… Frühgeborene, die hochkonzentrierte Aerosole getrennt vom Atemgas zuführt, dadurch die Wirkstoffabgabe deutlich steigert und Hospitalisierungs- sowie Langzeitschäden reduziert. Sencilia aus Groningen (Niederlande) möchte die Infusionssicherheit auf Neonatologischen Intensivstationen mit nicht-invasiven Sensoren erhöhen, die geringste Infusionsflüsse bis 0,1 Milliliter pro Stunde exakt steuern und einen Venenverschluss frühzeitig erkennen. ––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––HintergrundÜber den HTGF – High-Tech Gründerfonds Der …
… Mechanismus zur Seifenabgabe ist unerlässlich. Patienten und medizinisches Personal müssen problemlos Zugang zur Seife haben.
Desinfektionsfähigkeit: Der Spender muss leicht zu reinigen und zu desinfizieren sein. Gerade in sensiblen Bereichen wie OP-Sälen oder Intensivstationen ist dies von größter Bedeutung.
Nachhaltigkeit: Angesichts der ökologischen Verantwortung von Kliniken sollten die Seifenspender auch auf Nachhaltigkeit ausgelegt sein. Nachfüllbare Systeme und umweltfreundliche Materialien sind daher wichtige Aspekte bei der Auswahl von …
… einfache Möglichkeit, Seife oder Desinfektionsmittel zu dosieren, sondern sind auch so konzipiert, dass sie eine hygienische Nutzung ermöglichen. Besonders in Bereichen mit hohem Patientenaufkommen oder intensiven medizinischen Eingriffen, wie in Operationssälen oder Intensivstationen, kommen automatische Seifenspender zum Einsatz. Diese Geräte minimieren den direkten Kontakt und tragen somit zur Reduktion von Kreuzkontaminationen bei.
Verschiedene Typen von Seifenspendern für Krankenhäuser
Es gibt verschiedene Typen von Seifenspendern, die sich …
… aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO und dem Deutschen Krankenhausinstitut (DKI) sind bereits 94 Prozent der Kliniken von einem akuten Mangel an Pflegepersonal betroffen – auf Allgemeinstationen bleiben im Schnitt 8 Prozent der Stellen unbesetzt, auf Intensivstationen kann fast drei Viertel der Kliniken ihre offenen Stellen gar nicht mehr besetzen. Die Folgen: überlastete Teams, reduzierte Versorgungsqualität, wachsende Risiken für Patient:innen.Eine Lösung liegt zunehmend in der gezielten Anwerbung internationaler Pflegekräfte. …
… als würde sich die Zahl der Corona-Neuinfektionen stabilisieren, doch rechnen Experten damit, dass die Inzidenz bald wieder ansteigt. „Bei steigenden Fallzahlen müssen wir mit einem erneuten Anstieg an Patienten rechnen, die intensivmedizinisch betreut werden müssen. Die Intensivstationen können aber schlichtweg niemanden mehr aufnehmen – das gilt sowohl für Coronapatienten als auch für Menschen mit anderen schweren Erkrankungen. Tritt dies ein, wird die Triage zum Klinikalltag“, warnt Professor Dr. Michael Baumann, Vorstandsvorsitzender des Deutschen …
Dringender Appell an Politik und BevölkerungBonn/Heidelberg/Berlin – Die Notlage in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen wird immer dramatischer. Nicht nur für an COVID-19 erkrankte Personen, sondern für alle Menschen mit schwerwiegenden Erkrankungen wie etwa Krebs. Denn schon bald werden bundesweit keine Kapazitäten mehr für weitere Patientinnen und Patienten zur Verfügung stehen. Die Corona Task Force des Deutschen Krebsforschungszentrums, der Deutschen Krebshilfe und der Deutschen Krebsgesellschaft sieht eine allgemeine Impfpflicht …
… Mitarbeitenden und Eltern umgehendes visuelles Feedback zur Durchführung der Händedesinfektion.
