medikationsanpassung an die Gesundheitsakte LifeSensor® der InterComponentWare AG.
Des Weiteren wurde eine neue AiDKlinik®-Wissensbasis zur Anzeige von Infusionsinkompatibilitäten präsentiert. Dieses Feature, das speziell für Intensivstationen entwickelt wurde, hilft dem medizinischen Personal, gefährliche chemische Reaktionen von Infusionen zu erkennen und damit die Sicherheit der Patienten zu erhöhen. Fachbesucher aus dem Bereich der medizinischen IT konnten sich außerdem am …
… nosokomialen Infektionen, mehr als 50.000 sterben sogar daran. Allein in Deutschland infizieren sich pro Jahr zwischen 500.000 und einer Million Menschen im Rahmen von Klinikenaufenthalten mit Erregern von Krankenhausinfektionen. Bei Patienten auf Intensivstationen liegt das Infektionsrisiko sogar bei über 15 Prozent.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/07/10/medizin_forschung/gefahr_multiresistenz.html
Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin …
… notwendigen Versorgung zu unterscheiden.
So könne in einem größeren Pflegeteam ein Wechsel zwischen belastenden und weniger belastenden Arbeitssituationen stattfinden, heißt es in dem Bericht. Eine Arbeitsgruppe soll im Auftrag des Vorstandes prüfen, wie in reorganisierten Intensivstationen die organisatorische und medizinische Verantwortung neu verteilt werden kann.“ »»»
Quelle: Pressemitteilung der Charité (10.07.07) >>> zum vollständigen Text der PR-Mitteilung >>> http://www.charite.de/presse/de/2007/Juli/20070710-01_0.html
… sich selbst an die Grenzen der menschlichen Leistungsfähigkeit bringen, besser zu verstehen, was mit Patienten passiert, die auf der Notfallstation um ihr Leben kämpfen.
„Niedriger Sauerstoffgehalt (Hypoxie) im Blut und den Zellen ist kritisch für Patienten auf Intensivstationen. Und der Gipfel des Everest liegt exakt an der Höhengrenze der menschlichen Verträglichkeit der Hypoxie“, ergänzt Dr. Mike Grocott, Director und Expeditionsleiter und Intensivmediziner. „Viele Jahre glaubten Ärzte und Wissenschaftler, dass es unmöglich wäre, den Everest …
… Vertriebsnetz verdoppelt. Bislang wird das patentierte Sterinis-Desinfektionsverfahren in 17 Ländern angeboten, die Vermarktung in weiteren 14 Ländern steht bevor.
Desinfektionstests in Laboratorien und unter realen Einsatzbedingungen wie in Operationssälen, Intensivstationen, Krankenzimmern für Infektionskrankheiten und Zahnarztpraxen ergaben durchweg gute Ergebnisse, die auch durch internationale wissenschaftliche Anerkennung bestätigt wurde.
Sterinis entspricht den an die internationale Normung angeglichenen NF-Normen und den CE-Richtlinien, …
Die Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) setzt seit Jahren Kliniken, Ärzte, Politiker, Patienten und Medien mit der ungeheuren Behauptung unter Druck, dass 40 bis 60 % der Kliniken mit Intensivstationen „potenzielle Organspender“ nicht melden, sich also illegal verhalten. Zu Unrecht, wie die Informationsstelle Transplantationsmedizin und Organspende (ITO) recherchiert hat. Der DSO liegen keine seriösen Untersuchungen oder Fakten darüber vor, die ihre Behauptung bestätigen.
Im Rahmen einer Recherche widerlegt die Informationsstelle Transplantationsmedizin …
… Organtransplantation (DSO) von der Universität Münster für den deutschen Sprachraum adaptiert wurde. Gesponsert wurden EDHEP-Seminare 1993 vom Pharmakonzern Novartis, damals noch unter dem Namen Sandoz. Seit 1994 werden EDHEP-Seminare für "jeden Mitarbeiter von Intensivstationen in Deutschland“ angeboten. EDHEP wird mittlerweile in über 30 Ländern eingesetzt.
Aus einer internationalen Kooperation zwischen Eurotransplant (Niederlande), der Organizatión National de Transplantes (Spanien) und die Partnership for Organ Donation (USA) entstand 1994 die …
… Organspende im Hinblick auf die Organfunktion oder die Gefährdung des Empfängers durch übertragbare Krankheiten vorliegen.“
Im Jahresbericht 2003 der DSO der sogenannten Region Mitte werden Ergebnisse einer Datenanalyse der Todesfälle nach Hirnschädigungen auf den Intensivstationen vorgestellt und diskutiert. Demzufolge ist es in der Region Mitte bei 172 Patienten vor der Hirntoddiagnostik zum irreversiblen Kreislaufstillstand gekommen.
„Ursächlich ist die hohe Zahl an Kreislaufstillständen vor Abschluss der Hirntoddiagnostik zu diskutieren. Diese …