Dr. Judith Rittenschober-Böhm, MD, PhD ist Oberärztin der Neonatologie am AKH / der Medizinischen Universität Wien, Österreichs größtem Klinikum. Mit insgesamt 50 Betten hat die Abteilung zwei Intensivstationen, zwei Intermediate-Care-Stationen sowie eine Wochenbettstation. Unter den 800-900 Geburten jährlich sind etwa 180 unter 1000 Gramm. - Das AKH weist somit die umfangreichste Neonatologie in Österreich auf.
In der klinischen Praxis ebenso wie in der Forschung …
… in Heidelberg, diese Empfehlung. „Bitte besprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt, ob und wann eine Booster-Impfung angezeigt ist“, rät Baumann.„Tatsächlich beobachten wir derzeit eine rasch fortschreitende Steigerung der COVID-19-Inzidenzen und eine zunehmend starke Belastung der Intensivstationen. Der Hauptanteil der Menschen, die intensivmedizinisch versorgt werden müssen, gehört zur Gruppe der Nicht-Geimpften oder ist geimpft und hat eine oder mehrere Vorerkrankungen. Anders als im letzten Winter steht uns mittlerweile aber ein wirksames und …
… flüssigkeitsbasierte Entfernung von wasserlöslichen Giften (Niere), eiweißgebundenen Giften (Leber, Niere), und CO2 (Lunge). Zusätzlich ermöglicht das ADVOS-Verfahren durch die gezielte Veränderung des Blut-pH-Werts die rasche Korrektur des Säure-Basen-Haushalts. Die ADVOS-Therapie wird deutschlandweit auf Intensivstationen an 20 führenden Kliniken eingesetzt und ist auf dem Weg, auch den internationalen Markt zu durchdringen. Die ADVITOS GmbH erhält Mittel aus dem Forschungs- und Innovationsprogramm "Horizont 2020" der Europäischen Union.
Verantwortlicher für …
… Qualität bei der Patientenversorgung sowie um die sinnvolle Zusammenführung medizinischer Fachbereiche, damit die Abteilungen, die viel interagieren, auch räumlich eng beieinanderliegen: Von der Notaufnahme mit benachbartem Herzkatheterlabor über den OP und die beiden Intensivstationen bis hin zu Radiologie und Endoskopie ist alles nah beieinander untergebracht, um die Patienten im Ernstfall schnellstmöglich zu versorgen. Die offenen Empfangsbereiche und Pflegestützpunkte auf den Stationen sind Teil einer bewussteren Servicekultur und ermöglichen …
… schwerem Organversagen von 20 auf 50 Prozent erhöht.
Multiorganversagen ist jährlich für den Tod von rund einer halben Million intensivmedizinisch behandelten Patienten in Westeuropa und den USA verantwortlich. Das sind rund 60 Prozent aller Todesfälle auf Intensivstationen. Im Zuge der Covid 19-Pandemie hat sich diese Zahl im vergangenen Jahr auf rund 750.000 Patienten erhöht. Herkömmliche extrakorporale Verfahren wie die maschinelle Beatmung, ECMO (extrakorporale Membranoxygenation), Dialyse oder Leberersatztherapie unterstützen hingegen lediglich die …
Bonn/Hamburg/Heidelberg/Berlin – Dramatisch steigende Corona-Infektionszahlen und Intensivstationen, die keine Patienten mehr aufnehmen können – für Menschen mit schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs wird die Situation aufgrund zunehmender Versorgungsengpässe immer besorgniserregender. Die Corona Task Force von Deutscher Krebshilfe, dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zeichnet ein düsteres Bild: Sollte sich die Lage nicht kurzfristig entspannen, droht ein Kollaps des Versorgungssystems. Viele Patienten …
… überall im Land und über die Grenzen hinaus.
Die vier Männer im Alter zwischen 22 und 34 Jahren sind nach acht Einsatzwochen im Gesundheitszentrum genauso hochmotiviert wie am ersten Tag. Natürlich bringt die Arbeit auf Isolier- und Intensivstationen auch schwere Situationen mit sich. Allein das Tragen der kompletten Schutzkleidung fordert täglich heraus. Aber die Soldaten in den Diensträngen von Mannschaftssoldaten und Unteroffizieren wissen Herausforderungen zu stemmen. Ihre 8,5-Stunden-Schichten absolvierten sie jedenfalls souverän und fühlten …
… Fall ist, die schneller mal durchschlüpfen. Weil Viren kleiner als die in der Norm vorgegebenen Testpartikel sind, ist das ein gewaltiges Problem.³Das SARS-Coronavirus-2 selbst hat nur etwa 0,1 µm Durchmesser.³Wie sieht die Standardausrüstung im Augenblick auf den Intensivstationen, Impfzentren, Prüflabore etc. aus: Overall, Schutzbrille oder Visier und eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil. Beim Einsatz mit einer FFP2-Maske ist die Einsatzzeit auf max. 75 Minuten beschränkt und danach müssen 30 Minuten anderweitige Tätigkeiten bzw. Pause gemacht werden. …
… zwei Jahre als Anerkennung für herausragende innovative Produkte, Verfahren und technologie-orientierte Dienstleistungen an bayerische Unternehmen vergeben.
Bayerns Wirtschaftssekretär Roland Weigert verlieh der ADVITOS GmbH in der virtuellen Veranstaltung am 23. November 2020 den Preis. "Auf den Intensivstationen sterben 60 % der Patienten an Multiorganversagen. Es gibt eine Technik aus Oberbayern, die hier Leben retten wird. Weltweit ist es erstmals gelungen, die Kombination zur Multiorganunterstützung von Leber, Lunge und Niere und der direkten …
… exponentiell. Auch die täglichen Todeszahlen steigen bedrohlich und das Schreckgespenst "Triage" sowie die Spitalsüberlastung sind in aller Munde. Bis Mitte November wird mit über 3500 COVID-19 Patienten in den Krankenhäusern und mit über 760 Personen auf den Intensivstationen gerechnet. Das bedeutet dann eine Auslastung von 38 % aller verfügbaren Intensivbetten. Ein absolut kritischer Wert, wenn man bedenkt, dass die restlichen 60 % aller vorhandenen Intensivbetten für Akutfälle benötigt werden.
Ebenfalls am 5.11.2020 sendete die Zahnärztekammer …
… 14 Tage vor dem Tod eingewiesen“.
Als Indikatoren für mangelnde Qualität der onkologischen Versorgung am Lebensende gelten international anerkannt folgende Kriterien: hoher Anteil an stationären Todesfällen, eine Anwendung systemischer Chemotherapie sowie Einweisungen auf Intensivstationen und, Krankenhausaufenthalte innerhalb der allerletzten Lebensphase sowie die zuvor erwähnten Überweisungen auf Palliativstationen. Bei der Anzahl stationärer Todesfälle liegt Österreich im internationalen Vergleich. So wurden in Österreich 53,4 % der im analysierten …
… oder Statistiker sind? Ja, weil es leider sonst niemand in Österreich macht.
Drei Mediziner rechnen das einmal für Sie durch, Herr Bundeskanzler
Am 13.10. warnten 3 Fachgesellschaften für Intensivmedizin vor einem weiteren Anstieg der Patientenzahlen auf den Intensivstationen und vor Fehleinschätzungen, was die mögliche intensivmedizinische Versorgung betrifft. Die Ausbreitung sei weiterhin besorgniserregend und es gäbe keinen Grund für eine Entwarnung, was die Ressourcensituation betrifft. Vom 12.August bis 12. Oktober verfünffachte sich fast …
… gegangen werden. Im von der Bayerischen Forschungsstiftung geförderten Projekt „PACMAN“ wird nun untersucht, welchen Einfluss die antimikrobielle Beschichtung auf die Verbreitung von Keimen in patientennahen Bereichen eines Krankenhauses hat. Dazu sollen Oberflächen auf zwei Intensivstationen beschichtet werden. Zudem soll ein minutenschnelles Keimdetektionssystem entwickelt und getestet werden.
„Mit dem Ergebnis der ersten klinischen Tests in der Notaufnahme des UKR sind wir mehr als zufrieden“, resümiert Professor Dr. Wulf Schneider, Leiter der …
Erfurt, 12. Oktober 2020.
Im Erfurter Krankenhaus St. Johann Nepomuk gilt die Organspende als selbstverständlicher Teil der medizinischen Aufgaben. „Transplantationsbeauftragte, Ärzte und Pflegende auf den Intensivstationen sowie alle beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen die Abläufe im Fall einer Organspende mit hoher Kompetenz und großem Einfühlungsvermögen“,
erklärte Heike Werner, Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, in Erfurt. Gemeinsam mit Thomas Biet, Kaufmännischer Vorstand der DSO, …
… eine Multiorganunterstützung mit geringer Invasivität als einen vielversprechenden Ansatz für schwerkranke Patienten mit Organfunktionsstörungen.
Patienten mit schwerem COVID-19 entwickeln ein Lungenversagen und benötigen eine Sauerstoffversorgung, die häufig auf Intensivstationen durchgeführt wird. Zu den weiteren Folgekrankheiten gehören das akute Atemnotsyndrom (ARDS), hämodynamische Störungen und Schock. Die anschließende Multiorgandysfunktion und -versagen ist die Haupttodesursache bei Coronavirus-Infektionen.
Das multidisziplinäre Team um …
… medizinische Geräte, die in diesem und im vergangenen Jahr im Gesamtwert von fast 1 Mio. € von den verschiedenen Abteilungen dringend angefordert wurden. Wegen Corona musste die offizielle Übergabe zweier auf WLAN basierenden Röntgengeräte für die Intensivstationen sowie die Einweihung des Schulungszimmers für Hebammen mit den von der Olgäle-Stiftung finanzierten Simulationspuppen, d.h., einer gebärenden Mutter und dem Frühchen Paul, verschoben werden. Als kostenintensivste Geräte wurden die Anschaffung einer Ecmo Einheit für die Lungenersatztherapie …
… von: wasserlöslichen Giften (Niere), eiweißgebundenen Giften (Leber, Niere), und CO2 (Lunge). Zusätzlich ermöglicht ADVOS durch die gezielte Veränderung des Blut-pH-Werts die rasche Korrektur des Säure-Basen-Haushalts. Die ADVOS Therapie wird deutschlandweit auf Intensivstationen an 20 führenden Kliniken eingesetzt und ist auf dem Weg auch den internationalen Markt zu durchdringen. Die ADVITOS GmbH erhält Mittel aus dem Forschungs- und Innovationsprogramm "Horizont 2020" der Europäischen Union.
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ADVITOS …
… zum Frisiersalon – Keimbelastung ist überall ein Thema
Virobuster Luftentkeimer reinigen die Luft mit speziellen UVC Lampen und Reflektoren. Entwickelt und getestet wurde Virobuster für den medizinischen Bereich. Sogar für den Einsatz in einem Herzkatheterlabor und auf Intensivstationen ist Virobuster in Deutschland zugelassen und erprobt.
Egal ob in Arztpraxen, Apotheken, Krankenhäusern, Seniorenresidenzen oder in Büros, Geschäften, Friseursalons bis hin zum Yoga Studio - überall dort, wo die Keimbelastung reduziert werden muss, können UVC Luftentkeimungsgeräte …
… Sportwelt sehr häufig auf. Wenn ein Athlet Hitzestress-Symptome zeigt, muss er sofort aufhören und kühlende als auch ärztliche Hilfe aufsuchen. Dies ist für einen Arzt oder Krankenschwester oft nicht mehr möglich, da der Druck auf den Intensivstationen zurzeit sehr hoch ist. Um eine solche Überhitzung zu verhindern, verwenden Spitzensportler spezielle Kühlwesten, warum also nicht die Pflegekräfte?
Kühlwesten für Olympioniken
Beschäftigte im Gesundheitswesen tragen eine Fülle spezieller Schutzkleidung. "Wie Sie sich vorstellen können, wird einem …
… folgenden Planungsgrößen verfügbar:
+ Fallzahlen im Einzugsgebiet
+ Fallzahlentwicklung pro Tag
+ Covid-19-Patientenzahlen Intensivstation
+ Covid-19-Patientenzahlen Normalstation
+ Voraussichtlicher Bedarf an ECMO-Behandlungsplätzen
+ Benötigte Schutzmasken zur Betreuung der Patienten
+ Personalbedarf pro 24h Intensivstationen
+ Personalbedarf pro 24h Normalstationen
Damit erhalten Krisenstäbe und Entscheider im Krankenhaus eine Orientierungshilfe für ihre Entscheidungen zum Personal- und Materialeinsatz in den kommenden Tagen und Wochen.
Die …
… ein Einzugsgebiet:
+ Fallzahlen im Einzugsgebiet
+ Fallzahlentwicklung pro Tag
+ Covid-19-Patientenzahlen Intensivstation
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+ Benötigte Schutzmasken zur Betreuung der Patienten
+ Personalbedarf pro 24h Intensivstationen
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Damit erhalten Krisenstäbe und Entscheider im Krankenhaus eine Orientierungshilfe für ihre Entscheidungen zum Personal- und Materialeinsatz in den kommenden Tagen und Wochen.
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… ein Einzugsgebiet:
+ Fallzahlen im Einzugsgebiet
+ Fallzahlentwicklung pro Tag
+ Covid-19-Patientenzahlen Intensivstation
+ Covid-19-Patientenzahlen Normalstation
+ Voraussichtlicher Bedarf an ECMO-Behandlungsplätzen
+ Benötigte Schutzmasken zur Betreuung der Patienten
+ Personalbedarf pro 24h Intensivstationen
+ Personalbedarf pro 24h Normalstationen
Damit erhalten Krisenstäbe und Entscheider im Krankenhaus eine Orientierungshilfe für ihre Entscheidungen zum Personal- und Materialeinsatz in den kommenden Tagen und Wochen.
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… Planungsgrößen für ein Einzugsgebiet:
+ Fallzahlen im Einzugsgebiet
+ Fallzahlentwicklung pro Tag
+ Covid-19-Patientenzahlen Intensivstation
+ Covid-19-Patientenzahlen Normalstation
+ Voraussichtlicher Bedarf an ECMO-Behandlungsplätzen
+ Benötigte Schutzmasken zur Betreuung der Patienten
+ Personalbedarf pro 24h Intensivstationen für Pflege- und ärztlichen Dienst
+ Personalbedarf pro 24h Normalstationen für Pflege- und ärztlichen Dienst
Damit erhalten Krisenstäbe und Entscheider im Krankenhaus eine Orientierungshilfe für ihre Entscheidungen zum …
… in den nächsten drei Wochen für folgende Planungsgrößen:
+ Fallzahlen im Einzugsgebiet
+ Covid-19-Patientenzahlen Intensivstation
+ Covid-19-Patientenzahlen Normalstation
+ Voraussichtlicher Bedarf an ECMO-Behandlungsplätzen
+ Benötigte Schutzmasken zur Betreuung der Patienten
+ Personalbedarf pro 24h Intensivstationen
+ Personalbedarf pro 24h Normalstationen
Damit erhalten Krisenstäbe und Entscheider eine Orientierungshilfe für ihre Entscheidungen zum Personal- und Materialeinsatz in den kommenden Tagen und Wochen.
Hier finden Sie unseren COVID-19-Prognoserechner: …
… z.B. an das Handgelenk, bis hin zu gefährlichen Würgeangriffen, Fußtritten oder Schlägen. Neben Übergriffen durch Patienten kommt es durchaus auch zu Attacken durch verärgerte, ungeduldige oder geängstigte Angehörige.
Betroffen sind häufig Mitarbeiter von Intensivstationen, Notaufnahmen, psychiatrischen Abteilungen, teilweise auch Mitarbeiter in Arztpraxen, in Einrichtungen der Behindertenhilfe oder des betreuten Wohnens. Auswirkungen solcher Übergriffe können körperliche und seelische Verletzungen sein, die die Einsatz- und Leistungsfähigkeit der …
… das Handgelenk, bis hin zu gefährlichen Würgeangriffen, Fußtritten oder Schlägen. Neben Übergriffen durch Patienten kommt es immer wieder auch zu Attacken durch verärgerte, ungeduldige oder geängstigte Angehörige.
Betroffen sind häufig Mitarbeiter von Intensivstationen, Notaufnahmen, psychiatrischen Abteilungen, teilweise auch Mitarbeiter in Arztpraxen, in Einrichtungen der Behindertenhilfe oder des betreuten Wohnens. Auswirkungen solcher Übergriffe können körperliche und seelische Verletzungen sein, die die Einsatz- und Leistungsfähigkeit der …
… Hygienedaten, die durchgeführten Fortbildungen und Aktionstage sowie die Erhebungen zum Verbrauch von Händedesinfektionsmittel („HAND-KISS“) gehören auch die Etablierung einer Lenkungsgruppe, detailliertes und verständliches Aufklärungsmaterial für Patienten sowie regelmäßige Compliancebeobachtungen auf den Intensivstationen und weiteren Pflegestationen zu den Voraussetzungen, um das begehrte Siegel zu erlangen. Erst wenn diese qualifizierten Überprüfungen zwei Jahre lang in Folge durchgeführt werden und sich die dokumentierten Verbrauchsdaten für …
… seine Beweglichkeit und entlockt ihm ein herzliches Lachen. „Es ist wichtig, dass die Griffe korrekt ausgeführt werden, damit die Patienten schnell wieder auf die Beine kommen. Mindestens genauso wichtig ist aber auch Einfühlungsvermögen“, weiß die Schülerin. Auf den Intensivstationen des UKR ist von Nina und ihren Mitschülern während des Praktikums vor allem aufmerksames Beobachten gefragt: Um dem Wundliegen vorzubeugen, eine schnelle Entwöhnung der Beatmung zu erreichen oder eine möglichst frühe Mobilisation zu gewährleisten, werden die Patienten …
… - ohne das Risiko einer Überforderung? Wie lassen sich die Rahmenbedingungen zum Einstieg in die Intensivpflege optimieren? Ralf Moritz, Werner Barbara und Stefan Reimers vom Uniklinikum in Köln stellen ein neues Konzept vor, das den Pflegenotstand auf den Intensivstationen eindämmen soll – nachzulesen im aktuellen „Jahrbuch Intensivmedizin 2018“ (hrsg. von W. Kuckelt, B. Böttiger).
Der Fachkräftemangel in Deutschland ist seit Jahren ein drängendes Problem. Vor allem im Bereich Pflege bleiben aktuell geschätzte 50.000 Stellen offen – Tendenz steigend. …
… bestens vertraut sind.“ Auf insgesamt sieben Stationen werden die Patienten in Greifswald vom intensivmedizinischen und akutstationären Aufenthalt mit Frührehabilitation über die anschließende Rehabilitation umfassend interdisziplinär behandelt. Die Klinik verfügt über zwei Intensivstationen, zwei Intermediate-Care-Stationen, drei Allgemeinstationen, eine Tagesklinik sowie Spezial-Ambulanzen. Dank dieser Ausstattung und einer engen Kooperation mit der Universitätsmedizin Greifswald habe sich das Haus zu einem angesehenen Kompetenzzentrum in der Region …
… sehr hell und gleichmäßig ausgeleuchtet sein, um Adaptionsstörungen des Auges zu vermeiden, da Helligkeitsunterschiede zu einer schnellen Ermüdung der Augen führen, dazu gehört auch blendfreie Beleuchtung mit möglichst wenig Schattenwurf. Auf Intensivstationen sollten Patienten und Pflegepersonal nicht durch Blendungen auf Bildschirmen und Kontrollgeräten irritiert oder beeinträchtigt werden.
Die Anforderungen in Behandlungs- und Schwesternzimmern sind vielfältig und sollen die Bedürfnisse verschiedener Personenkreise bedienen: freundliche Wartebereiche, …
… besonders hoch: So muss ein Krankenhaus unter anderem angeben, in welchem Umfang sich Ärzte und Pflegekräfte die Hände desinfizieren. Aus diesem Grund haben die Mitarbeiter der Krankenhaushygiene des UKR zwei Jahre lang auf allen sechs Intensivstationen und auf sechs Allgemeinstationen die Händehygiene bei rund 3.000 Patientenkontakten dokumentiert. Auch die Etablierung einer Lenkungsgruppe, die Einbeziehung des Klinikumsvorstands, regelmäßige Fortbildungen der Mitarbeiter zur Händedesinfektion und die Information von Patienten über die Bedeutung …
… konnten. Zusammengefasst wurde das Projekt als sinnvolle und gesundheitsfördernde Maßnahme beurteilt.
Heben lassen statt heben
Doch auch mit der besten Unterstützung ist nicht jeder Patient körperlich dazu in der Lage, sich selbst zu bewegen. Das betrifft besonders Intensivstationen, auf denen Patienten beatmet werden oder im Koma liegen. Wenn ein Intensivpatient mit einem Gewicht von 120 Kilogramm ein neues Bett oder neue Matratze benötigt, geht das dafür notwendige Umlagern auf der anästhesiologischen/neurochirurgischen Intensivstation des UKR …
Zu viel des Guten schadet - viele Ärzte kennen das Problem der Überversorgung auf Intensivstationen. So laden etwa neue technische Verfahren dazu ein, häufiger als nötig genutzt zu werden. Zum Beispiel die extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO), die den Gasaustausch unterstützt. „Ärzte müssen aber stets entscheiden, wann welche Verfahren sinnvoll sind“, sagt Dr. Andrej Michalsen, Intensivmediziner am Klinikum Tettnang. Er moderiert die Veranstaltung „Genug ist genug: Wie viel Überversorgung ist auf der Intensivstation gerechtfertigt?“ auf dem …
Die Angehörigen von Patienten sollten in Intensivstationen stärker in das Geschehen eingebunden werden, empfiehlt eine neue Leitlinie in der aktuellen Ausgabe von Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung. Maßgeblich sei "die zentrale Bedeutung der Familie für die Genesung des Schwerkranken". Das Behandlungs- und Pflegeteam sei dafür verantwortlich, Familien bei ihrer Mitwirkung bestmöglich zu unterstützen.
Die Leitlinien fußen auf verschiedensten internationalen empirischen Studien. Zu den wichtigsten Empfehlungen zählt:
- Angehörige sollten …
… verordnet", kritisiert Lau. Sie empfiehlt eine kritische und gezieltere Verordnung von Antibiotika entsprechend der Leitlinie, im Idealfall dann nach Antibiogramm, also nachdem der Erreger hinsichtlich seiner Empfindlichkeit auf Antibiotika getestet wurde. In den Krankenhäusern insbesondere auch Intensivstationen setzt sich zunehmend ein "antibiotic stewardship" durch, also eine enge Zusammenarbeit von Mikrobiologen und Medizinern. Aber auch im ambulanten Bereich sollte nicht jeder Infekt der Atemwege mit Antibiotika behandelt werden, da es sich häufig um …
… mobilen Einsatzfähigkeit eignet sich der STERISAFE-Pro für alle Zimmer und kann je Roboter ein Raumvolumen von bis zu 130 m³ desinfizieren.
Einsatzgebiet Gesundheitswesen
Neben der Desinfektion von Patientenzimmern, reinigt der STERISAFE-Pro auch Behandlungsräume und sogar Intensivstationen. Die schnelle Komplettreinigung, die sich in drei Zyklen je nach Schwere der Belastung durchführen lässt, sorgt dafür, dass die Räume schnell wieder belegt werden können. „Dadurch lassen sich unnötige Wartezeiten gering halten, was sich letztendlich sehr …
… ihrer häuslichen Umgebung.
Der Pflegedienstleister HMP Halves und Müller - Pflege nach Maß - GbR (https://www.hmp-pflege.com/) mit Sitz in Fuldabrück bei Kassel unterstützt diverse stationäre Einrichtungen wie Pflege- und Altenheime, Kliniken sowie Normal- und Intensivstationen bei der Überbrückung von Personalengpässen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch zahlreiche Leistungen aus dem Bereich der individuellen Pflege für Privatpersonen an.
Professionelles Pflegepersonal in der häuslichen Umgebung
Das Pflegeteam bei HMP besteht aus professionellen …
… die durchgeführten Fortbildungen und Aktionstage sowie die Erhebungen zum Verbrauch von Händedesinfektionsmittel („HAND-KISS“) gehören auch die Etablierung einer Lenkungsgruppe, detailliertes und verständliches Aufklärungsmaterial für Patienten sowie regelmäßige Compliancebeobachtungen auf den Intensivstationen und weiteren Pflegestationen zu den Voraussetzungen, um das begehrte Siegel zu erlangen. Erst wenn diese qualifizierten Überprüfungen zwei Jahre in Folge durchgeführt werden und sich die dokumentierten Verbrauchsdaten für Händedesinfektionsmittel …
… Klinikleitung, die Intensivstation auszubauen und von anfänglich 12 auf nun 26 Intensivplätze für beatmungspflichtige Patienten zu erweitern. Dabei ist die neue Intensivstation auf einer anderen Etage komplett neu entstanden. Sie hebt sich von herkömmlichen Intensivstationen besonders durch die vorwiegend als Einzelzimmer ausgelegten Versorgungsplätze deutlich ab. Nicht nur die stetige Aktualisierung der Therapiekonzepte und die kontinuierliche Anpassung der Behandlungsmethoden bilden dabei die Grundlage der Patientenversorgung, auch die moderne Ausstattung …
… begleitenden Messe präsentierten sich diesmal 196 Hersteller, Händler und Dienstleister.
470 Referenten gestalteten das Vortrags-, Workshop- und Fortbildungsprogramm zu Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin bis zum Krankenhausmanagement. „Bremer Intensiv-Starter Seminare“ trainierten Neulinge auf Intensivstationen. Zum zweiten Mal fand eine „International Medical Class“ für kinderintensivmedizinische Themen in Krisenregionen statt. Ein relevantes Thema, wie eine Personalie zeigt: Der Organisator des Forums, Dr. Matthias Angrès, erhielt soeben …
… beschäftigen sich etwa mit aktuellen Fragen aus Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin und Intensivpflege. Probleme des Krankenhausmanagements und Berufsperspektiven stehen ebenso auf der Tagesordnung wie Fortbildung, zum Beispiel die „Starter-Seminare“ für Neulinge unter den Medizinern auf Intensivstationen.
Ein weiteres wichtiges Themenfeld sind die Beziehungen zwischen Ärzten und Pflegenden einerseits und Patienten auf der anderen Seite. Der Psychologe Dr. Rainer Paust etwa will mit seinem Beitrag zu Meditation gegen Narkoseangst weniger einen …
… Hygienedaten, die durchgeführten Fortbildungen und Aktionstage sowie die Erhebungen zum Verbrauch von Händedesinfektionsmittel („HAND-KISS“) gehören auch die Etablierung einer Lenkungsgruppe, detailliertes und verständliches Aufklärungsmaterial für Patienten sowie regelmäßige Compliancebeobachtungen auf den Intensivstationen und weiteren Pflegestationen zu den Voraussetzungen, um das begehrte Siegel zu erlangen. Erst wenn diese Compliancebeobachtungen zwei Jahre in Folge durchgeführt werden, besteht die Chance auf ein Gold-Zertifikat. „Und das streben …